WLan Probleme mit Fritz Repeatern / Austausch

wlan0815

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Hallo,

habe eine Vodafone Fritzbox im Keller und 5x Fritzrepeater 1750 an verschiedenen stellen im Haus.
Richtig gut hat das nie funktioniert.
Die Repeater sind alle per Kabel mit der Fritzbox verbunden, alles nach Anleitung mit Mesh eingerichtet.
firmware ist aktuell.

Ich habe nicht soviel Ahnung von diesen Mesh Kram.

Problem:
Andauernd bringen die Teile keine Geschwindigkeit mehr über Wlan. Heute geht es noch gut, morgen habe ich nurnoch 1mbit.
Dann ändert sich gefühlt jeden 2ten Tag die Verbindung von LAN auf Wlan, die Repeater connecten random auf einen anderen Repeater per Wlan, wodurch wohl auch dieses Speed Problem ausgelöst wird.

Habe die Teile schon zichfach zurückgesetzt, auch die Zugangsart mehrfach überprüft. Immer wieder das selbe Spiel. Kabel wurden auch überprüft von Elektriker mit Messgerät.

Habe nun TP-Link Extender gekauft (Modell RE235BE). Leider habe ich ein Problem, was mir vor dem kauf nicht so ganz bewusst war. Die Repeater können scheinbar kein Ethernet Backhaul wenn Mesh aktiviert werden soll. Es lässt sich also nur im Oldschool-AP-Modus einrichten, wo jeder Repeater auf die selbe SSID eingestellt wird. Das funktioniert eigentlich auch ganz gut. Die 1gbit kommen überall mühelos an. Der Wechsel mit den normalen Consumer Endgeräten zwischen den Etagen scheint auch zu klappen.

Insgesamt ist der Empfang und Geschwindigkeit 1000x besser als mit den Fritz Repeatern.

Mich stört aber die Tatsache, dass wohl durch den Meshverlust kein nahtloses "echtes" Roaming möglich ist. Das kann bei einigen Endgeräten wohl zu Problemen führen, wenn sie ewig am falschen AP kleben...

Gibt es irgendwelche Alternativen die sich kaufen lassen ? Noch kann ich die Repeater zurückschicken. Leider lässt sich nur wenig finden, ob Mesh über Ethernet möglich ist.

Ich weiß dass Unifi Geräte funktionieren... jedoch sind die nur schwer für mich zu montieren, da hier überall der "Deutschland-Elektriker-Netzwerk-Style" vorhanden ist.

Beispielfoto:
FritzRepeater-1200-LAN-Bruecke.jpg


Auf die schnelle habe ich lediglich den Omada EAP673-Extender gefunden, der Mesh über Ethernet kann und diese Form zum Steckdosen-Einstecken hat. Viele Geräte mit Lan Anschluss lassen sich zwar finden, aber Ethernet Mesh möglich ...??

Können die Fritzbox Repeater überhaupt Ethernet Mesh und Roaming, oder sind die auch nur im AP-Modus und werden zentral verwaltet (Kanal, SSID, Sicherheit)? Oder Roaming nur Business Geräte wie Unifi, Omada und co ?
 
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Ich würde erstmal alle Fritz-fremden Produkte entfernen, durch Mischung verschiedener Hersteller wirds nicht besser.

Poste doch mal die Mesh Übersicht aus der FritzBox, da sieht man ob die Repeater korrekt in der FritzBox sind, nicht dass sie ausersehen über WLAN laufen anstatt über LAN.
 
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Die Fritz Oberfläche ist eigentlich sehr übersichtlich

Sind die 1750 denn korrekt als LAN Brücke eingerichtet? Dann sollte sich das nicht random ändern.

Dein letzter Satz macht keinen Sinn. Mesh ist ein gemeinsames WLAN.
 
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arvan schrieb:
Ich würde erstmal alle Fritz-fremden Produkte entfernen, durch Mischung verschiedener Hersteller wirds nicht besser.

Die Fritzkomponenten sind alle entfernt und das Wlan in der Kellerbox deaktiviert.
Damit kann ich nicht arbeiten, da das Wlan wie gesagt keine Geschwindigkeit bringt.

die waren alle ordnungsgemäß nach Anleitung eingerichtet, wurden auch alle als Mesh in der Übersicht angezeigt und wenn man sich manuell im Interface der Repeater eingeloggt hat, war unter Zugangsart "Lan Brücke" ausgewählt.

Trotzdem zeigten die Geräte immer wieder eine Verbindung mit anderen Repeatern in der Übersicht an.

