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Woher kommt die allgemeine "Anti-AMD-Haltung"?
- Ersteller Rome1981
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Tripex
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2002
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- 582
Der Schnitt kam nach Intels P4 Schlappe und AMDs auf Loorbeeren ausruhen nach den X2. Und dann kam der C2D, und ab da fuhr Intels Zug mal eben Richtung Gewinnerstrasse. Und AMD hat hier den Anschluss verloren, dazu kommen immer mehr verschobene Releasetermine, W/MHz, "syntetische" Mehrleistung durch Intel.
Ich habe eine bewegte Prozessor Geschichte hinter mir. Ganz früher 286, 386, 486, Intel 1, Cyrix M2, AMD K6-2, Pentium II, AMD Athlon (Thunderbird), AMD Athlon XP, AMD 64, Pentium 4, C2D, C2Q, i7m 1. Gen, i5-750 - Der Nächste wird nen i7.
Wie kam diese Wandlung bei mir? Ab dem C2D war mir einfach das P/L Verhältniss stimmiger. Und die Auswahl an Mainboards war entsprechend hoch. Graphikkarten dasselbe, gewandert von Pontius bis Pilatus, Matrox, Diamond, nVidia, ATi, alles schon gehabt, und aktuell mag ich einfach die nVidias mehr. Wobei sich das aktuell dank der GHZ Edition ändern könnte. Ich habe keine "Vorliebe", ich betrachte einfach nur was ich für mein Geld bekomme und lese in Foren was die Leute so alles schreiben.
Klar gibts ne Menge "gekaufter" Berichte, aber das hat es überall, nicht nur bei PC Komponenten.
Ich habe eine bewegte Prozessor Geschichte hinter mir. Ganz früher 286, 386, 486, Intel 1, Cyrix M2, AMD K6-2, Pentium II, AMD Athlon (Thunderbird), AMD Athlon XP, AMD 64, Pentium 4, C2D, C2Q, i7m 1. Gen, i5-750 - Der Nächste wird nen i7.
Wie kam diese Wandlung bei mir? Ab dem C2D war mir einfach das P/L Verhältniss stimmiger. Und die Auswahl an Mainboards war entsprechend hoch. Graphikkarten dasselbe, gewandert von Pontius bis Pilatus, Matrox, Diamond, nVidia, ATi, alles schon gehabt, und aktuell mag ich einfach die nVidias mehr. Wobei sich das aktuell dank der GHZ Edition ändern könnte. Ich habe keine "Vorliebe", ich betrachte einfach nur was ich für mein Geld bekomme und lese in Foren was die Leute so alles schreiben.
Klar gibts ne Menge "gekaufter" Berichte, aber das hat es überall, nicht nur bei PC Komponenten.
Merle
Fleet Admiral
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Das ist tatsächlich sehr interessant, da muss ich zustimmen. AMD hat in der Vergangenheit auch schon sehr viel beigetragen und war zeitgleich damit erfolgreich. Ich wünsche AMD auch wieder so eine Phase.Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie die Entwicklung wäre, wenn es AMD nicht gäbe..
Und sicherlich ist das korrekt, AMD darf hier nicht untergehen/wegbrechen.
Aber die Entscheidung der User hin zu Intel ist gerade in einem IT Board zu dem jetzigen Zeitpunkt einfach verständlich. Was ja nicht bedeutet, dass das so bleibt. Wie gesagt, ich hätte gerne mal wieder einen AMD. Aber nicht mehr Geld für eine (zumindest in Spielen definitiv) schlechtere Leistung PLUS mehr Stromverbrauch/Wärme.
*edit: Genau, was Tripex zeitgleich gepostet hat. Ähnlich auch bei mir, und das meinte ich mit dem Absatz.
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Yuuri
Fleet Admiral
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Das System ackert aber nicht auf Volllast die 3h, sondern Teillast. Genau das Szenario, was nirgendwo Beachtung findet. Deshalb sind die Rechnungen für den Poppes.wahli schrieb:Beispielrechnung bei 3 Stunden Spielen pro Tag und 50W Mehrverbrauch eines AMD 8350:
Beachte bitte dabei: Viele Intel-Systeme, werden sinnloserweise auf 4,x GHz übertaktet. Die Leistungsaufnahme kann ergo gern über die eines AMD Systems steigen. Auch lässt du die GPU unter den Tisch fallen. Ebenso angeschlossene und Strom ziehende Peripherie (10 W pro HDD bspw.) Mit drei HDDs kommt man so gern auf 20 W Mehrverbrauch zu einem Einzel-HDD-System.
Fazit: Milchmädchenrechnung
y33H@
Fleet Admiral
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Es ist nicht Anti-AMD, sondern pro Spiele-Leistung, pro Singlehread-Leistung, pro Leistung bei gemischten Workloads und pro Stromverbrauch. Im Bereich ab 150 Euro dominiert hier Intel auf ganzer Linie, einzig bei massivem Multihreading hält AMD mit - bei viel viel höherem Stromverbrauch. Was 1) mehr Geld kostet und 2) einen stärkeren oder 3) lauteren Kühler erfordert.
Die Multihreading-Leistung des FX-8350 bietet dir auch ein Xeon E3-1230 v2, dieser ist aber schneller in Spielen, bei der Singlehread-Leistung, bei gemischten Workloads und obendrein sparsamer - all das für 25 Euro mehr. Spannend sind die APUs, einige sub-100-Euro CPUs wie der X4 750K und der FX-6300, ansonsten fällt eine objektive Empfehlung leider schwer.
Die Multihreading-Leistung des FX-8350 bietet dir auch ein Xeon E3-1230 v2, dieser ist aber schneller in Spielen, bei der Singlehread-Leistung, bei gemischten Workloads und obendrein sparsamer - all das für 25 Euro mehr. Spannend sind die APUs, einige sub-100-Euro CPUs wie der X4 750K und der FX-6300, ansonsten fällt eine objektive Empfehlung leider schwer.
Bei Teil-Last sind die FX in Relation fast genauso ineffizient. Siehe etwa Tests in der PCGH Print.Yuuri schrieb:Das System ackert aber nicht auf Volllast die 3h, sondern Teillast. Genau das Szenario, was nirgendwo Beachtung findet. Deshalb sind die Rechnungen für den Poppes.
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mastertier79
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jetzt stellt euch mal vor AMD würde es nicht mehr geben, was bei den schlechten Geschäftszahlen und (meist) Verlusten ein Wunder ist, dass es sie überhaupt noch gibt. siehe:
https://www.computerbase.de/news/prozessoren/amd-macht-verluste-und-entlaesst-15-prozent-der-belegschaft.37716/
Dann hätte Intel ein Monopol und könnte alleine die Preise bestimmen.
Und diese wären dann um einiges höher als jetzt !!!
Also sollten wir froh sei, das es wenigstens noch einen Hersteller gibt der mit Intel (halbwegs) mithält.
Leider AMD hat aufgrund der Unternehmensgröße, Marktanteil und Geschäftszahlen bei weitem nicht die finanziellen Mittel um vernünftig mit Intel zu konkurrieren ...
https://www.computerbase.de/news/prozessoren/amd-macht-verluste-und-entlaesst-15-prozent-der-belegschaft.37716/
Dann hätte Intel ein Monopol und könnte alleine die Preise bestimmen.
Und diese wären dann um einiges höher als jetzt !!!
Also sollten wir froh sei, das es wenigstens noch einen Hersteller gibt der mit Intel (halbwegs) mithält.
Leider AMD hat aufgrund der Unternehmensgröße, Marktanteil und Geschäftszahlen bei weitem nicht die finanziellen Mittel um vernünftig mit Intel zu konkurrieren ...
