Bei mir ist gerade ein Gigabyte-Board im Zulauf. Nach dem Kauf habe ich festgestellt, dass erst vor kurzem eine Meldung die Runde gemacht hat, dass deren UEFI-Bios ein Einfallstor aufweist, welches mittlerweile hoffentlich geschlossen worden ist. Sind oder waren weitere Board-Hersteller davon betroffen?
Vulnerability in UEFI Firmware Modules
Wenn ich das richtig lese, bräuchte der Angeifer physischen Zugriff auf den PC. Also nicht so wild im privaten Umfeld...
Und dann bin ich darüber gestolpert, dass DDR5-DIMMs von SK Hynix ziemlich anfällig sind für eine Vielzahl von Attacken:
SK Hynix DDR5 modules remain vulnerable to a new Rowhammer variant
Gigabyte hat da was gefixt, aber anscheindend nicht alle bekannten Möglichkeiten für DDR5-Angriffe geschlossen...
Wäre man mit anderen Board-Herstellern besser dran? Und was hat es mit dem Mixed-Mode auf sich?
Werde mich da noch einlesen, aber eine schnelle Antwort wäre nice, da mir gerade der Schädel brummt :/
Ich will doch hoffen, dass mit das Gigabyte-Brett keinen Strich durch die Rechnung macht bei meinen DDR5-OC-Versuchen. Der Speicher soll optimal laufen und wenn Mixed-Mode irgendeinen Kompromiss darstellt, damit da eine Angriffslücke angegangen wird und dadurch Leistung auf der Strecke bleibt, dann wäre das nicht soooo doll....
Was das BIOS angeht, da habe ich zuletzt mit Asus (TUF) schlechte Erfahrungen gemacht, weil da OC-Einstellungen an 2 bis gar 3 unterschiedlichen Orten im BIOS vorzufinden sind. Und welche Einstellung überschreibt dann die Einstellungen, die anderswo gemacht wurden? Die offensichtliche im OC-Menü oder doch die Einstellung, die erst 6 Klicks tiefer im BIOS-Dungeon anzutreffen ist?
Der Typ aus SteelBuddies würde sagen: "Katastrophe!", sich eine Eisenstange nehmen und diese als Methode für Anger-Management gehörig durchbiegen...
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es diesbezüglich das BIOS von anderen Herstellern nicht viel besser macht, aber wäre schon nice, wenns dann doch der Fall wäre. Mein nächstes Brett wird dann eventuell ein MSI-Teil. Aber erstmal das Gigabyte auf Herz und Nieren prüfen...
Vulnerability in UEFI Firmware Modules
Wenn ich das richtig lese, bräuchte der Angeifer physischen Zugriff auf den PC. Also nicht so wild im privaten Umfeld...
[...]allowing a malicious PCIe device with physical access to potentially read or modify system memory before operating system security measures are fully loaded.[...]
Und dann bin ich darüber gestolpert, dass DDR5-DIMMs von SK Hynix ziemlich anfällig sind für eine Vielzahl von Attacken:
SK Hynix DDR5 modules remain vulnerable to a new Rowhammer variant
Gigabyte hat da was gefixt, aber anscheindend nicht alle bekannten Möglichkeiten für DDR5-Angriffe geschlossen...
Wäre man mit anderen Board-Herstellern besser dran? Und was hat es mit dem Mixed-Mode auf sich?
Werde mich da noch einlesen, aber eine schnelle Antwort wäre nice, da mir gerade der Schädel brummt :/
Ich will doch hoffen, dass mit das Gigabyte-Brett keinen Strich durch die Rechnung macht bei meinen DDR5-OC-Versuchen. Der Speicher soll optimal laufen und wenn Mixed-Mode irgendeinen Kompromiss darstellt, damit da eine Angriffslücke angegangen wird und dadurch Leistung auf der Strecke bleibt, dann wäre das nicht soooo doll....
Was das BIOS angeht, da habe ich zuletzt mit Asus (TUF) schlechte Erfahrungen gemacht, weil da OC-Einstellungen an 2 bis gar 3 unterschiedlichen Orten im BIOS vorzufinden sind. Und welche Einstellung überschreibt dann die Einstellungen, die anderswo gemacht wurden? Die offensichtliche im OC-Menü oder doch die Einstellung, die erst 6 Klicks tiefer im BIOS-Dungeon anzutreffen ist?
Der Typ aus SteelBuddies würde sagen: "Katastrophe!", sich eine Eisenstange nehmen und diese als Methode für Anger-Management gehörig durchbiegen...
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es diesbezüglich das BIOS von anderen Herstellern nicht viel besser macht, aber wäre schon nice, wenns dann doch der Fall wäre. Mein nächstes Brett wird dann eventuell ein MSI-Teil. Aber erstmal das Gigabyte auf Herz und Nieren prüfen...
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