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Falsch, beide male. Würde man den Leuten die wahl geben, bei einem Preis von über 800 EUR zw. Produkt A und Produkt B zu wählen die sich Preislich nur um 20 EUR unterscheiden, würde da niemand lang nachdenken.
Es bleibt ja nicht bei den 20€.
Da kommen ja die üblichen Abschläge drauf, für ein Update von 500GB auf 750GB zahlst du sogar mehr Aufpreis als die 750GB überhaupt kostet.
Bei SSDs auch 100% Aufpreis für ein nichtmal brandneues Gerät.
Sprich aus den unversteuerten 20€ werden eher 80-100€ beim Endgerät.
Und wenn man jetzt einmal zu Apple schaut, ich kann mir schon vorstellen das wenn man von der Hardware abgesehen allesamt höherwertige Bauteile als die Konkurrenz verbaut das sich das erheblich im Preis niederschlägt.
So ein Unibody Alu Chassis kostet sicher das 10-fache wie ein geklebtes Plastikgehäuse.
Wenn ich mir dann das Air anschaue was ~200€ mehr als die Konkurrenz und besseres Gehäuse, Display, Tastaur, Lautsprecher und evtl. bessere Laufzeit bietet dann ist Apple dort bei P/L mindestens ebenbürtig, wenn nicht besser.
Viele sehen leider diesen Mehrwert nicht und bashen kräftig gegen den Abzockverein aus Cupertino(sind das meist Leute mit 399€ Lappi).
@ Blutschlumpf:
Hab irgendwo mal eine Auflistung gesehen über die Produktionskosten eines Laptops, 7 Professional 64Bit war da mit 47,xx$ gelistet.
Verwechselt mir GFK für sowas nicht mit dem GFK aus Matten und Kunstharz.
Hier wird wohl eher gemeint sein, daß das Gehäuse statt aus Alu nicht aus thermoplastischem Kunststoff ist, sondern aus "Faserstaub" + Kunstharzgranulat gebacken wird.
Wie z.B auch LKW Stoßstangen, bzw. die Stoßstangen-Verkleidungen, Auftrittsstufen, Scheinwerferhalter... eigentlich die gesamte untere Verkleidung bei einem Mercedes Actros z.B.
Oder auch ein Renault Espace... komplette GFK Karosserie, außer der Motorhaube.
Verklebt auf feuerverzinkten Trägerrahmen.
Klopft da mal drauf und sagts dann nochmal, daß das nicht hochwertiger und besser als weiches Alublech ist!
Notebooks sind doch nur aus Alublech, damit man draufschreiben kann, daß es aus Aluminium ist...
Wäh! acer macht dem Ruf wieder alle Ehre! Ich erinnere mich noch an die acer-Geräte von 2006, die eine Verwindungsteifigkeit hatte, dass einm schlecht wird. Das einzig stabile an dem Ding war das Motherboard.
Wenn acer jetzt noch mit GFK anfägt -was prinzipiell ja kein schlechtes Material wäre, bei ausreichender Dimensionierung (Sprünge im Gehäuse gäbs damit schonmal nicht mehr)- dann bezweifl ich, dass da was brauchbares rauskommt. Außerdem fällt es mir schwer zu glauben, dass GFK billiger sein sollte das Druckguss-Formen. (Zumindest bei den Stückzahlen)...
@Marius: Faserstaub? o.O Die Faserlänge ist eine Sache (und es ist auch sinnvoll zB kurze Fasern [mit nur wenigen mm] in einfach in ein Material einzuarbeiten [schätze, das ist das, was du meinst]), aber Faserstaub wäre ja sinnlos. Wären ja keine Fasern mehr... ^^ ...und damit kein GFK
Den Otto-Normalverbraucher interessiert das Gehäuse eh nicht. Bei denen geht es eher um den Preis. Und wenn hierbei die Ersparnis an den Endverbraucher weitergegeben kann...
sind 20 Dollar eigentlich immer noch kein Grund auf ein schlechteres Gehäuse umzusteigen.
@HighTech-Freak
Ok, Faserstaub wäre mehr ein Zusatzstoff zum Kunstharz.
