News Windows 11: Neue WinUI-Steuerelemente bringen wichtige Funktionen

mischaef

Kassettenkind
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Microsoft schließt mit neuen nativen Komponenten mehrere langjährige Lücken in WinUI. Datentabellen, Diagramme und erweiterte Stifteingaben sollen die Abhängigkeit von Drittanbietern und Webtechnologien reduzieren. Noch sind die Funktionen experimentell, zugleich geht Microsoft Speicherprobleme des Frameworks an.

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Es gab bisher kein TableView!?
Einfach unglaublich ... kein wunder dass WinUI kaum jemand ernst nimmt ...
 
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Ich fand XAML schon immer zum Kotzen, schon seitdem sie mit den WPF eingeführt wurde. Genau aus diesem vermeide ich WPF, WInUI und MAUI. Da nutze ich lieber Windows Forms bzw. die C# QML-Bridge und Blazor.
 
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Ich finde XAML einfach fantastisch, wenn man komplizierte Oberflächen erstellt ist alles noch vernünftig nachvollziehbar.
 
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Hat das alles noch einen Usercase? Warum sollte man sich durch Windows einschränken und auf Windows beschränken?
 
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Jo, wir hatten WinUI in der Firma auch mal eine Weile verwendet, sind aber mittlerweile bei Avalonia angelangt und bleiben vorerst auch dabei (zumindest für Desktop-Apps). WinUI verursacht immer mal wieder Memory Leaks und ist auch zum stylen viel komplizierter.
 
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werty1st schrieb:
Hat das alles noch einen Usercase? Warum sollte man sich durch Windows einschränken und auf Windows beschränken?
Warum sollte man Electron oder WebView2 verwenden und sich in Sachen RAM und Speicherplatz beschränken, wenn man einfach native Frameworks des Betriebssystems nutzen und so viel effizienter arbeiten kann?
 
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Dafür funktioniert die Suchfunktion in Windows nicht mehr....
 
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Ähm okay. Ich dachte erst es ginge um Explorer oder ähnliches. Windows UI Elemente halt.
Was soll bitte dieses WinUI sein? Sind das Apps? Contoseo Finance, habe ich noch nie von gehört.
Und was sind da jetzt für wichtige neue Funktionen? Irgendwas mit Diagrammen? Ähh....

Artikel Überschriften lesen sich hier mittlerweile wie irgendwelche Werbung auf der MSN Startseite vom Edge. 🤷‍♂️
 
Ja, was für ein Müll. Kann man direkt das Klo runterspülen. Einfach freie Frameworks und gut. Wer will schon auf Microsoft warten?
 
ReVan1199 schrieb:
Ich finde XAML einfach fantastisch, wenn man komplizierte Oberflächen erstellt ist alles noch vernünftig nachvollziehbar.
Wenn du das sagst, kannst du noch keine komplexen Oberflächen mit komplexen Data- bzw. Controltemplates gebaut. Die fette XML-Syntax macht das so unübersichtlich. Qml ist dagegen die Übersichtlich- und Nachvollziehbarkeit in Persona:

XAML:
Code:
<Grid>
    <Grid.RowDefinitions>
        <RowDefinition Height="*" />
        <RowDefinition Height="*" />
        <RowDefinition Height="*" />
    </Grid.RowDefinitions>

    <Grid.ColumnDefinitions>
        <ColumnDefinition Width="*" />
        <ColumnDefinition Width="*" />
        <ColumnDefinition Width="*" />
    </Grid.ColumnDefinitions>
</Grid>

QML:
Code:
Grid {
    rows: 3
    columns: 3
}
 
Benna schrieb:
Wenn du das sagst, kannst du noch keine komplexen Oberflächen mit komplexen Data- bzw. Controltemplates gebaut. [...]
Doch das habe ich. Dein Beispiel könnte auch in XAML in Kurzform geschrieben werden, auch wenn ich die längere Form hinsichtlich der Übersicht für mich besser finde.
Code:
<Grid RowDefinitions="*, *, *" ColumnDefinitions="*, *, *">
</Grid>
 
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@ReVan1199 Und dennoch finde ich die Qml-Deklarierung eleganter und übersichtlicher.