Micha- schrieb:
Mesh ist ein gemeinsames WLAN.

Schon klar, aber dachte der Vorteil von Mesh ist dass nahtloses Roaming funktioniert, solange es das Endgerät unterstützt. Bzw. im zweifelsfall auch schlechte Verbindungen automatisch trennt sodass dem Endgerät der Übergang erleichtert wird.

Ein gemeinsames Wlan würde ja eigentlich nur den Oldschool-Modus bedeuten.. Sprich alle Geräte sind "gleich" konfiguriert, nur auf einem anderen Kanal.
 
wlan0815 schrieb:
der Vorteil von Mesh ist dass nahtloses Roaming funktioniert
In der Theorie ja, in der Praxis halt nicht. Das liegt dann aber oft nicht (nur) am Mesh, sondern genauso am tumben Macbook (Beispiel), was sich partou nicht mit dem "besseren" Mesh-Repeater verbinden will.

Habe das bei meinen Eltern auch schon durch. 80er Jahre Stahlbeton mit Kupferleitungen in den Wänden...

Fritz-Mesh sagt: Danke, nein danke! :pcangry:
 
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Bei mir hier funktioniert Oldschool-AP-Modus mit allen APs auf selber SSID und Autokanal besser als der Meshmodus. Wenn Kabel verlegt sind muss man nicht unbedingt meshen. Der nahtlose Übergang funktioniert bei Handys auch so und bei den anderen Geräten meist sowieso nicht.
 
Ich habe zwei Fritz Box 4050er im LAN Mesh Modus und die Teile laufen wie ein Uhrwerk. Vorteil hier ist auch die Performance ist deutlich höher als bei Repeatern.
 
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Hi...

wlan0815 schrieb:
[...] Vodafone Fritzbox [...]
Welches Modell?
wlan0815 schrieb:
Richtig gut hat das nie funktioniert.
Hmm, das soll was genau bedeuten?
Wäre ja eher ein Hinweis darauf, dass dann vllt. noch nie alles korrekt eingerichtet war oder eben bereits seit Inbetriebnahme ungelöste Probleme bestanden.
Warum nutzt man sowas dann?​

wlan0815 schrieb:
die waren alle ordnungsgemäß nach Anleitung eingerichtet, [...], war unter Zugangsart "Lan Brücke" ausgewählt.

Trotzdem zeigten die Geräte immer wieder eine Verbindung mit anderen Repeatern in der Übersicht an.
Sorry, aber da kann i-was nicht stimmen - wenn die Geräte per Draht als "LAN-Brücke" mit dem Mesh-Master (FritzBox) verbunden und wirklich korrekt im Mesh-Netzwerk eingebunden sind, stellen die sich nicht einfach von allein zur anderen Betriebsart um.
Mögliche Ausnahmen: ein Firmware-Update veranlasst einen Geräte-Reset bzw. der wird manuell ausgelöst oder ein Gerät wäre defekt.
Auch wenn die FR1750E nicht mehr die Modernsten sind, aber ich kenn' aus meiner Erfahrung eigtl. kein zuverlässigeres Repeatermodell von Fritz! (ehem. AVM) und das Marketing-Buzzword "Mesh" ist übrigens Hersteller-proprietär - über verschiedene Hersteller hinweg funktioniert das leider (noch) nicht, allerdings gibt's als Basisfunktionalität dafür die Erweiterung "s" der WiFi-Norm IEEE 802.11.

Die richtige Vorgehensweise wäre ja erstmal das Konstrukt mit den bereits vorhandenen Geräten wieder in Gang zu bringen und bei auftretenden Problemen eine strukturierte Ursachenanalyse zu betreiben - einfach aus Zwangsaktionismus Alternativgeräte anzuschaffen, bei denen auch nicht garantiert ist, ob sie die Erwartungen erfüllen (können), ist m. E. nur die bequemst-gewählte und damit falsche Entscheidung.
​
wlan0815 schrieb:
[...] TP-Link Extender gekauft (Modell RE235BE) [...]
Hmm... wenn, dann hätt' ich mir wohl noch eher 'nen SpeedHome WLAN (bzw. WiFi - Vorgängermodell) geholt.
Sind denn überhaupt WiFi-7-befähigte Endgeräte vorhanden?​
 
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wlan0815 schrieb:
Ich weiß dass Unifi Geräte funktionieren... jedoch sind die nur schwer für mich zu montieren, da hier überall der "Deutschland-Elektriker-Netzwerk-Style" vorhanden ist.
Was ist der Deutschland-Elektriker-Netzwerk-Style? Warum schwer zu montieren?

