News Windows-7-Support: Bis zu 200 US-Dollar pro Gerät, um ab 2020 geschützt zu sein

Zero_Point schrieb:
Dann zeig mal das Buch in dem drin steht wie man jede Hardware (auch exotischere) ganz einfach mit allen Funktionen betreiben kann.
Einfach die API implementieren, die von der Hardware zur Verfügung gestellt wird - und Dokumentation dazu bekommst du i.d.R. vom Hersteller der Hardware
Zero_Point schrieb:
Wieso, kann doch jeder, also auch du.
Wenn du meinst: In 20 Jahren.
 
new Account() schrieb:
Kann man das? Darfst mir ja gerne mal sagen, wo man das lernen kann. Kannst wohl nicht, sonst wärest wohl schon lange der reichste Mensch der Erde.
Die Grundlagen gibts auf jeder Uni die Medizin und Biochemie anbietet. Auch wenn es nicht zum reichsten Mensch der Erde reichen mag, in dem Bereich hat so manch einer schon beachtliche Summen erwirtschaftet.

new Account() schrieb:
Einfach die API implementieren, die von der Hardware zur Verfügung gestellt wird - und Dokumentation dazu bekommst du i.d.R. vom Hersteller der Hardware
Der war gut. Gerade bei spezieller bzw. exotischer Hardware läuft man oft gegen eine Wand wodurch nur RE bleibt.

h00bi schrieb:
Wenigstens wird W10 jetzt lange bleiben, das ist das beste an W10.
Das Win10 von 2025 wird sich stark von jenem aus 2015 unterscheiden, wenn da völlige Kompatibilität gewahrt bleibt wäre es schon ein kleines Wunder.
 
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Wie ich hier ein Großteil der Aussagen von win7 Ewig-Nutzern (bis übers Supportende hinaus) sehe, glauben diese daran, dass ein mal geschriebene Software für alle Ewigkeiten fehlerfrei/gefahrenfrei und den Erwartungen entsprechen funktioniert, und somit Sicherheitsupdates überflüssig sind.
Zudem sind manche durch diese Sicherheitsupdates überfordert, da sie einen Wartungsaufwand darstellen.

Vereinfacht gesagt die Lösung derer ist das Problem zu ignorieren, indem man behauptet, dass es nicht existiert.

Wow
 
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K7Fan schrieb:
Die Grundlagen gibts auf jeder Uni die Medizin und Biochemie anbietet. Auch wenn es nicht zum reichsten Mensch der Erde reichen mag, in dem Bereich hat so manch einer schon beachtliche Summen erwirtschaftet.
Und doch kann noch keiner wirklich Krebs "heilen"?
Zero_Point schrieb:
Also doch nicht so einfach.
Hat damit nichts zu tun. Imho wäre es sehr einfach, nur will keiner das Geld dafür aufbringen und es wird lieber ins Militär gesteckt.
 
kann mir jemand, der das wirklich beurteilen kann, bitte mitteilen, ob für diese "sicherheitsupdates" (hier: für win7-64) tatsächliche notwendigkeiten bestehen, wenn man seinen pc + das internet (inkl. router-firewall und win-defender) mit umsicht und verstand bedient? muß zumindest der defender dann ggf. durch einen aktualisierten wächter ersetzt werden? bitte, bleibt sachlich! danke!
 
new Account() schrieb:
Und doch kann noch keiner wirklich Krebs "heilen"?
Gewisse Krebsarten kann man durchaus "heilen", aufgrund der hohen Vielfalt an Arten ist eine einzige Universallösung die alle davon heilen kann höchst unwahrscheinlich.

ed_lumen schrieb:
kann mir jemand, der das wirklich beurteilen kann, bitte mitteilen, ob für diese "sicherheitsupdates" (hier: für win7-64) tatsächliche notwendigkeiten bestehen, wenn man seinen pc + das internet (inkl. router-firewall und win-defender) mit umsicht und verstand bedient?
Es gibt Schwachstellen gegen die auch mit bester Umsicht nicht zu umgehen sind, darunter fällt alles im System das bei normaler Verwendung benötigt wird bzw. dabei durch Schadsoftware als Einfallstor genutzt werden könnte.
Beispiele wären u.A. ausnützbare Fehler in Libraries zur Bildanzeige, DNS, im TCP/IP Stack, usw usf.
Abschalten/Entfernen führt zu drastischer Funktionseinschränkung die man kaum hinnehmen möchte und Umgehen oder Reparieren ist mit akzeptablem Aufwand nicht möglich.
Kurz gesagt, wenn das System am Netz hängt -und ganz besonders wenn es Webseiten aufruft-, sind Sicherheitsupdates meiner Meinung nach Notwendig.
 
