Aktuelle politische Lage und Einschätzung

Welche Partei bekommt deine (Zweit-)Stimme zur BTW 2017?

  • CDU/CSU

    Stimmen: 4 2,7%
  • SPD

    Stimmen: 14 9,6%
  • Bündnis 90/Die Grünen

    Stimmen: 5 3,4%
  • Die Linke

    Stimmen: 30 20,5%
  • FDP

    Stimmen: 16 11,0%
  • AfD

    Stimmen: 63 43,2%
  • Sonstige

    Stimmen: 14 9,6%

  • Umfrageteilnehmer
    146
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Terroristen und Amokläufer kann man nicht verhindern. Immer mehr Überwachung hilft ja auch nicht, das hat man in der Vergangenheit gesehen. Der 11 September, Charlie in Frankreich. Usw. usf. Man kann es minimieren aber nicht verhindern. Und daher ist es völlig egal, wer das letztlich getan hat, oder wie motiviert.
 
@hallo7
Kadenz wird gerne als Synonym für Frequenz hergenommen. Nicht nur in der Waffenlehre, sondern beispielsweise auch im Sport oder als Stilmittel auch in anderen Zusammenhängen. Ist aber jetzt recht offtopic.

@topic
Es hat sehr wohl eine völlig andere Qualität, ob irgendwelche geistig verwirrte Einzeltäter einen Anschlag verüben oder ein organisiertes Terrornetzwerk mit einer Agenda.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum zum Teufel kann man nicht einfach dafür sorgen das ALLE Islamisten aus Molenbeek das Land verlassen?? Hier steht Leib und Leben auf dem Spiel, da müsste eine Gesetzesänderung in diese Richtung doch durchaus möglich sein! Natürlich sind nicht alle Islamisten die dort wohnen so krank.. aber sorry Leute, sicher ist sicher. Lieber alle raus als ein paar von denen zu behalten.

Das selbe in Deutschland. Es muss doch möglich sein die ganzen Leute die ein paar Jahre in Syrien verweilt sind und dann nach Deutschland (meist radikalisiert) zurückkommen sofort des Landes zu verweisen. Sorry, ich finde viele Staaten da extem lächerlich. Gerade bei so einer Gefahr MÜSSEN diese Leute einfach aus diesem Land, Ende aus o_0. Aber dann heißt es ja wieder wir sind Nazis, was übrigends die größte Lächerlichkeit ist die mir gerade einfällt..

Edit:
Aber Androhung von Schlägen wegen einem Salamibrötchen ....sind völlig unfug.

Sobald sowas passiert: Raus hier!! Weg mit dem!
 
Zuletzt bearbeitet:
. Und daher ist es völlig egal, wer das letztlich getan hat, oder wie motiviert.

Ist es überhaupt nicht. Wir leben in einer Zeit in der Monarchie, die macht der Kirche , Nationalsozialismus und Kommunismus/Sozialismus als Ideologien versagt haben. In Deutschland haben wir alle scheitern sehen. Millionen Tote und das Land musste innerhalb von 60 Jahren 2.5 mal neu aufgebaut werden. Die Deutschen und die Europäer kennen den Krieg, sie wollen ihn nicht mehr. Mehr noch haben sie verstanden, dass eine Politik und ein Miteinnander welches durch Unterdrückung des schwachen durch den Starken immer zum Scheitern verurteilt ist.
Europa als ganzes hat gelernt, das ein Krieg und Gewalt kein Problem löst sondern nur eventuell den temporär zum Schweigen bringt der das Problem formuliert.
Der strenge Islam ist eine Ideologie, welche die Welt noch nicht überwunden hat. In Europa läuft bei der Intergration von Muslimen viel falsch. Viele Zugeständnisse, die als Toleranz verkleidet sind sollten eigentlich Reibungspunkte sein an dem sich Steinzeitliche Denkmuster
der Muslima und Muslime in Europa aufreiben. Die Frau als verschleierte Gebärmaschine? In Deutschland geht das. Selbst in der Türkei geht man mit 7MeilenStiefeln rückwärts. Dort hatte man das Kopftuch und die Strengen regeln des Islams überwunden, aber Sultan Erdogan schmeißt das alles über Bord und Regiert durch die Stimmen der Bauern aus Ankara, nicht der Gebildeten aus Istanbul.
Arrangierte Hochzeiten, auch für verwitwete Männer (Die Familie zwang einen Bekannten 2 Monate nach dem Tod seiner Frau eine unbekannte aus der Türkei zu heiraten, ein Mann der sich um Kinder und Haushalt kümmere gehöre sich nicht.)
Sind in Deutschland an der Tagesordnung. Laut Fatwa des türkischen Religionsministeriums (welche die geistlichen der DITIP auch in Deutschland verbreiten sollen) gehört es sich für unverheiratete Junge Menschen nicht, händchen zu halten (2015) und auch nicht "erregene" Musik zu hören (2016).

