News Wirbel um Microsoft-Zahlen: Windows verliert keine 400 Millionen Nutzer in drei Jahren

Bitte nicht falsch verstehen, aber man kann beim Überfliegen von den bisherigen 10 Seiten wunderbar sehen, wie das Alter das Weltbild trübt.

Diejenigen, die noch relativ jung sind oder mit vielen jungen Menschen in Kontakt stehen, brauchen nicht mal Google um die Antwort zu erkennen: "Ein Smartphone / Tablet reicht doch!"

Der PC ist primär ein Boomer / Millennials Gerät.
Die Jüngeren nutzen die PCs, wenn überhaupt, in der Arbeit, weil man muss oder Zuhause, weil man PC Gamer ist.
In der Arbeitswelt kann man diesen Trend auch an der sinkenden PC und Office Kompetenz erkennen, weil immer mehr nur iOS und Android mit den vorinstallierten Apps kennen.
Die Boomer haben es erfunden, die Millenials auf die Spitze getrieben und die Zoomer begraben es langsam.😜

Es würde mich nicht wundern, wenn Windows in 50 Jahren quasi Tod (<10 Mio Geräte) sein wird.
Dann könnte alles nur noch ein Cloud Service sein, auf den man mit mobilen Geräten zugreift... nachdem man die Werbungen angesehen hat... und währenddessen... und danach... ☠️
 
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Und deshalb die kostenlosen Support Zusatz Updates, damit nicht noch mehr User wegfallen.
Wie hat ein Microsoft Manager mal gesagt zur Erhaltung der eigenen Marktmacht: Lieber ein illegal kopiertes Windows als ein legales Linux oder so ähnlich😊
 
ev4x schrieb:
Du kannst wenn du mit Rufus den USB Stick erstellst für die Installation die ganzen Hardware Anforderungen entfernen. Dann kannst du es auf jedem System installieren. Der Online Kontozwang lässt sich auch entfernen.

Wie gesagt, dass kannst du gerne Erfolglos mit dem Phenom II X4 940 versuchen.
Die ersten Windows 11 Versionen funktionierten noch und danach nicht mehr.
Und so vermute ich wird M$ nach und nach die Daumenschrauben anziehen.
Nächstes Ziel: TPM 2.0 Pflicht ;)
 
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An mir liegt es nicht^^, habe 6 Installationen und fluche 6x bei Windows-Updates :heul:

1x Zocken
1x Spieleentwicklung (Hobby)
2x VM Buchhaltung (Arbeitsrechner ist Linux Mint, 1x Homeoffice, 1x Büro)
2x VM Sonstige Programme (1x Homeoffice, 1x Büro), Programme wie Affinity, die es leider noch immer nicht für Linux gibt (und hört mir auf mit Wine).
 
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Hab ja mit dem neuen Rechner dieses Jahr, auch auf Win11 gewechselt und es nervt mich... ständig geht irgendwas nicht so wie ich das will. Einstellungen sind nicht logisch platziert, kontextmenü geändert, damit man halt was ändert etc. Und ihr ganzes KI gedöns können die sich von mir aus komplett sparen.

Nachdem Multiplayer Spiele bei mir immer weniger werden, hab ich schon öfter darüber nachgedacht auf Linux zu wechseln, aber ich hab halt so gar keine Ahnung. Und die falsche Graka hätte ich jetzt auch dafür :D
 
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Mein Arbeitsplatz war dabei :) Da hab ich Win 10 abgeschafft und bin jetzt auf Debian (konnte dem Chef die letzten Microsoft abhängigkeiten ausreden). Privat nutze ich Debian und Fedora zum Spielen. Es ist so traumhaft das man das Windows gegurke nun nicht mal mehr für spiele braucht :D
 
Das wundert mich jetzt nicht, da ein Windows-Gerät für einen großen Teil der Nutzer einfach nicht mehr notwendig ist. Das sehe ich vor allem bei jüngeren Leuten. Meine 27-jährige Tochter ist in ihrem Freundeskreis so ziemlich die Einzige, die noch regelmäßig einen PC benutzt. Die Mehrheit macht dort mittlerweile alles an Smartphone und Tablet oder es ist höchstens noch ein Ultrabook / Convertible vorhanden, welches bei Bedarf mal eingeschaltet wird. Beim Umfeld meines Neffen (24) sind es auch höchstens noch die Gamer, welche einen PC besitzen. Solange man sich das PC-Gaming überhaupt noch leisten kann und nicht gleich zur Konsole greift.
 
