News YouTube plädiert für Verhandlungen mit der GEMA

Andy

Tagträumer
Teammitglied
Dabei seit
Mai 2003
Beiträge
7.151
Die GEMA forcierte zuletzt den Streit mit Googles Video-Plattform YouTube über die Abgabe für den Stream von Musik-Videos und die damit einhergehenden Sperrtafeln. In einem Interview mit Golem nimmt YouTube-Sprecherin Mounira Latrache Stellung zu den Vorwürfen und bestreitet, dass YouTube hierzulande Geld mit Musik verdiene.

Zur News: YouTube plädiert für Verhandlungen mit der GEMA
 
R

ratzeputz

Gast
Also ich pers. finde die Argumentation von YouTube (Google) durchaus schlüssig und aussagekräftig.
Was soll die GEMA da noch groß dagegen sagen können außer "WÄWÄWÄWÄ ich will aber voll das Geld haben TUUUN!!!"
 

gutiSTAR

Ensign
Dabei seit
Okt. 2007
Beiträge
238
Ich würde nun wirklich nicht so weit gehen und Google heilig sprechen, aber der größere Sch..... erm, Verein ist dann doch die GEMA. Bezahlung pro View halte ich auch für Schwachsinn, da Google ja nicht mit der Musik direkt Kohle scheffelt sondern indirekt über die Werbung (sofern überhaupt welche eingeblendet wird). Von diesen Einnahmen einen gewissen Teil abzugeben klingt doch fair. Das ist es scheinbar zumindest für die Verwertergesellschaften der gesamten Welt, mit Ausnahme der GEMA natürlich. Ob dieses Thema je ein Ende nehmen wird?
 

eLeSDe

Captain
Dabei seit
Okt. 2010
Beiträge
3.073
Zuletzt bearbeitet:

Herdware

Fleet Admiral
Dabei seit
Okt. 2011
Beiträge
14.701
@eLeSde

Es fällt mir wirklich schwer, die GEMA in Schutz zu nehmen, besonders angesichts ihres uneinsichtigen Verhaltens beim Thema Youtube, aber bei diesen Abgaben z.B. auf Speichermedien darf man es nicht so sehen, als würde die GEMA von den Käufern dieser Produkte pauschal kassieren, egal ob die die Speichermedien z.B. nur im Fotoapparat nutzen. Tatsächlich kassiert die GEMA nämlich vom Hersteller der Speichersticks und zwar dafür, dass der mehr davon verkaufen kann, weil diese Produkte eben unbestreibar auch zum Speichern von GEMA-pflichtiger Musik genutzt werden.

Wie der Speicherstick-Hersteller damit umgeht und die Mehrkosten auf seine Kunden abwälzt ist ihm freigestellt. Also ob er z.B. spezielle Speichermedien für Musik verkauft, auf denen der gesamte GEMA-Anteil aufgerechnet wird und daneben abgabenfreie, reine Daten-Speichermedien. Wobei das natürlich etwas weltfremd wäre, denn technisch sind beides natürlich komplett die gleichen Dinge. Der einzige Unterschied für den Kunden wäre der Preis und eigentlich wäre er schön blöd, die teureren Musik-Speicher zu kaufen. (Aber bei CD-Rohlingen gab es sowas tatsächlich.)
Das realistischere Szenario ist natürlich, dass der Hersteller die GEMA-Abgaben gleichmäßig auf alle seine Produkte verteilt. Das ist zugegebenermaßen unfair gegenüber vielen Nutzern, aber mir fällt spontan auch nicht ein, wie man es wesentlich besser machen könnte.

