News AMD präsentiert tiefrote Zahlen

meine amd-puts sind gut 100% im plus. 100% zinsen in drei monaten die sparbuchrendite, die zu mir passt. (ungefähr *g*).

p.

und ich bleibe dabei: das motto heisst "sell in may..." . und mai ist fast jetzt schon(!). darum also jetzt weiterhin "put-zeit".

"sell in may" heisst somit u.a.: ausser amd-puts kann man per heute mit sicherheit weiterhin auch telekom-puts kaufen (verdis kriegskasse ja prallgefüllt; das wird alles noch sehr teuer für die telekom) sowie hochspekulativ auch vw-puts. (der gegenwärrtige vw-kurs u.a ja auch unverantwortlich hochgepusht durch manager der west-lb usw. da gehts bald richtig abwärts... .)

.... so man geld hat natürlich nur. haufenweise leute haben ja halt kein geld, "nur teuer erkauftes öffentliches abbild ihrer selbst" (bis zur verschuldungsgrenze oft) (und auch das unveränderlich *g*).


.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jacek_K schrieb:
ich habe nvidia und ati bei meinem noch agp system...aber wenn ich jetzt umsteigen würde ..würde ich niemals auf eine der beiden firmen zählen...und das tun die meisten nicht.

Kannst du mir das mal bitte erklären? Auf wen willst du denn sonst setzen?
 
CadillacFan77 schrieb:
Du solltest Dich ein bisschen besser informieren, 2005 hat Chrysler allein den ganzen Verlust von Mercedes-Benz (über 1 Mia $!) kompensieren können - nun ists halt mal andersrum.
Na und? Mercedes hatte höhere Kosten durch Restrukturierungsmaßnahmen (= Entlassungen und die daraus resultierenden Abfindungen) & die Einführung der neuen S-Klasse.
CadillacFan77 schrieb:
Kann auch sein, dass DC Chrysler nur deswegen gekauft hatte....
Klar, die wußten schon 1998, daß im Jahr 2005 ausgerechnet Chrysler einen positiven Beitrag leisten würde. :rolleyes:
CadillacFan77 schrieb:
Ausserdem konnten sie so den Mark in den USA besser erreichen, nur schon das Händlernetz!
Und welches Händlernetz bekommt AMD durch den Kauf von ATI? :rolleyes:
Außerdem brauchen weder Porsche, Audi noch BWM einen US-Partner, um ihre Autos in den USA abzusetzen.
 
Exakt, weil die Prozessoren so billig hinausgeworfen werden - soviel hast du also schon verstanden, wirklich ein Fortschritt.

Wir wissen ja, dass das eine nicht unbedingt immer was mit dem anderen zu tun haben muss. Mit dem C2D erzielt Intel zur Zeit wirklich gute Preise und macht kräftig Gewinn. Aber weh tat AMD in vergangenen Monaten nicht so sehr der C2D, sondern dass billige Netburst-Prozessoren von Intel verschleudert wurden. Das gab es zu AthlonXP-Zeiten nicht, und AMD hatte weit nicht so hohe Verluste obwohl die CPUs zu der damaligen Zeit noch weniger konkurrenzfähig waren als jetzt.
 
sturme schrieb:
Mit dem C2D erzielt Intel zur Zeit wirklich gute Preise und macht kräftig Gewinn. Aber weh tat AMD in vergangenen Monaten nicht so sehr der C2D, sondern dass billige Netburst-Prozessoren von Intel verschleudert wurden.

Das wage ich zu bezweifeln. Hast du genaue Zahlen?

"Weh" - ich würde eher von "zerstört" sprechen - tat AMD natürlich der C2D und nichts naderes. Denn die Netburst Prozessoren gab es schon vorher, der Absatz derselbigen wurde nicht wesentlich gesteigert.
Gesteigert und neu eingeführt wurden dagegen die C2D Modelle. Das ist eine Tatsache, die nicht wegzureden ist und ich frage mich, wie du zu deiner Aussage kommen kannst.
 
Bitte sehr, wenn ich jetzt für dich schon Computerbase-Artikel vorlesen soll:

Auch wenn im Vergleich zum Vorjahr insgesamt mehr Prozessoren verkauft wurde, wird AMDs Anteil geringer. Besonders deutlich wird der Platzverlust von AMD bei heimischen, preisgünstigen Computern. Nach Einschätzung der Marktforscher von Current Analysis konnte Intel mit extrem niedrigen Preisen für die ältere Prozessoren vom Typ Pentium 4 und Pentium D den Heimrechner-Markt in den USA zurückerobern. AMD hatte dort vor einem Jahr noch einen Anteil von mehr als 75 Prozent – jetzt sollen es gerade noch 43 Prozent sein.

