News Acer plant Ultrabook mit GFK-Gehäuse

Heelix schrieb:
Gehört hier 0 rein, aber ich verrate dir das: Windows begrüßt dich nach dem Booten nicht mit einer leeren Konsole mit blinkenden cursor nur weil man sich ein mal verschrieben hat. :evillol: .

Ähm, wer mit dem Feuer spielt muss sich darauf gefasst machen sich zu verbrennen.

Mein Ubuntu hat sich noch nie mit einem blinkenden Cursor bei mir gemeldet, allerdings fuchtel ich auch so gut wie nie irgendwo rum, wozu auch? ;)

Heelix schrieb:
Und aus Erfahrung ... als normaler User für den etwas einfach nur funktionieren soll, man will sich mit der console auch nicht beschäftigen ;) .
Muss man auch gar nicht.
Eine Sehr alte Dame (irgendwas zwischen 70 und 90) hat sich selbstständig Ubuntu voll funktionierend installiert.
Ein vollkommener Dau hat sich Ubuntu selbstständig installiert.

Das lass mal mit Windows machen...


meiermanni schrieb:
Die Mehrheit der Menschheit sind keine Nerds.
Einschalten --> funktionieren.

Jop, also Ubuntu, weil bei Windows heißt es ja oft auch noch "Bitte den Rechner nicht ausschalten, Updates werden installiert"

Tjell schrieb:
[offtopic]

"Ich habe hier eine WMV. Wie kann ich die abspielen?"
"Ich kann auf meine externe Festplatte nicht zugreifen. Was mache ich falsch?"

Das sind zwei konkrete Fragen, die auch heute noch bei jedem Linux zu stundenlanger Suche im Internet und zur Verzweiflung treibenden Anleitungen führen.[/offtopic]

@WMV:
Einfach doppelklick anklicken und genießen?

@USB-Festplatte:
Auf die Festplatte klicken

Tjell schrieb:
Linux ist NICHT anwenderfreundlich, wenn etwas nicht funktioniert.
Windows ist NICHT anwenderfreundlich, wenn etwas nicht funktioniert.


Dr. MaRV schrieb:
Das Energiemanagement ist besser und man kann die Sondertasten benutzen.
Sondertasten: Kommt aufs Notebook drauf an.
Allerdings ist eine nicht funktionierende Multimediataste wie Play nicht unbedingt ein Beinbruch...

@Energiemanagement:
Also ich habe eine längere Laufzeit unter Ubuntu, als unter Windows...

€dit:
@WMV
Hab mal auf einem frisch installierten Ubuntu 10.04.3 64 Bit nachgeschaut
(keine Treiber und keine Programme installiert und noch nicht einmal die neuesten Updates drauf, also direkt nach der Installation)

Bei der ersten WMV sagt der Standard Videoplayer: geht nicht, soll ich für dich nach einem Plugin suchen?
Ja -> Passwort eingeben -> plugins installieren lassen -> fertig, von da an liefen die 4 WMVs die ich mal auf die schnelle auf meinem pseudo NAS gefunden habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
meiermanni schrieb:
Produktionskosten oder auch Herstellkosten sind nur die Kosten, die durch die Herstellung des Gutes(z.B. Rohstoffe, Kosten für Strom, Öl, Wasser oder die Fertigungskosten) anfallen, exklusive z.B. Kosten für Vertrieb, Verwaltung, Marketing.
Was allerdings Intels Kosten bzw. Marge da zu suchen hat weiss ich nicht.
Wenn man es extern einkaufen muss dann zählen natürlich diese Kosten und nichts anderes.
Und da kann kein Hersteller der Welt mit nur 30% des Ladenpreises produzieren, zumindest nicht in der Multimediabranche.
Aha... und was willst Du mir damit jetzt sagen?
Dein Beipiel zeigt doch ganz genau, dass sich die Produktionskosten also solche nicht erfassen lassen, dafür gibt's zuviele (komplexe) Zwischenschritte/Zulieferer/... . Für acer sind die Produktionskosten eine Zusammensetzung aus den Preisen der Einzelkomponenten, Energie und hochgerechneter Materialverschleiß. Die Kosten die für acer aber für die CPU oder den Strom anfallen (=Einkaufskosten), sind nicht die Produktionskosten der CPU oder des Stromes. Diese setzen sich wiederum aus ähnlichen Komponenten zusammen. Damit ist die Bezeichnung der "Produktionskosten" EXTREM Standpunktabhängig und zudem stark abhängig davon, was man drunter genau versteht -und damit nichtssagend und damit wiederum sinnlos.
Darum sollte man irgendwelche Disukussionen oder Behauptungen basierend auf Produktionskosten tunlichst unterlassen. Es führt zu nix. Das was man ausdrücken möchte kann man in jedem Fall auch anders formulieren.

Darauf wollte ich hinaus. Die meisten haben das wohl eh gecheckt...

In jedem Fall würde es mich aber SEHR wundern, wenn acer es schaffen würde bei geringeren Kosten höhere Qualität abzuliefern... ich glaube, dann wären andere auch schon auf die Idee gekommen... ^^

@derGrimm: Also dass die Laufzeit unter Ubuntu länger ist als unter Win ist eigentlich nicht die Regel, meist isses genau andersrum. "Linux" kann zwar nix dafür, wenn die Treiber unter Windows effizienter sind, aber das ändert idR nix an den Tatsachen.
Das mit der Anwenderfreundlichkeit ist auch so eine Sache:
Linux: brauchst Du heute immer noch verdammt oft die CL.
Wenn dann mal was nicht funktioniert -und das kommt bei Linux im Client Betrieb idR öfter vor als bei Windows- hast Du bei Windows oft schneller 'ne Lösung. Im Gegensatz zu Windows lassen sich aber alle Probleme garantiert irgendwie lösen, während man bei Win oft nur noch die Setup-CD einlegen kann...
Beide OSes haben Ihre Vor- und Nachteil, aber das ist eigentlich nicht Thema dieses Threads.

MfG, Thomas
 
Warum kommt man nicht auf die Idee höherfesten Stahl zu nehmen?
Wiegt zwar das dreifache von Aluminium, ist jedoch 4mal so stabil,
wodurch man die Ultrabooks wirklich ultardünn machen könnte,
bei gleichem Gewicht, guter Kühlleistung und automatischer elektro-
magnetischer Abschirmung. Dazu wäre es sehr sehr langlebig und
danach leicht zu recyceln. Der Marketingeffekt wäre auch sehr stark.
Vor allem ist es ab Stückzahlen ab 5000 sehr preiswert.
 
Der Markt ist überschwämmt von schlechten, billigen, unstabilen Notebooks. Acer ist da ne ganz große Nummer in dieser Kategorie. Mit den Ultrabooks hab ich mich gefreut dass ein neuer Wind weht und nun macht Acer wieder eine Rolle rückwärts um 20 Dollar zu sparen. Ein stabiles gehäuse und ein kontrastreicher Bildschirm sind mir wichtiger als eine high-End Quadcore CPU die sowieso fast keiner braucht. Gut dass wenigstens HP zumindest im Business Bereich noch ordentliche Notebooks anbietet.
 
Schön, dass das andere auch so sehen. Ergonomie und Stabilität
sind bei Notebooks ebenso wichtig die Rechenleistung.
 
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