Wohnhaus mit Router und 5 APs finde ich ordentlich. Vielleicht zu viel? Wie stark haben sich die APs überlagert? Dies wäre neben Fehler in der Einrichtung, einer meiner Ansatzpunkte.
 
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wlan0815 schrieb:
habe eine Vodafone Fritzbox im Keller und 5x Fritzrepeater 1750.
wlan0815 schrieb:
Habe nun TP-Link Extender gekauft (Modell RE235BE).
wlan0815 schrieb:
Insgesamt ist der Empfang und Geschwindigkeit 1000x besser als mit den Fritz Repeatern.
Du vergleichst moderne Hardware mit uralter EOL Hardware, ist doch klar dass da ein riesen Unterschied ist, ab WiFi 6 ist das alles erst perfektioniert, und vor allem auch das verstaubte 2,4 GHz auf aktuellen Stand geholt.
wlan0815 schrieb:
Mich stört aber die Tatsache, dass wohl durch den Meshverlust kein nahtloses "echtes" Roaming möglich ist.
Nahtlos wird es erst ab wifi 8 geben, und das heute schon sehr gute fast Roaming gibt es leider auch bei Fritz nicht obwohl die Hardware es könnte, das käme dem was du nahtlos nennst aber schon sehr nah, aber einen Mini disconnect wirst du so erst mal immer haben, besonders bei Fritz.
Problem mit fremd repeater sind halt die fehlenden erweiternden WLAN-Daten ("mesh"), welche die FRITZ!Box dafür dann nicht zur Verfügung stellen kann, und es den Geräten zu den zusätzlichen mini disconnects noch erschwert überhaupt den richtigen AP zu wählen.

Deswegen immer besser alles aus einem Guss nehmen.

Zb Unifi kann fast Roaming, und ist schon ein träumchen, es fühlt sich nahtlos an, auch wenn es das technisch gesehen nicht wirklich ist. 😅
 
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Telekom MagentaZuhause
Engaged schrieb:
es fühlt sich nahtlos an
Ich fühle auch mit Fritz da keine Probleme. Wenn ich in der Wohnung umhergehe arbeite ich selten gleichzeitig am Laptop oder Handy. "Sticky Clients" sind da eher nervig.
 
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Ein mini disconnect hat man aber, egal ob jetzt AP Wechsel oder bandwechsel, bei fast Roaming ist das halt noch mal deutlich reduziert, und ab wifi 8 wird es dann wirklich nahtlos sein, weil eine zweite Verbindung zu einem anderen AP aufgebaut wird bevor der Wechsel stattfindet, quasi wird das MLO um etwas wirklich sinnvolles erweitert.
 
Luftgucker schrieb:
Bei mir hier funktioniert Oldschool-AP-Modus mit allen APs auf selber SSID und Autokanal besser als der Meshmodus.
Ich nutze beides mit insgesamt 4 Fritz!Boxen: Mesh + selbe SSID über 3 Etagen. Wenn ich hoch und runter laufen, wechselt der Client von einem WLAN-AP (FritzBox) zum anderen. Läuft ...
 
Ich kann die Problematik des TE nicht so recht nachvollziehen.
Was auch stimmt, wenn der Repeater ordentlich als AP eingerichtet ist, dann verbindet der sich nicht mit einem anderen Repeater im WLAN, wozu auch, er HAT ja eine LAN-Verbindung und will Clients reinlocken.

In meinem Haus habe ich neben Fritzbox im Keller (5590) noch einen AP im 1. OG (1200 AX) und im EG einen Repeater (1750E) im Einsatz. Zu keiner Zeit wackelt da etwas oder verliert die Verbindung/Leistung.

Zudem muss noch angemerkt sein, dass im Haus der jeweilige Client entscheidet, an welchen Repeater/AP er sich anschmiegt, die Fritzbox samt den Mesh-APs kann nur abieten aber den Client nicht zwingen, selbst wenn aus Sicht des Mesh der eine oder andere AP besser für einen Client wäre.
 
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danke schonmal für die Antworten.


Micha- schrieb:
Und ist es besser geworden?

Aktuell funktioniert es einwandfrei.
Nahezu überall im Gebäude habe ich die 1000mbit im Download, die unten an der Fritzbox ankommen. An einigen Stellen im Gebäude sind es nur 500mbit, aber mehr APs/Repeater möchte ich nicht installieren.

