News Auslieferung von „Sandy Bridge“-Boards gestoppt

Der Sandy-Bridge-Fehler...

  • ... hält mich vom Kauf ab.

    Stimmen: 314 16,7%
  • ... hält mich nicht vom Kauf ab.

    Stimmen: 267 14,2%
  • ... hält mich vorläufig vom Kauf ab.

    Stimmen: 406 21,6%
  • ... interessiert mich nicht, ich brauche kein Sandy-Bridge-Board.

    Stimmen: 894 47,5%

  • Umfrageteilnehmer
    1.881
  • Umfrage geschlossen .
wundert mich....
Beim TLB-Bug war das Geheul groß (obwohl der Fehler auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen zu Tage trat).Hier handelt es sich um einen großen Fehler der mit Datenverlust usw. hantiert
und auf einmal ist es egal und man kann ja drüber wegsehen???

Irgendwie verstehe ich euch nicht, AMD -> Fehler -> nicht kaufen ... Intel -> Fehler -> egal, ist ja Intel...

ich würde warten bis die Revision auf dem Markt ist und dann erst den Prozessor usw. erwerben (zumal die
Preise in 2 Monaten deutlich niedriger sein dürften wenn keiner sich jetzt ein i-Prozessor der neuesten Generation
kaufen würde.

Man kauft sich ja auch kein fabrikneues Auto mit defekter Benzinpumpe und wartet dann bis der Fehler behoben ist... Dafür
sind Intel-Komponenten einfach zu teuer...

Lemminge
 
das Board besitze ich auch und da sind die SATA3 Ports nicht von Intel sondern über Zusatzchips von Marvell realisiert.
 
HeinzS schrieb:
Intel sagt in 3 Jahren bei 5%, das könnten im 1. Jahr 1%, im 2. 1,6% und im 3. 2,4% sein.

1. sagt INTEL 3-15%
2. kann INTEL sagen was sie wollen. Könnten genausogut 50% sein. Macht ja keinen Unterschied jetzte, weil mans eh tauschen kann. Aber wissen werden wirs nie.
 
3rdStar schrieb:
wundert mich....
Beim TLB-Bug war das Geheul groß (obwohl der Fehler auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen zu Tage trat).Hier handelt es sich um einen großen Fehler der mit Datenverlust usw. hantiert
und auf einmal ist es egal und man kann ja drüber wegsehen???

Irgendwie verstehe ich euch nicht, AMD -> Fehler -> nicht kaufen ... Intel -> Fehler -> egal, ist ja Intel...

ich würde warten bis die Revision auf dem Markt ist und dann erst den Prozessor usw. erwerben (zumal die
Preise in 2 Monaten deutlich niedriger sein dürften wenn keiner sich jetzt ein i-Prozessor der neuesten Generation
kaufen würde.

Man kauft sich ja auch kein fabrikneues Auto mit defekter Benzinpumpe und wartet dann bis der Fehler behoben ist... Dafür
sind Intel-Komponenten einfach zu teuer...

Lemminge

intel tauscht die fehlerhaften produkte kostenlos aus, amd kunden mussten mit 30% leistungsverlust leben, merkst du den Unterschied? Wenn nein brauchst du eine Anti-Fanboy-Therapie
 
Wer hat denn so einen Quark erzählt? Du konntest den TLB-Bug im BIOS quasi aus schalten, was etwas Leistung gekostet hat. Da der Bug irrelevant war/ist, konnte man sich das genauso gut sparen und hatte keinerlei Nachteile :rolleyes:

Zumal viele anscheinend kein Problem damit haben, mal eben den kompletten PC auseinanderzunehmen, um das Board zu wechseln. Kostet auch Zeit, Geld und Nerven.

Den Phenom I konnte man auch problemlos durch einen Phenom II ersetzen, bei geringen Mehrkosten und deutlich mehr Performance.
 
Zuletzt bearbeitet:
podscher schrieb:
manche batch lassen sich besser ocen .

versteh nich warum es innerhalb des selben produktes wierrum solche unterschiede gibt? ist das gravierend?
 
3rdStar schrieb:
merkst du was?

kaufst dir kaputte Ware um sie dann später umzutauschen?


du ich mache von denen leistung und der ware gebrauch die mir versprochen wird, mehr nicht! ich würd mich nich darum prügeln ein defektes board zu tauschen wenn ich direkt ein fehlerfreies kaufen könnte, aber das wort könnte ist hier ausschlaggebend. vor allem versteh ich grad diese antwort überhaupt nicht auf das schreiben was ich vorher geschrieben habe!

ist doch klar das bei amd mehr trubel gemacht wird, wenn die deppen nich mal den fehler anständig beheben oder den leuten ihr geld zurück geben!
 