Alphanerd schrieb:
Im Falle von nicht durchgeführten Impfungen leiden leider andere, da der Herdenschutz unterlaufen wird.
Sterben halt ein paar Säuglinge (machen wir neue), die man noch nicht impfen kann. Oder paar alte, die eh nur auf der Tasche liegen.
Hauptsache, ich kann frei entscheiden, mein Kind nicht zu impfen.

Genau auf das will ich ja hinaus. Natürlich etwas überspitzt, aber genau so sieht beim nicht updaten aus. Man stellt nicht nur für sich, sondern auch für andere eine Gefahr dar, da der eigene PC zur Distributionszelle für Malware wird und potentielle botnets unterstützt (im extremfall).
 
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Austrokraftwerk schrieb:
Wer zu doof ist, sich nen ordentlichen Medienplayer wie VLC herunterzuladen, hats nicht anders verdient. ;)
Darum geht es nicht. Der Pun,t ist, daß die Mpeg2-Codecs bei Windows 7 im Lieferumfang waren - bei Windows 10 aber nicht. Wo liegt da der Fortschritt? Zumal bei solch einem Steinzeit-Codec, der eigentlich kein Geld mehr kostet?
Ergänzung ()

bisy schrieb:
Das ist keine Erbressung und auch keine Frechheit, das ist nur ne dämliche Behauptung von dir, Sorry.

Es ist von vornherein bekannt, wie lang Windows supportet wird, das kammt nicht plötzlich, sondern das ist vorher bekannt.
Es hat schon etwas von Schutzgelderpressung....
 
Klassikfan schrieb:
Darum geht es nicht. Der Pun,t ist, daß die Mpeg2-Codecs bei Windows 7 im Lieferumfang waren - bei Windows 10 aber nicht. Wo liegt da der Fortschritt? Zumal bei solch einem Steinzeit-Codec, der eigentlich kein Geld mehr kostet?
Ergänzung ()


Es hat schon etwas von Schutzgelderpressung....

Hab ich irgendwas übersehen? Die MPEG2-Videoerweiterungen von Microsoft im Store kosten ja nichtmal was. Bei einem Linux ist es doch auch nicht zu viel erwartet, etwas über den Paketmanager nachzuinstallieren.

Ich habe jetzt mal nur wegen Dir ein Windows 10 auf einer VM installiert, und da laufen sogar MPEG4-Videos ohne Probleme:

1549581296354.png


Und der klassische wmplayer kann ganz sicher MPEG2 abspielen. Der gehört auch zum Lieferumfang (hier ein MPEG2 Video von 2001).

1549581396077.png


Wie Du schon erkennst, musste ich weit in die Vergangenheit gehen, um überhaupt noch ein MPEG2-Video zu finden. Das dürfte auch der Grund sein, warum der bei der Store-App nicht nativ dabei ist. Wie Dir hoffentlich aufgefallen ist, ist Windows 10 nämlich von Haus aus ziemlich schlank:

1549582075352.png


Kein Fortschritt?

Soweit ich mich erinnerne, sind bei Windows 7 heute mindestens 16GB, oder noch mehr fällig (dem Startmenü ist hoffentlich zu entnehmen, dass es sich hier um ein Referenz-Image handelt, an dem - außer Windows Update, und der Datenträgerbereinigung - nichts gemacht wurde):

1549583802026.png


Aus Kernel-Sicht ist Windows 7 sogar eine ziemliche Katastrophe - von Windows 8 an wurden dringend überfällige Arbeiten vorgenommen. Man sieht seither auch, dass das System konsistent kleiner und schneller wird. Ist natürlich richtig, dass für den 08/15-User erstmal Probleme auftreten... Aber wenn man auch nur irgendwas von Computern versteht, oder sogar Linux benutzt, ist mir nicht klar, wie man einem technischen "dead end" wie Windows 7 nachheulen kann.