Intel setzt die erklärte Strategie vom Chef Paul Otellini zur Rückeroberung von Marktanteilen rigoros um. Einerseits heizt man den Preiskampf weiter an und verkauft dementsprechend preisgünstige Prozessoren bereits ab 24 Euro (Celeron D), während man mit die Dual-Core-Prozessoren und vor allem die Quad-Core-Prozessoren mit hohen Gewinnen verkauft. Intel konnte so, wie die aktuellen Quartalszahlen zeigen, seine Marge steigern.

https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/marktanteile-von-amd-rutschen-ab.18932/

Deine Wortwahl spricht übrigens für sich.
 
Mein Gott ey...was hat sich Intel dabei gedacht. Diese scheiß Geldmachereit....spätestens wenn AMD und ATI pleite sind werden die Preise bei Intel aufgrund mangelnden Konkurrenzkampfes in die höhe steigen wie nichts anderes....
 
DF_zwo schrieb:
Mein Gott ey...was hat sich Intel dabei gedacht. Diese scheiß Geldmachereit....spätestens wenn AMD und ATI pleite sind werden die Preise bei Intel aufgrund mangelnden Konkurrenzkampfes in die höhe steigen wie nichts anderes....

Intel mach das was jedes Unternehmen macht, den Gegner vom Markt zu verdrängen, AMD würde das gleiche machen....
Du hast doch selber ein Intel, du gibts doch auch Intel Geld....
Und Intel hat kann wohl nichts dafür das AMD nichts konkurrenzfähiges auf den Markt hat...
 
Mal nicht so schwarz sehen. Vieles sieht für den Moment schlecht aus.

Nach Jahren oder selbst Monaten, Tagen kann aus sowas sich zu einer neuen Perspektive wenden.

Niemend von uns kennt wie weit Banken Interesse an AMD haben. Die Roten Zahlen, die lange Firmengeschichte,... alles Positiv um sich so ein Unternehmen als Steuerersparnis zu halten. Banken machen Unsummen Gewinne und kassieren denoch vom Fiskus nochmals.

Es gibt nicht nur Intel und AMD, auch andere teils größere Unternehmen die Prozessoren und anderes entwickeln/herstellen. Know how von AMD + ATI ist nicht zu verachten was hier einer dieser Haie erwerben würde, ob als Käufer, Partner, Shareholder.... um in das x86/PC Geschäft einzusteigen.

Gibt vieles was noch kommen kann, deswegen gleich von wegen Monopol-Katastrophe sprechen.

Wenn das Wörtchen WENN nicht wäre :D
 
sturme schrieb:
Aber weh tat AMD in vergangenen Monaten nicht so sehr der C2D, sondern dass billige Netburst-Prozessoren von Intel verschleudert wurden.
Jain. Der Core 2 Duo ist an dem gesamten Dilemma schuld. Immerhin würden die A64 Preise ohne ihn nicht so sehr gefallen sein und damit die ebenfalls stark gesunkenen P4/P-D Preise diesen nicht so zur Konkurrenz werden.

Bemerkt werden muss auch, dass AMD in der prozessorsparte zu A-XP Zeiten noch nicht so groß wie jetzt war und damals nicht direkt von einem nie dagewesenen Hoch in ein tiefes Tief stürzte. Es gibt viele Gründe, warum es jetzt schlimmer für AMD ausfällt als zu damaligen Zeiten.
 
sturme schrieb:
Bitte sehr, wenn ich jetzt für dich schon Computerbase-Artikel vorlesen soll:

https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/marktanteile-von-amd-rutschen-ab.18932/

Also das ist eine Einschätzung eines Marktforschungsinstituts. Allein am "alten" Pentium wird AMDs Misere aber nicht liegen. Intel hat einfach auch die neueren und besseren (sprich performanteren) Prozessoren, die sich in allen Bereichen besser vermarkten lassen.

Und der Geschwindigkeitsvorteil ist dabei nicht nur "meßbar", sondern schon gigantisch. Ob der "Heimanwender" diese Leistung braucht, ist dabei nebensächlich. Fakt ist einfach, daß sich eine Aufrüstung (ob es sich nun um ein altes AMD oder um ein altes Intel System handelt ist dabei irrelevant) auf AM2 nicht lohnt, da man für weniger Geld eine wesentlich bessere Leistung mit einem C2D erhält.