Immernoch keine Antwort von Mix-Computer.... Naja gut ich bin natürlich nicht der einzige der denen deswegen ne Mail geschickt hat, aber unruhig macht einen das trotzdem.
 
Hier mal ne Antwort von MF an alle,die ihre MBs damals mit dem Gold Service gekauft hatten:

Sehr geehrter xxxxxxxxx,

aufgrund der aktuellen Meldungen möchten wir Sie über das weitere Verfahren im Umgang mit den aktuellen Intel Mainboards mit dem Intel LGA1155 Sockel informieren.

Die Fehler tauchen nur unter speziellen Bedingungen auf. Unter Umständen werden Sie diese im Betrieb mit Ihrer Konfiguration nicht feststellen. Wir stellen Ihnen allerdings zur weiteren Vorgehensweise 3 Optionen zu Wahl. Bitte lesen Sie alle Optionen aufmerksam durch!



1. Sollten Sie keine Fehler feststellen, so nutzen Sie Ihr System weiterhin.
Im 2. Quartal dieses Jahres wird eine neue Revision vorgestellt und wir können Ihr Mainboard anschließend kostenfrei umtauschen.

2. Wenn Sie das System aufgrund von Fehlern nicht weiter nutzen können, senden Sie uns das Mainboard zur Gutschrift zurück.

3. Selbstverständlich können Sie, auch wenn Sie keine Fehler feststellen, Ihr Mainboard zu uns zurück senden. Wir scheiben Ihnen anschließend den Kaufpreis gut.

Wenn Sie sich für die erste Option entscheiden müssen Sie nichts weiter unternehmen. Sobald die neue Revision verfügbar ist, werden wir einen entsprechenden Hinweis auf unserer Seite platzieren und auf die Möglichkeit eines Austauschs aufmerksam machen.


[Edit HappyMutant:

Wir sind von Mindfactory informiert wurden, dass der nachfolgende fett gedruckte Teil der Fantasie des Beitragerstellers entspringt, ebenso wie der Mitarbeitername. Diese Aussagen sind also falsch und Mindfactory kann und wird dies auch nicht erfüllen.]


Ferner haben Sie als Nutzer unseres Gold Service die Möglichkeit,einen anderen Artikel aus unserem Sortiment im Wert von 100€ als Entschädigung zu bestellen.Diese Zusatzleistung bieten wir allen Kunden,die damals ihre defekten Mainboards mit unserem Gold Service bestellt hatten.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Mindfactory Sales Team

David Ungeheuer
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
wie? ihr könnt das Mobo zu mf zurückschicken und erhaltet ZUSÄTZLICH nen 100€ gutschein! O.o ..wenn ja, respekt
 
Respekt an Mindfactory! Hätte ich dort mal bestellt :)
 
Wie nun bekannt wird, soll es der Hersteller Asus in Erwägung ziehen, seine Mainboards mit „Cougar Point“-Chipsätzen weiterhin zu verkaufen. Angeblich seien schon entsprechende Mitteilungen an die Händler ergangen. Es wird vermutet, dass in der nächsten Zeit verkaufte Boards bei entsprechender Verfügbarkeit der überarbeiteten Chipsätze ausgetauscht werden. Gigabyte hat sich laut diesem Forenbeitrag ebenfalls zu einer Fortsetzung der Verkäufe entschieden. Die betroffenen LGA-1155-Platinen sollen mit einem Hinweis versehen weiter veräußert werden können, auch hier soll bei gegebener Verfügbarkeit der neueren Chipsatzrevisionen eine Umtauschmöglichkeit bestehen.

......da scheint ja mal endlich jemand bei INTEL die Boardhersteller gefragt zu haben ob sie eigentlich total bescheuert sind. :evillol:

Ein technisch lächerlicher, eventuell in drei (!) Jahren auftretender 5% (!) Defekt an bis dahin längst veralterten SATA Ports soll zum Show Stopper einer neuen Prozessorgeneration von INTEL werden ? Was für eine Micky Maus Scheisse ! :lol:

Selbstverständlich steht INTEL in der Verantwortung bereits verkaufte "defekte" Platinen auszutauschen, aber bis dahin soll keine Sandy Bridge mehr über den Ladentisch gehen weil keine Boards verfügbar sind ? :rolleyes:

Ich persönlich finde es wirklich traurig wie hier aus einer Mücke ein globaler Elefant gemacht wird. Es fehlt nur noch das ein paar durchgeknallte Amerikaner INTEL auf Milliarden Dollar Schadenersatz verklagen weil ein SATA2 Port auf nem 1155er Board eventuell in drei Jahren 5% an Leistung verlieren könnte... :freak:
 
KAOZNAKE schrieb:
Könnten genausogut 50% sein.
wenn es 50% wären, hätten Intels internen Belastungstests schon Ausfälle geliefert und die hätten viel früher reagiert, weil es dann viel billiger gewesen wäre.
 