Bei der GEMA sehe ich in diesem Fall eigentlich nicht die Schuld. Jedenfalls nicht, wenn die beim Ansetzen der Höhe der Abgaben nicht totalen Blödsinn verzapfen, was durchaus vorkommt.
Dass die GEMA überall da die Hand aufhält, wo jemand mit den Werken der von ihr vertretenen Urheber Geld verdient, ist nunmal der Job dieser Verwertungsgesellschaft und ich halte das auch grundsätzlich für sinnvoll.
Die Hersteller von Speichermedien können wie gesagt davon mehr verkaufen, weil viele Kunden eben auch Musik darauf speichern. Also müssen sie einen Teil dieser Mehreinnahmen an die GEMA abführen.
 

leupster

Ensign
Dabei seit
Okt. 2010
Beiträge
152
Die GEMA unterstellt dabei aber JEDEM Kunden JEDES Medium für Musik (illegal?) zu benutzen, und das ist einfach Schwachsinn. Beispiel Itunes, wenn ich da Lieder kaufe, dann kassiert die GEMA da doch schon ab, und dann doppelt Hand aufmachen beim Stick... also wenn jeder so einfach an Geld kommen dürfte... oder Thema Preiserhöhung, wie hoch war die für ne Disco? 2000 %? Wenn das der Supermarkt mal machen würde... :freak:
 

Bisumaruku

Lt. Commander
Dabei seit
Nov. 2006
Beiträge
1.815
GEMA ist genau so ein drecks Verein wie die GEZ. Da machste nix!
 

RocketChef

Lieutenant
Dabei seit
Aug. 2005
Beiträge
596
@Herdware:
Noch nie so ein Widersprüchlichen Post gelesen... aber nochmal für dich: Die Gema will 0,375 ct pro klick. YouTube verdient aber nur pro klick auf die Werbung, nicht fürs anzeigen der Videos. Dabei kommt noch dazu, dass YouTube die Musik-Videos nicht selber hochlädt um damit zu werben, sondern der Nutzer bzw. sogar der Künstler selber in die eigenen Channels. Obendrauf läge der europäische Durchschnitt der Abgaben seitens YouTube an die anderen Verwerter bei 0,03 ct (oder sogar niedriger). Jetzt frage ich mich und dich wer hier jetzt der Raffzahn ist?! Da finde ich das Sperren der Videos durchaus eine Methode - auch wenn ich den Text auf der Sperrung anders formulert hätte - dagegen anzukämpfen. Nicht YouTube ist hier der Monopolist sondern die GEMA als *einzige* deutsche Verwertungsgesellschaft (da patentrechtlich geschützt) mit ihren Abgaben auf alles (Sticks, Rohlinge...) und der sog. GEMA-Vermutung.
 
Zuletzt bearbeitet:

Herdware

Fleet Admiral
Dabei seit
Okt. 2011
Beiträge
14.701
@ leupster
Im Gegenteil. Illegale Nutzung interessiert die GEMA schon mal überhaupt nicht. Die interessieren nur legale Kopien. Also eben genau das, was du bei iTunes runterlädst oder z.B. legale Privatkopien.
Indem viele Leute Musik runterladen oder legal kopieren und dann z.B. auf Speicherkarten speichern, können die Hersteller dieser Karten mehr davon verkaufen und profitieren so direkt von den Werken der Künstler. Von diesem zusätzlichen Profiten will die GEMA ihren Aufgaben entsprechend einen Teil abhaben. Genau das ist ihr Job. Dazu gibt es dann diese mehr oder weniger plausiblen Studien, wie viel (legale) Musik durchschnittlich auf einem Speichermedium ist. Daraus wird die Höhe der Abgaben berechnet.

Und dann kommt es eben auf den Hersteller der Speichermedien an, wie er mit diesen Abgaben umgeht. Im Prinzip wird es immer darauf hinaus laufen, dass er sie wie beschrieben gleichmäßig verteilt an seine Kundschaft weiterreicht.

Klar entstehen so Ungerechtigkeiten, aber wie will man es sonst regeln?

