News Zahl der Phishing-Opfer steigt

@19 Der_Dude
[Spaß ein] Na, der Sinn ist der, daß dadurch malware kommt und MS seine Antimalware Programme verkaufen kann [Spaß aus]

Wer das ernst nimmt, ist selber schuld ;)

Der Sinn ist der, daß MS die Nutzer mit nicht sovielen Informationen belästigen möchte. Würde die Dateizuordnung nicht über deren Endung definiert werden, dann wäre das auch eine gute Idee. Dazu müßte MS aber auf das Dateierkennungssystem von *nixen umsteigen.
 
Hm... ich weiß garnicht, was es da für Probleme gibt... man bekommt oft genug gesagt, das niemals in eMails nach den Benutzerdaten gefragt wird.
Bei solchen Sachen einfach immer per Hand auf die Seite gehen und einloggen.

Ist übrigens ganz praktisch, wenn man ne Mail von einer Bank bekommt, bei der man garkein Konto hat^^

Dazu müßte MS aber auf das Dateierkennungssystem von *nixen umsteigen
Ja, den Dateityp aus den Kopfdaten lesen, fertig.
 
Zuletzt bearbeitet:
@20) googlemail hat halt nen sehr guten spam-filter und so... und solche fake-mails kommen dann ja auch in das spam-archiv rein...gibt natürlich auch andere alternativen, aber ich finde ***** sehr gut...meine gesamte familie benutzt googlemail mittlerweile
 
Das sind bestimmt irgendwelche alten Omsen, die nie Nachrichten schauen oder Zeitung lesen wo steht: bitte achten sie darauf von wem sie die Anhänge ausführen.

Oma: Anhang?

deswegen auch diese hochen summen von über 4000€.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Ein !? pro Satzende langt, Regeln lesen bitte.)
Habe auch schon mal so eine Phishing-Seite gesehen. Die Kopie war wirklich hervorragend, muss man zugeben.
Alles in allem braucht es keine Polizei, sondern einfach Brain.exe
Wer sich mit dem Internet verbindet und glaubt seine Daten auf dem Computer seien sicher, sollte lieber ganz schnell wieder den Stecker ziehen. Grundsätzlich haben sensible Daten auf dem Computer nichts verloren. Da kann ein Trojaner noch so gut sein, wenns auf dem Computer nicht vorhanden ist, kann er lange suchen...
 
schimpft nicht immer auf die dummen user. man kann nicht erwarten das jeder user experte ist, wird oder es überhaupt werden will. man kann auch niemanden zwingen die medien bzgl. computer-kriminalität tagtäglich zu verfolgen. es wird ja auch nicht jeder autofahrer zum automechaniker oder ähnliches.

ein rechner ist für eine massive anzahl von menschen ein gebrauchsgegenstand- nicht mehr und nicht weniger.

genauso wie leute simplen werbebriefen die eine s-klasse als hauptgewinn versprechen glauben schenken, glauben die leute das was sie lesen und was in ihren augen für plausibel erscheint.

die verantwortung liegt hier bei den geldinstituten und ähnlichem die ihre kunden gefälligst per brief etc. direkt und unmittelbar über soetwas zu informieren haben. diesbezüglich tun die dienstleister aber einen scheiss und darüber kann man sich aufregen!
 
Fürs Autofahren braucht man auch einen Führerschein, da man da sich selber und andere gefährdet. PC User gefährden auch andere PC User, wenn sie durch Unwissenheit z.B. Teil eines Botnetzes werden. Deswegen ist dieser PC-Führerschein, wie ich finde ne gute Idee. Und dafür muss mannicht Experte sein, es reicht wenn man gnaz bisschen Ahnung hat, nicht überall draufklickt und realisiert, das der PC kein Spielzeug ist mit dem nix passieren kann.
Gegen das meiste kann man mit wenigen Maßnahmen sich schützen, und die beste ist erstmal "Brain on". Ok, es kann immer was passieren, auch Profis.
 
Pjack schrieb:
Es gibt ja immer noch genug Leute, die vollkommen ohne Virenschutz surfen, also wundert mich das ehrlich gesagt nicht wirklich.