Und wenn man ein Kopftuchverbot formuliert, damit keine Frau zum Tragen eines Kopftuches gezwungen werden KANN, dann kommt irgendwann ein Linker oder ein Grüner um die Ecke und schreit "Diskirimnierung!" .
Ihm ist eigentlich egal worum es geht. Aber Diskriminierung geht immer, damit bekommt man stimmen.

Die Anschläge die nun von Islamisten begannen werden sollen Europa in der Haltung treffen den Islam zu akzeptieren. Der wind soll rauher werden für die Muslime in Europa, so dass sie sich noch mehr in ihre Religion zurückziehehn, und dem Treiben des Islamischen Staats zustimmen.
Wenn wir es nicht schaffen den dogmatischen Islam aus Europäischen Muslimen auszutreiben kann dies gelingen. Es spricht nichts gegen einen spirituellen Islam. Aber Androhung von Schlägen wegen einem Salamibrötchen ....sind völlig unfug.
Es gibt eine definitive Tendenz, dass besonders "Sozialbenachteiligte" Muslime wieder in einen Dogmatistmus und eine Radikalisierung abdriften die sehr, sehr gefährlich ist für Europa.
Wenn die etablierten Parteien es nicht schaffen zu vermitteln das Toleranz nur solange gilt, wie die Gegenseite die erhaltetene Toleranz auch lebt, dann überlässt man Leuten wie der AfD das Feld. Die Kommen mit Stumpfen Hass.
Und Stumpfer Hass und Schikane wird noch mehr in die Arme derjenigen Treiben die behaupten das "Ungläubige" zu töten gar kein Verbrechen sei.

Für mich ist ein Kopftuchverbot im öffentlichen Raum notwendig. Genauso wie ein uniformer, gemeinsamer, konfessionsungebundener Religionsunterricht, der für alle verpflichtend ist.
Keine Freistunde für "Türkisch und Islamkunde" .
Abschaffen von Religiösen Diäten in Öffentlichen Kantinen, Verbot von "befreiung von Schwimm&Turnunterricht".
Kinder sollen lernen, dass der Glaube als Gesellschaftsordnung in Europa zwar noch traditionelle Überreste hat, aber ansonsten lediglich spiritueller Natur ist. Und das man Leute anderen Glaubens auch akzeptieren muss.



Es ist schwer den richtigen Grad zu treffen, Maßnahmen zu entwickeln die alle Ansprechen, wer sich aber nur hinter Toleranz versteckt, weil es schwerer ist zu integrieren, der schafft gefährliche Grundlagen.
Wie eben die Islam-Ghettos der Bandlieus und in Belgien.
 
Zuletzt bearbeitet:
Pisaro schrieb:
Warum zum Teufel kann man nicht einfach dafür sorgen das ALLE Islamisten aus Molenbeek das Land verlassen??

Nehmen wir mal an deine absurde Forderung würde irgendwas bringen und nicht nur noch mehr Hass schüren.