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PRAXED
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Anti AMD ist es bei mir auch nicht. Verbau des Öfteren AMD´s die ich je nach dem was derjenige denn benötigt auch preislich vorziehe. Ich denke jeder sollte seinen PC so abstimmen wie es für ihn das Beste ist.
Ob jetzt am Ende ein AMD oder Intel CPU im PC steckt ist doch Latte. Hauptsache es ist für das was man mit dem PC macht die beste Lösung.
Wenn AMD jetzt mit einem neuen CPU Intel wegputzt was glaubst du was passiert. Erinnere mich noch gut an die zeit wo Intel fast 1000MHZ mehr brauchte um mitzuhalten. Hier sind auch zig User zu AMD gewechselt dann kam der Core 2 und Intel war zurück die User ebenfalls.
Dieses reine Fanboy Geschrei(auf beiden Seiten) ist sowieso kaum auszuhalten, nehmt das was für den jeweiligen zweck das Beste darstellt, fertig.
MFG
Ob jetzt am Ende ein AMD oder Intel CPU im PC steckt ist doch Latte. Hauptsache es ist für das was man mit dem PC macht die beste Lösung.
Wenn AMD jetzt mit einem neuen CPU Intel wegputzt was glaubst du was passiert. Erinnere mich noch gut an die zeit wo Intel fast 1000MHZ mehr brauchte um mitzuhalten. Hier sind auch zig User zu AMD gewechselt dann kam der Core 2 und Intel war zurück die User ebenfalls.
Dieses reine Fanboy Geschrei(auf beiden Seiten) ist sowieso kaum auszuhalten, nehmt das was für den jeweiligen zweck das Beste darstellt, fertig.
MFG
B
boxleitnerb
Gast
Luxuspur schrieb:Wer heute nen aktuelles gutes (kein GeizistGeil) System aufbaut ... egal ob intel oder AMD ... hat bei derzeitigen Spielen absolut keine Probleme ... da reicht die Leistung von AMD ebenso wie von intel ... flüssiger als flüssig kann es nicht laufen ... und wenn es mit besagtem System ruckelt sollte man eher lernen sein System ordentlich aufzusetzen!
Es ist reines Fanboy Gehabe!
Das stimmt absolut nicht. Flüssig ist subjektiv und kein absolutes Maß. Du hast keine Ahnung, wovon du redest.
y33H@
Fleet Admiral
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Die Preise müssen erschwinglich bleiben, ein Celeron wird keine 100 Euro kosten und ein Core i5 keine 1000 Euro.mastertier79 schrieb:Dann hätte Intel ein Monopol und könnte alleine die Preise bestimmen. Und diese wären dann um einiges höher als jetzt!
Wenn ich für den gleichen Preis als Spieler bei Intel mehr Spiele-Leistung bekomme, dann nehme ich den Intel-Chip. Der reicht dann auch um eine Grafikkarten-Generation mehr zu befeuern. Doppelter Vorteil.Luxuspur schrieb:Wer heute nen aktuelles gutes (kein GeizistGeil) System aufbaut ... egal ob intel oder AMD ... hat bei derzeitigen Spielen absolut keine Probleme ... da reicht die Leistung von AMD ebenso wie von intel ... flüssiger als flüssig kann es nicht laufen ...
Casi030
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AW: Woher kommt die allgemeine "Anti-AMD-Haltung"?
Interessant,hast dafür auch ne Reale Messung?!
Anhang anzeigen Verbrauchstest.txt
Ich hab sogar ne zu hohe Default Spannung genommen.
Soviel schonmal zur Unwissenheit.....
Wenn er die Aktuelle schon Ausbremst wohl kaum oder?!
wahli schrieb:@Yuuri
Beispielrechnung bei 3 Stunden Spielen pro Tag und 50W Mehrverbrauch eines AMD 8350:
50W/h * 3h * 0,25Ct/h * 360 = 13,5 Euro pro Jahr
Da hat man auf 3 Jahre schnell 40 Euro gespart.
Interessant,hast dafür auch ne Reale Messung?!
