ulmi_diem
Lieutenant
- Registriert
- Juli 2004
- Beiträge
- 635
Ich frage mich wie es rechtlich aussieht bei extrem irreführenden URL, bei denen meist ein kostenloser Dienst vorgegaukelt wird, aber im Endeffekt trotzdem Kosten auf den User zukommen. 2 Beispiele:
http://kostenlo....xxx/
Klar was die URL vermittelt
Immerhin ist es ein aus der Presse bekanntes Dialerprogramm, bei dem man noch eine Zahlenkombi abtippen muss.
http://kostenlos...xxx/
Auf dieser Seite ist es für neue Internetnutzer (die so eine Url wahrscheinlich sogar eingeben werden) nicht ersichtlich, dass in der AGB eine Kostenpauschale verankert ist. Bei dem ersten [OK] Klick hat man anscheinend schon den "Vertrag" geschlossen.
Nun frage ich mich wie es in diesem Falle ist. Für neue Internetuser ist es nahezu unmöglich so Etwas heraus zu bekommen. Wie sieht es da rechtlich aus? Könnte man gegen sowas angehen? Ist jetzt kein Fall aus irgendwelchen privaten Gründen, aber ich kenne sauviele Leute die auf so einen Scheiss reinfallen würden
http://kostenlo....xxx/
Klar was die URL vermittelt
Immerhin ist es ein aus der Presse bekanntes Dialerprogramm, bei dem man noch eine Zahlenkombi abtippen muss.
http://kostenlos...xxx/
Auf dieser Seite ist es für neue Internetnutzer (die so eine Url wahrscheinlich sogar eingeben werden) nicht ersichtlich, dass in der AGB eine Kostenpauschale verankert ist. Bei dem ersten [OK] Klick hat man anscheinend schon den "Vertrag" geschlossen.
Nun frage ich mich wie es in diesem Falle ist. Für neue Internetuser ist es nahezu unmöglich so Etwas heraus zu bekommen. Wie sieht es da rechtlich aus? Könnte man gegen sowas angehen? Ist jetzt kein Fall aus irgendwelchen privaten Gründen, aber ich kenne sauviele Leute die auf so einen Scheiss reinfallen würden
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: