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Bei McDonalds bist du aber auch nicht in deinem Netz, ebenso hast du dort auch keinen eigenen LAN-Anschluss.
In Fremdnetzen kann keiner Sicherheit garantieren. Man sollte dort einen vertrauenswürdigen VPN-Dienst verwenden, dann kann "nur" noch der ausgewählte VPN-Dienst Schindluder treiben...
@cartridge_case
Statt sich über Unkenntnis Fragestellern zu belustigen, wäre es doch sinnvoller, ein Statement abzugeben, ob eine Firewallregel zum Blockieren des ein- und ausgehenden Datenverkehrs bei Abwesenheit vom PC sinnvoll ist oder nicht. Es geht nicht darum, zu fabulieren oder anzuzweifeln ob wer angegriffen wird oder nicht, denn dann sind wir irgendwann bei den Aluhüten und schreien uns an bis wer rausfliegt. Das muß nun wirklich nicht sein. Man fragt nicht um sich zum Clown zu machen. Ich find das unpassend!
Ich weiß, dass du damit das Gefühl hast, mehr Sicherheit zu haben. Ich möchte aber darauf hinaus, dass dies ein trügerisches Gefühl ist, weil es nicht gegen die üblichen Infizierungswege schützt. Wenn du mehr Sicherheit möchtest, muss man sich über die oben gestellten Fragen Gedanken machen? (Wovor will ich mich schützen? Und was will ich schützen?)
Das tut mir leid für dich. Allerdings habe ich den tieferen Sinn des Threads, wie einige andere auch, wohl noch nicht gefunden. Sry. Aber alle bisherigen Fragen kann man per Google in zehn Minuten geklärt haben.
@Atkatla einen Rechner mit sehr sensitiven Daten würde ich nicht ans Netz nehmen, z.B. fällt mir hier ein, wenn ich z.B. Aufträge in einem Tonstudio abarbeite und an dem Computer darf absolut nichts rein oder mit ihm passieren, einen Workstation für wichtige Aufgaben nehme ich nicht ans Netz, daher der Vergleich mit Kabel und WLAN, kein Kabel, keine Verbindung
@cartridge_case
Für mich ist es hauptsächlich interessant, weil mein PC in der Regel tag- und nachtlang läuft. Sitz ich davor, merke ich, wenn der wo "zickt" oder nicht so läuft wie er sollte oder was vor geht, was meiner Aufmerksamkeit bedarf (nicht alles ich bin kein Hellseher). Man möchte ruhigen Gewissens bei laufendem PC zu Bett gehen, ohne das da die Gunst der Stunde Einbrecher nutzen.
Also wieder ein kleiner Gedankensprung vom WLAN zu Windows 7/10. Welcome Back...
Also ich persönlich würde gleich auf Windows 10 upgraden und erstmal schön hinter dem Router mit LAN die ganzen aktuellen Updates downloaden und im Hintergrund läuft zu deiner Sicherheit der Windows Defender. Die Windows eigene Firewall ist ein sehr mächtiges Werkzeug. Man kann mir ihr fast alles problemlos regeln. Hierzu sollte man sich etwas einlernen oder belesen was man alles damit machen kann. Am Anfang würde ich das Profil der Firewall auf "öffentlich" stellen, falls du kein Heimnetzwerk einrichten möchtest. Aber dein Router mit seiner integrierten Firewall oder SPI übernimmt erstmal die Hauptaufgabe. Wenn du alle Updates abgeschlossen hast und du dein Notebook so eingerichtet hast wie du es möchtest legst du dir ein Backup an, am Besten auf einer externen Platte, damit falls du mal denkst, dass irgendwas nicht stimmt du immer wieder das Backup einspielen kannst.
Denk mal an die ganzen Arbeitsplätze im Strom-Gewerbe, die müssen doch auch irgendwie finanziert werden, oder es ist cool and hip das Ding 24/7 laufen zu lassen. Ähm jetzt muss ich mich an meine eigene Nase fassen, mein Hauptrechner läuft seit Tagen auch 24/7. ich bin verloren...
Software, die direkt mit dem Internet kommuniziert (deine Webbrowser) oder Inhalte darstellt, die mitunter aus dem Internet stammen können (PDF-Viewer, Office) sollten stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden
in den meisten Fällen kann man statt Microsoft Office auch eine der freien Alternative einsetzen (LibreOffice oder Openoffice). Das spart Geld und schützt vor Makroviren in Officedokumenten. Oder man öffnet einfach keine Officedokumente, die aus externen Quellen stammen.
Der eigene Router zu Hause schützt vor Zugriffen aus dem Internet. Die lokale Windows-Firewall schützt vor Zugriffen anderer Geräte im eigenen Netz. Keines von beiden schützt vor Infizierungen, die durch den Nutzer selber ausgelöst werden, z.B. Ausführen einer Schadsoftware oder Laden einer infizierten Webseite. Daher sollte z.B. auch der Webbrowser aktuell gehalten werden, damit keine darin enthaltenen Lücken ausgenutzt werden können.
Falls man einen alten Zweitrechner und Zeit zur Hand hat, lohnt es sich dort mal Gehversuche mit Linux zu machen. Das bringt die meiste Sicherheit, da die meiste Schadsoftware auf Windows abzielt.
Also da schießen wir gleich mit Kanonen auf Spatzen. Da hätten wir dann z.B. die Sophos UTM alternativ vielleicht IPFire. Aber die Anwenderin ist nicht bei Kali-Linux, sondern aktuell zwischen Windows 7/10.
@1lluminate23 ja - verstehe, aber mich interessiert eher, das jemand mich ausspäht, ohne dass ich es merke (bezog sich auf Backups wenn etwas anfängt sich zu zeigen)
Also da schießen wir gleich mit Kanonen auf Spatzen. Da hätten wir dann z.B. die Sophos UTM alternativ vielleicht IPFire. Aber die Anwenderin ist nicht bei Kali-Linux, sondern aktuell zwischen Windows 7/10.