Wohin willst du sie verweisen? Welches Land nimmt Menschen auf, welche ein anderes Land wegen Terrorverdacht rausschmeißt? Naja, mit Ausnahme der Länder, die natürlich gerne neue Nachwuchs Terroristen hätten, denn diese Menschen hätten dann wirklich einen Grund einen Anschlag zu verüben...

Ich hab das Gefühl, manche hier denken wirklich nur bis zum Brett vor dem Kopf.
 
Die Deutschen und die Europäer kennen den Krieg, sie wollen ihn nicht mehr. Mehr noch haben sie verstanden, dass eine Politik und ein Miteinnander welches durch Unterdrückung des schwachen durch den Starken immer zum Scheitern verurteilt ist.
Sie handeln aber mit Waffen. Sie mögen den Krieg nicht für hier wollen, woanders wird er aber gefördert.

Europa als ganzes hat gelernt, das ein Krieg und Gewalt kein Problem löst sondern nur eventuell den temporär zum Schweigen bringt der das Problem formuliert.
Ergo: Nichts gelernt. Europa als Ganzes haben wir vor Monaten schon scheitern sehen.

Der strenge Islam ist eine Ideologie, welche die Welt noch nicht überwunden hat. In Europa läuft bei der Intergration von Muslimen viel falsch. Viele Zugeständnisse, die als Toleranz verkleidet sind sollten eigentlich Reibungspunkte sein an dem sich Steinzeitliche Denkmuster der Muslima und Muslime in Europa aufreiben.
Der Deckmantel heißt Religionsfreiheit. Es wird erst zugesichert, Religionsfreiheit sei gegeben. Jedoch steht diese unter dem Grundgesetz. Am Ende ist es keine Religionsfreiheit mehr, sondern das Grundgesetz und möglicherweise Bräuche und Sitten, die nicht gegen das Gesetz verstoßen. Das geht bei einer konsequenten Religion aber nicht und ist daher Reibungspunkt. Diese Reibungspunkte werden, wie du ja sagst, verwässert und dann als "Entgegenkommen" gekennzeichnet. Nehm nur die Tierschutzgesetze (hatten wir ein paar Posts schonmal). Tiere dürfen nur mehr leiden, wenn es die anerkannte Religion macht.

Die Anschläge die nun von Islamisten begannen werden sollen Europa in der Haltung treffen den Islam zu akzeptieren.
Die Anschläge wurden von Fanatikern begangen. Nicht von Islamisten. Der Unterschied ist gravierend! Radikale hat man immer, die Anderen sind zu tollerieren und mit Bildung gegenzusteuern. Mit Bildung und Gesetzen. Heute rennen auch keine Christen mehr herum und köpfen Menschen. Nicht weil die Menschen weiter sind. Sondern weil sie Angst vor den Konsequenzen haben. Hier haben die Menschen Angst in den Knast zu kommen. Und in anderen Ländern würden sie wahrscheinlich gekocht werden. Angst vor Konsequenzen. Die hat hier aber die andere Seite nicht. Sie identifiziert sich ja nicht mit den hiesigen Gesetzen und Regelungen....

Es gibt eine definitive Tendenz, dass besonders "Sozialbenachteiligte" Muslime wieder in einen Dogmatistmus und eine Radikalisierung abdriften die sehr, sehr gefährlich ist für Europa.
So wie die Religion schon immer eine Zuflucht war für Menschen, die nichts mehr haben, noch nichtmals Hoffung. Wie kommt das? Das ist doch die zentrale Frage.

Für mich ist ein Kopftuchverbot im öffentlichen Raum notwendig. Genauso wie ein uniformer, gemeinsamer,konfessionsungebundener Religionsunterricht, der für alle verpflichtend ist.
Wofür dann der Unterricht?