AMD hätte mit der bewährten So 939 gegenhalten können, diese neben den AM2 Systemen günstiger anbieten können, um den alten Pentiums Paroli zu bieten. Aber nein...
 
War mir klar, dass du in deiner Verblendung sogar glaubst, mehr Ahnung als ein Marktforschungsinstitut zu haben. Und da ist es wieder... "gigantisch" - vergleich doch AMDs und Intels Prozessoren auf ihrem jeweiligen Preisniveau! In der Performance nehmen die sich bis hinauf zum E6600 annähernd nichts, lediglich im prestigeträchtigen wenn auch kleinvolumigen Highend-Segment kann AMD nichts entgegensetzen.

Wieso hätten sie eine teure dritte Fertigungslinie aufrechterhalten sollen, wenn sie mit dem AM2 und dem 754 das gesamte Segment abdecken können? :rolleyes:

m_tree schrieb:
Jain. Der Core 2 Duo ist an dem gesamten Dilemma schuld. Immerhin würden die A64 Preise ohne ihn nicht so sehr gefallen sein und damit die ebenfalls stark gesunkenen P4/P-D Preise diesen nicht so zur Konkurrenz werden.
Ja das ist korrekt, bzw. so wie ichs eigentlich gleich hätte selbst schreiben müssen, AMDs Prozessorenfamilie wird zur Zeit in die Zange genommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
palooza schrieb:
ganz ehrlich, dass sie den sockel 939 so stiefmütterlich behandelt haben, war ein grosser fehler. viele leute haben darauf gesetzt und dann gab es ruckzuck keine bezahlbaren cpus mehr, die gleichen cpus waren deutlich teurer als für AM2. da kommt man sich als kunde verarscht vor. vor allem weil es für den pissigen sockel A immer noch cpus gibt LOL

volle Zustimmung, man hätte den AM2 nur zusätzlich einführen dürfen, aber nicht den 939 aussterben lassen
 
Sorry, aber wo soll es für den SocketA noch CPUs geben? Das sind nur noch einzelne Händler deren Geizhals-Lagerstand nicht mehr aktualisiert wurde, eventuell gibt es auch noch kleine Lagerbestände...

Das ist allerdings nichts im Vergleich zum Socket939, für den es immer noch Opterons problemlos erhältlich gibt - und erst kürzlich hat einer meiner Händler in Wien auch wieder einige X2 3800+ u. 4200+ lagernd gemeldet. Zwar €40-50,- teurer als sein AM2-counterpart, aber für jemanden der von einem SC noch upgraden möchte ohne Speicher und Mainboard neu kaufen zu müssen, keine schlechte Investition.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die sollten mal die Preise für die CPU im Dualkernbereich senken z.B. den Opteron 185, damit sie wenigstens noch etwas "Konkurrenzfähig" bleiben. Der kann einigermaßen mithalten mit den kleineren Duo´s von Intel. Das kann sich dann auch die Mittelklasse leisten. Auf diese Weise werden garantiert einige ihr 939 Board umrüsten.
Ich würds tun!

;)
 
sturme schrieb:
Das ist allerdings nichts im Vergleich zum Socket939, für den es immer noch Opterons problemlos erhältlich gibt...
Wieso eigentlich? Und wieso keine X2er? Technisch ist da ja kein sooo großer Unterschied, aber diejenigen die durch die AMD Politik zu AM2 und DDR2 gezwungen werden, wenn sie mehr Leistung wollen, werden doch lieber zu Intel wechseln, weil sie in beiden Fällen ein neues Board, neuen RAM und eine neue CPU brauchen.
Und da der C2D noch mehr Leistung als ein AM2 verspricht, ist ein solcher Gedanke gar nicht abwegig. :rolleyes:
 
Für die Opteron-Prozessoren gibt es eine von AMD an die Workstation- und Server-Kunden gerichtete Garantie, bis zu einem gewissen Zeitpunkt noch Stückzahlen zu liefern.

Davon profitiert man auch als Normalo-S939-Kunde, und Aufrüster die ja idR zu den aufgeweckteren Käufern zählen, wissen das auch. Wo liegt also das Problem?

Wenn du mit "mehr Leistung versprechen" das OC-Potential meinst, stimme ich dir zu, aber das gilt für eine Minderheit der Käufer. Ansonsten herrscht wie schon oft genug gesagt P/L-Gleichstand bis zum E6600.
 
Zurück
Oben