10 000 rpm ?

Die 95 MB sind aber der Maximalwert, ändert aber nix daran, dass die WD von den Transferraten der Raptor ebenbürtig ist, bei gleichem Preis aber die 5fache Kapazität hat und nicht so laut ist.
 
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Wer eine Raptor kauft, kauft sich nicht wegen der Transferraten sonder wegen der Zugriffszeiten.
 
Bingo. Klar schaffen moderne Platten mit hoher Datendichte größere Übertragungsraten. Das spielt im alltäglichen Betrieb aber kaum eine Rolle.

Anwendungen und Windows selbst skalieren sehr gut auf die Zugriffszeiten. Und da sind andere Platten noch lange von den Leistungen der Raptor entfernt.
 
Es skalieren nur Anwendungen gut auf Zugriffszeiten, die auf gute Zugriffszeiten angewiesen sind. Im alltäglichen Office-Betrieb wirst du davon nicht viel merken. Wie bereits erwähnt gibt es Einsatzgebiete (DB, Web Server, evtl. Videoschnitt, ...) wo eine Raptor durchaus sinnvoll sein kann, aber ich leg doch keine horrenden Summen für ne Platte hin, damit mein Windows statt in 15 in 12 Sekunden started. Man kanns auch echt übertreiben. Aber es gibt auch Leute, die SLI verbauen und auf RAID 0 schwören, das ist ungefähr dasselbe. Diejenigen, die eine Raptopr haben, versuchen, den Kauf irgendwie zu rechtfertigen oder um die Raptor als - ich nenns jetzt ma so - Statussymbol zu erhalten, andere sparen sich das Geld lieber und investieren in Komponenten, wo man wirklich eine Mehrleistung merkt (bessere Graka, schnellere CPU, ...). Und - wie bereits weiter oben erwähnt - die Transferraten spielen sehr wohl eine Rolle, wenn die Platte ordentlich defragmentiert ist. Deiner Argumentation folgend könnte ich ja auch getrost meine 5 Jahre alte 20 GB IDE-Festplatte von IBM einbauen, die hat auch gute Zugriffszeiten und 7200 Umdrehungen, aber nen Schnitt von 25 MB/s. Wenn ich eh keinen Unterschied merke... also etwas differenzierter musst du das Ganze schon betrachten...
 
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Ich glaube kaum, dass sich jemand ne Raptor kauft der nen "schwaches" System hat. Und wenn sie so einen eingeschränkten Anwendungsbereich hätten wie du vorgibst, wären sie wohl kaum aktuell. Und ein horrendes Summen hast eigentlich nur, wenn du die fest einbaust und nicht entkoppelst.
 
Ich hab mir die Raptor X 150 GB für 186 Euro ohne Versand geholt :evillol:. Find die Dinger einfach so geil *freu*

Mein System:
CPU: Intel Core 2 Duo E6850 boxed
CPU Kühler: Thermalright Ultra-120 eXtreme + S-Flex 1600rpm
MoBo: Gigabyte P35-DS4
RAM: 4GB (2x2GB) Mushkin HP2-6400 DDR2-800 CL5-4-4-12
GRAKA: Sparkle GeForce 8800 GTS 640mb
NT: Seasonic M12-600 600W ATX 2.2
HDD: Western Digital Raptor X 150GB SATA
.
.
Also ich glaube auch nicht, dass jemand der sich ne Raptor kauft 'n schwaches System hat. Ich denke meine Raptor X fühlt sich ganz wohl in meim Sys :D. Als Gaming und System HDD that is.... Als MedienHDDs, kommen bei mir noch Samsung 1 TB HDDs rein!

Mal ne Frage, bei 2x2GB DDR2-800, 10 000 U/min (Raptor X), E 6850, was wäre in meinem Sys der ausbremsende Faktor?

BTW: ich such nach Festplattenentkoppler für die Raptor X, weiß da jemand was? Und was ist MTBF?
 