CHB68 schrieb:
......da scheint ja mal endlich jemand bei INTEL die Boardhersteller gefragt zu haben ob sie eigentlich total bescheuert sind. :evillol:

Ein technisch lächerlicher, eventuell in drei (!) Jahren auftretender 5% (!) Defekt an bis dahin längst veralterten SATA Ports soll zum Show Stopper einer neuen Prozessorgeneration von INTEL werden ? Was für eine Micky Maus Scheisse ! :lol:

Selbstverständlich steht INTEL in der Verantwortung bereits verkaufte "defekte" Platinen auszutauschen, aber bis dahin soll keine Sandy Bridge mehr über den Ladentisch gehen weil keine Boards verfügbar sind ? :rolleyes:

Ich persönlich finde es wirklich traurig wie hier aus einer Mücke ein globaler Elefant gemacht wird. Es fehlt nur noch das ein paar durchgeknallte Amerikaner INTEL auf Milliarden Dollar Schadenersatz verklagen weil ein SATA2 Port auf nem 1155er Board eventuell in drei Jahren 5% an Leistung verlieren könnte... :freak:

Endlich jemand, der es auf den Tisch bringt, ich hätte es schöner nicht schreiben können! Dieser ganze Zirkus um Rückrufaktionen einer ganzen Chipsatzgeneration ist einfach nur lächerlich. Das Problem mit dem S-ATA Port ist so was von vernachlässigbar. Die meisten Boards bieten 4 (+) S-ATA 6 GB/s Ports, die zudem noch abwärtskompatibel sind, und die ohne Fehler laufen werden. Sollte der Platz dennoch eng werden, so besteht die unwahrscheinliche Möglichkeit, dass etwas innerhalb von 3 Jahren an Leistung einbüßt. Welcher Enthusiast, der sich ständig neue Hardware gönnt, baut in 3 Jahren noch auf Sandy Bridge, geschweige denn auf veraltete S-ATA 3 GB/s Ports? Also viel Luft um nicht viel, aber jeder haut nochmal eine Kerbe drauf. Das Thema sollte so langsam beigelegt werden.
 
freifacht schrieb:
Bieten die einem neben der Revisions-Tauschaktionen auch die Möglichkeit, auf ein Z68 Board umzusteigen?

Habe zwar keine Glaskugel, kann es mir aber nicht vorstellen.
Den Kaufvertrag hat man mit dem Händler geschlossen, der sich dann im Rahmen der Gewährleistung um Beseitigung des Mangels bemüht, d.h. der Händler schickts zum Hersteller und der repariert dann oder tauscht aus.

Jetzt könnte es natürlich sein, dass kulante Hersteller im Rahmen der freiwilligen Garantie eine eigene, unkomplizierte und schnellere Abwicklung des Austauschs oder der Reparatur gegenüber dem Endkunden anbieten.

In beiden Fällen ist der verwalterische und buchhalterische Aufwand aber nur im Rahmen zu halten, wenn der gleiche Artikel über die Theke wandert. Ein Austausch gegen ein anderes Modell könnte sowieso nur der Hersteller veranlassen, weil ansonsten der Händler auf den möglicherweise alten, gebrauchten, aber reparierten Boards sitzen bleibt und einen riesen Verlust erleiden würde.

Übrigens: da der Mangel nun bekannt ist, könnte ein Händler die Gewährleistungsabwicklung eines nach Bekanntwerden gekauften Boards in dem Fall, dass genau dieser Fehler bemängelt wird, ablehnen. - Wird vermutlich nicht passieren bei dem öffentlichen Interesse, rechtlich möglich wäre es aber (betrifft natürlich nicht die Garantie des Herstellers).

=> Ich würd' mir keine fehlerhafte Hardware kaufen in der Hoffnung, die dann irgendwann unkompliziert tauschen zu können. Sowas dauert und bedeutet unnötigen Aufwand. Und die angeblichen 5% sind doch wohl ein Witz. Ich denke eher, dass jede Southbridge diesen Bug hat. Der macht sich dann aber schätzungsweise nur in 5% der Fälle bemerkbar. Super sache, da fühlt man sich gleich richtig gut mit seinem neuen schnellen Rechner... :cool_alt:
 
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