News Wirbel um Microsoft-Zahlen: Windows verliert keine 400 Millionen Nutzer in drei Jahren

imperialvicar schrieb:
Ich denke auch das Windows langsam überholt ist
Die Dampflokomotive fährt auch nur noch für Sonntagsfahrten
Die Dampflok ist aber immer noch interessant und schön anzusehen. Windows weder noch. ^^
 
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In meinem Umfeld haben nur noch mein Sohn und ich einen PC, sonst allenfalls Laptops oder Tabletts
Der Rechner meines Sohnes ist mit einem i5 7400 nicht für Win11 bereit und ob er Aufrüsten möchte ist auch noch nicht raus. Da ist ihm das Handy wichtiger.
Und wenn ich nicht zocken würde, hätte vermutlich auch keinen PC mehr, auch weil die Kosten ja immer weiter explodieren für einen so relativ eng gefassten Anwendungsbereich.
Irgendwann stimmt die Kosten-/Nutzen-Relation einfach nicht mehr.
 
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Weltraumeule schrieb:
Windows 7 war der Zenit, ich habe es geliebt!
Nö, hatte seine Limits, die Windows 10 und vor allem 11 weit übertroffen haben.
Vor allem Stabilität, Hardwareunterstützung und Reparaturfeaturesets und andere Neuigkeiten sind wesentlich besser.
Die Leute haten nur wegen irgendeiner Sache, die ihnen nicht gefällt.
Das merkt man bei den Afd Wählern auch, die keine wirklichen Argumente bieten.
Wer mit Windows unzufrieden ist, der wechselt zu Linux, da läuft auch quasi fast alles.
Es gibt sogar die Möglichkeit, fast identische Oberflächen zu genau der einen Windows Version seiner Wunschvorstellung direkt auszuwählen, oder selber hinzukonfigurieren.
Ich nutze jetzt CachyOS auf Arch Basis (wie SteamOS), und mit ein paar Klicks hatte ich schon die Windows 11 Taskleiste fertig.
Als Anfänger. Ganz easy.
 
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Hahahahaha und alle übernehmen diese ‚News‘. Und die Experten hier interpretieren da was rein, was es nicht gibt. Wie geil.
 
Ich bin sehr zufrieden mit Windows 11.
 
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jonderson schrieb:
Es ist ja auch so absolut sinnlos.
Wir haben eh schon eine Klimakrise und Microsoft sorgt noch dafür, dass perfekt ausreichende Rechner weggeschmissen werden müssen.
Alleine in der Firma wo ich arbeite mehr als 2000 PCs.
Die werden nicht weggeschmissen sondern gespendet oder eine refurbish Bude verkauft und weitergenutzt hoffe ich mal schwer.
 
Wenn ich jetzt die News lese sind die Zahlen mit 1,4 Mrd und 1 Mrd wohl eher Schätzungen die dann auch noch nicht vergleichbar sind. Also ist die Aussage wohl kaum haltbar, als das man wirklich sagen könnte, Windows wird weniger benutzt.
catch 22 schrieb:
wenn ich mich richtig erinnere, hat China irgendwann in den frühen 2020ern ausgegeben, dass auf Rechnern in Regierungsstellen / Behörden nur noch chinesische Betriebssysteme installiert werden dürfen.
Solche Entscheidungen dürften dann auch noch einen großen Einfluß haben.

Pipmatz schrieb:
Ich versteh bis heute nicht warum Microsoft so dämlich war:

- Windows mobile hätte man einfach „normal“ machen sollen!
Aber nein man kam mit diesen Kacheln Kram.

...

Wahnsinn wie Apple und Android hier davon gezogen sind. 🤷🏻‍♂️
Hast du Windows Phone jemals benutzt?
Das Problem war sicher nicht die Bedienung, die übersichtlicher, flüssiger und intuitiver war, als alles was die Konkurrenz bis heute zustande gebracht hat.
Das Problem war, dass man keinen langen Atem gezeigt hatte und in der Laufzeit 2mal umgeworfen hatte.
Man muß der Kundschaft und den Software Anbietern schon zeigen, das man es ernst meint. Dann kommen nämlich auch die Apps nach und damit die Kunden.