Anhang anzeigen Verbrauchstest.txt
Ich hab sogar ne zu hohe Default Spannung genommen.
Soviel schonmal zur Unwissenheit.....
Ergänzung ()
y33H@ schrieb:Wenn ich für den gleichen Preis als Spieler bei Intel mehr Spiele-Leistung bekomme, dann nehme ich den Intel-Chip. Der reicht dann auch um eine Grafikkarten-Generation mehr zu befeuern. Doppelter Vorteil.
Wenn er die Aktuelle schon Ausbremst wohl kaum oder?!
mastertier79
Commander
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Die Preise müssen erschwinglich bleiben, ein Celeron wird keine 100 Euro kosten und ein Core i5 keine 1000 Euro.
wenn du als Unternehmen Monopolist bist kann dir das ziemlich egal sein wieviel die Verbraucher gerne für Prozessoren zahlen würden, da ja keine Konkurrenz vorhanden ist. Du als Monopolist legst die Preise fest.
Nach dem Motto: "entweder du kaufst unsere Produkte zu unseren Preisen oder du kannst nen Rechenschieber verwenden"
Deine Einschätzung von 100 € für nen Celeron bzw. 1000 € für nen i5 - falls Intel Monopolist wäre - sind durchaus realistisch, und die würden auch gekauft werden, weil ja keine Alternative da ist.
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B
boxleitnerb
Gast
CPUs sind keine Verbrauchsgüter, die absolut notwendig sind wie Lebensmittel oder Benzin. So stark steigende Preise hätten einen bedeutend niedrigeren Absatz zur Folge. Wäre Geld kein Problem und würden die Leute Hardware solch eine Wichtigkeit zuschreiben in ihrem Leben, hätte fast jeder zwei HD7970 GHz Editions in seinem PC. Dummerweise ist das aber nicht die Realität - die Leute kaufen das, was sie sich leisten können (und wollen!). Ist etwas auf einmal soviel teurer, wird es eben nicht (gleich) gekauft.
Das Märchen der Schreckenspreise ist eben genau das - ein Märchen. Die Preissituation von früher ist mit heute nicht vergleichbar. Intel hat mehr Fabriken, teureres Equipment und die ständigen Investitionen werden immer kostspieliger. Aktionäre wollen keinen Gewinneinbruch sehen, die Dollars fließen ja dorthin und nicht in den Gulli. Abgesehen davon haben wir immer noch Wirtschaftskrise. Frag mal, wieviele i5 Intel in Südeuropa absetzen könnte, wenn sich der Preis mal eben vervierfacht...
Das Märchen der Schreckenspreise ist eben genau das - ein Märchen. Die Preissituation von früher ist mit heute nicht vergleichbar. Intel hat mehr Fabriken, teureres Equipment und die ständigen Investitionen werden immer kostspieliger. Aktionäre wollen keinen Gewinneinbruch sehen, die Dollars fließen ja dorthin und nicht in den Gulli. Abgesehen davon haben wir immer noch Wirtschaftskrise. Frag mal, wieviele i5 Intel in Südeuropa absetzen könnte, wenn sich der Preis mal eben vervierfacht...
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mastertier79
Commander
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die Leute kaufen das, was sie sich leisten können (und wollen!). Ist etwas auf einmal soviel teurer, wird es eben nicht (gleich) gekauft.
na wenn ich das Geld nicht habe muß ich eben finanzieren. Vernunft spielt meistens keine Rolle wenn man etwas haben will ...
siehe Autokäufe. Die meisten aller Neuwagen werden finanziert.
Da schauen dann die Nachbarn blöd, wenn auf einmal ein neuer (sinnlos) finanziererter SUV vor der Tür steht
Dabei sollten Neuwagen ja kleiner werden und weniger verbrauchen und nicht umgekehrt ...
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B
boxleitnerb
Gast
Das machen vielleicht ein paar wenige Idioten so, das war's dann aber auch schon. Ich glaube nicht, dass viele Leute sich die Hardware vom Mund wegsparen. Oder von der Versicherung oder der Kleidung für die Kinder usw.
