4k Kompatibilität von HP Probook G450 G5?

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species_0001 schrieb:
Aber in der geizhals Filterliste zu Monitoren mit Power Delivery gab es ja eigentlich eine schöne Auswahl an Monitoren, auch für einiges weniger als 1000€. Da sollte man doch fündig werden. nur dieser eine Samsung Monitor kann es eben nicht.

Hei Species,

danke für den Link!

In Betracht kämen grds die ersten drei Monitore mit Preisen bis zu 350 Euro. Die weiteren Monitore mit Preisen von 500 Euro für einen Nicht-4k-Monitor und auch nur 27-Zoll-Monitor sind mir dagegen "way to expensive".

Eigentlich würde man ja meinen, dass sich der HP Monitor anbieten würde (Kompatibilität, etc). Aber! Surprise, surprise: laut Produktdatenblatt liefert der Power-Delivery-Port gerade einmal 15 Watt. ( http://www8.hp.com/us/en/products/monitors/product-detail.html?oid=18164507#!tab=specs ) Das ist wirklich ein Scherz. HP gibt für den Eingangsport am 450 G5 an, dass dieser mindestens 65 Watt benötige (siehe oben).

Ich zweifle zwar etwas, ob die Leistungsbedarfsangabe stimmt, denn das Original-Netzteil liefert mW auch nur 45 Watt und das Notebook zieht laut notebookscheck maximal 46 Watt. Warum sollten dann am Eingang des USB-C 65 Watt benötigt werden? Aber 15 Watt sind wohl definitiv viel zu wenig, um den Laptop im echten Netzbetrieb laufen zu lassen? Das muss doch erheblich auf die Performance gehen?

Bei den anderen beiden Monitoren, aber auch dem LG für 500,-- Euro, konnte ich die Leistung des Power Delivery nicht eruieren.

Ihr habt mich langsam überzeugt, dass Power Delivery leider schlichtweg noch nicht ausgereift ist und eher ein exotisches Gimmick. Schade.

Dann bleibt es wohl bei einem weiteren 08/15- 27-Zoll-Monitor.

Wenn 4k nicht gehen, kann man vielleicht auch gleich bei FHD bleiben? So groß wird der wahrgenommene Unterschied zwischen QHD und FHD vermutlich ohnehin nicht sein?

Wenn man den Bewertung bei Amazon glauben sollte, wären die nachstehenden Monitore wohl ganz brauchbar:

https://www.amazon.de/Asus-VS278H-M...nements=p_n_feature_browse-bin:320033031&th=1

https://www.amazon.de/B2791QSU-B1-L...nements=p_n_feature_browse-bin:320033031&th=1

https://www.amazon.de/dp/B078W9DL4Q...olid=1BAD8ZAYM23VQ&psc=0&ref_=lv_ov_lig_dp_it

https://www.amazon.de/dp/B073NTCT4R...olid=1BAD8ZAYM23VQ&psc=0&ref_=lv_ov_lig_dp_it
Ergänzung ()

BlubbsDE schrieb:
Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage, der kann definitiv 4K am USB-C Port. Nichts spricht dagegen. Die iGPU nicht, der DP 1.2 Standard nicht. Ich habe zur Zeit ständig aktuelle HP Notebooks und Tablets auf dem Tisch. Zusammen mit einer der HP TB3 Dockingstatios können sie ohne weiteres auch 3 Monitore bedienen.

Hei Blubbs,

ich denke auch, dass 4k gehen - nur leider vermutlich nur mit 30 Hz. Dann wäre es ein Witz. Die nächste Frage wäre, ob nicht die Performance des Systems unter 4K leiden könnte. An sich ist das ein ganz flotter Laptop - mit Ausnahme der GraKa, die eine ziemliche Katastrophe im Vergleich zum Standard ist....(userbenchmark: "terrible") Wahrscheinlich nicht sinnvoll, hier das Maximum herauszukitzeln...?
 
