Indiana Jones and the Temple of Doom LINK
Indiana sucht im indischen Pankot Palast nach heiligen Steinen und verschleppten Kindern.
Das schwarze Schaf der Indiana Jones Trilogie, mit Snake Surprise, Affenhirn auf Eis, herausgerissenen Herzen und ganz viel „Kali Ma!“. Manche Sets und Effekte sind heute in fullHD etwas wackelig, aber in der ganzen Action und Spannung fällt es kaum auf. Selbst Willie und Short Round waren nicht so nervig wie ich sie in Erinnerung hatte.
9/10
Damit meine Freundin letzte Nacht noch schlafen konnte, mussten wir dann etwas zum Ausgleich schauen:
Once upon a time LINK
Fuchsgötting Bai Qian begegnet auf einer Hochzeit den Kronprinzen des Himmels Ye Hua, der schwört ihr Ehemann (und sie die Mutter seines Sohnes) zu sein.
CGI-Machwerk mit der Farbkorrektur auf dem Maximum. Alles ist auf dem Level einer TV-Seifenoper, Drama, Story und Dialoge inklusive. Alles dazu noch extra verwirrend, da Bai Qian riesige Erinnerungslücken hat und weder Freunde, Zofen oder Ye Hua bereit ist, diese zu füllen.
Wenn man mehr in der Thematik drin ist (und nicht nur hektisch die Untertitel liest), ist es möglicherweise verständlicher, bleibt aber bei einer frustrierenden Geschichte, die in 10 Minuten vorbei sein könnte, wenn die Charaktere miteinander reden würden.
3/10