Es wird aber nur das 5GHZ Netz benutzt. Das 2.4GHZ Netz habe ich separiert und das MLO Netz deaktiviert. Das war auch vorher mit den Fritz Repeatern schon problematisch, da die Endgeräte am 2.4GHZ kleben bleiben bei Raumwechsel und dann entweder nie ins 5GHZ Netz wechseln oder die Geschwindigkeit des 2.4GHZ Netz unter aller Kanone ist.

User007 schrieb:

Ist eine 6660 Cable. Dahinter hängt jetzt ein TPLink 2,5Gbit Switch und dahinter die Repeater

User007 schrieb:
Wäre ja eher ein Hinweis darauf, dass dann vllt. noch nie alles korrekt eingerichtet war oder eben bereits seit Inbetriebnahme ungelöste Probleme bestanden.
Warum nutzt man sowas dann?

Wie gesagt, oftmals ist nur unter 1mbit angekommen, nicht nutzbar. Ich hatte sogar irgendwann jemanden kommen lassen der sich das angucken sollte, der hat auch keinen Fehler gefunden warum die Verbindung immer wieder derart schlecht war.

An der Box selber war immer per Lan die volle Geschwindigkeit im selben Moment vorhanden. Nur über WLAN ging nichts. In der Mesh Übersicht der Box waren dann immer verschiedene Repeater als untergeordnet zu anderen Repeatern angezeigt. Jedoch nicht mit einer gestrichelten Linie. Keine Ahnung was das zu bedeuten hat.

Hatte mir dann noch einen Repeater 2400 gekauft und im Wohnzimmer installiert. Das hat aber auch keine wirkliche Besserung gebracht.

hanse987 schrieb:
Was ist der Deutschland-Elektriker-Netzwerk-Style? Warum schwer zu montieren?

Wie ich oben auf dem Beispielfoto gepostet habe.

FritzRepeater-1200-LAN-Bruecke.jpg

In allen Räumen ist nur 1x Netzwerkanschluss. Oftmals ist auf ca. 1,50m Höhe mittig in der Wand eine Leiste installiert mit 2x Steckdosen, 1x TV/Sat und 1x Lan. (War wohl geplant für Fernseher ...?)

Lan ist komplett mit LSA ausgebaut und keine Tiefen Dosen. Optisch schöner wären diese Unifi/Omada Wall Adapter, welche direkt auf der Dose liegen. Jedoch ist die Installation nahezu unmöglich, da neben dem Lan direkt der TV Anschluss ist, wodurch dann die abstehende Sat-buchse im Weg wäre. Dann noch der Rahmen. Hinzukommt, dass dann überall entweder Stecker draufgecrimpt werden müssten (schwierig bei Cat7 Verlegekabel) oder Keystones+kurzes Patchkabel. Jedoch passen in die Dosen keine Keystones rein, da hier lediglich die kurzen Unterputz-Dosen verwendet wurden.

Deswegen brauche ich diese Steckdosen-Adapter mit Ethernet am Außengehäuse
Natürlich kann man die runden APs für Deckenmontage verwenden. sieht dann nur eben nicht so toll aus. In einigen Bürogebäuden/Krankenhäuser usw. ist die Lösung dann diese APs auf den Boden/Fensterbank/hinter den Monitor zu legen, da eben nur Lan an der Leiste vorhanden ist.

Engaged schrieb:
Zb Unifi kann fast Roaming, und ist schon ein träumchen, es fühlt sich nahtlos an, auch wenn es das technisch gesehen nicht wirklich ist. 😅

Ja, mit der TP-Link EAP673-Extender kann wohl auch Fast Roaming, wenn ein Omada Controller dauerhaft im Hintergrund läuft. Das Problem ist, dass die riesig sind und mit den 4 Antennen optisch auch nicht so ansprechend sind.

Ich dachte eigentlich dass die Fritz Dinger Fast Roaming können. Wie machen die denn angeblich nahtloses Roaming ?

Es ist sehr ärgerlich dass die RE235 kein Fast Roaming können. Angeblich können die Smart Roaming, aber das ergibt wie auch bei den Fritz Repeatern keinen sinn.
Meiner Kenntnis nach wird für Roaming immer ein Controller benötigt, was dann eben durch diese "Mesh" Geschichte bereitgestellt wird. Nur wenn Mesh nur per Wlan funktioniert und nicht per Ethernet, ist das doch Blödsinn...


User007 schrieb:
Sind denn überhaupt WiFi-7-befähigte Endgeräte vorhanden?

