x4 925 durch fx 6100 ersetzen

Ne falsch gerechnet:

Wenn schon Ebay-Like dann richtig:

Ein Phenom 925@3,4 hat 4 Integereinheiten und 4 Floatingpointeinheiten. Außerdem ist er ca. um 600 MHz pro Core effektiver als ein FX. Also 4* 3,4 + 4* 3,4 + 4* 0,6 + 4*0,6 = 32 GHz Gesamtrechenleistung.

Beim FX:

6* 3 + 3*3 = 27 GHz. -> Looooooooooooooooser!


Edit sorry: 6*3,3+ 3*3,3 = 29,7 GHz -> Immer noch Looooooooooooooooser!

Cogito Ergo demonstrandum suum quique sum !!! et dona ferrentes!

;-) ;-) ;-)
 
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Leider geil. :D

Der FX hat mich ja auch enttäuscht. Ursprünglich wollte ich auf den FX-8150 aufrüsten. Aber leider muss ich nun auch zu Intel greifen, wenn es soweit ist. :(

Der TE kann ja mal berichten, ob der Wechsel was gebracht hat.
 
A:
Wie kommst beim PhenomII noch auf die 0,6?
B:
Wie rechnest du Überhaupt?
Bis jetzt bin ich bei :
PhenomII:Kern 1 mit 1 die restlichen mit 0,8....
FX:Je Ein Kern pro Modul mit 1 und der zweite auch wieder mit 0,8.
Mehr Infos hab ich bis jetzt noch nicht.;)
Ergänzung ()

@Banger: Das kann ich dir auch sagen obs was vom 1090T auf den 8120 gebracht hat.
Antwort:Wenn man die CPU (Kern) verwenden kann,dann JA.
 
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0,6 GHz sind die 600 MHz, die ein FX schneller sein muss um die gleiche Leistung wie ein Phenom zu bekommen (hätte ich auch beim FX abziehen können). Allerdings ist die Rechnerei eh fürn Popo, man muss sich die Anwendungen anschauen, für die man die Leistung benötigt (Benchmarks) und dann die richtige Entscheidung treffen. In moderner Integerlastiger (und die moderneren Features des FX-nutzender ) Software ist ein FX sicherlich die bessere Wahl, bei älteren Programmen (2010 und älter) und Standardanwendungen der Phenom. Habe ich vor, Windows 8 mit den allerneusten Adobe Multimedia und CAD-Programmen zu nutzen, macht ein FX sicherlich Sinn.

Edit: Ein FX hat Module (6xxx hat 3 Module). Jedes Modul hat zwei Integereinheiten und eine Floatingpointeinheit. Also je nach Anwendungen ist ein Modul einem Kern eines Phenoms (bei Floatingpointlastigen) oder zwei Kerne eines Phenoms (Integerlastigen) ebenbürtig, weil ein Phenom hat pro Kern je eine Inter- und eine FloatingPoint-Einheit. So komme ich auf meine Zahlen.
 
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Ja,es kommt stark auf die Programme an,nur bis jetzt war das max die 600MHz(Spiele ehr um 300MHz) die der FX mehr haben musst um gleich schnell mit dem PhenomII zu sein bei der gleichen Kernanzahl.
Zudem darfst bei vielen Benchmarks das Alter und die verwendeten Kerne nicht vergesssen.
Wenn Ein Programm (z.b.Encoder)nur 4 Kern verwendet (im Benchmark z.b.)und der PhenomII x4 kommt da mit 3,2GHz auf 35FPS der FX mit 3,3GHz und 6 Kerne auf 32FPS ist das natürlich schlecht.
Aber das beim FX 2 Kerne garnicht verwendet werden wied da z.b. nie geschieben.Das man dies 2 Kern noch für ein Spiel verwenden kann.....
 
So... :D
Hab heute den Fx bekommen und gleich eingebaut. kann allerdings noch nicht viel schreiben. Was ich bisher getan habe:
Er ließ sich ohne zusätzliche maßnahmen (spannungserhöhung usw.) auf 3,9 gHz übertakten.
er wäre wohl noch weitergegangen. bei 4,0 ghz habe ich aber aufgehört. da ich die jeweiligen takterhöhung mit cinebench getestet hatte, stellte ich fest, dass sich die werte bis 3,9 ghz nach oben bewegten. aber bei 4,0 ghz wieder nach unten. seltsam.

-mit dem "phenomII x4 925@3,1 ghz" hatte ich einen wert von 3,45 punkten.
-mit dem "fx 6100@3,9 ghz" sind es 4,37 punkte.

mal kurz gespielt. und da war, wie erwartet, flüssiges spielen möglich.
in den nächsten tagen werden dann die für mich wichtigen programme getestet.

Auf jedenfall gibt sich diese cpu mit deutlich weniger strom zufrieden als die alte und bleibt somit kühler. den grottigen original cpu-lüfter hab ich gleich weg gelassen und meinen "arctic freezer 13 pro" daraufgesetzt. mit dem bin ich vollauf zufrieden.
 
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