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stna1981 schrieb:
Es skalieren nur Anwendungen gut auf Zugriffszeiten, die auf gute Zugriffszeiten angewiesen sind. Im alltäglichen Office-Betrieb wirst du davon nicht viel merken. Wie bereits erwähnt gibt es Einsatzgebiete (DB, Web Server, evtl. Videoschnitt, ...) wo eine Raptor durchaus sinnvoll sein kann, aber ich leg doch keine horrenden Summen für ne Platte hin, damit mein Windows statt in 15 in 12 Sekunden started. Man kanns auch echt übertreiben. Aber es gibt auch Leute, die SLI verbauen und auf RAID 0 schwören, das ist ungefähr dasselbe. Diejenigen, die eine Raptopr haben, versuchen, den Kauf irgendwie zu rechtfertigen oder um die Raptor als - ich nenns jetzt ma so - Statussymbol zu erhalten, andere sparen sich das Geld lieber und investieren in Komponenten, wo man wirklich eine Mehrleistung merkt (bessere Graka, schnellere CPU, ...). Und - wie bereits weiter oben erwähnt - die Transferraten spielen sehr wohl eine Rolle, wenn die Platte ordentlich defragmentiert ist. Deiner Argumentation folgend könnte ich ja auch getrost meine 5 Jahre alte 20 GB IDE-Festplatte von IBM einbauen, die hat auch gute Zugriffszeiten und 7200 Umdrehungen, aber nen Schnitt von 25 MB/s. Wenn ich eh keinen Unterschied merke... also etwas differenzierter musst du das Ganze schon betrachten...

Hast du schon mal auf nem Raptor System gearbeitet? Dann wären vielleicht deine Gedankengänge auch anders. ;) Du glaubst gar nicht was die Zugriffszeit ausmachen kann..! ;)

Klar wird man im Alltagsbetrieb mit Office nix merken, aber du bist mit nem RAID 0 auch nicht unbedingt ein Alltags User ;), ich sag nur eins; jeder hat die Hardware wozu er die Anwendungen hat (oder auch nicht) ;)

Hast du dein RAID 0 auch als Statussymbol oder Benutzt du die entsprechenden Anwendungen? ;)

Also immer schön Differenziert ansehen und zuerst schauen wozu man den eigenen PC nutzt, als dass man pauschale Aussagen wie "Statussymbol" in den Raum stellt, jeder nutzt den PC anders!


***Susa*** schrieb:
Mal ne Frage, bei 2x2GB DDR2-800, 10 000 U/min (Raptor X), E 6850, was wäre in meinem Sys der ausbremsende Faktor?

BTW: ich such nach Festplattenentkoppler für die Raptor X, weiß da jemand was? Und was ist MTBF?

Vielleicht die Raptor... :D, weil die Daten nie genug schnell in den Hauptspeicher gelden werden können :D

Ne im Ernst, einen Ernst zu nehmenden bremsenden Faktor hast du nicht! (ich nehme an du benutzt zu 99% VistaUltimate64bit?)

Die MTBF ist 1.2Mio Stunden...
 
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Hey,

also ich sehe das ähnlich.

Ich würde mir aber 2x Raptor im Raid 0 holen fürs System und Gaming, 2x 500 GB Samsung im Raid 0 für Daten oder auch 1x 1GB F1 Samsung oder so..

Dann vielleicht noch eine für die Auslagerungsdatei und anderen kleinen Dinge..vielleicht auch ne kleine Raptor..

Nur muss alles entkoppelt und gedämmt werden, damit die Lautstärke erträglich wird..

Mit Raid 0 bekommt man ne hohe Datentransferrate und die Zugriffzeiten bleiben so gut wie gleich..

Dann sollte noch ne externe Festplatte für die Datensicherung der Raid 0 Systeme dran, welche so 1x Woche die Daten sichert.

Was die Zugriffszeit bei SSD angeht, hast du aber nur ne schnelle Zugriffzeit beim Lesen, die Zugriffszeit beim Schreiben ist immer mindestens doppelt so langsam wie bei normalen Festplatten, also so um die 18-20 ms herum..!

