Da mich das nun im Netz gelesene zu Xpenology doch etwas abschreckt, gerade die Legalität, teste ich als nächstes TrueNAS. Auch weil man mit dem Terminal ja viel machen kann (mochte ich auch bei OMV). Mein Synology damals lief nur als Datengrab, da das eingeschränkt war und mit den Apps hatte ich immer mal wieder Probleme. TrueNAS hat ZFS nativ drin, die meisten Plugins integriert bzw. über eine Art Store nachrüstbar und unterstützt Docker usw. Ich weiß auch wieder, was mich gestört hatte: Hatte irgendwo (glaub bei Elefacts) gelesen, dass das kein WoL kann. Vorteile sehe ich hier in einer großen Community und das ein professionelles Unternehmen dahinter steht mit offiziellem (nicht im Sinne von kommerziellem) Support.
Das Xpenology mit den Bootloadern klingt zumindest in den Anleitungen schon nach Konfigurationsgefrickel. Auch die automatischen Updates und Upgrades scheinen da problematisch (allerdings kann das auch veraltet sein, habe gestern nur noch mal grob quergelesen). Daher erst mal TrueNAS CE. Wenn das nicht geht, dann bleibt mir immer noch Xpenology. Das wäre ja auch einfach nur ein propietäres System auf einer nicht getesteten Hardware.
Ich probiere einfach mal. Hat auch ewig gedauert, bis ich bei Mint als meinem Linux gelandet bin, aber schon reizt mich wieder Caschy. Systeme neu aufzusetzen stört mich kaum, zumal Daten auf Datenplatten ja einfach integriert werden können bzw. erkannt werden. Ich erinnere mich noch an Windows 7. da habe ich immer versucht zu optimieren und unzählige Male neu aufgesetzt, weil ich wieder was zerschossen hatte. Sowas macht mir tatsächlich auch heute noch Spaß. Wobei das heute eher in einer VM geht. Für sowas waren meine damaligen Rechner nicht potent genug, aber ich schweife ab.