Kinder sollen lernen, dass der Glaube als Gesellschaftsordnung in Europa zwar noch traditionelle Überreste hat, aber ansonsten lediglich spiritueller Natur ist. Und das man Leute anderen Glaubens auch akzeptieren muss.
Nein, muss man nicht. Man sollte die Religion aus dem Gesetz nehmen und dann hat es sich. Religion hat sich an den Staat zu halten und nicht der Staat an die Religion. Dann MÜSSEN die Kinder zum Schwimmunterricht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Elfhelm schrieb:
Was man machen kann? Erstmal folgenden Wiki-Artikel zum Stadtteil Molenbeek durchlesen. Molenbeek ist die Islamisten-Hochburg schlechthin.

https://de.wikipedia.org/wiki/Molenbeek-Saint-Jean/Sint-Jans-Molenbeek

Dort leben abgeschottete Gemeinschaften von Einwanderern (großteils aus Marokko). Ein belgischer Abgeordneter sah für die Entwicklung des Stadtteils vor allem 2 Gründe: die Kleinstaaterei in Belgiens Polizeiwesen und einen Mangel an Überwachung und sozialer Kontrolle von radikalisierten Muslimen.

Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und behaupten, dass Berlin-Kreuzberg oder Köln-Kalk das Molenbeek von morgen sind... Aber da können wir in 5 Jahren dann nochmal drüber sprechen...


Genauso wie ein uniformer, gemeinsamer,konfessionsungebundener Religionsunterricht, der für alle verpflichtend ist

Ich habe da einen dieser Unterrichte gefunden. Meinst du so etwas?

https://youtu.be/fLhTt-mSkEs


Ich für meinen Teil würde allerdings auch ein komplettes Religionsverbot einführen. In der Zeit in der die Leute vorher ihrem Glauben nach gegangen sind, sollten Sie lieber Multikulti Gesellschaftsspiele spielen! Dient dem Miteinander und der Integration sicherlich mehr, als dass jeder in seiner jeweiligen Glaubensstätte verschwindet.
 
the_plague schrieb:
Wieso kann man nicht einfach mal zugeben, dass die offenen Grenzen ein massives Sicherheitsproblem sind?

Der Grenzübergang von Aachen-Lichtenbusch ist auch wieder dicht. Etwa in 20 Minuten mit dem Auto aus meiner Stadt erreichbar.

Im November wurde ja auch vermutet, dass die Komplizen sich hier aufhielten. Ca. 300m entfernt von unserer Wohnung haben die SEK-Beamten eine Wohnung hochgenommen und beim 2km entfernten Jobcenter wurde auch was vermutet. Es war schon ein komisches Gefühl. Ich musste dann auch noch was von einem Schreibwarenladen holen, der dann auch noch früher geschlossen hat. Der Frau in dem Laden war dann auch nicht so ganz wohl, dass paar 100m weiter irgendwo Terroristen vermutet wurden.

hallo7 schrieb:
Vor 5 Jahren in Antalya (riesen Flughafen) überhaupt nicht der Fall. Vielleicht sind Touristen aber auch davon ausgenommen?

Vor 7 Jahren war ich auch an diesem Flughafen. An übermäßig Polizei erinnere ich mich nicht. Und vorher auf dem Hinweg hat am Konrad-Adenauer-Flughafen der Scanner, wo man lediglich lose Teile seperat zur Kontrolle ablegen musste.

Aber wir wurden auf ein einheimisches Fest eingeladen vom örtlichen Barbetreiber. Der hat seine "Großfamilie" im Hinterland beheimatet. Nach 3 Stunden im vollen Kleinbus waren wir dann tief im Gebirge. Die sind da anscheinend auf Nummer Sicher gegangen wegen Terrorgefahr oder so. Polizei und Militär (Oder deren "SEK-Beamte"?) anwesend. Schien damals schon kritisch gewesen zu sein. Wir saßen da am Hang und konnten dann auch in den Sammelpunkt sehen, wo die Soldaten ("SEK-Beamte"?) ihre Maschinengewehre/Maschinenpistolen an der Wand abgestellt haben, wenn sie gerade nicht auf Patroullie waren. Das Ding war eigentlich so ein Kapellen-Pendant der Muslime, mit einem Mäuerchen umgeben. Wir waren die einzigen Deutschen da. :D