Wenn man schlechten Flashspeicher erwischt kann es auch gut mal auf 40, 60 oder 100 ms beim Schreibzugriff kommen.. :o :freak:

Achja und MTBF heißt Mean Time Between Failure und sagt aus, wie lange die Festplatte ungefähr durchhält bevor erste Fehler auftreten..

Bei der Raptor ist die dementsprechend hoch, gibt ja schließlich auch 5 Jahre Garantie von WD auf diese HDDs :)

MfG
CYA

iNsuRRecTiON

PS: Achso und es wird sicherlich auch spätestens nächstes Jahr wieder mal nen Update der Raptor-Serie von WD geben, mit SATA300, höherer Datendichte, 32 MB Cache, noch besserer Performance/Zugriffszeit, vielleicht sogar schon ne HHD (mit 1 GB Flashspeicher oder so..) usw. :D
 
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Ah ok alles klar :p. nun bin ich auch wieder schlauer :D

Nun brauch ich blos noch nen Festplattenentkoppler? Weil ich denke mal die mit Fenster wird a weng lauter sein als das Pendant ohne Window, rassel, rassel, ratter ^^

Hmm hat da jemand n Tip für mich, ansonsten nehm ich Einweggummis her :evillol:
 
stna1981 schrieb:
Es skalieren nur Anwendungen gut auf Zugriffszeiten, die auf gute Zugriffszeiten angewiesen sind. Im alltäglichen Office-Betrieb wirst du davon nicht viel merken.
Natürlich merkt man das auch im alltäglichen Betrieb. Oder meinst du deine Office Installation ist eine am Stück zusammenhängende Datei, die deine Festplatte auch am Stück geschrieben hat und sie so auch wieder lesen kann? Natürlich nicht. Auch im Officebetrieb sind Raptoren schneller als herkömmliche Festplatten, da auch dort die Dateien von verschieden Teilen der Festplatte gelesen werden. Ganz extrem merkt man das, wenn man einfach nur zum ersten mal den Acrobat Reader startet. Da ist ne Raptor wesentlich schneller am Start als ne Platte mit nur ner hohen Datendichte.
stna1981 schrieb:
Aber es gibt auch Leute, die SLI verbauen und auf RAID 0 schwören, das ist ungefähr dasselbe. Diejenigen, die eine Raptopr haben, versuchen, den Kauf irgendwie zu rechtfertigen oder um die Raptor als - ich nenns jetzt ma so - Statussymbol zu erhalten, andere sparen sich das Geld lieber und investieren in Komponenten, wo man wirklich eine Mehrleistung merkt (bessere Graka, schnellere CPU, ...).
Naja genauso kann man argumentieren, dass die Leute, die bisher noch keine Raptor im System haben sie den Leuten ausreden wollen, weil sie einfach neidisch sind oder sich keine Raptoren leisten können. Auch gibt es Leute, die Raid 0s einsetzen, die, wenn man die restliche Computerhardware anguckt, nicht wirklich einen Vorteil daraus ziehen können.
stna1981 schrieb:
... also etwas differenzierter musst du das Ganze schon betrachten...
:rolleyes:
stna1981 schrieb:
Und - wie bereits weiter oben erwähnt - die Transferraten spielen sehr wohl eine Rolle, wenn die Platte ordentlich defragmentiert ist. Deiner Argumentation folgend könnte ich ja auch getrost meine 5 Jahre alte 20 GB IDE-Festplatte von IBM einbauen, die hat auch gute Zugriffszeiten und 7200 Umdrehungen, aber nen Schnitt von 25 MB/s. Wenn ich eh keinen Unterschied merke
Eine alte 20GB Platte (sofern sie überhaupt schon 7200U/min hat) ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch in der Zugriffszeit wesentlich schlechter als moderne Platten. Somit nicht zu vergleichen.
***Susa*** schrieb:
Mal ne Frage, bei 2x2GB DDR2-800, 10 000 U/min (Raptor X), E 6850, was wäre in meinem Sys der ausbremsende Faktor?
Die Raptor.
iNsuRRecTiON schrieb:
Was die Zugriffszeit bei SSD angeht, hast du aber nur ne schnelle Zugriffzeit beim Lesen, die Zugriffszeit beim Schreiben ist immer mindestens doppelt so langsam wie bei normalen Festplatten, also so um die 18-20 ms herum..!