Das Mist-Ding hat ja noch nichtmal das neue Kontextmenü aufs Startmenü nachgerüstet bekommen. Jedesmal, wenn ich bei einem solchen System aufgeschaltet bin, fühle ich mich wie in der Steinzeit.

Und Schutzgelderpressung? Schutz, vor was? Vor dem Risiko, mit dem Nachfolgeprodukt unzufrieden zu sein? Zur Erinnerung, Windows 10 wurde verschenkt.
 
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captmcneil schrieb:
Zur Erinnerung, Windows 10 wurde verschenkt.
Nein, Windows 10 wird nach wie vor verkauft.

Die allermeisten per OEM-Installation, wobei ein Aufpreis zu zahlen ist, der es in sich hat. Und eine "legale" also Retail-Version (SBs sind aus Microsofts Sicht in Endnutzer-Händen ja ebenso "illegal", wie weiterverkaufte OEMs) des aus mancherlei Gründen einzig vernünftigen Systems Win10Pro kostet 260 Euro bei M$ selbst.

Also bitte verschone das Forum mit Sprüchen der Art "Einem geschenkten Barsch schaut man icht in den.....";)
 
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Spricht eigentlich was dagegen n Win 7 embedded zu nehmen?
Das kost (bei ner schnellen Google-Suche) um die $150 und hätte support bis 2025.

Bei XP embedded gabs ja auch n workaround womit man die updates auch unter nem normalen XP nutzen konnte.
 
Klassikfan schrieb:
Nein, Windows 10 wird nach wie vor verkauft.

Die allermeisten per OEM-Installation, wobei ein Aufpreis zu zahlen ist, der es in sich hat. Und eine "legale" also Retail-Version (SBs sind aus Microsofts Sicht in Endnutzer-Händen ja ebenso "illegal", wie weiterverkaufte OEMs) des aus mancherlei Gründen einzig vernünftigen Systems Win10Pro kostet 260 Euro bei M$ selbst.

Also bitte verschone das Forum mit Sprüchen der Art "Einem geschenkten Barsch schaut man icht in den.....";)

Erstens: Zeiten sind relevant. Ich schieb "wurde".

Zweitens: Textverständnis...
Ich will Dich nicht dazu überreden, umzusteigen. Ich behaupte auch nicht, Windows 10 sei Freeware. Auch geht es nicht um OEMs. Verschone mich bitte mit Zurechtweisungen, wenn Du nicht verstanden hast, auf was ich geantwortet habe.

Das Argument war "Schutzgelderpressung". Es wurde behauptet, man wird quasi in Haft genommen dadurch, dass jetzt der Support abgestellt wird. Das ist einfach, angesichts der Tatsache, dass es eine kostenlose Upgrademöglichkeit gab, unhaltbar. Auf nichts anderes bezog sich das mit dem "verschenkt".

retho schrieb:
Und trotzdem wollten es viele nicht haben - das sagt doch alles. :evillol:

Fair point, wobei "viele" eben nicht heißt "die Mehrheit", bzw. es nichts ändern wird. Das war schon bei Windows 95 und bei XP so, und die Argumente sind immer die gleichen - Spionage, Monopolismus, Upgradezwang, Langsam, Buggy... Schon vergessen, wie verhasst Windows XP zum Release war? XpAntiSpy? Produktaktivierung? Klickibunti/Bonbonoptik? Kuhwiese? Vor dem SP1 war das System wirklich in keinem guten Zustand, und der einzige Grund von Windows 2000 umzusteigen, bestand in der PPPoE-Unterstützung.

Ich glaube eher, dass es sich bei den Leuten, die aus rein ideologischen Gründen Windows 10 verteufeln, um eine laute Minderheit handelt. Ich halte es für möglich, dass der hohe Marktanteil durch Trägheit zustande kommt, ähnlich wie bei Windows XP. Die ersten Windows 10-Versionen waren ja auch wirklich schlecht, ähnlich wie Vista. Meine Erfahrung ist, dass viele Leute eben erst jetzt umsteigen. Ich weiß beispielsweise von Zulieferern im Automotive-Umfeld, die erst vor kurzer Zeit auf Windows 7 umgestiegen sind. Da wartet man dann wieder so lange wie nur möglich... Aber man wird sehen, ich habe da keine Aktien, und ansich ist es mir auch wurst, so lange man sachlich bleibt.

Das ist wie mit der Ribbon-Debatte oder Office 365... betrachtet man Foren, wie heise.de als repräsentativ, müssten die meisten Leute noch auf Office 2003 festhängen, oder bereits auf LibreOffice umgestiegen sein. In der Realität sehe ich eher, dass sich diese Konzepte längst durchgesetzt haben, und die Debatte weit weniger emotional geführt wird, als es manche gerne hätten.
 
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captmcneil schrieb:
Wie hoffentlich aufgefallen ist, ist Windows 10 nämlich von Haus aus ziemlich schlank. Soweit ich mich erinnerne, sind bei Windows 7 heute mindestens 16GB, oder noch mehr fällig.
7 wurde anfangs in gleicher Weise beworben. Dass es über die Jahre speziell bei Windows deutlich mehr wird, ist nun wahrlich keine neue Erkenntnis und wird vmtl. auch bei 10 nicht anders laufen. Davon abgesehen sind ein paar mehr GB mehr auf dem Massenspeicher nun auch überhaupt kein Argument mehr, es sei denn du spielst immer noch mit 20 Jahre alten Festplatten.

Aus Kernel-Sicht ist Windows 7 sogar eine ziemliche Katastrophe - von Windows 8 an wurden dringend überfällige Arbeiten vorgenommen. Man sieht seither auch, dass das System konsistent kleiner und schneller wird.
Hast du den von dir verlinkten Artikel überhaupt gelesen? Die meisten dort angesprochenen Punkte sind auch in 10 unverändert. Keine Ahnung ob du RAM-Doubler oder ähnliches Schlangenöl verwendest, aber in der täglichen Nutzung ist 10 weder schneller noch kompakter und in der Bedienung schon gar nicht konsistenter.


Ist natürlich richtig, dass für den Bunti-Klicki-User mit Office 1897 und Lotus Notes damit erstmal Probleme auftreten... Ich verzeihe jedem 08/15-User seinen Unmut. Aber wenn man auch nur irgendwas von Computern versteht, oder sogar Linux benutzt,
„Der Computerguru hat sich herabgelassen all die zahllosen Unwissenden an seiner unendlichen Weisheit teilhaben zu lassen“, oder was wollltest du mit dem Abschnitt zum Ausdruck bringen. Da du überhaupt nicht einschätzen kannst, mit wem du hier sprichst, wäre ein bisschen mehr Vorsicht angeraten.

ist mir nicht klar, wie man einem technischen "dead end" wie Windows 7 nachheulen kann.
Dein Unverständnis der Problematik wurde durch deinen Beitrag mehr als deutlich. Aber danke für die Klarstellung deinerseits.

Das hat ja noch nichtmal das neue Kontextmenü aufs Startmenü nachgerüstet bekommen.
Das ist jetzt dein Argument?!


Zur Erinnerung, Windows 10 wurde verschenkt.
Man sagt zwar „Einem geschenkten Gaul schaut ma nicht ins Maul“, aber halt nicht jeder ist Bauer und will auch einen Gaul in der Garage unterbringen, auch keinen geschenkten.
 
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fuyuhasugu schrieb:
7 wurde anfangs in gleicher Weise beworben. Dass es über die Jahre speziell bei Windows deutlich mehr wird, ist nun wahrlich keine neue Erkenntnis und wird vmtl. auch bei 10 nicht anders laufen. Davon abgesehen sind ein paar mehr GB mehr auf dem Massenspeicher nun auch überhaupt kein Argument mehr, es sei denn du spielst immer noch mit 20 Jahre alten Festplatten.

Erstens bezog ich mich überall auf cleane, voll gepatchte Installationen, wobei man natürlich anerkennen muss, dass Windows 7 in Ermangelung von Service Packs einfach den Nachteil hat.

Zweitens: Für einen Software-Entwickler gibt es ein Mantra: oft ist Code löschen besser, als Code zu schreiben.

Wenn Du denkst, es geht (nur) um den Mehrwert des freien Festplattenplatzes, hast Du etwas ganz Zentrales nicht verstanden.