Zuletzt bearbeitet:
4K Office und 4K Video Wiedergabe kann auch die Intel iGPU. Für was anderes grafisch anspruchsvolleres wäre es sowieso der falsche Laptop;)

Monitor würde ich immer mit Höhenverstellung nehmen.
Also den Samsung nicht, sondern einen der Ilyama
 
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Für aktuelle iGPUs sind 4K Monitore kein Problem. Warum sollte es. Die schaffen es auch 2 zu bedienen. Natürlich darfst Du Deine GPU nicht in Benchmarklisten suchen. Die 3D Leistung ist halt schwach. Das spielt aber keine Rolle. Und nein, der DP Port am USB-C wird auch 4K in 60 Hz liefern.. Davon gehe ich aus. Alles andere ergibt keinen Sinn.
 
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Hallo Ihr beiden,

Danke nochmals für die Infos.

@Blubbs: Wahrscheinlich hast Du Recht, dass ich den Versuch wagen könnte. Im worst case müsste ich halt zurückschicken (was ich wie gesagt, hasse - aber wenn schon der Hersteller unfähig ist, einem die benötigte Info zukommen zu lassen, muss man sich den Vorwurf zu geringer Auseinandersetzung wirklich nicht gefallen lassen.)

Ich habe noch etwas Zweifel, ob die 4K nicht doch in bestimmten Situationen (Film, aufwendigere grafische Anwendungen, zB Darstellung von Kartenmaterial) merklich auf die Performance drücken könnten. Zum Beispiel beschreibt für diesen gut bei Amazon bewerteten 4k- Monitor

https://www.amazon.de/LG-27UD58P-B-...8&qid=1534834966&sr=8-1&keywords=LG+27UD58P-B

aus dem "Billigsegment" (sehr relativ!) jemand, dass das Bild ab und zu ruckele (räumt aber ein, dass er den Monitor mit 30 Hz angeschlossen habe, was mW eine "Todsünde" ist).

Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass eine 4fach höhere Pixeldichte nicht auch merklich auf die Bildaufbaugeschwindigkeit gehen kann - zumindest dann, wenn man die 4 k ausnahmsweise in aufwendigeren Anwendungen wirklich braucht?

Und brauche ich die 4K überhaupt? Nehme ich sie überhaupt wahr?

Ich schaue Filme, die fast ausschließlich aus dem Netz stammen und mit HALB-HD übermittelt werden. Der Effekt dabei ist also wohl Null.

Computerspiele nutze ich nicht (es wäre mit dem Laptop und seiner schwachbrüstigen GraKa eh unmöglich).

Es kann schon einmal vorkommen, dass ich mit grafischen Anwendungen wie Gimp, IMAGE J, Basecamp oder Google Earth hantiere und dabei auch große Bilddateien bearbeite. In diesem Fall wären die 4k wahrscheinlich von Vorteil. Allerdings ist wahrscheinlich selbst da die Rechnergeschwindigkeit wichtiger als die Auflösung auf dem Bischi? Denn im Zweifel muss man bei niedrigerer Monitorauflösung halt einfach eine, zwei Stufen weiter reinzoomen?

Dagegen habe ich große Zweifel, ob ich auf einem 27 Zoll Monitor wirklich die unskalierte Original-Einstellung belassen würde. Wirkt das nicht sehr fuzzelig? Und wenn man 4K hochskaliert, bringt das dann wirklich noch viel? Ich habe ja bei Full-HD und 27'' im Brower auch nicht auf "verkleinern" gestellt, weil der Mehrgewinn an Sichtfläche mE nicht die geringere Lesekomfortabilität durch die kleineren Buchstaben aufwiegt.

Andererseits würde ich die höhere Kantenschärfe natürlich schon gerne "mitnehmen" Gerade mal wieder gesehen, wie unscharf selbst aus einem Meter Entfernung die Menüleiste mit weißer Schriftfarbe auf schwarzem Hintergrund in einer Anwendung in FHD aussieht :-( Gruselig.

Mal gucken. Möglicherweise läuft es auf einen Kompromiß wie 32 Zoll mit QHD hinaus. Werde ich nächste Woche entscheiden.