Kurzfaser triffts besser, die sind aber auch nur zehntelmillimeter lang, was gemessen an den 2 hunderstel Millimeter Durchmesser ganz schön lange ist... für den Normalverbraucher aber schlicht wie... Rasier-Haarstaub aussieht.
Wobei ich hier was neues gefunden habe, statt 0,2 -0,4mm langen Fasern fürs Spritzgießen, gibts ein Verfahren für bis zu 10mm langen Fasern.
Dabei handelt es sich um Faserverstärkte thermoplastische Kunststoffe, weil herkömliches Epoxydharz zu sehr ausgast und damit zu Umweltschädlich bei der Massenproduktion ist.
Hier ist von den Produktionskosten die Rede.
Ein NB das für 1000€ im Regal liegt, kostet in der Produktion keine 300€.
Seh ich an unserem Sortiment...
Und nicht wenige verdienen sich an so einem NB dumm und dämlich.
20$ mehr oder weniger ist bei MILLIONENFACHEM Einsatz also schon ein großes Stück vom Kuchen.
Ist ja nicht die einzige Produktoptimierung... die Dinger müssen 2 Jahre halten... dann sollen sie am Besten sofort kaputt gehen... wollen ja neue verkauft werden.
Naja GFK kann durchaus einen sehr hochwertigen Eindruck hinterlassen, und auch robust sein. Auf die Qualität kommts an! Und wenn man es korrekt angeht kann sowas gleichwertig wie ein Alugehäuse sein, in vielerlei Hinsicht!
Nur weil hier "GFK" gesagt wird, heißt das nämlich nicht das es ein grausames, billiges TP-Kunststoffgehäuse sein muss!
Kann ich so bestätigen. Da ich beruflich auf Windkraftanlagen unterwegs bin, habe ich sehr viel mit GFK zu tuhen. GFK hat den Vorteil das es in der Größe sehr leicht aber trotzdem sehr robust ist.
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, das ein hochwertig verarbeitetes GFK-Gehäuse günstiger als ein Alu-Gehäuse wird. Allein um GFK angenehm glatt zu bekommen müsste es sehr fein geschliffen werden. Bei Rotorblättern wird dagegen ein spezieller "Lack" aufgetragen der allein schon dicker als ein normales Gehäuse ist.
Es wird sich um kurzfaserverstärkten TP(0,2-0,4mm Fasern) handeln.(Tastaturen, Mäuse, Gehäuse....)
Alles andere wäre zu teuer.
Das GFK das du kennst ist doch Zentimeterdick und der Shellcoat mehrere Millimeter.
GFK.......... was soll das denn? Das sind doch nur 20 Euro. Ich würde auch lieber nen richtig schickes Alugehäuse für 50 Euro mehr nehmen. Also sowas finde ich nicht grade berauschend, aber ich lasse mich gerne eines Anderen belehren.
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Mein Rechenknecht :
Prozessor: AMD Phenom II x6 1090T
Mainboard: ASUS M4A87TD Evo
Arbeitsspeicher: G. Skill Ripjarws CL7 1333 4GB
Netzteil: CoolerMaster Silent M600
CPU Kühler: Mugen 2
Graka: Gainward GTX 570 Phantom
Gehäuse: Zalman Z9Plus
Dann kündige deinen Job, weil du keine Ahnung hast!
Allein der in Ultrabooks oft verbaute Core i5-2557M kostet schon über 200$, auch bei ein paar Millionen Einheiten.
Auch alles andere muss man extern einkaufen, alleine die 128GB SSD kostet dich mal locker mehr als 100$.
Bist du also schon bei beiden Teilen bei 300$, kommen noch so Kinkerlitzchen wie Mainboard, Display, Gehäuse, Speicher, Tastatur, Kühlung, etc. dazu.
Wenn du in diesem Bereich arbeitest solltest du wissen das für Consumernotebooks <10% Marge für Produzent(ja die Marke die draufsteht produziert nie selber) und Vertreiber(in dem Fall Acer) anfallen.
Letzlich zwackt sich der Einzelhandel nch ca. 10% ab.