Ich schätze mal du hast ein dickes fettes Gelbes Norten AllInOne Wonder installiert! Aber XP ohne Servicepack, Acrobat ohne Patches, und natürlich Zonealarm und surfst mit dem IE etc. :lol:

Viel wichter als der sogenannte Virenschutz ist
  1. ein gepatchtes System
  2. gepatchte Software
  3. einen richtigen Browser verwenden (Opera/Firefox)
  4. richtige konfigurierte Mailclients benutzen

und schon ist nichts mehr mit Phishing oder sonst was fürn Schabernack.

Da maucht man solche Pseudo Schutzsoftware (Virenschutz/Softwarefirewall) nicht. Und das System ist plötzlich doppelt schnell :freak:
 
Also ersteinmal sei zu erwähnen: Eine Firewall ist besser als keine Firewall, ein Virenscanner ist besser als kein Virenscanner. Desweiteren erscheinen die Patches immer erst NACH Entdecken der Sicherheitslücken, somit kann das System niemals immer sicher sein.
Firefox hat vor kurzem in Sachen Sicherheitslücken den Vogel abgeschossen, indem er ermöglichte beliebige ausführbare Dateien auf dem heimischen PC über eine URL auszuführen. Auch hier galt wieder: Der Patch kam NACH Entdeckung der Sicherheitslücke (benutze ihn auch lieber als den IE, aber Nicht-Microsoft-Produkte sind nicht automatisch sicherer).

@all: Zum Thema Internetführerschein halte ich es besser, lieber eine Art Führerschein für politische Wahlen einzuführen, denn die ein oder andere Partei befürwortet sogar den "Bundestrojaner"; die damit verbundene Verletzlichkeit des PCs ist nicht auszumahlen... *kopfschüttel*

Jeder, der fähig ist, nach z.B. Samtunterwäsche zu googlen, sollte doch prinzipiell auch in der Lage zu sein, nach Internetsicherheit googlen zu können, und sich selbst ein Basiswissen darin anzueignen. Und wer Angst davor hat, dabei auf gefakten Seiten zu landen, es gibt immer noch die altbewährte Bücherei...
 
die lösung wäre die digitale signatur und dann wäre das thema phishing geschichte..... .
 
@ 28 °A8:

Falch geschätzt!
Ich hab weder etwas gelbes als Virenscanner, noch benutz ich den IE oder Zonealarm.
Ich hab SP2 und alle Sicherheitspatchs drauf und benutze Firefox.
Als Wahrsager bist du ne Null. Aber gut, dass du es versuchst. :freak:

Ich wollte mit meinem Post sagen, dass jemand, der noch nicht mal eine Antivirenprogramm hat, auch andere Sicherheitsmassnahmen außer acht lässt.
Aber wie andere schon erwähnt haben, gehört Brain.exe zum Rundumschutz einfach dazu.
 
@Pjack
Nutzt letztendlich doch kaum was, da viele sicherheitslücken von ms gar nicht beachtet werden oder sie die nichtmal kennen.
Erstaunlicherweise kenn ich mittlerweile viele fälle und methoden, wie es möglich, ist auf einem vollkommen gepatchten system, ohne adminrechte und mit virenprogramm trojaner einzuschleusen. Was ich wirklich traurig finde.
Das virenprogramm meckern zwar manchmal, beseitigen kann es danach aber nicht mehr.
 
Vollkommene Sicherheit wird es woll nur offline geben.
Wenn sogar Nasa- und Regierungscomputer (ich meine jetzt weniger deutsche) geknackt werden können, kann man wohl niemals wirklich sicher sein.
Man kann eben nur versuchen, den bestmöglichen Schutz aufzubauen, damit nicht der örtliche Möchtegern-Cracker schon ins System kommt.
 
Irgendwelche Kommentare von Klugscheissern, dass Antivirenprogramme und Firewalls (auch Software) nichts bringen, tragen sicherlich nicht dazu bei, dass Leute mit weniger Ahnung von Computern ihre Rechner sicherer bekommen.
Ganz einfach weil es kompletter Bullshit ist und sie nur verunsichert.
 
Also ich hab da so ein Programm, das ursprünglich mal zum Vollspammen von Foren und Gästebüchern gebaut worden war modifiziert, und wenn ich eine Phishing-Mail mit nem Link bekomme, spamme ich deren Datenbank mit Müll zu... Viel zufriedenstellender als ein vollgespammtes Gästebuch. =)
 
Sorry, wer auf eine Mail von der Bank mit krassen Rechtschreibfehlern und mieser, verpixelter Grafik reinfällt ist doch selber schuld.