Da sich Microsoft aber ständig dreht, wie ein Fähnchen im Wind um mittendrin umstrukturiert hat und es dann nach nur "kurzer" Zeit hat fallen lassen, war das Problem.

Als ich dann auf ein Iphone umsteigen musste, fand ich mich bei der Bedienung irgendwie ins Mittelalter zurück versetzt.

Ebenso vermisse ich das Metro Startmenü in Windows, was ich in 10 noch aktivieren konnte, aber aus 11 rausgeworfen wurde.
Die Entwicklung der Bedienung auf großen Bildschirmen ist mittlerweile echt im Mittelalter stecken geblieben. Ich möchte keine geschachtelten Drop Down Menüs aus Texten mehr sehen. Das macht auf einem >24" Monitor einfach keinen Sinn mehr.

Insgesamt bin ich enttäuscht, wie Microsoft ständig die Richtung wechselt und nichts lange verfolgt. Bis einschließlich Windows 8 war ich sogar gerne Windows Nutzer, aber die Richtung war imho mit Windows 10 schon falsch eingeschlagen worden.
romeon schrieb:
Ich bin kein Windows Fanboy, mag einiges ootb gar nicht. Allerdings waren meine Linux Experimente in den letzten Jahren einfach nicht von großem Erfolg gekrönt. Der Aufwand hat den Nutzen jeweils bei Weitem überschritten, was an der Hardwareunterstützung (Drucker/Scanner, OSD Laptop), dem Suchen nach Alternativprogrammen und dem vergleichsweise komplizierten Installieren von letzteren lag.
Wie du schon selbst sagst, das Problem ist, dass man die Lösung für Probleme mit Windows einfach seit Jahrzehnten kennt und das aus dem FF löst. Bei Linux hast du auch nicht mehr oder weniger Probleme, aber die Lösung ist Umsteigern unbekannt, deswegen steht man erstmal da. Hat man die Lösungswege einmal im Kopf, so wie bisher bei Windows braucht das auch nicht mehr Zeit.
Beim Installieren gibts verschiedene Wege. Wenn du Flatpaks installierst, ist das ein bequemer Klick in einem grafischen "Store", wie bei einer Handy App.
Gibts die App nicht als Flatpak oder im Repository von der gewählten Distribution, muß man sie kompilieren, was definitiv umständlicher ist.

JahJah192 schrieb:
also wenn man ein rundum funktionierendes Gaming System will kommt man um Windows leider nicht herum (nein Linux ist keine Alternative, immer noch zu viel Kompatibilitätsprobleme).
Eigentlich nur noch beim online Multiplayer/e-Sport, wegen den tollen Anti Cheat Systemen.
Wer auch gerne ältere Spiele spielt ist sogar besser auf Linux unterwegs als unter Windows.
Bin jetzt beim Zweitrechner, den ich eigentlich nur für Multiplayer Runden nutzen, wenn mich ein Kumpel besucht, oder den ich mitnehme, wenn wir mal zocken wollen, oder als Zuspieler zum Fernseher genutzt wird, auf Linux gewechselt. Keins der Spiele die wir im Multiplayer zocken, war kompliziert zu installieren und spielt sich so wie gewohnt, ohne irgendwelche Probleme.
In dem Bezug hat sich in den letzten 2-3 Jahren echt massiv viel getan.

Alphanerd schrieb:
Die werden nicht weggeschmissen sondern gespendet oder eine refurbish Bude verkauft und weitergenutzt hoffe ich mal schwer.
Und dann kannst du nur noch Linux drauf installieren. Wer will das dann nutzen? Die Abneigung gegen Linux ist einfach zu groß. Zumal der Bedarf an neuen gebrauchten Rechnern ja schon gar nicht mehr besteht, wenn der Otto Normal Nutzer den PC oder das Laptop eh schon stehen lässt, wenn es doch auch schon mit dem Smartphone geht.
 
DragonScience schrieb:
Seit Jahren werden 1000de von Datensätze erhoben und 100te von Foren wo über 100te von Seiten ausgelassen wurde wie M$ auf den Kunden spuckt. Und jetzt ist alles unerwartet und nicht vorrauszuahnend von gestern auf heute vom Himmel gefallen. Einfach weitermachen M$ bin gespannt wie das aus geht. :D
Wie soll es ausgehen? Windows ist für MS das, was RTX für Nvidia ist. Ein alter unwichtiger Geschäftszweig, der maximal das Geld für Porto und Klopapier reinholt.