@ RocketChef
Was Youtube angeht bin ich vollständig deiner Meinung. Dass die GEMA bei Google wie bei einem Plattenladen "pro Stück" abrechnen will, passt nicht zu einem werbefinanzierten Videoportal mit nutzergenerierten Inhalten. Da muss die GEMA sich bewegen und auf den Vorschlag von Google, einen Anteil an den Werbeeinnahmen zu bekommen, eingehen.

Aber der Fall mit den Abgaben auf Speichermedien liegt schon deutlich anders. Da sehe ich keine sinnvolle Alternative zum derzeitigen Vorgehen.

Ob die von der GEMA verlangete Höhe der Abgaben angemessen ist oder nicht, kann ich allerdings nicht beurteilen.
 
Zuletzt bearbeitet:

panopticum

Commander
Dabei seit
Juni 2007
Beiträge
2.339
Die GEMA hat nur 12 Videos sperren lassen, aber hätte YT die anderen nicht eigenständig rausgenommen wäre wohl geklagt wurden...
 

Wattwanderer

Commodore
Dabei seit
Juni 2005
Beiträge
4.374
Bin ich der einzige der die Argumentation von Youtube nicht schlüssig findet?

Die privaten TV Sender werden auch keinen Film bekommen wenn sie ankommen und sagen wir geben euch vielleicht Geld wenn wir genug Werbung verkaufen. Nein, da muss erstmal Kohle auf den Tisch. Dann müssen die Sender schauen wie sie damit genug Werbegeld eintreiben wenn sie nicht pleite gehen wollen.
 

Krautmaster

Fleet Admiral
Dabei seit
Feb. 2007
Beiträge
21.889

das_mav

Rear Admiral
Dabei seit
März 2012
Beiträge
5.583
Die GEMA hat nur 12 Videos sperren lassen, aber hätte YT die anderen nicht eigenständig rausgenommen wäre wohl geklagt wurden...
Auch schon deswegen wäre die einfachste Methode eine Art "Premium-Dienst" in meinen Augen. Bisher kam das nie zur Sprache, aber mal ehrlich: Wer sich mit VivaOnDemand bespaßen will und dafür dann halt keine Werbung sieht, evtl. Mit mp4 Downloadoption des Videos ( nicht der mp3) kann dafür auch 5€im Monat ( oder was auch immer) auf den Tisch legen. Evtl. gebundelt mit PrwmiumFeatures der Verlage wie Vorabvideos der neuen Single des Lieblingsinterprets - besser für beide wäre es in jedem Falle. So wie es jetzt steht gibts die Option VPN, VSERVER oder "friss die Sperrtafel", nicht das ich generell die GEMA verteidigen will - ich halte aber auch youtubes Flexibilität für ein wenig engstirnig.
 

Herdware

Fleet Admiral
Dabei seit
Okt. 2011
Beiträge
14.701
@Wattwanderer

Im Gegensatz zu Youtube können die Privatsender aber recht gut damit kalkulieren, wie viel Werbeeinnahmen ein Film oder z.B. eine Sportveranstaltung generieren wird. Die kennen ja die Inhalte, die sie verbreiten und wissen halbwegs, was für Quoten zu erwarten sind.

Bei Youtube ist das anders, denn da werden die Inhalte von den Nutzern selbst generiert. Youtube kann nur in Ausnahmefällen im Voraus abschätzen, wie oft ein Video abgerufen wird und ob es sich lohnt dort Werbung zu schalten und welche Art von Werbung usw.
Es ist ja nicht gerade selten, dass auf den ersten Blick unscheinbare Videos von unbekannten, privaten Nutzern über Nacht zum hunderttausendfach abgerufenen Kultobjekt werden. Genau das macht Youtube aus.
So ein Video würde sofort ein Loch in Googles Brieftasche brennen, wenn die GEMA pro Abruf kassieren würde.