@species: Du hast Recht! Ich habe mich SO geärgert, dass mein aktueller Samsung Synchmaster nicht höhenverstellbar war (und ist). Ich fand das damals unfassbar. Der war damals nicht billig (ist auch sonst mE nicht schlecht). Aber 300 Euro + x ausgeben und dann nicht einmal die Höhe einstellen können, ist inakzeptabel. Man soll zwar nach unten schauen und den Monitor NICHT auf Augenhöhe haben. Aber es leuchtet nicht ein, dass es keinen Unterschied machen soll, ob man 195 groß ist oder 170.

Schönen Tag Euch beiden.
 
Mach dir keine Sorge, die intel Grafik kann alle aktuellen Videocodex in 4K decodieren.
Und Office Inhalt in 4K ist sowieso kein Problem.

Ob es sich lohnt... da ist viel subjektives dabei. manch einer behauptet ja schon bei 24" und FHD einzelne Pixel zu sehen... mit dem Alter wird das Problem geringer :D

meine persönliche Meinung: 24" und FHD, 27" WQHD, 32" 4K
 
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Wie versprochen Kurzbericht.

Gekauft Iiyama Prolite XB3270QS. Dabei waren ausschlaggebend:

Preis unter 300 Euro
32 Zoll
Höhenverstellbarkeit (Empfehlbarkeit Species)
Auflösung WQHD
Schlanker Rahmen (damit das Ding nicht noch wuchtiger wird)

In der Auflösungsempfehlung Abweichung von Species. Nachträglich kann ich aber feststellen, dass Species eindeutig Recht hat. 4K wären definitiv besser. Wirklich scharf erscheinen die Konturen NICHT mit WQHD. Die Entscheidung für WQHD war letztlich aber auch eine Preisfrage.

Rückblickend würde ich vielleicht sogar eher 28 oder 30 Zoll mit WQHD statt 32 Zoll kaufen. 32 Zoll sind bei einem Abstand von rund einem Meter etwas zu groß.

Die Helligkeit des Monitors ist mE im Normalzustand deutlich zu grell, um nicht geblendet zu werden. Entweder stellt man daher den Blautonfilter auf Stufe 1 oder man nutzt das etwas versteckte Profilmenue und stellt auf TEXT um. Ansonsten kann man vielleicht auch den in WIN 10 bereitgestellen Nachtmodus nutzen. Ideal wäre hier die Möglichkeit einer einfacheren, vielleicht auch mehrfach tageszeitabhängigen stufenlosen softwaregestützten Einstellmöglichkeit. WIN10 bietet zwar die Möglichkeit einer Veränderung des Nachtmodus. Aber das ist eine ziemliche Herumklickerei.

Der Funktionsumfang des Monitors ist sonst recht bescheiden. Die Dokumentation recht dürftig (keine Gebrauchsanleitung bei Lieferung - ich weiß noch immer nicht so recht, was "x resolution" bedeutet. Und was die Optionen unter OSD bewirken (auch wenn ich die Gebrauchsanleitung zum Download im Netz überflogen habe).

Einen Software-Treiber gibt es irgendwie zum Herunterladen - aber ich habe es trotz "installieren" der INF-Datei nicht geschafft, dass Windows anstelle des Standard-Treibers den Iiyama anzeigt. Spielt wohl auch keine Rolle? Die Hertz-Zahl war mit 59 voreingestellt. Ich habe diese auf 60 erhöht - dürfte wohl gleichfalls bedeutungslos sein?

Mehr als 60 Hz bietet Win jedenfalls nicht an. Anschluss über HDMI. Performance-seitig keine Probleme, weder ächzt die CPU noch reagiert der Monitor in irgendeiner Hinsicht bei normaler Nutzung langsam. Lediglich bei Nutzung von z.B. Basecamp mit sehr detailliertem vektorbasiertem Kartenmaterial und schnellem Wechsel der Ansicht geht die Temperatur der CPU in den roten Bereich und hängt der Bildaufbau etwas hinterher. Das dürfte der schwachbrüstigen internen GPU geschuldet sein.
Bei Filmen keine Probleme hinsichtlich Backlight-bleeding festgestellt.

Alles in allem bin ich weitgehend zufrieden. Ich würde wohl 3,8 von 5 Punkten vergeben ;-).

Nochmals Danke an Species, Blubbs, Supastar :-)
 
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