Ok, dass nicht jeder ein versierter PC Benutzer ist schon klar. Aber hey, die Mails sind so offensichtlich. Zudem weiss man ja von
wem man Mails erhalten will und von wem nicht.


Zudem immer alle rumheulen: Windows ist unsicher, Microsoft macht alles falsch -> Der hat keine Ahnung.
Microsoft verkauft Software an eine so grosse Masse, da ist es klar dass es auch einige Dummys darunter hat.

Wer meint er könne Windows ohne Virenscanner, ohne Windows Upadtes und ohne SP2 nutzen der hat doch
die Viere verdient oder?

Zumal die meisten die ohne Updates und SP unterwegs sind meist Raubkopien nutzen, denen geschieht es erst
recht das sie Viren, Trojaner etc. haben.
 
Die Zeiten in denen die Mails ersichtlich gefälscht waren sind vorbei. Es konnte im Netz schon mehrfach nachgelesen werden, daß sogar Analysten teilweise bei Mails nicht mehr auf den ersten Blick sicher sagen konnten, ob es sich um echte oder gefälscht gehandelt hat. Zumindest unter der Berücksichtigung dies nur an der Mail und ihrer Optik zu erkennen. Also ohne Quellcode oder der Einstellung, daß gewichtige Dinge niemals per Mail verschickt werden.
 
Guten Abend allerseits.

Onlinebanking muß nicht zwingend unsicher sein. Ich nutze HBCI Chipkartenverschlüsselung in Verbindung mit einem externen Kartenleser zur Pineingabe. Ist bedeutend einfacher und sicherer als PIN/TAN.

Zu den Mails von Banken. Lustigerweise bekomme ich von allem möglichen Banken Mails, aber bislang noch nie von meiner Hausbank.

Wenn ich mir nicht sicher bin, woher die Mail kommt, besser löschen. Wenns wichtig ist, meldet sich derjenige nochmal.
Bei Mails von bekannten Adressen bei unsicherheit notfalls kurze Rückfrage per Mail oder Telefon.

Man kann aber auch mit Virtuellen PC´s ins Netzt. Damit bleibt der Hostrechner sauber.
Alternativ geht auch Linux. Ist nicht ganz so anfällig.

Bei MS gilt halt , immer schön alle Updates mitnehmen, sowie eine Firewall und Virenscanner einstzten.

Als letztes sollte man nicht vergessen, dass auch Brain.exe gelegentlich einen Update vertragen kann.

Als dann, fröhliches Surfen
 
Tja,

ich erlebe es fast jeden Tag. Ich komme zum Kunden und der heult mir die Ohren zu. Och ich habe doch *"Bunte Pappschachtel 1.0" wie können sich den da die ganzen Vieren einnisten^^

Pjack schrieb:
der noch nicht mal eine Antivirenprogramm hat, auch andere Sicherheitsmassnahmen außer acht lässt.
Genau, die Reihenfolge stimmt nicht.
erst alles patchen, nen ordentlichen Browser, ein bischen Brain und vielleicht zum Schluss noch ein Antivierenprogramm. Aber wenn man die ersten Punkte beachtet braucht man solch Software nicht. Meist holt man sich durch soetwas noch mehr Sicherheitslücken ins Haus.

Lesetip

* Steht für ein x-beliebiges Antivierenprogramm
 
°A8 schrieb:
Da maucht man solche Pseudo Schutzsoftware (Virenschutz/Softwarefirewall) nicht. Und das System ist plötzlich doppelt schnell :freak:

Also eine Softwarefirewall finde ich schon deswegen angebracht, damit nicht jedes Programm, das ich installiert habe, nach Hause telefonieren kann.
Ich will nicht bei irgenwelchen "Anonymen Nutzungsstatistiken" oder ähnlichem teilnehmen, weder bewusst noch unbewusst.

Ein Antivirenprogramm finde ich auch angebracht, wie kann man sich sicher sein, dass man wirklich keine Viren draufhat, wenn man nicht immer mal wieder die Platte scannt?
Es hat ja niemand gesagt, dass es die ganze Zeit im Hintergund laufen muss.

PS.:
In meinem E-Mail-Account hatte ich bis jetzt keine Phishing-Mail, und Spam hatte ich bis jetzt auch noch nicht, außer vom Betreiber.
 
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