Offtopic: Die normale Polizei hatte völlig abgeranzte Wagen, die auch teilweise privat genutzt wurden. Und die Leute haben da Ayran in gespannten Ziegenhäuten zubereitet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir müssen in nächster Zukunft auf all die Freiheiten die wir bis jetzt hatten verzichten. Z.B. visumsfreie und grenzenlose Fahrt durch Europa. Das war schön aber auch sehr unsicher. Gruss.
 
KTelwood schrieb:
Die Deutschen und die Europäer kennen den Krieg, sie wollen ihn nicht mehr. Mehr noch haben sie verstanden, dass eine Politik und ein Miteinnander welches durch Unterdrückung des schwachen durch den Starken immer zum Scheitern verurteilt ist.
Europa als ganzes hat gelernt, das ein Krieg und Gewalt kein Problem löst sondern nur eventuell den temporär zum Schweigen bringt der das Problem formuliert.

Wenn wir den Krieg kennen, warum führen wir ihn ständig? Egal ob England, Frankreich, Spanien, auch die Belgier mischten mit und unsere Vertreidigungsministerin ist auch auf mehr "Engagement" bedacht. Das Säbelrasseln gegen Russland wird brav mitgemacht..
Wir mögen innerhalb Europas richtige Werte hoch halten, hinter dem Vorhang regiert der Neoliberalismus, der Staaten und Gesellschaften kontinuierlich zersetzt, außerhalb Europas betreiben wir Protektionismus, zu oft auch in kriegerischer Form.


KTelwood schrieb:
Der strenge Islam ist eine Ideologie, welche die Welt noch nicht überwunden hat. In Europa läuft bei der Intergration von Muslimen viel falsch. Viele Zugeständnisse, die als Toleranz verkleidet sind sollten eigentlich Reibungspunkte sein an dem sich Steinzeitliche Denkmuster
der Muslima und Muslime in Europa aufreiben.

Toleranz hat ihre modernen Wurzeln in der Zeit der Aufklärung, entweder man lässt jedem die Religionsfreiheit oder man schafft sie staatlich komplett ab. Ich bezweifel auch, dass der Islam steinzeitlich wäre. Er ist nie aus dem Mittelalter herausgewachsen und daran tragen auch wir Europäer Schuld, weil wir durch Kolonialismus und spätere Unterstützung von Diktaturen unsere eigenen Interessen sicherten, welche die dortigen Fortentwicklungen seit zuvielen Jahrzehnten haben stagnieren lassen.
 
@Onkelhitman

Die Anschläge wurden von Fanatikern begangen. Nicht von Islamisten.
Also Islamisten sind für mich Fanatiker (meinstest Du vll Muslime?)

Heute rennen auch keine Christen mehr herum und köpfen Menschen. Nicht weil die Menschen weiter sind. Sondern weil sie Angst vor den Konsequenzen haben. Hier haben die Menschen Angst in den Knast zu kommen. Und in anderen Ländern würden sie wahrscheinlich gekocht werden. Angst vor Konsequenzen. Die hat hier aber die andere Seite nicht. Sie identifiziert sich ja nicht mit den hiesigen Gesetzen und Regelungen....

Bedingt. Ich denke schond as WIR weiter sind!
Ich denke nicht das den 0815 Katholiken groß interessiert, was der Papst oder Bischhof sagt.
Angst vor Konsequenzen spielen da natürlich mit ein, aber mMn eher zweitrangig.








Eine Ausweisung aller Ausländer/Migranten wäre ne ultima ratio - und an sich nicht gerechtfertigt.
Da besser entsprechende Muslimische-Zentren, Moscheen usw überwachen.
Wer etliche Jahre hier lebt, sich ne Existenz aufgabaut hat wird sich kaum in die Luft jagen.
Gabs eigentlich Anschläge von ü40ern oder ü50ern? Wär mir nicht bekannt.
Also auch da wäre n "Überwachungsansatz".

Die Religionsfreiheit (als Deckmantel) ist in der tat eine Gefahr.
Aber die Gefahr geht ja nicht von jeder Religion aus!

Nur mal am Rande:
IRA, RAF ETA haben gezielt gewisse Gruppen getötet.
Solange man sich auf Wirtschaftbosse, Militär usw beschränkt hat hatten die auch (zumindest die IRA) großen Zuspruch und support.
Der IRA hat das Genick gebrochen, dass auch "Unbeteiligte" getötet wurden.
Der IS hat aber keine Skrupel selbst Muslime zu opfern und 0815 Bürger umzubringen.
Die Chance in Deutschland von der IRA umgebracht zu werden tendierte für den Ottonormalbürger gegen 0.

Die Sache mit dem Essen
Es reicht ja anzubieten, dass sich jeder seinen Teller zusammenstellt.
Wer (Schweine)Fleisch möchte nimmt es, wers nicht mag (warum auch immer) nimmts nicht.



@Schrammler
Ich bezweifel auch, dass der Islam steinzeitlich wäre. Er ist nie aus dem Mittelalter herausgewachsen und daran tragen auch wir Europäer Schuld, weil wir durch Kolonialismus und spätere Unterstützung von Diktaturen unsere eigenen Interessen sicherten, welche die dortigen Fortentwicklungen seit zuvielen Jahrzehnten haben stagnieren lassen.
Die Leute die für Kreuzzüge und die Weltkriege verantwortlich sind kannste aber heute mit der Lupe suchen :evillol:
Es scheint im Forum auch nicht wenige zu geben, die Assad oder Gadaffi nicht abgesetzt hätten/würden.
Wer Autos, Schnellfeuergewehre, handys usw nutzt hat auch genug Möglichkeiten sich übers Internet über den absolut abstrusen fail seines Korans als Antwort auf aktuelle Probleme/Themen zu informieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
U-L-T-R-A schrieb:
Wer Autos, Schnellfeuergewehre, handys usw nutzt hat auch genug Möglichkeiten sich übers Internet über den absolut abstrusen fail seines Korans als Antwort auf aktuelle Probleme/Themen zu informieren.

Der wird das aber nicht tun, wenn er darin ein Mittel sieht um Gleichgesinnte, auch angeworbene Gescheiterte, zu sammeln und zu "benutzen". Der Kampf gegen Ungläubige ist ein Kampf gegen den Westen, gegen westliche Werte, die dem Großteil der Muslime vorenthalten werden, aber genauso ein Bürgerkrieg unter Muslimen.

Machen wir uns doch nichts vor, die muslimische Welt ist heute ein Trümmerhaufen. Die Masse lebt noch im Mittelalter, die anderen halten den Koran besonders hoch und leben mit westlichen Vermögen und Gütern deutlich dekadenter als das "Abendland". Die Mitte der Entwicklung, der Kern eines Liberalismus, wurde in den letzten Jahrzehnten durch den Westen weggebombt, durch Embargos gegängelt, durch Diktatoren (mit westlichen Waffen) unterdrückt, im Stich gelassen oder gar einverleibt.
 
U-L-T-R-A schrieb:
@
Wer Autos, Schnellfeuergewehre, handys usw nutzt hat auch genug Möglichkeiten sich übers Internet über den absolut abstrusen fail seines Korans als Antwort auf aktuelle Probleme/Themen zu informieren.

Ich empfehle dieses Interview. Es liefert ein bisschen die Hintergründe des Islam in den letzten Jahrzenten, die Erziehung und was die heutige Jugend so denkt.

https://www.3sat.de/page/?source=/sfdrs/visavis/185018/index.html

Denn, die Möglichkeit eine Unwahrheit zu erkennen und das auch erkennen zu wollen sind 2 Paar Schuhe. Das sieht man auch in unserer Gesellschaft, in der sich Gerüchte die eigentlich unhaltbar sind, Ewigkeiten halten und weitergegeben werden. (Vom gesunden Spinat wegen Eisen usw. )
 
Zuletzt bearbeitet:
@Hitman
Ich antworte dir nicht auf alles. Aber der neutrale Unterricht über Religion der Glauben und historische Gegebenheiten gleichberechtigt behandelt ermöglicht es jungen Menschen zu erkennen wenn jemand versucht "ihre Religion" zu Mißbrauchen.
Man sollte das nicht Koranschulen überlassen, die man aus staatlicher Faulheit so nebenbei desinteressiert laufen lässt.
Den Koran so auszulegen das er perspektivlosen Menschen einfache antworten gibt, und Pauschal alle anderen "Lügner" zu nennen ist der Trick des Islamistischen Terrors.
Wie für die Kreuzzüge. Die paar hundert Jahre ist der Islam eben jünger als christentum.
 
Schon einmal was von Kausalität gehört ?

Body Count - Opferzahlen nach 10 Jahren "Krieg gegen den Terror" - IPPNW-Pressemitteilung vom 18.5.2012

Der "Krieg gegen den Terror" hat allein im Irak, Afghanistan und Pakistan zu 1,7 Millionen Todes-Opfern geführt. Das ist das Ergebnis des IPPNW-Reports "Body Count - Opferzahlen nach zehn Jahren Krieg gegen den Terror".

"Präzisionswaffen ändern nichts am hohen Prozentsatz getöteter Zivilisten in asymmetrischen Kriegen", erklärt IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Jens Wagner. Der Einsatz von Phosphorbomben, Streumunition, DIME- und Uranmunition sowie das brutale Vorgehen der Besatzungstruppen zum Beispiel in Fallujah und Basrah zeigten das unmenschliche Gesicht des Krieges.

Die Autoren Joachim Guilliard, Lühr Henken und Knut Mellenthin haben für den Report systematisch wissenschaftliche Studien über die Toten auf beiden Seiten der Kriege im Irak, Afghanistan und Pakistan zusammengestellt und aktualisiert.

Für diese Länder ziehen sie eine Bilanz über den humanitären Preis des Krieges.

So hat der Irak von der Invasion im Jahr 2003 bis heute 1,5 Millionen Todesopfer durch direkte Gewalteinwirkung zu verzeichnen. Spätestens seit der medizinisch-epidemiologischen Studie in der Zeitschrift Lancet über die Mortalität im Irak von 2006, dürfte das wahre Ausmaß der Zerstörung durch das überlegene US-Waffenarsenal und das entstandene Chaos durch die Besatzungstruppen deutlich geworden sein. Trotzdem beziehen sich fast alle Medien bezüglich der Opferzahlen im Irak bis heute auf den Irak Body Count, ein Projekt das weniger als 10% der Kriegsopfer registriert.

Was die Opferzahlen in Afghanistan betrifft, ist die Datenlage schlechter als im Irak. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Kriegsopfer inklusive Mitarbeitern von Nicht-Regierungsorganisationen, afghanischen Sicherheitskräften, ISAF und OEF Soldaten keinesfalls unter 70.604 liegt. Wahrscheinlich ist die Anzahl getöteter Zivilisten höher als 43.000.

Die Anzahl der durch den Krieg indirekt, also durch Flucht, Hunger und medizinische Mangelversorgung zu Tode gekommenen Afghanen wird nach den Bombenangriffen 2001 bis zum Mai 2002 auf 20.000-49.600 geschätzt.

In Pakistan fielen bisher 2.300 bis 3.000 Menschen US-Drohnenangriffen zum Opfer, davon ca. 80% Zivilisten. Die weitaus größte Anzahl von Kriegsopfern (40.000-60.000) entsteht allerdings durch Kämpfe der von der US-Regierung unterstützten pakistanischen Armee mit unterschiedlichen Widerstandsgruppen.