Klar, auf Deinem Heim-PC mit 5TB oder so spielt Speicherplatz keine Rolle.. Aber Du hast vermutlich keine Ahnung, wie man VMs, Container usw. heute einsetzt. Viele Unternehmen haben heute mehr VMs als Mitarbeiter. Das Zeug muss auch alles gesichert werden, das kostet Zeit. Hier war Linux bisher einfach unschlagbar, 1-5GB für ein komplettes Debian oder Ubuntu... Du kannst doch nicht ernsthaft kleinreden, dass es schön ist, wenn hier Fortschritte gemacht werden. Microsoft ist und bleibt eine Software-Firma, die brauchen den Business-Bereich. Die Software-Entwickler, die Web-Server, die Active Directories... Und wenn Du bedenkst, dass in einem coolen Rechenzentrum mit Echtzeit-Replikation und gescheiter IO das Gigabyte auch monatlich Geld kostet...
 
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captmcneil schrieb:
Wenn Du denkst, es geht (nur) um den Mehrwert des freien Festplattenplatzes, hast Du etwas ganz Zentrales nicht verstanden.
Vielleicht liest du erst mal an die Argumentation des Vorposters, bevor du zusammenhanglose Scheinargumente anführst.


Für einen Software-Entwickler gibt es ein Mantra: oft ist Code löschen besser, als Code zu schreiben.
Bewirb dich doch bei einer großen Softwarefirma als Chefentwickler und erkläre den tausenden Entwicklern, wie sie ihre Arbeit richtig zu machen haben. Andererseits scheinst du der Gilde ja gar nicht anzugehören, sonst wüsstest du, warum mit der Codebasis, die auch Windows nutzt, immer mehr Dateien und folglich Festplattenspeicherplatz gebraucht werden und dass das relativ wenig mit dem Umfang des auszuführenden Codes zu tun hat. Und erst recht klar wäre, dass das direkte Editieren also auch Löschen von altem Code keineswegs immer die beste Lösung für den Entwicklungsprozess und auch für die Firma darstellt und damit letztendlich auch nicht für den Kunden.


Und wenn Du denkst, nur weil Du in Deinem Heim-PC 5TB+ Platz hast, spielt Speicherplatz keine Rolle.. dann hast Du einfach keine Ahnung, wie man VMs, Container usw. heute einsetzt. Viele Unternehmen haben heute mehr VMs als Mitarbeiter.
Vollkommen OT und als Hauptargument „keine Ahnung“. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Meisterleistung!
 
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fuyuhasugu schrieb:
Vielleicht liest du erst mal an die Argumentation des Focus das, bevor du zusammenhanglose Scheinargumente anführst.

Ich glaube, ich könnte Dir das gleiche an den Kopf werfen. Nur halt auf Deutsch.
Ergänzung ()

fuyuhasugu schrieb:
Bewirb dich doch bei einer großen Softwarefirma als Chefwntwickler

Das muss ich nicht tun, ich bin bereits in dieser Position. Die Aussage mit dem Code löschen kommt übrigens von Douglas Crockford, den ich sehr schätze.

Und danke für Deine recht unfreundliche PM?! Mein ursprünglicher Kommentar war eine Antwort auf jemanden, der behauptet hat, Windows 10 könne keine MPEG2-Videos abspielen. Wo ich Dich persönlich beleidigt habe, ist mir auch nicht klar. Tut mir wirklich leid, wenn ich Dich verletzt habe, aber Dein Umgangston war halt auch nicht zimperlich, und Du hast mich ja nun auch sehr direkt wissen lassen, dass Du der Ansicht bist, ist habe so absolut keine Ahnung von irgendwas. Also bitte nicht so empfindlich. Lassen wir es gut sein.
 
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s. Antwort #247

Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, lässt sich schwer sagen. Keinesfalls sollte der Rechner jedoch direkt am Internet hängen und auch Treiber und Anwendungssoftware sollten aktuell gehalten werden. Mit der Zeit wird der Aufwand, Software darauf lauffähig zu halten, weil die Programmierer den Support streichen, oder auch das System bei Notwendigkeit auf neuere Hardware zu migrieren immer größer. Wie lange man sich das antun will, ist eine Frage der eigenen Motivation. Da die meisten Schäfchen den Umstieg auf sowieso Windows 10 bereits brav vollzogen haben und neue Rechner nur noch damit ausgeliefert werden, wird wohl auch nich gleich das Internet kaputt gehen, nur weil ein paar Tausend Leute weiter mit der 7er Version arbeiten wollen.
 
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