Eigentlich sind alle vorhanden Smartphones und Tablets Wifi 7 fähig. Nur die vorhanden Laptops sind zu alt.


hanse987 schrieb:
Wohnhaus mit Router und 5 APs finde ich ordentlich. Vielleicht zu viel? Wie stark haben sich die APs überlagert? Dies wäre neben Fehler in der Einrichtung, einer meiner Ansatzpunkte.

Es findet kaum eine Überlagerung im 5GHZ Netz statt, da die Wände zu dick sind und die Entfernung zu groß. Im 2.4GHZ Netz findet schon eine stärkere Überlagerung statt. Aber das ist meiner Meinung nach normal, da die Reichweite deutlich höher ist. Das 2.4GHZ bringt mir aber nichts, da ich so eben kein Nas oder schnelles Internet nutzen kann. Deswegen habe ich es nun separiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
wlan0815 schrieb:
Ich dachte eigentlich dass die Fritz Dinger Fast Roaming können. Wie machen die denn angeblich nahtloses Roaming ?
Über 802.11k und 802.11v: wenn die FritzBox feststellt, dass ein anderer AP besser wäre, sendet sie über die Standards 802.11k (stellt Umgebungsberichte bereit) und 802.11v (gibt Steuerungsbefehle) ein Signal an das Endgerät, den AP zu wechseln.

wlan0815 schrieb:
Nahezu überall im Gebäude habe ich die 1000mbit im Download
das sind doch auch Geschichten aus dem Paulaner Garten. Das geht nur mit 5Ghz und damit nur im gleichen Raum.
 
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wlan0815 schrieb:
Ich dachte eigentlich dass die Fritz Dinger Fast Roaming können. Wie machen die denn angeblich nahtloses Roaming ?
Können ja IEEE 802.11r, nach aktuellem Stand gibt aber Fritz keinen Schalter dafür es zu aktivieren.
Hier im Forum wird ja dazu gesagt dass es zu Problemen führen kann.
Bei UniFi ist es auch Default aus, aber da kann man sich zb ein extra WLAN für Mobilgeräte machen und Problem gelöst bzw gar nicht erst vorhanden.
Wahrscheinlich möchte Fritz sich den Ärger sparen wenn bei den Kunden etwas nicht funktioniert quasi alles auf failsafe.
Und auch bei unifi kommen bei manchen WiFi 7 Einstellungen Warnungen dazu dass es mit MLO + Fast roaming zu Problemen führen könnte, wenn ich mich jetzt recht erinnere.
Also mit meinem WiFi 6 Handy am U7 Lite hat es aber hervorragend funktioniert, und ein bandwechsel war quasi nicht bemerkbar, das war schon richtig geil.
Bei Fritz auf jeden Fall immer ein kurzer disconnect oben am Handy am WLAN Icon zu sehen.

Die Funktion wird bei Fritz auch wahrscheinlich niemals kommen, denn sie nehmen einen ja sogar Einstellungen weg beim WLAN, der Kunde darf ja nicht mal mehr entscheiden ob er 80 oder 160 MHz möchte. 😂
 
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wlan0815 schrieb:
Ein gemeinsames Wlan würde ja eigentlich nur den Oldschool-Modus bedeuten.. Sprich alle Geräte sind "gleich" konfiguriert, nur auf einem anderen Kanal.
Falsch. Wie kommst du darauf?
Gemeinsames WLAN ist, wenn die selbe SSID genutzt wird.
Für smoothe Übergänge zwischen 2,4GHz, 5GHz und ggf. 6GHz sollte auch hier die selbe SSID & Mesh genutzt werden.
 
Micha- schrieb:
das sind doch auch Geschichten aus dem Paulaner Garten. Das geht nur mit 5Ghz und damit nur im gleichen Raum.

Jetzt ist auch im fast jedem genutzten Raum ein Repeater/AP und das Netz ist separiert, also kommt schon hin. In angrenzten Räumen ohne AP oder Badezimmer ist eben nur 500-600mbit möglich.

Tanzmusikus schrieb:
Für smoothe Übergänge zwischen 2,4GHz, 5GHz und ggf. 6GHz sollte auch hier die selbe SSID & Mesh genutzt werden.

wo funktioniert das denn wirklich ? Also meine Erfahrung bis heute mit Wlan ist, dass besonders bei selber SSID auf 2.4 und 5Ghz Netz oftmals die Geräte am 2.4ghz Netz kleben bleiben und dann bei Raumwechsel eben nicht ins 5GHZ eines anderen stärkeren AP wechseln.
 
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