20% von 1000€ machen 200€ aus, bleiben noch 500€ übrig, denkst du die gehen alle in Marketing und Service?
Produktionskosten ist eines der Unworte in unserer Gesellschaft. Es ist nicht einheitlich definiert, was man drunter versteht. Da in jedes Produkt Transport & Engineering-Kosten (auch die der Zuliefer[teile]!) sowie Service-Kosten und Werbekosten und dergleichen einfliesen kann man nicht genau sagen, wie sich der Preis denn nun exakt zusammensetzt. Wenn ein Zuliefer zu Wucherpreisen liefert, weil er das Monopol hat, wird dieses Ding bei intel nur als ein Punkt der Produktionskosten aufgeführt. Dieser hersteller produziert das Teil aber schonmal mit Sicherheit wesentlich günstige, schon alleine wenn man die Gewinnmarge abzieht. Und das ist in jeder Produktionsebene so... Die tatsächlichen Produktionskosten wird Dir damit niemand sagen können. Die einzigen Kosten, die letztlich für uns interessant sind, sind die Anschaffungskosten (und ggf. Betriebskosten)... Der Rest ist vlt. interessant zu wissen, aber eigentlich irrelevant.
@Meiermanni
Was haben die Preise mit meinem Job zu tun?
Ich kenne unsere Einkaufspreise in 10.000ender, 100.000ender und Millionen Stückzahlen.
Und natürlich die Großhandelskonditionen und Rabatte die selbst Zwischenhändler einfach so weitergeben können.
Das reicht von 97% Nachlass bei verzinkten Schrauben zu mind. 30% bei preislich ausgereizten Artikeln.
10% Marge.. HAHAHA! ja, vieleicht für den Mini-Ebay Pseudoladen-Verticker, aber nicht für Handelsketten wie Amazon usw. die Chargen von Geräten für sich produzieren lassen.
Und ja, etwa 70% der Kosten gehen in Marketing, bei manchen Artikeln sogar über 90%.
Siehe neues Uni-Tablet in Indien, für Studenten 29€, für den freien Markt 49€.
DAS sind Preise die der Realität entsprechen.
Und nicht denken, die Produzenten machen da keinen satten Gewinn.... http://www.pc-magazin.de/news/das-billigste-tablet-der-welt-1195801.html
Laut Aussage von Tuli ist geplant, den Preis auf umgerechnet 26 Euro zu drücken, langfristig sei über große Stückzahlen sogar ein Preis um die 7.50 Euro realistisch.
Für ein 7" Tablet mit 800x480 TFT, 2x USB und Wifi.
Kann sogar telefonieren...
Das sind so Sachen wie ich sie bei uns im System vorfinde...
Find ich voll Geil, wenn dann Leute sowas um 250€ günstig finden... 250€ vs. 7,50€
stahlrahmen mit verstrebungen womit das book dann vll 3-5mm dicke zunimmt aber auchmal fallen kann oder platz für eine tastatur wäre, [...] etc.CF/GF sind solange gut bis sie querkräfte bekommen dann reißen sie nahezu "geschnitten", also quasi glatt.
Unsinn! Sogut wie Jedes Wildwasserboot oder ein Kajak ist aus GFK - super robust, leicht und da bricht überhaupt nichts. Natürlich, in einem Boot ist das Material dicker, aber in einem Laptop mit Sicherheit auch günstig. Zumal, Alu/Stahl hinterlässt Beulen, GFK nicht. Wer schon einmal Wildwasser gefahren ist, der weiß, was diese Boote alles aushalten, insbesondere wenn sie auf Steinen aufschlagen. Nicht umsonst werden diese Boote aus GFK und verwandten Stoffen gefertigt.