MS ist das zweitwertvollste Unternehmen der Welt. Ja, man kam mit Windows dahin. Aber heute ist es eher lästig.

Wie Nvidia durch GTX/RTX dahinkam wo es heute ist.

Übrigens: MS mit Dollarzeichen. Wow, sehr originell. Selbst ausgedacht? Das habe ich ja noch nie gesehen.
 
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dh9 schrieb:
Schoen waere es ja, wenn Windows in der Versenkung verschwinden wuerde.
Ja, und deine Meinung können sie gleich mitnehmen :)
 
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daivdon schrieb:
So zieht man eine Generation groß, die nur Appbeschränkt denkt. Sehe ich an den ganzen jungen Kollegen und Kolleginnen, die sicher alle wissen wie man Spiel x aus dem Store lädt oder zig Filter nutzt. Ein Verständnis von der Soft- bzw. Hardware dahinter ist null vorhanden, am PC "tippen" wird als lästig empfunden und dazu gehört auch Texte lesen zu müssen. Ja, für vieles muss man nicht mehr den "großen Rechner" anschmeißen aber gerade hat eigentlich zu mehr IT-Wissen geführt bei vorigen Generationen.
Wer heute nicht gerade Studien/Ausbildungsbedingt mit IT zu tun hat, ist nur noch in der Lage, Apps zu bedienen und Stoff in Form von Kurzvideos zu verarbeiten.
Dass WIndows Millionen Nutzer auf diese Weise verliert, mögen ja die 3% Linux-Nutzer feiern, aber ich befürchte sie haben nicht verstanden, dass WIndows die letze große Plattform ist, auf der man ziemlich viel Freiheit hat.

Dass Windows oder Rechner zu verstehen als „IT fachwissen“ zählt ist bereits ein Denkfehler,
Im großen und ganzen ist es völlig irrelevant und sehr spezifisches und letztendlich für viele unnützes Wissen.

In einem Studium oder Ausbildung in dem Bereich ist das idr. auch kein Thema, weil du dich da eher mit allgemeinen Konzepten beschäftigst (z.B. OSI Modell) und nicht mit irgendwelchen Windows oder PC spezifischen Eigenheiten.

Na ja, ich hab anfangs auch so gedacht, da ich wie die meisten mit PCs bzw. Windows groß geworden bin. Aber wie gesagt, das Wissen darüber ist im allgemeinen IT kontext völlig irrelevant. Nem jungen Studenten der mit Smartphones groß geworden ist beizubringen wie Windows tickt ist halt quatsch.

Bring ihm bei wie man nen Microcontroller programmiert, ne Datenbank verwaltet oder eine Software schreibt. Das sind konzepte und skills die man immer anwenden kann, aber lasst PC und Windows spezifische Themen außen vor. Das bringt einfach niemandem was. Das ist pseudo fachwissen.
 
Guru-Meditation schrieb:
Der wird auch andere OS infizieren, wetten?
Bis der "KI-Krams" bei Apple kommt, spielen wir schon Star citizen. 2050 oder so, bei aktuellem Tempo der Entwicklung der beiden Läden.
 
Und was benutzen die restlichen 7 Milliarden? Mac und Linux?
 
CDLABSRadonP... schrieb:
Für so etwas gibt es zig ähnliche Beispiele.
Es wäre halt schön gewesen, wenn Microsoft in den acht Jahren Windows 10 es geschafft hätte, allein die Systemsteuerungsqualitätskriterien zu erfüllen:

CDLABSRadonP... schrieb:
Ich sehe das eher als ein gebt-den-Designern-was-zu-tun-bis-uns-ein-ordentliches-Systemsteuerungskonzept-einfällt-Projekt.
Eine ordentliche Systemsteuerung benötigt neben gutem Design nun einmal auch guten Code. Und man sollte nicht vergessen, dass Microsoft in beiderlei Hinsicht keine Basis hat: Eine gute Systemsteuerung gab es noch nie.

Eine gute Systemsteuerung wäre zum Beispiel logisch stringent aufgebaut, mehrfach verschlagwortet multilingual durchsuchbar, performant, stets als letztes Systemelement crashend, modular um Treibermodule erweiterbar, sowohl in negative als auch in positive Richtung responsiv, User-Multitaskingfähig (zum Beispiel durch Tab- und Multiwindow-Support), optisch konsistent, zu jedem OS-Theme passend bzw. sich automatisch anpassend und möglichst vollständig.

[...]
tl;dr: Eine kompetente Firma könnte an Windows sehr viel verbessern, aber die Mitbewerber sind mWn. auch nicht gut dar. Vielleicht schafft Microsoft es tatsächlich, mit viel Engagement etwas maßgeblich zu verbessern; die Grundlagen sind eigentlich sogar halbwegs gegeben. (zum Beispiel ist die neue Systemsteuerung bereits halbwegs responsiv; für einen großen Sprung würde es auf der bereits geschaffenen Basis nicht mehr viel brauchen)

Ich gehe den Rant zu 100% mit. Aber ich denke, ich bin von 1000 Gamern/Programmierern einer von 1-3 Leuten, der u.A. wegen dieser 0-Prozent-Bock-Was-Besser-Zu-Machen Einstellung auf Linux gewechselt ist.

Meine Mutter und mein Stiefvater sind hingegen zu 99,5 % auf iPad Pros gewechselt (0-2 Mal im Jehr wird noch der alte Laptop raus gekramt). Mein Vater ist so 50/50. Andere Leute in dem Alter verhalten sich ähnlich. Da gehen so richtig Marktanteile verloren. Da hätte aber auch die beste Systemsteuerung wenig geholfen.
 
Der_Rolf schrieb:
Ich verstehe bis heute nicht wieso ich in Windows erst allen mögliche Kram installieren muss um es danach wieder zu deinstallieren.
Tipp: du willst es vllt, aber musst es nicht deinstallieren ;) .

iGameKudan schrieb:
Dank der blödsinnigen Restriktionen bezüglich der Hardwarekompatibilität die Windows 11 mit sich bringt kein Wunder.
Rufus hat sich ja ziemlich bewährt. Meine Rechner wären auch ohne kompatibel gewesen, aber wegen MS Konto, automatischem User anlegen etc installiere ich immer über Rufus. Ein Traum.

xexex schrieb:
Hier im Forum nutzen über 90% der Leser ihren PC fürs Gaming, und das ist praktisch die letzte Domäne, für die PCs in den meisten Haushalten noch eine Daseinsberechtigung haben.
"Daseinsberechtigung" ist jetzt aber nicht so schön formuliert. Die PCs erfüllen weiter problemlos ihren Zweck, so wie sie es die letzten Jahrzehnte gemacht haben. Dass dafür jetzt andere, wesentlich handlichere Geräte ausreichen, ändert nichts an der Funktion selbst.
Ist klar, auf was du hinaus willst, und auch wenn die meisten Bekannten wie auch ich noch genug Kisten im Einsatz haben, werden langfristig viele davon abgeschafft oder halt nicht mehr gegen neue ersetzt werden.

Cassa2014 schrieb:
2. Hat jemand mit Rufus gute Erfahrungen gemacht bzw. kann man das weiterempfehlen?
Bislang keine Einschränkungen bei geschätzt 10 Installationen darüber bemerkt. Alle Rechner bisher noch wunderbar und auch Updates machen keine Probleme. Die Hälfte von den PCs/Laptops wäre nicht kompatibel gewesen.

superpeppi schrieb:
Mittlerweile gibt es auch schon Länder wie Dänemark, welche sich kpl. von den MS-Fesseln lossagen möchten. (...nebst div. Bundesländern in DE.)
Das würde ich alleine wegen der laufenden Kosten sehr begrüßen! Die Schuld wird ja immer bei den sog. Boomern gesucht, dabei sind es meiner Erfahrung mehr die extrem unflexiblen GenZ Drama-Queens, die fernab von ihrer i-Bubble oft schon mit Windows Probleme haben. Mit Linux natürlich nochmals schlimmer. In sämtlichen öffentlichen Verwaltungen/Ämtern geht so viel Geld an MS, das finde ich schon sehr ärgerlich.
 