Der IPPNW-Report schlussfolgert: Von einer objektiven und kontinuierlichen Berichterstattung über Kriege kann keine Rede sein. Während Kriege mit sehr hohen Opferzahlen, wie zum Beispiel der seit Jahren andauernde Krieg im Kongo, kaum Beachtung findet, wird über Menschenrechtsverletzungen in Syrien laufend berichtet. In Libyen endete die Berichterstattung praktisch mit der Ermordung Gaddafis, in Bahrein verschwanden Berichte über Menschenrechtsverletzungen und Tötungen von Demonstranten von der Tagesordnung.

Hintergrundinformationen, historische, geographische, gesellschaftliche und kulturelle Tatsachen werden insbesondere dann nicht zur Verfügung gestellt oder verfälscht, wenn aktuelle politische Ziele dem entgegenstehen.

https://www.ippnw.de/presse/artikel/de/body-count-opferzahlen-nach-10-ja.html

Earth-Summit +5, Fünf Jahre nach Rio. Sondertagung der UNO-Generalversammlung zur Überprüfung und Bewertung der Umsetzung der Agenda 21 New York, 23.-27. Juni 1997

Konsum/Produktion

Die Lage: 20 Prozent der WeltBevölkerung verbrauchen weiterhin 80 Prozent der globalen Ressourcen. Einige der größeren Entwicklungsländer bewegen sich rasch auf die Hochkonsum-Lebensstile zu.

http://www.unric.org/html/german/entwicklung/rio5/wo.htm
Ergänzung ()

und bezüglich der Abstimmung hinterlasse ich das mal.

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben".

- Montagu Norman, Gouverneur der Bank Of England von 1920-1944, bei einer Ansprache vor der Bankiervereinigung der Vereinigten Staaten von Amerika in New York 1924

https://www.youtube.com/watch?v=zLkT0EHI3sY&list=PL2onwAgbNzpJWmrg0vyotU3MT1OQKUCkC&index=8
 
Das Ziel der IS-Operation war wohl die Sprengung von Flugzeugen der American Airlines und Russian Airline.
Am Checkin vermutlich aufgehalten, war dies ihr Exit.

Die in Brüssel niedergelassene und vor dem Auffliegen bedrohte Terrorzelle nimmt wohl kaum ihren Ausgangspunkt zum Ziel.
 
hallo7 schrieb:
Denn, die Möglichkeit eine Unwahrheit zu erkennen und das auch erkennen zu wollen sind 2 Paar Schuhe. Das sieht man auch in unserer Gesellschaft, in der sich Gerüchte die eigentlich unhaltbar sind, Ewigkeiten halten und weitergegeben werden. (Vom gesunden Spinat wegen Eisen usw. )
ja ^^
oder das verformen der stahlhülle bei 9/11
oder die manipulierten medien
oder das aids angeblich erfunden sein soll
oder oder oder - höre jeden tag soviel Bockmist, das einem schlecht wird

@Ultra
wenn er denn lesen könnte ^^
 
@Crebase
Wie kommst du zu dem Schluss?
Es gibt doch ein Bild, das 3 Verdächtige zeigt (2 davon haben an einer Hand einen schwarzen Handschuh an). Die Handschuhe sollen den Zünder verdecken, damit kommen sie doch niemals durch den Security Check.

Dem ganzen geht eine monatelange Planung voraus. Die wussten schon sehr genau wann (Punkt 8 Uhr morgens) und wo es stattfinden soll. Auch gab es bereits 2014 in Brüssel einen Anschlag auf ein Museum von einem Jihadisten, der aus dem Problemviertel Molenbeek stammte.
 
ah.., wenn das so ist, dann ist es besser als die Grossmächte mitten unter uns zum Rechten sehen zu haben
 
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