Würde Youtube nur quotenoptimierte Mainstreaminhalte zeigen, die es selbst kontrolliert, so wie die privaten Fernsehsender, dann könnten sie auch wie die im Voraus kalkulieren und die Vermarktung planen und man könnte sich mit der GEMA auf eine Abgabe pro Abruf einigen. Tatsächlich hat Youtube ja auch schon erklärt, dass solche Mainstream-Inhalte das Einzige sein würden, was übrig bleibt, wenn die GEMA sich mit ihrer Abrechnungsmethode durchsetzen würde. Das Youtube wie wir es kennen wäre dann Geschichte. Dann hätte wir ein "RTL-Online".

Außerdem, wo ist der Nachteil, wenn sich die Abgabe an die GEMA nach der Höhe der Werbeinnahmen richtet? Unterstellt die GEMA, dass Google absichtlich weniger Werbung schalten würde um weniger zu verdienen, damit sie weniger an die GEMA abgeben müssen?

@ das_mav
Youtube experimentiert ja gerade mit kostenpflichtigen Channels und Inhalten. So unflexibel sind die nicht.

Aber die ganze Finanzierungsgrundlage von Youtube von Werbung auf kostenpflichtige Accounts umzustellen, wäre doch ein arges Glücksspiel. Du würdest die 5 Euro vielleicht bezahlen, aber Millionen andere Internetnutzer würden sich vielleicht eher nach anderen, weiterhin kostenlosen Plattformen umsehen.

Außerdem müsste sich die GEMA dann ja immer noch bewegen. Eine Abgabe pro Videoabruf ist auch mit einem Youtube das monatliche Gebühren von den Nutzern einnimmt, nicht drin.
Damit Youtubes Geschäftsmodell mit der Abrechnungsmethode der GEMA kompatibel wird, müssten sie pro Abruf jedes Videos Geld verlangen.
Ich teile die Befürchtung von Google, dass die Nutzer das noch viel weniger annehmen würden, als Flatrate-Gebühren. Insgesamt glaube ich, dass Google sehr viel mehr Ahnung hat, welche Geschäftsmodelle im Internet funktionieren, als die GEMA.

Nur mal ein kleiner Eindruck, was für eine Denke bei der GEMA herrscht:
"1990 übernahm der CSU-Politiker Reinhold Kreile die Nachfolge von Erich Schulze. Gegen Ende seiner Amtszeit widmete er sich dem Kampf gegen die Digitalisierung. Er bezeichnete die GEMA als „Leuchtturm der Kultur“ und „Fels in der Brandung der Wogen der Digitalisierung“. Der GEMA sei es erfolgreich gelungen, „unsinnigen Wettbewerb“ zu vermeiden. Das Internet sei für ihn „nichts anderes als ein virtuelles Kaufhaus“, das es in einer feindlichen Übernahme einzuverleiben gelte."
Wikipedia
 
Zuletzt bearbeitet:

RocketChef

Lieutenant
Dabei seit
Aug. 2005
Beiträge
596
@Herdware:
Volle Zustimmung. Aber scheinbar verstehen die bei der Denke auch nicht dass die Welt sich nicht um die GEMA dreht und müssen sich auch mal mit einer Sperrung auseinandersetzen die zur Folge hat, nichts zu bekommen, wenn man sich dem Markt (der europäischen Verwerter) nicht fügt. YouTube ist nunmal ein weltweites Unternehmen und nicht der Discobesitzer von nebenan. Der kann sogar ne Playlist aus GEMA-freien Stücken machen, muss die aber wegen der Vermutung trotzdem angeben. Bei der GEMA ist man ja leider schuldig bis die Unschuld bewiesen ist.
 

genocide7

Lieutenant
Dabei seit
Jan. 2005
Beiträge
546
Genauso wie es natürlich abgaben auf Bettlaken an die Matratzen Hersteller gibt, denn die profitieren auch direkt von den Matratzen Verkäufen. Es gibt da auch mehr oder weniger plausible Studien drüber, wie viele Matratzen mit Bettlaken bezogen werden. Die Matratzen Hersteller wiederum geben Abgaben an die Firmen, die Betten produzieren. Klare Sache! Vollkommen logisch.
 