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Meine Eltern laufen schon seit 2014 auf Ubuntu. Kamen nie Beschwerden, jetzt war der alte E350 letztes Jahr abgeraucht und meine Mutter war der Ansicht, es ist Zeit für einen Windows 11 Laptop, seitdem kommen wieder ständig Supportanfragen^^

"Schwiegereltern" den alten i5 3317u Laptop weggenommen, da lief Windows 10, brauchte sogar nach Neuinstallation 5min um auf sein Leben klar zu kommen. Ausrangierte ThinkPad mit i5 6300u und Ubuntu hingestellt, zum testen. Anforderungsprofil "Browser". Keine einzige Rückfrage seit einem halben Jahr, hätte mich bei dem Anforderungsprofil aber auch gewundert. Laptop wird laut Update-Historie mehrmals wöchentlich genutzt.

Kinder wachsen jetzt mit dem 3317u Laptop mit Ubuntu auf, startet in 30 Sekunden inklusive Browser, für die Schularbeiten im Browser reicht es, Apps für die Schule mit Stifteingabe laufen auf nem Tablet.

Was mich am meisten überrascht hat ist mein eigener Umstieg für's zocken von Win10 auf CachyOS zum Jahreswechsel. Sowohl die alte Möhre mit 1231v3 als auch die neue mit 9800x3d und ursprünglich Win11 laufen schneller, gerade beim älteren ~10% mehr FPS im GPU Limit, ~ 20% im CPU Limit, im Anforderungsprofil sind keine Shooter. Zu Ostern einmal für Updates nach Windows gebootet, und ich bin nicht sicher, ob ich überhaupt nochmal freiwillig da rein booten werde.

Auf der Arbeit das selbe Bild bei vielen. Auch unsere Azubis und Studenten steigen zum zocken langsam um, auf ihren Arbeitsrechnern hatten die aber eh schon kein Windows. Die, die privat von ihrem ausgewählten Linux dann wieder zu Windows zurück gehen, wollen dann später doch wieder was anderes testen, das meiste sind aber optisch begründete Oberflächenpräferenzen und keine Kompatibilitätsprobleme. Manche ziehen sogar in Erwägung nur für den Umstieg zu Linux auf Radeons zu wechseln.

Windows Anteil bei uns auf der Arbeit ist seit Jahren rückläufig, inzwischen auf knapp unter 10% gesunken.
 
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Alphanerd schrieb:
Wie soll es ausgehen? Windows ist für MS das, was RTX für Nvidia ist. Ein alter unwichtiger Geschäftszweig, der maximal das Geld für Porto und Klopapier reinholt.
Naja, Microsoft ist ja auch nie gegen die vielen "OEM" Lizenzen und Co vorgegangen, man wollte den Marktanteil, denn nur damit konnte man eben auch seine Office und Cloud Dienste schmackhaft machen.

SirSilent schrieb:
Und was benutzen die restlichen 7 Milliarden? Mac und Linux?
Die Mehrheit der Menschen nutzt imho gar keinen klassischen X86 Computer. iOS und Android dürften wohl weltweit viel mehr ausmachen, als X86 Client Betriebssysteme.
 
romeon schrieb:
Das würde ich alleine wegen der laufenden Kosten sehr begrüßen! Die Schuld wird ja immer bei den sog. Boomern gesucht, dabei sind es meiner Erfahrung mehr die extrem unflexiblen GenZ Drama-Queens, die fernab von ihrer i-Bubble oft schon mit Windows Probleme haben. Mit Linux natürlich nochmals schlimmer. In sämtlichen öffentlichen Verwaltungen/Ämtern geht so viel Geld an MS, das finde ich schon sehr ärgerlich.
Ich glaube dass das größere Problem unsere Individualität zwischen Ämtern und Bundesländern ist. Wenn hier jeder nur sein Ding macht kommt man nie auf einen gemeinsamen Nenner.
Dabei braucht es doch nur eine anständige Anwendersoftware, die entsprechend entwickelt, gewartet und administriert werden will, egal mit welchem Betriebssystem darunter. Aber nicht mal das bekommen wir hin.
Heute ist ein Amt nicht mal in der Lage ein PDF anzunehmen. Das ist ja so neumodisches Zeug, dass bereits das Patent ausgelaufen ist...
 
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