Produktionskosten ist eines der Unworte in unserer Gesellschaft. Es ist nicht einheitlich definiert, was man drunter versteht. Da in jedes Produkt Transport & Engineering-Kosten (auch die der Zuliefer[teile]!) sowie Service-Kosten und Werbekosten und dergleichen einfliesen kann man nicht genau sagen, wie sich der Preis denn nun exakt zusammensetzt. Wenn ein Zuliefer zu Wucherpreisen liefert, weil er das Monopol hat, wird dieses Ding bei intel nur als ein Punkt der Produktionskosten aufgeführt. Dieser hersteller produziert das Teil aber schonmal mit Sicherheit wesentlich günstige, schon alleine wenn man die Gewinnmarge abzieht. Und das ist in jeder Produktionsebene so... Die tatsächlichen Produktionskosten wird Dir damit niemand sagen können. Die einzigen Kosten, die letztlich für uns interessant sind, sind die Anschaffungskosten (und ggf. Betriebskosten)... Der Rest ist vlt. interessant zu wissen, aber eigentlich irrelevant.
Produktionskosten oder auch Herstellkosten sind nur die Kosten, die durch die Herstellung des Gutes(z.B. Rohstoffe, Kosten für Strom, Öl, Wasser oder die Fertigungskosten) anfallen, exklusive z.B. Kosten für Vertrieb, Verwaltung, Marketing.
Was allerdings Intels Kosten bzw. Marge da zu suchen hat weiss ich nicht.
Wenn man es extern einkaufen muss dann zählen natürlich diese Kosten und nichts anderes.
Und da kann kein Hersteller der Welt mit nur 30% des Ladenpreises produzieren, zumindest nicht in der Multimediabranche.
Aber nicht unwesentlich giftiger. Dies ist nicht gut. Wenn ich die wahl hätte würde ich immer ALU wählen. Wobei klar ist das ein gut designtes GFK Gehäuse sicher von den Mechanischen eigenschaften besser sein kann als alu. Jedoch wäre vieleicht auch ein Stahlgehäuse unter umständen Mechanisch besser bei gleichem oder gar kleinerem Gewicht als ALU.
was die meinen ist glasfaserverstärkter spritzgusskunstoff. Also nicht vergleichbar mit GFK/CFK laminaten wie sie im Rennsport eingesetzt werden, sondern eine gängige Industrietechnik um gewöhnliche Kunstoffteile etwas steifer zu machen. Das ist nun wirklich keine News wert.
das ist nun wirklich nichts neues. milimeter kurze extrem dünne fasern werden dabei dem granulat beigemischt. ist der anteil relativ hoch entsteht die bekannte matte scheckige oberfläche (zu sehen etwa bei den rahmen von papstlüftern), weshalb diese kunstoffteile normalerweise noch lackiert werden.
das ist nun wirklich nichts neues, IBM hat zum Beispiel beim Thinkpad T40 und X40 die gesamte Unterschale darausgemacht, zwecks Gewichtsreduzierung (wurde aber schon beim 600e/x und T23, X20 eingesetzt)).
Letzendlich hat sich das aber nicht ausgezahlt, T40 hatten durch flexing eine hohe Fehlerrate weshalb man bei den Nachfolgemodellen wieder verstärkt auf Magnesium setzt, was noch eine Stufe verwindungssteifer ist.
Was das Magnesium bzw. die alu-magnesiumlegierung angeht, so haben hier schon einige Reviewer das zeug für einen "billig wirkenden Kunstoff" gehalten, wegen seiner matten grauen Oberfläche und kunstoffartigen Haptik.
Von der Steifigkeit ist eine Magnesiumlegierung jedoch auch gegenüber den tiefgezogenen Alublechteilen vom ipad oder den gefrästen aluteilen von den macbooks eindeutig überlegen, jedoch eignet sich die Optik nicht wirklich für außenflächen (weshalb Lenovo die thinkpad Magnesiumteile von außen schwarz gummieren lässt).
Ergänzung ()
meiermanni schrieb:
Produktionskosten oder auch Herstellkosten sind nur die Kosten, die durch die Herstellung des Gutes(z.B. Rohstoffe, Kosten für Strom, Öl, Wasser oder die Fertigungskosten) anfallen, exklusive z.B. Kosten für Vertrieb, Verwaltung, Marketing.
Was allerdings Intels Kosten bzw. Marge da zu suchen hat weiss ich nicht.
Wenn man es extern einkaufen muss dann zählen natürlich diese Kosten und nichts anderes.
Und da kann kein Hersteller der Welt mit nur 30% des Ladenpreises produzieren, zumindest nicht in der Multimediabranche.