@Autos:
Dir ist schon klar, dass man ein Auto braucht, um zur Arbeit zu fahren, Einkäufe zu erledigen, die Kinder in die Schule zu fahren usw.? Wenn du die CPU nicht grad brauchst, um in deiner eigenen kleinen Firma Aufgaben schneller zu erledigen, wirst du wohl kaum einen Kredit aufnehmen für sowas. Zudem sind die CPUs für viele heute sowieso schnell genug. Ist ja nicht so, dass wir wie früher eine Leistungsverdopplung alle 2 Jahre haben. Sorry, deine Argumentation ist fehlerhaft.
@Autos:
Dir ist schon klar, dass man ein Auto braucht, um zur Arbeit zu fahren, Einkäufe zu erledigen, die Kinder in die Schule zu fahren usw.? Wenn du die CPU nicht grad brauchst, um in deiner eigenen kleinen Firma Aufgaben schneller zu erledigen, wirst du wohl kaum einen Kredit aufnehmen für sowas. Zudem sind die CPUs für viele heute sowieso schnell genug. Ist ja nicht so, dass wir wie früher eine Leistungsverdopplung alle 2 Jahre haben. Sorry, deine Argumentation ist fehlerhaft.
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mastertier79
Commander
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na stimmt schon, bei Autos spielen wir in einer anderen Liga (war nur ein Beispiel)
Intel könnte bei fehlender Konkurrenz sicher nicht beliebig die Preise erhöhen - aber steigen würden sie auf jeden Fall.
Die Frage ist nur wie weit kann ich gehen und diese Grenze würde Intel versuchen auszuloten.
Das machen sie zwar jetzt schon aber immer mit einem Auge auf AMD ...
ja klar ist ein Auto wichtiger und notwendiger als ein PC. Aber es man will auch surfen, spielen, Mails versenden, Videos konvertieren, Office-Dokumente erstellen usw.
Ein Unternehmen wäre von der Preisgestalltung eines einzigen CPU-Herstellers mehr abhängig als ein Endverbraucher. Mir gehts mehr darum zu signalisieren was wäre wenn Intel alleine den Markt beherrschen würde (und desen Folgen). Und da es keine Alternativen in Bezug auf Prozessoren geben würde müßten insbesondere Unternehmen ihre IT-Infrastruktur teuer erkaufen um mit anderen mithalten zu können, und wären durchaus bereit Kredite dafür aufzunehmen.
Ja du redest von der Infrastruktur die derzeit noch vorhanden ist aber ich gehe ja von einem Szenario eines einzelnen Herstellers aus der sich auf die Zukunft auswirken würde falls AMD Konkurs anmelden müßte (was ja durchaus sein könnte) ...
Intel könnte bei fehlender Konkurrenz sicher nicht beliebig die Preise erhöhen - aber steigen würden sie auf jeden Fall.
Die Frage ist nur wie weit kann ich gehen und diese Grenze würde Intel versuchen auszuloten.
Das machen sie zwar jetzt schon aber immer mit einem Auge auf AMD ...
Dir ist schon klar, dass man ein Auto braucht, um zur Arbeit zu fahren, Einkäufe zu erledigen, die Kinder in die Schule zu fahren usw.?
Wenn du die CPU nicht grad brauchst, um in deiner eigenen kleinen Firma Aufgaben schneller zu erledigen, wirst du wohl kaum einen Kredit aufnehmen für sowas.
ja klar ist ein Auto wichtiger und notwendiger als ein PC. Aber es man will auch surfen, spielen, Mails versenden, Videos konvertieren, Office-Dokumente erstellen usw.
Ein Unternehmen wäre von der Preisgestalltung eines einzigen CPU-Herstellers mehr abhängig als ein Endverbraucher. Mir gehts mehr darum zu signalisieren was wäre wenn Intel alleine den Markt beherrschen würde (und desen Folgen). Und da es keine Alternativen in Bezug auf Prozessoren geben würde müßten insbesondere Unternehmen ihre IT-Infrastruktur teuer erkaufen um mit anderen mithalten zu können, und wären durchaus bereit Kredite dafür aufzunehmen.
Zudem sind die CPUs für viele heute sowieso schnell genug. Ist ja nicht so, dass wir wie früher eine Leistungsverdopplung alle 2 Jahre haben. Sorry, deine Argumentation ist fehlerhaft.
Ja du redest von der Infrastruktur die derzeit noch vorhanden ist aber ich gehe ja von einem Szenario eines einzelnen Herstellers aus der sich auf die Zukunft auswirken würde falls AMD Konkurs anmelden müßte (was ja durchaus sein könnte) ...
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maikrosoft
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Es sind ja nicht nur die Preise sondern auch technische Innovationen die dann sehr verzögert kommen würden.
y33H@
Fleet Admiral
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Wo machen sie das schon jetzt? Selten bis nie hast du so viel Leistung für so wenig Geld bekommen wie heute. Als AMD noch mithalten konnte, waren CPU-Preise von 700 bis 800 Euro bei den schnellsten Modellen die Regel und für Midrange hast du 500 Euro bezahlt. Ein i5-3350P heute kostet grob 150 Euro und ist in Spielen schneller als alle AMD-CPUs. Von Grenze ausloten sehe ich ergo nichts.mastertier79 schrieb:Intel könnte bei fehlender Konkurrenz sicher nicht beliebig die Preise erhöhen - aber steigen würden sie auf jeden Fall. Die Frage ist nur wie weit kann ich gehen und diese Grenze würde Intel versuchen auszuloten. Das machen sie zwar jetzt schon aber immer mit einem Auge auf AMD ...
B
boxleitnerb
Gast
@Casi030:
Quelle?
Wenn man einen günstigen Kredit bekommt, eine Abwrackprämie und/oder für die alte Mühle zuviel Steuern wegen hoher Emissionen zahlen muss, kann sich das schon mal rechnen. Zudem kann man eben mit einem Auto viel mehr anfangen als mit einer CPU wie ich schon erläutert habe.
Zumal heute ganz andere Sachen wichtig sind, z.B. Smartphones und Tablets. Die Leute mögen Geld für gewisse Dinge unverantwortlich rausschmeißen auch wenn sie sie nicht brauchen, aber es gibt nicht nur CPUs. Kleidung, Zigaretten, am Wochenende 50 Euro versaufen usw.
Hardware ist einfach nicht so wichtig wie ihr denkt im Gesamtkontext.
Quelle?
Wenn man einen günstigen Kredit bekommt, eine Abwrackprämie und/oder für die alte Mühle zuviel Steuern wegen hoher Emissionen zahlen muss, kann sich das schon mal rechnen. Zudem kann man eben mit einem Auto viel mehr anfangen als mit einer CPU wie ich schon erläutert habe.
Zumal heute ganz andere Sachen wichtig sind, z.B. Smartphones und Tablets. Die Leute mögen Geld für gewisse Dinge unverantwortlich rausschmeißen auch wenn sie sie nicht brauchen, aber es gibt nicht nur CPUs. Kleidung, Zigaretten, am Wochenende 50 Euro versaufen usw.
Hardware ist einfach nicht so wichtig wie ihr denkt im Gesamtkontext.
Soso und da sollen also die Atom besser gewesen sein? Das zweifel ich mal stark an. Ich habe den direkten Vergleich ebenfalls gehabt und die AMD E Modelle waren durchweg schneller als die Atommöhren.Wishbringer schrieb:Nettopbereiche ob Atom oder E450,
Und wenn ich das Thema Preise hier sehe...
Hier haben wohl manche nicht mal miterlebt das ein Pentium II mit 450 Mhz 999DM gekostet hat und ein Pentium II mit 500Mhz dann den 1500DM Aufschlag bekam ...
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