Herdware

Fleet Admiral
Dabei seit
Okt. 2011
Beiträge
14.701
@ geislpxs

Du hälst die Idee von Verwertungsgesellschaften offensichtlich für schlecht. Ich sehe das anders. Und nein, ich bekomme keinerlei Geld von der GEMA. ;)

Ich sehe nur ein, dass es gerecht und sinnvoll ist, dass Urheber z.B. von Musik, einen gerechten Anteil an dem mit der Verwertung dieser Inhalte verdienten Geld bekommen. Das ist einer der (eher wenigen) Aspekte des heutigen Urheberrechtes, mit dem ich vollkommen einverstanden bin.

Da nicht jeder einzelne Urheber seine Ansprüche immer und überall selbst durchsetzen kann, ist es sinnvoll, dass sich eine zentrale Verwertungsgesellschaft darum kümmert, die überall da die Hand aufhält, wo mit den entsprechenden Inhalten Geld verdient wird und diese Einnahmen dann an die durch sie vertretenen Urheber ausschüttet. Genau das ist der Job der GEMA.

Ob die GEMA diesen Job besonders gut macht, ist eine andere Frage. Die Liste der berechtigten Kritikpunkte an der GEMA und ihrem Methoden ist lang und der Streit mit Youtube ist ein wunderbares Beispiel dafür, dass etwas schief läuft und die GEMA ihren eigenen Mitgliedern durch behördentypische Sturheit und übertriebene Gier schadet.

Aber wie gesagt, das grundsätzliche Konzept der GEMA, also einer zentralen Verwertungsgesellschaft für immaterielle Inhalte (in diesem Fall Musik), halte ich für durchaus sinnvoll.

Was ich am heutigen Urheberrecht z.B. nicht sinnvoll finde ist, dass es auch dann den Austausch der Inhalte kriminalisiert, wenn damit gar kein Geld verdient wird und er rein zum privaten Konsum geschieht. Wo kein Geld fließt, an dem ein Urheber beteiligt werden könnte, ist auch kein Verbot gerechtfertigt. Eine Kopie ist nunmal kein Diebstahl. Privates, nicht kommerzielles Filesahring sollte also legalsiert werden.
Mehr oder weniger realitätsfremde Gedankenspielereien über durch Filesharing angeblich entstehende Umsatzverluste sind keine ausreichende Grundlage für ein Verbot. Da soll z.B. erstmal jemand plausibel erklären, wo das Geld denn herkommen soll, dass da angeblich verloren geht.
Außerdem dürfen Urheberrechtsansprüche grundsätzlich niemals auf Kosten von übergeordneten Grundrechten (z.B. auf anonyme, ungehinderte und unkontrollierte Kommuniktion) durchgesetzt werden. Das ist eine Grenze, die auch die GEMA nicht überschreiten darf.
 

RaDon27

Ensign
Dabei seit
Mai 2009
Beiträge
249
Du sprichst mir aus der Seele, Herdware. Das bisher schlüssigste, was ich gelesen hab.

Abgaben schön und gut, aber nicht so, wie die GEMA das gerade macht. Das Problem ist ja auch, dass Sie momentan zu sehr die Hände auf halten. Viel ankommen tut da bei den Künstlern nicht. Man muss auch mal sehen, was das für eine Werbung für die Künstler und indirekt auch die GEMA bedeutet, wenn ein Video auf Youtube angeschaut wird. Gibt mit Sicherheit einige, die im Endeffekt sagen "wow, geiles Lied, das kauf ich mir/ das Album hol ich mir". Die schießen sich damit selbst ins Bein.
Da denkt keiner nach. Hauptsache erstmal das große Geld sehn, dann in ne Pattsituation geraten und am Ende mit garnix dastehen. Die sehen das große Potenzial in den neuen Medien einfach nicht.
 
Top