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cuthbert schrieb:
Diejenigen, die noch nen PC rumstehen haben, wollen im Schnitt wohl er nicht direkt in nen KI Assistenten starten. Meist haben sie dann doch einen Use Case, sei es Zocken, Bild/Video-Bearbeitung, Musik oder sonst was.
Und nun erkläre mir jetzt mal bitte wieso ich genau für diese Aufgaben nicht eben doch einen KI Assistenten sinnvoll finden sollte?

Du gehst scheinbar immer noch davon aus, Menschen würden PC hochfahren, gezielt eine bestimmte Software starten und damit arbeiten. Es ist aber viel verständlicher, PC hochzufahren, die Inhalte zu selektieren und sich von Assistenten vorschlagen lassen, möchtest du eine Collage erstellen, das Video schneiden oder ähnliche Bilder von der KI erstellen lassen.

Den Nutzern geht es nicht darum gezielt bestimmte Software zu nutzen, sondern gezielt ihre Aufgaben erledigen zu können. Dahin geht praktisch jegliche Entwicklung und das ist auch der Grund für den riesigen Erfolg der aktuellen KI Systeme. Statt Browser oder Software zu starten und selbst Inhalte zusammenzustellen, bemüht man einfach eine KI darum, die Software dahinter ist dem Nutzer doch völlig egal.

Wie schon gesagt, ich werde dir deine "PC" orientierte Denkweise nicht austreiben können, ich selbst denke noch in Software und Lösungen, was auch zu meinem Job gehört. Aber stelle dir einfach mal vor du hast keine PC Affinität, würdest zum ersten mal einen Computer hochfahren, wie würdest du da vorgehen? Jedes Programm mal starten und schauen was man damit machen kann? Ehrlich? Glaubst du doch selbst nicht.
 
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Und jetzt kommen wieder die Linux Jünger.
Und vergessen, dass es auch noch
Apple Gibt:

Die Anzahl der aktiv genutzten Apple-Geräte weltweit ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Im Jahr 2023 knackte Apple die Marke von 2 Milliarden aktiv genutzten Geräten, und bis Anfang 2025 stieg diese Zahl auf 2,35 Milliarden.

Liegt imo nicht zuletzt am Erfolg vom Apple Silicon.
+Bei vielen ersetzt das Tablet den PC.
 
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Bei mir ist es nun auch ein Rechner weniger. Dank Version 11 habe ich mich jetzt dauerhaft von Windows verabschiedet. ☺️👍

Ich habe halt gern ein OS, dem ich vertraue. Auf KI-Experimente habe ich keine Lust.

Schon seit Jahren nutze ich Linux für alles, was wirklich wichtig ist und Windows nur fürs Zocken. Seit einiger Zeit ist auch die Performance unter Linux in vielen Spielen besser, als unter Windows. Mit Linux kenne ich mich inzwischen auch besser aus, als mit Windows. Also, insofern...

Es war eine schöne Zeit, Microsoft. Geprägt von Höhen und Tiefen, von ständigen Neuinstallationen (Windows XP, Windows 7) und bunten Kacheln (Windows 8.1) und zu guter Letzt einer ziemlichen Datenkrake (Windows 10). Aber auf die Zukunft von Windows kann ich sehr gut Verzichten. Vielleicht kann sich ja das kommende XBOX-OS noch irgendwie bewähren.
 
Donnerkind schrieb:
Für mich können Mobilgeräte (Tablets mit nem mobilen OS zähle ich dazu) nicht meine technischen Ansprüche erfüllen. Ihre auf Fingerbedienung ausgelegte Oberfläche ist ineffizient, wenn man mit großen Horden von Datensätzen oder Dateien zu tun hat, z.B. Mails, Fotos, Musiksammlung. Die Bedienung per Tastatur und Maus mit entsprechenden Paradigmen (z.B. Shift+Scrollrad = seitenweise scrollen) bringt einen schneller ans Ziel.

Sehe ich genauso und besitze daher weiterhin einen Laptop.

Aber umso mehr bin ich auf den neuen kommenden Desktopmodus gespannt.
Genauso auf das kommende iPadOS 26 von Apple.
 
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xexex schrieb:
Du gehst scheinbar immer noch davon aus, Menschen würden PC hochfahren, gezielt eine bestimmte Software starten und damit arbeiten.
Nenn mich Boomer, aber ja ich denke, dass PC Nutzer genau das wollen ;).

Einen PC legt man sich in der Regel zu, um damit etwas spezifisches (oder eben viele spezifische Dinge) zu tun. Wenn man sich nur berieseln lassen will oder keine ernsthafte Anwendung hat, warum dann nen PC kaufen?
 