Wenn man schlechten Flashspeicher erwischt kann es auch gut mal auf 40, 60 oder 100 ms beim Schreibzugriff kommen.. :o :freak:
Sowas wie eine Schreib Zugriffszeit gibt es nicht. Natürlich benötigt es einige Zeit, bis Daten auf eine SSD geschrieben werden, weil die SSD erst eine freie Speicheradresse finden muss. Das geht aber immernoch wesentlich schneller als bei normalen Festplatten, deren Schreib/Lesekopf ja auch erstmal einen freien Sektor ansteuern muss. Und wenn er Pech hat, muss er eine ganze Platterumdrehung darauf warten.

Jede SSD schreibt schneller als eine herkömmliche Festplatte. Um das zu kompensieren haben Festplatten übrigens auch Caches. Je Größer die anzahl der Sektoren, die der Schreib/Lesekopf bearbeiten muss (also je höher die Datendichte desto mehr Sektoren auf einem Platter), desto höher ist auch oft der Festplattencache, weil es wie schon beschrieben sein kann, dass der Schreib/Lesekopf eine Platterumdrehung warten muss, bis er schreibt.

Und für deine Erklärung mit dem lngsamen Schreiben bei SSDs hätte ich gerne mal einen Link, wo man das nachlesen kann, oder wo das geprüft ist.
 
nö meine 40gb ibm gxp60 hat ne gute zugriffszeit(13,3ms)
und ja der unterschied beim wechsel der systemplatte von der ibm zur samsung p120 war kein quantensprung
solange man nicht den temp ordner auf der platte hat oder sonstwas an daten verschieben will ist so eine alte platte mit durchschnittlich 30mb/s kaum langsamer als systemplatte

http://www.tecchannel.de/storage/komponenten/470719/index9.html
das die ssd unheimlich schlecht beim schreiben sind steht ausser frage
 
Da hier immer wieder versteckte Anspielungen auf mein Raid 0 zu finden sind: ich hab das RAID 0 eingerichtet, um zu testen, ob es was bringt, mehr nicht. Ich installier jetzt aber nicht mein System neu, nur um wieder das RAID 0 loszuwerden, das passiert dann, wenn eh eine Neuinstallation erforderlich ist.

Zum Thema: selbst wenn dann mein Acrobat Reader in 5 statt 7 Sekunden oder mein Word in 1,5 statt 1,7 Sekunden startet, bin ich nach wie vor der Meinung, dass das keinen Aufpreis von etwa 300% rechtfertigt. Ich hab mir jetzt eine WD1600AAJS geholt, die sicher nicht langsam ist, und die kostet 45 Euro. Die Raptor 150 kostet 185 Euro. Selbst wenn die Raptor doppelt so schnell wäre wie eine normale Platte, dann wäre der Preis immer noch weit überzogen.

Wem das den dermaßen hohen Aufpreis Wert ist soll sich die Raptor kaufen, ich finde, dass das Preis-/Leistungsverhältnis für Desktopnutzung hier nicht gegeben ist. Im Office DriveMark liegt sie 13% vorn, im High End DriveMark etwa 17%, bei Games 18-21%. Ergebnisse von storagereview.com, verglichen mit einer 7K500, die ja auch schon etwas älter ist, gemittelt lassen wir es mal 17% sein. Nicht soo berauschend. Wem es auf das letzte Quentchen Performance ankommt, mag davon vielleicht profitieren, aber wie gesagt, das Geld investier ich dann lieber in andere Komponenten.

Und wo hab ich gesagt, dass jemand, der eine Raptor hat, ein nicht performantes System hat? Hab ich nicht gesagt. Aber es ist wohl Tatsache, dass man von einer schnellerer CPU oder Graka eher spürbar profitiert. Auch wenn man nen C2D E6700 hat, kann man sich z. B. nen QuadCore nehmen, wenn man z. B. rendert etc. Oder eine besserr Graka, wenn man höhere AA/AF-Settings oder Auflösungen fahren will.

Naja, ich klink mich hier jetzt mal aus, von meiner Seite aus ist alles gesagt, jeder muss wissen, was ihm die "Mehrleistung" einer Raptor wert ist...
 
Ich selbst habe auch eien Raptor, würde sie aber nicht wieder kaufen. Sie brachte nur unter Vista spürbaren Performancegewinn. Unter XP hab ich kaum was gespürt. Klar geht das Laden von Spielen etwas schneller, aber dafür lohnt sich der Aufpreis nicht. Leider benutze ich nur XP, und boote Vista wenn es hochkommt einmal im Monat.
Das hohe Zugriffsgeräusch stört mich nicht - im Gegenteil, ich mag es zu hören, wenn der PC was macht.
Eine Raptor lohnt nur für Datenbanken o.Ä., wo es auf niedrige Zugriffszeiten ankommt. Für _alles_ andere wie Videoschnitt, CAD, Spiele usw. ist eine Raptor schlicht Overkill. Hierbei sollte man das Geld lieber in RAM, CPU, Mainboard, GPU oder Netzteil investieren oder schlicht sparen.
 
Hallo , hier einmal meine Erfahrungen zu einer Samsung 500GB t166 , WD SE16 500GB AAKS und einer 74GB Raptor.

Ich hatte ein paar Monate eine Samsung T166 500GB in meinem Rechner mit der ich eigentlich sehr zufrieden war. Als ich den Festplatten-Test auf Tomshwardware über die Western Digital WD7500AAKS gelesen hatte besorge ich mir die 500GB Variante im glauben , das Sie die gleiche Performance wie das 750GB Model aufweisen würde was mir mein Händler auch bestätigte.

Allerdings erreichte ich bei HD-Tune lediglich Werte von 66,5MB/s im "Average" und eine Access Time von 19,1ms. Meine Samsung T166 hatte im "Average" zwar etwas weniger aber eine schnellere Zugriffszeit von 16,4ms. Subjektiv bemerkte ich speedtechnisch keinen Unterschied zwischen den beiden Platte.

Im Forum hier sagte mir dann "Madnex" , das die 500GB Varinate des Models nicht über die gleich großen Platter und auch nur das 750GB Model über die neue Aufzeichnungsmethode namens PMR verfügt und deshalb auch schneller als alle anderen Modelle der Serie ist und man deshalb meine 500GB WD nicht mit der im Tomshardware-Test vergleichen könnte.

Immernoch auf der Suche nach einer schnellen System/Games Platte besorgte ich mir dann eine 74GB Raptor und bin immernoch schwer beeindruckt was die Platte leistet. Mein Vista war noch nie so schnell oben und auch Games wie z.b COH sind sowas von fix geladen das es kracht. Zum Thema lautstärke kann ich nur sagen das ich sehr angenehm überrascht wurde. Weil das Surren der Platte ist nicht viel lauter als bei der T166/SE16 und fast unhörbar. Lediglich die Zugriffe sind um einiges lauter was mir Persönlich aber nichts aus macht weil sie immer nur von kurzer Dauer sind.

Hier auf den Foto sieht man die Platte bei HD-Tune.

http://www.file-upload.net/view-327532/HDTune_Benchmark_WDC-WD740ADFD-00NLR4.png.html

Die Maximale Leseleistung ist zwar etwas geringer als bei der SE16 aber unter "Average" habe ich mit der Raptor über 10MB/s mehr. Auch die Access-Time ist um längen besser. Aber viel Wichtiger finde ich , das man wirklich einen recht großen unterschied in der Arbeitsgeschwindigkeit seines rechners bemerkt auch wenn einige hier im forum das anders sehen. Temperaturtechnisch ist die Raptor übrigens gerademal 2 grad heisser als meine Samsung Platte.