Und das war jetzt auch nur ein schnelles Beispiel. Was Qml XAML auch noch voraus hat ist, dass es auf der UI-Seite vernünftige Typisierung nutzt und nicht nur object (VM) und strings.
 
Würde jeder das selbe gut finden, hätten wir nur eine Markup Language :)

Wie meinst du das mit der Typisierung bei XAML? Dies ist doch mit x:Bind und x:datatype extrem streng mit der Typisierung.

Zum Thema der Einbettung in Windows 11 der WinUI-Steuerelemente, ich bin gespannt, wie MS das löst und wie lange man noch aus Dekaden die verschiedenen Elementen noch präsent auf seinem Bildschirm hat. Ich kann mir nicht vorstellen, das MS es schafft, alles mal auf einen Stand zu bringen. Selbst aus den letzten Jahren klappt das nicht und man hat z.B. den Bitlocker-Passwortdialog aus Windows 10.
 
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Benna schrieb:
Ich fand XAML schon immer zum Kotzen, schon seitdem sie mit den WPF eingeführt wurde. Genau aus diesem vermeide ich WPF, WInUI und MAUI.
Gut, dass man für WinUI mittlerweile mit Windows Reactor eine Alternative hat

Benna schrieb:
Da nutze ich lieber Windows Forms bzw. die C# QML-Bridge und Blazor.
Steinzeit APIs oder das bloatigste Web-Framework, das die Welt zu bieten hat, sind auch nicht das gelbe vom Ei.
 
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@KitKat::new() Vielleicht ist Windows-Forms nicht mehr die neuste Technologie, aber sie wird nach wie vor gepflegt und erweitert. Und es gibt kaum eine Möglichkeit schneller Desktop-Programme zu entwickeln als mit Windows Forms. :)

Windows Reactor ist lt. https://devblogs.microsoft.com/ifdef-windows/microsoft-ui-reactor-a-c-first-way-to-build-winui-apps/ eine experimentelle Implementierung. Ein syntaktisch, deklarativer Ansatz scheint dies auch nicht zu sein. Eher wie Windows Forms ;). Und wenn du dich damit befasst, scheinst du XAML auch nicht nutzen zu wollen...was man ja verstehen kann. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Benna schrieb:
Und es gibt kaum eine Möglichkeit schneller Desktop-Programme zu entwickeln als mit Windows Forms. :)
weiß nicht, is aber auch irgendwie irrelevant, weils veraltet ist - gefühlt hat man wahrscheinlich eine App via Reactor schon laufen während Visual Studio noch am installieren ist.

Benna schrieb:
Ein syntaktisch, deklarativer Ansatz scheint dies auch nicht zu sein.
Das erste was man dazu findet:
Microsoft.UI.Reactor (Reactor) is a declarative UI framework for building native Windows desktop apps in pure C#.
Aber du meinst wohl, dass es keine dedizierte Sprache dafür gibt.

Benna schrieb:
Und wenn du dich damit befasst, scheinst du XAML auch nicht nutzen zu wollen...was man ja verstehen kann. ;)
nein, ich befasste mich damit, weil es die API auch für Rust gibt, was Apps wesentlich effizienter macht.
 
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Zagrthos schrieb:
Warum sollte man Electron oder WebView2 verwenden und sich in Sachen RAM und Speicherplatz beschränken, wenn man einfach native Frameworks des Betriebssystems nutzen und so viel effizienter arbeiten kann?
Mit WinUI bist du halt Windows-only oder fängst an, für jede Plattform ein eigenes UI zu pflegen. Teilweise spielt dann obendrein noch die Windows-Version eine Rolle. Das mag vor 20-30 Jahren okay gewesen sein, aber nicht mehr 2026.
 
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