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Als beispielhaft beschreibt Bowden den Darkmode. Selbst nach zehn Jahren sei dieser nicht vollständig; wenn man etwa bei einem Ordner mit dem Rechtsklick das Kontextmenü und dann die Eigenschaften öffnet, ist das Fenster hell.
Das ist nur ein Beispiel von noch immer sehr vielen: Sogar Paint wird im Darkmode immer noch grell weiß angezeigt, obwohl der Darkmode gerade bei Bild- und Videobearbeitung sehr sinnvoll ist.
Caramon2 schrieb:
Aber was soll das für ein Dark-Mode sein?

Außer dem Explorer werden alle Fenster, die ich dort gelegentlich brauche, grell-weiß angezeigt, einschließlich Paint zum speichern von Screenshots (s. Taskleistenvorschau):

[] [IMG]https://www.computerbase.de/forum/attachments/was-soll-das-fuer-ein-dunkelmodus-sein-jpg.1579673/[/IMG] [/]
Das soll soll das ausgereifte Produkt des Markführers sein?
Das ist echt armselig und wird für mich durch die sich immer wieder grell weiß öffnenden Fenster quasi unbenutzbar, da es durch Reflexionen an der Brille noch gravierender wird: Also hellere Umgebungsbeleuchtung und den hellen Modus nutzen.

Dazu dann noch die ganzen anderen Unstimmigkeiten und Inkonsistenzen. - M. E. ist Windows immer noch im Alpha-Stadium: Niemand sonst würde sich trauen, so eine unausgegorene Flickschusterei auch nur als öffentliche Beta anzubieten.
 
Ich fand Win98, XP, Win7 und ja Win10 auch am besten. Win11 nutze ich nur weil es schon installiert war. Aber selten, da ich das Notebook auch sehr selten nutze. Gefallen tut es mir aber nicht so dolle. Das meiste passiert am iPhone oder iPad. Und das nächste wird dann irgendwann ein MacBook.:D
 
Wenn ich da so an die letzten Jahre denke, da haben sich sehr viele z.B. auch in der Coronazeit Laptops angeschafft und nach 1-2 Jahren lagen die nur noch rum und wurden nahtlos und für sie ohne Abstriche gegen Tablets mit Android/iOS getauscht.

Auch ein Großteil meines Umfeldes hat den Wechsel zum Großteil auf Tablet/Handy als 100% Ersatz für den Laptop gemacht. Im näheren Umfeld ist es sogar so, dass quasi keine Tower PC‘s mehr vorhanden sind, wenn überhaupt dann noch ein Laptop

Ich sehe das Problem also nicht alleine bei Windows an sich, sondern am Wandel der Zeit.
 
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Das mit Recall triggert mich immer wieder. Nicht wegen dem Datenschutz oder wegen Sicherheitsbedenken. Sondern einfach wegen dem fehlenden Nutzen. Gibt so viele praktische Dinge, die man mit KI machen kann , aber ausgerechnet diese Funktion soll ihr Zugpferd sein 😄?
 
Kann es eigentlich auch kaum erwarten, von Windows los zu kommen. auf den letzten Metern unfreiwillig zu 11 gewechselt, wenn man ein paar debloat tools etc drüber bügelt, ist es auch halbwegs ertragbar.

Würde trotzdem gern auf Linux wechseln, aber hab leider zu viele Games die entweder gar nicht durch Anti-Cheat/Kopierschutz funktionieren oder erst nach etlichen Tagen oder Wochen nach Updates usw., und das fesselt einen doch leider an Win, Dual Boot ist dann auch zu umständlich.

Der Marktverlust ist natürlich auch nachvollziehbar. Viele Apple Laptops unterwegs und viele benötigen gar keinen PC und sind mit Smartphone zufrieden genug.
 
CDLABSRadonP... schrieb:
Och, ich glaube das zumindest kontrollierbare Updates daran gut etwas hätten ändern können.

Ich glaube da (leider?) nicht dran. Denke eine Großteil des Niedergangs der monatlich aktiven Windowsnutzer ist darauf zurück zu führen, dass diejenigen, welche noch nie wirklich die "Freiheit"/Möglichkeiten ihres PC genutzt haben, jetzt eher auf Phone+Tablet zurückgreifen.

Warum MS bist heute keinen ernsthaften Tablet bzw. Ökosystem-Push probiert hat, ist mir schleierhaft, aber auch noch mal ein anderes Thema...
 
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