Im vergleich zwischen der WD SE16 und der Samsung T166 als Datenplatte habe ich mich für die WD entschieden weil Sie nochmals merklich Kühler als die Samsung HD ist.

Grüße euch
Martin
 
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@DerMartin0815

Das nenne ich mal Erfahrungswerte! Danke!

Alle die noch nie mit ner Raptor gearbeitet haben sollen sie sich mal zu Gemüte führen oder bei nem Kumpel testen und ihr werdet staunen! ;) Die Zugriffszeit macht es eben aus!
 
@dermartin0815
solltest du eine der platten noch haben, schalte doch mal aam aus, dann hast du auch gescheite zugriffszeiten
die samsung sollte dann auf 14ms und die wd sogar noch drunter liegen
 
automatic accoustic managment
reduziert die geräusche beim zugriff, erhöht aber auch eben die zugriffszeit

kannste mit hutil(samsung) auststellen
bei wd denk ich mit den data lifeguard tools
 
stna1981 schrieb:
selbst wenn dann mein Acrobat Reader in 5 statt 7 Sekunden oder mein Word in 1,5 statt 1,7 Sekunden startet, bin ich nach wie vor der Meinung, dass das keinen Aufpreis von etwa 300% rechtfertigt.
Man kauft sich die Raptor aber nicht nur wegen ihrer Geschwindigkeit. Für mich ist ganz wichtig, dass sie auch zuverlässig ist und auch das sie den Dauerbetreib mit ständiger Belastung standhält.
Normale Platten sind bei mir immer nach 6-12 Monaten kaputt gegangen, weil sie Tag und Nacht in Betrieb waren.
Die Raptor habe ich zwar auch erst ~1,5 Jahre oder so, aber ich gehe davon aus, dass sie noch weit länger hält. Ich würde sogar lieber eine Raptor Platte einzeln betreiben, als ein Raid1 aus zwei billigeren Platten.

Ob es also rausgeschmissenes Geld ist oder nicht kommt immer auf die Sichtweise an. Geht es einem nur um die Geschwindigkeit und muss man mit dem Geld sparen, dann lohnt es sich vielleicht nicht. Geht es einem aber um Sicherheit und Geschwindigkeit und man hat das Geld etwas lockerer sitzen, dann lohnt sich die Platte auf jeden Fall. Möchte man ein Silent-System haben ist diese Platte sogar die völlig ungeeignet.

Ob es sich lohnt oder nicht ist also abhängig davon, was man von der Platte erwartet.
 
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Die Raptoren sind ja auch für solche Belastungen konzipiert, eben für den Business- und Serverbereich. Für den "normalen" Desktop-User stellt sich das Problem nicht, denn der Rechner läuft dort nicht 24/7. Ich nutze meinen Rechner sicher schon sehr intensiv. Aber wenn ich schlafen gehe, dann tut er das meistens auch, außer ich lade mal ausnahmsweise was über Nacht herunter.

Für den Dauerbetrieb (im Desktopbereich) gibts aber wesentlich billigere Optionen, z. B. die Raid Editions von WD, die haben 5 Jahre Garantie, MTBF >1 Mio. und sind trotzdem eine Stange billiger. Es gibt auch Raptoren, die DOA sind oder nach einer Woche abrauchen. Genauso haben Leute stinknormale Desktopplatten seit Jahren in ständigem Betrieb, und sie laufen heute noch. Entscheidend ist hier wohl vor allem die Anzahl der Start/Stop-Zyklen. Aber gegen mechanische Defekte gibt es kein Rezept. Kann aber schon sein, dass Raptoren seltener ausfallen als normale Platten.

Mit der Raptor ist es ähnlich wie mit den Extreme Editions von Intel. Sicher, der X6800 ist ein Stück schneller als ein E6700, das merkt man auch, aber dafür kostet er auch unverhältnismäßig viel mehr ;)
 
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