Boote werden aus Glasfasermatten und Polyester bzw. die hochwertigeren aus Gewebe mit Epoxidharz hergestellt. Das sind also Duroplastische Sandwichmaterialien die kalt laminiert werden (2-komponenten kunstoffe können nicht schmelzen), keine Thermoplaste die heiß gespritzt werden (weichere kunstoffe). Sowas kann man nur per hand und in kleinen bis mittleren Stückzahlen herstellen.
Wie gesagt, die news ist irreführend, denn es handelt sich hier zwar um zugesetzte Glasfasern, aber eben nicht um dasselbe Material, welches wir landläufig unter GFK kennen.
Die Fasern die Acer im Spritzguss einsetzt sind wenige milimeter kurz, während die in Gewebe zum laminieren eingesetzten fasern mehrere meter lang sein können.
Auch ist die Verarbeitung eine andere. Bei Gewebe versucht man so wenig harz wie möglich drin zu haben, es wird also beinahe trocken gearbeitet. Das ist beim Spritzguss gar nicht möglich, d.h. der absolute Anteil an Glasfaser ist hier auch viel geringer.
Das ist derselbe Humbug wie bei Sony, die behaupten CFK einzusetzen. Die setzten dem Granulat beim spritzen eben Kohlefasern zu, was imo sogar schlechter geht als Glasfaser, weil Kohlefasern zwar leichter als Glas sind aber eben auch brüchiger und dadurch in der Schnecke schon zu Mus werden und letztendlich zwar einen leichteren kunstoff abgeben, der aber auch noch weniger steif ist als der mit Glasfasern.
Lasst euch nicht verarschen Leute!
ONH schrieb:
Aber nicht unwesentlich giftiger. Dies ist nicht gut. Wenn ich die wahl hätte würde ich immer ALU wählen. Wobei klar ist das ein gut designtes GFK Gehäuse sicher von den Mechanischen eigenschaften besser sein kann als alu. Jedoch wäre vieleicht auch ein Stahlgehäuse unter umständen Mechanisch besser bei gleichem oder gar kleinerem Gewicht als ALU.
naja, die herstellung von Rohaluminium verbraucht exorbitant viel Energie (Elektrizität), umweltfreundlich ist anders. Da ist die Verarbeitung von Thermoplastgranulat mit Glasfasern schon ne spur besser. recylet wird letzteres aber wirklich nicht mehr, da man für die steuerung des Mischungsverhältnisses immer nur reines granulat verwendet und nicht schon welches mit glasfaserspuren.
Stahl wäre wirklich mal cool und eigentlich stehen mit Nickel, Chrom, etc. auch die richtigen Oberflächenveredler zur Verfügung. Zudem bin ich sowieso ein Fan von der Blechumformung (Tiefziehen). Es gibt kaum ein effektiveres sparsameres Fertigunsverfahren als Tiefziehen und stanzen, allerdings sind der formalen Ausgestaltung dann eben Grenzen gesetzt, was ich als Designer aber eher als herausforderung denn als Limitierung sehen würde.
Tut das der Platine und der verlötetenden Chips überhaupt gut in einem Plastiggehäuse? Das ding is doch sowieso schon so Dünn. Dazu leite Plastig auch ziehmlich beschissen wärme. Und ein biegsames Gehäuse tut doch auf dauer dem Gerät nicht gut, Flexing?
Ich hab schon immer gesagt, ein vernüftiges Notebook kostet zwischen 1200 und 1500 Euro. Und daran hat sich bisher nichts geändert.
Bitte nicht CFK mit GFK verwechseln hier. Die setzen für ein Notebook sicherlich keine Airbustechnologie ein. Da gehört ein anständiges Alugehäuse her und bitte bitte ein Ethernetport! Aber ASUS hat ja bereits u.a. das U31 vorgestellt, welches ich wesentlich schöner finde als das von Acer.
Warten wir mal das Weihnachtsgeschäft ab und im neuen Jahr schau ich mir mal die Geräte an. Ultrabook sind gernau da richtige fürs Wohnzimmer und unterwegs.