News AMD Ryzen AI Max+ 392 & 388: Neue 40-CU-GPU-Ableger der Riesen-APU und eine Dev-Box

Sehe ich das richtig das da eine 2032 (Knopfzelle) seitlich hochkant steht? Also da hat sich aber mal einer Gedanken gemacht wenn das so ist. Das kann manchmal eine Plage sein wenn man die ganze Kiste in 5 Layern demontieren muss um da ran zu kommen. (Hallo Sony!)
 
Das Dev Kit wäre genau das was ich für zu hause brauche/möchte.
Mini PC mehr als genug Power, sehr klein, Leise etc !
 
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Und wie wollen die das mit dem deutlich günstiger machen, wenn der SOC alleine schon mehr kostet als manche andere Komplettrechner?
 
Der Ryzen 388 wäre so ein Traum von Notebook Apu, da könnt ma so flüsterleise daddeln .... wenn da nicht ...

... die Verfügbarkeit fehlen wird
... die APU zu teuer wird
... DDR aktuell ein Problem ist
... RDNA 3.5 nicht mit FSR4 läuft

AMD doing AMD things :(
 
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Compal... das weckt Erinnerungen.
Mein erster Laptop, bei One bestellt damals, basierte auf einem Compal Barebone.
Verrückt, aber hübsche kleine Kiste, bitte von Sapphire mit 2,5 GBit/s LAN und Full Size Displayport, danke.
 
CrimsoN3.0 schrieb:
Das Dev Kit wäre genau das was ich für zu hause brauche/möchte.
Mini PC mehr als genug Power, sehr klein, Leise etc !

Und was will man damit zuhause? Das Dev Kit, genauso wie der Spark von Nvidia, sind nicht dafür gedacht als lokale Workstation herzuhalten, um Modelle auszuführen. Die Kisten sind doch nur dafür da Modelle als Prototyp zu bauen, ggf. Fine-Tuning zu betreiben um sie im Anschluss nach der Validierungsphase an Rechenzentren zu übergeben. Ich glaube nicht, dass man mit der Inference Performance zufrieden sein wird. Die Dinger sind halt zum Bauen und Testen von Modellen und nicht für das Betreiben der Modelle gedacht.
 
"Gaming"-Notebooks & Mini PCs ohne FSR4 sind Totgeburten :/
AMD... das könnt ihr doch besser.
Oder wollt ihr einfach nicht?

Für KI-Schnickschnack gegen NV über den Preis zu kommen, ist ein feiner Gedanke aber der Markt an Leuten, die sich selber was hosten, ist jz nicht soooo groß denke ich.
 
Hardware-Fan schrieb:
Mehr als 128 GB wäre weniger sinnvoll (und wohl kaum finanzierbar)
Es ist absolut sinnvoll, wenn man KI-Modelle benutzen will, die nicht in 128 GB RAM reinpassen (z.B. MiniMax M2 bei Q4). Was den Preis angeht, muss man auch bedenken, was man bisher für ein solches Setup ausgeben durfte.
 
chithanh schrieb:
Es ist absolut sinnvoll, wenn man KI-Modelle benutzen will, die nicht in 128 GB RAM reinpassen
Es gibt solche Modelle, aber dadurch explodieren einerseits die Kosten, und selbst zu normalen Zeiten fehlt auch irgendwann die Leistung, sodass ein Kunde mit Bedarf nach 256 GB gleich was Großes kauft.
 
SKu schrieb:
Und was will man damit zuhause? Das Dev Kit, genauso wie der Spark von Nvidia, sind nicht dafür gedacht als lokale Workstation herzuhalten, um Modelle auszuführen. Die Kisten sind doch nur dafür da Modelle als Prototyp zu bauen, ggf. Fine-Tuning zu betreiben um sie im Anschluss nach der Validierungsphase an Rechenzentren zu übergeben. Ich glaube nicht, dass man mit der Inference Performance zufrieden sein wird. Die Dinger sind halt zum Bauen und Testen von Modellen und nicht für das Betreiben der Modelle gedacht.
Ich will das Teil nicht KI/AI haben sondern den Ryzen 388 für einen Party PC u. HTPC
 
Hardware-Fan schrieb:
Es gibt solche Modelle, aber dadurch explodieren einerseits die Kosten, und selbst zu normalen Zeiten fehlt auch irgendwann die Leistung, sodass ein Kunde mit Bedarf nach 256 GB gleich was Großes kauft.
Es geht bei Entwicklerkisten doch darum dass es überhaupt läuft, ohne dass man unterm Schreibtisch einen lauten Server stehen hat. Es gibt eine Menge Leute, die sich extra für LLMs einen M3 Ultra mit 256 GB RAM geholt haben.

Wenn AMD es schaffen sollte, Apple bei 192 oder 256 GB (wie aktuell bei den 128 GB-Modellen) deutlich zu unterbieten, aber für Entwicklungszwecke noch annehmbar zu performen, dann ist das auf jeden Fall ein Gewinn für diese Zielgruppe.
 
p-trettin schrieb:
Ja das stimmt. Aber die 32GB Variante bringt einem höchstens, dass man immer öfter nicht in die VRAM-Limitierung rennt, sondern sich quasi aussuchen kann ob man VRAM oder RAM knapp wird. Ich weiß nicht wie "flüssig" Windows da dynamisch hin und her schieben kann sodass das seltener zum Problem wird, aber so richtig wohl wäre mir da nicht, da man das Ram nicht aufrüsten kann.
Das Problem ist wahrscheinlich die teure Plattform, dass es eben eine ganz eigene Plattform ist. Deswegen verstehe ich persönlich auch nicht, dass AMD das dGPU-Segment in Notebooks aufgegeben hat und dann aber Strix Halo nicht mit RDNA4 gebracht hat. Strix Halo ist nicht kompatibel zu konventionellen AMD-APU-Notebook-Designs, auch nicht zu AMD-CPU + dGPU-Designs, es ist komplett anders. Und ohne RDNA4 bietet es zu wenig für den Aufwand, zumidest zu wenig im Mediamarkt vermarktbares. Ich denke daran liegt es. Wenn es RDNA4 wäre, dann wäre das ein herausragendes Merkmal. So ist es nur ne sauteure dicke APU und da kauft der "Normalokunde" halt dGPU oder ein klassisches APU-Notebook, und zwar zu recht, so lange der Preis nicht stimmt.
Ich habe einen Strix Halo PC mit 128GB, der Speicher kann problemlos dynamisch verwaltet werden.

https://www.amd.com/en/blogs/2025/f...ram-ai-model-sizes-quantization-mcp-more.html

Zur Änderung des jeweiligen Modus muss das System zwar jeweils neu gestartet werden, das spielt aber eigentlich nur bei ki Nutzung eine Rolle.

Bei Varianten mit 32GB für Gaming ist es sinnvoll 512 MB der GPU zuzuweisen. Der Rest wird (wie auch bei allen RDNA iGPUs) problemlos dynamisch vom OS verwaltet.
Ältere Spiele meckern zwar ggfs. weil sie nur 512GB sehen können, laufen aber trotzdem idR problemlos.
Sollte das nicht klappen, kann man auch 16/16 oder 24/8 (System/V-Ram) einstellen, je nach Bedarf.
Dass das knapp werden soll, bei der Leistungsklasse, sehe ich nicht, dank UMA/VGM.
 
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