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vieleicht als ratdvd ist aber noch nicht dvdplayer kompitabel.
läuft die dvd im dvdplayer oder nur am pc,
sind bei den einzelnen filmen menüs mit dabei und was für nen dvdpläer hat er?
Mit dem NeroDigital-mpeg4-Format geht es. Stand-Alone-DVD-Player die dieses Format lesen können gibt es aber nur wenige.
So passen dann in etwa vier Filme auf eine 4,7 GB DVD.
Also 5 SVCDs auf eine 4,38GB (effektiv) DVD kann ich mir net vorstellen, wie soll das denn funzen?
Eher 5 VCDs in der bestmöglichen Quali nach VCD-Specs, mit einem Authoringprogramm ein Menü erstellt und Kapitelmarken gesetzt. Dann klappts auch mit den 5 Filmen.
Nun ich habe noch aus CinemaCraftEncoder-Zeiten (1 Film aus DVD nach 2 SVCD's) mal versuchsweise 3 Filme die insgesamt auf 6 SVCD's verteilt waren auf einer DVD mittels TMPEG-DVD-Author (Quelle: http://www.pegasys-inc.com) mit individuellem Menü zusammengefasst (nur 1 Tonspur). Das Resultat (weil etwas über 4.700.000.000 Bytes) noch mit DVD2one auf 4,7GB angepasst und erfolgreich gebrannt. Das Ergebnis konnte sich sehen bzw. hören lassen (allerdings nur Dolby Pro Logic). Das Bild im Vergleich zu einer DVD wirkt ein wenig verwaschen, ist aber für TV ok. Hier wurden ca. 300min Film zusammengefasst. Ich zweifle aber an der Qualität mit 5 Filmen (5x 90min im Mittel --> = 450min?)
Prinzipiell eignet sich diese Vorgehensweise als schnelle Lösung mit Erhalt der DolbyDigital Tonspur (es gibt aber noch genügend andere Möglichkeiten - diese hier finde ich wegen dem guten Zeit- und Qualitätsverhältnis ganz ok):
1. Per CloneDVD, DVD2one (oder ähnliche) jeweils aus einer DVD nur den Hauptfilm mit 1 Tonspur transkoden.
2. Mit TMPEG-DVD-Author die verschiedenen Hauptfilme als Einzel-DVD's dem Projekt hinzufügen (mit eigenem Menü).
3. Evt. Warnhinweise wegen Übergröße (>4.7GB) bei der Erstellung ignorieren und im Abschluß das Ergebnis mit CloneDVD, DVD2one (o.ä.) auf 4.7GB anpassen.
Das war's.
Aber mehr als 2 Filme bei diesem Verfahren (Gesamtlänge ca. ab 240min) zusammenfassen, würde ich nicht mehr empfehlen aufgrund der verstärkten Artefaktenbildung, insbesondere bei schnellen Bewegungen im Bild.