News Zwei Milliarden Menschen mit Internet-Zugang

Was mich viel mehr aufregt ist die Tatsache dass die Telekom keine Risikoschaltung macht, oder wenigstens DSL RAM endlich einführt für alle Leitungen. Wo ist denn das Problem die Geschwindigkeit bei jeder Verbindung neu auszuhandeln, bei DSL 16k klappt es doch auch, warum darunter nicht....

Ich dümpel bei mir mit DSL 3k rum, bezahle 6k und meine Nachbarn bekommen 16k weils geht, aber bei mir nicht :/
 
mittlerweile hab ich das gefühl das wohl viele leute in der BRD GmbH alles besser wird durch jammern
die AG´ten denken genau soviel an euer wohl wie ihr an deren...also garnicht :D

naja zufrieden geben mit dem was man hat würd ich sagen ;)
 
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Hardware_Junkie schrieb:
Aber das nur weniger als ein Drittel aller Menschen auf der Erde Internet haben, hat mich irgendwie schockiert... :mad:
Nicht Menschen, Haushalte. Und das heißt nicht, dass nicht mehrere Menschen eines Blocks, Dorfes etc. sich den Anschluss eines Haushaltes teilen könnten. Nur mal theoretisch gedacht jedenfalls. Ob sie lesen und schreiben können oder überhaupt Strom/Wasser und dergleichen haben ist eine andere Frage.

Wie ist ein "Internetnutzer" denn laut Studie definiert? Damit gehts schon los.
 
ich bin da noch ärmer dran.

2K mehr nicht laut Telekom.
 
Da wird es jetzt wohl auch stocken. 2 Milliarden haben Internetzugang, die anderen 5 Milliarden verdienen weniger als 2 Dollar am Tag, und werden damit die nächsten 100 Jahre auch kein Internet haben.
 
Kleiner Fehler zum Schluss...
Wenn ich richtig gelesen habe, steht in der Studie Trillions SMS.

Das ist ja die ultimative Gelddruckmaschine. :D
Kein Wunder, dass da keiner mehr was tun mag. ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das erste was mir durch den Kopf geschossen ist beim lesen dieser News : Nix zu Fressen auf dem Tisch aber I-Net.
Na dann, braucht man diesen Werbemist wirklich oder diesen Mobielkram ? Wenn JA dann erklärt das den Eingeborenen in Papua Neu Guinea oder so.
 
uwei schrieb:
Kleiner Fehler zum Schluss...
Wenn ich richtig gelesen habe, steht in der Studie Trillions SMS.
Die amerikanische "Trillion" ist die deutsche "Billion".
 
panopticum schrieb:
Die Afrikaner haben andere Sorgen als einen Internetzugang. Essen würde mir da einfallen.
"Die Afrikaner"? Nicht alle Menschen in Afrika sind akut von Hunger oder Seuchen gefährdert, der überwiegende Teil lebt ein ganz normales Leben in Dörfern und Städten, nur eben auf einem weit geringeren Entwicklungsstand. Die sehen wir halt nicht, weil wenn im Fernsehen etwas über Afrika gezeigt wird, dann sind es immer Flüchtlingscamps im Tschad oder abgemagerte Kinder auf denen hunderte Fliegen sitzen. Die gibt es natürlich auch, aber die repräsentieren nicht die Situation aller Afrikaner.

Und für die vielen Menschen die eben nicht direkt bedroht sind, sondern einfach nur für unsere Verhältnisse arm sind, geht es darum Wohlstand aufzubauen. Und der Schlüssel dafür ist wie immer Bildung und genau da kann moderne Technologie wie etwa das Internet oder wie Mobiltelefone (die sind dort stärker verbreitet als man denkt, gerade weil es kaum Infrastruktur gibt) sehr hilfreich sein. Bildung und Wissen sind der größte Feind von Diktaturen und Unterdrückung und das einzige Mittel, damit man irgendwann Afrika nicht mehr nur mit verhungernden Kindern assoziiert. Und das Internet kann hier einen großen Beitrag leisten.
 
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Eine beeindruckende Zahl zum Schluss: Insgesamt werden in diesem Jahr weltweit etwa 6,1 Billionen Kurznachrichten (SMS) verschickt werden. Das entspricht einer Verdreifachung seit 2007.
Seit ich eine BASE-Flatrate habe, habe ich zu der Verdreifachung sicherlich deutlich beigetragen :D

> 1000 SMS pro Monat ist seitdem bei mir locker drin - und da sind SMS mit Überlänge (dreifache Zeichenzahl z.B.) nur einfach gezählt :lol:

edit: Da fällt mir ein, muss mal wieder den Speicher löschen.
Grad nachgeguckt, 880 SMS im Eingang, die älteste vom 27.09. - das sind fast genau drei Wochen..
 
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Sehr beeindruckende Zahlen, auch im negativen Sinne - Afrika. Schon traurig zu sehen wie über all alles wächst und dort funktioniert nicht einmal das Internet. :(
 
Guest83 schrieb:
Und für die vielen Menschen die eben nicht direkt bedroht sind, sondern einfach nur für unsere Verhältnisse arm sind, geht es darum Wohlstand aufzubauen. Und der Schlüssel dafür ist wie immer Bildung und genau da kann moderne Technologie wie etwa das Internet oder wie Mobiltelefone (die sind dort stärker verbreitet als man denkt, gerade weil es kaum Infrastruktur gibt) sehr hilfreich sein. Bildung und Wissen sind der größte Feind von Diktaturen und Unterdrückung und das einzige Mittel, damit man irgendwann Afrika nicht mehr nur mit verhungernden Kindern assoziiert. Und das Internet kann hier einen großen Beitrag leisten.

Ganz genau. Hatte dazu früher (vor 3 Jahren oder so) mal ne Dokumentation gesehen. Dabei gings darum, dass in Afrika (für uns europäer) viele Menschen ein Handy haben. Das liegt allerdings daran, dass dort kaum jemand einen Hausanschluss hat. Dort sind Handys halt weitgehend verbreitet, da ein Mobilfunkprovider einen Masten aufstellt, den viele Menschen benutzen können. Es gibt dort halt keine Telefonkabel wie hier, vielleicht wird es dort auch nie welche geben. Wenn es damals, als die Telefonleitungen in DE gelegt worden sind, schon weit ausgereifte Funktechnologien gegeben hätte, hätten wir hier wohl auch kaum Telefonkabel. Sie sind halt viel zu teuer (gerade beim verlegen) und erreichen dabei nicht die Masse sondern immer nur einen Haushalt.
 
Von den weltweit rund 1,8 Milliarden Haushalten haben nur etwa 500 Millionen einen Internet-Zugang

Was im Mittel bedeutet, dass jeder Haushalt einen Facebook-Account besitzt ?
Oder anders gesagt, 1/4 aller Leute mit einem Internetzugang sind auf Facebook? :alien_alt:

Schwer vorstellbar irgendwie
 
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