Anfängerauto - Was ist die richtige Wahl?

Ich denke Andy wollte vor allem darauf hinaus,dass man mit einem schnellen Auto eher leichtsinnig fährt.
Das kann zum Teil daran liegen,dass man logischerweise mit 100+ PS andere Überholmanöver und Geschwindigkeiten fahren kann als mit nem 50PS Wagen...und genau diese Tatsache ist ben auch fakt und muss deshlab auch nicht diskutiert werden.

Allerdings ist zum größten teil der Charakter entscheident...und nem Rowdy wird nun Mist bauen egal ob er nen Polo oder BMW fährt...beim BMW hat er eben mehr Möglichkeiten.

@Topic
Kann Dir leider keinen tollen Toip geben,da ich mich mit Autos nicht auseknne...achte halt aus Verbrauch und vor allem Reparaturkosten!.
Wir haben zb. nen Mechaniker für VW,Audi und teils BMW zur Hand und damit wäre klar ..w.elche Autos bei uns vor der Garage stehn.
Ich persönlich fahre einen AUdi A3 und bin eigentlich rundum zufrieden...hatte nur am Anfang Problöeme mitm einparken...da man echts chelcht hinter raussieht :(
 
Ich muss Flo recht geben.
Bei einem Unfall liegts meist nicht am Auto. Der mit dem Peugeot 106 kann mit seiner Karre und nur 60PS auch knapp 170 fahren und einen schweren Unfall verursachen.
@ Flo: Dass du nicht absichtlich jemanden gefährdest ist wohl fast klar. Aber als Fahranfänger hast du einfach nicht die Reaktionsfähigkeit und nicht die Fähigkeit eine Situation richtig einzuschätzen. Ging mir damals genauso.
Hatte mit 19 einen Renault 19 mit 73PS. War auf der Autobahn unterwegs und hab nicht gepeilt, dass der vor mir bremst. Bin mit ca. 140 hinten drauf (der vor mir fuhr nach eigenen Angaben noch ca. 80), weil ich einfach zu wenig Abstand gelassen hab (ich hab vorher auch ein Fahrsicherheitstrainig gemacht). 20000€ Schaden (warn Audi A6 allroad) aber keiner verletzt. Danach hast du erstmal ein Gefühl für eine Situation und fährst für eine gewisse Zeit ganz anders.
Ein besseres Auto hätte mir vielleicht helfen können (z.B. mit ABS und besseren Bremsen).
Ich bin auch der Meinung, dass es eher der Normalfall als die Ausnahme ist, dass du mit deinem ersten Auto einen Unfall hast, ich gehe sogar soweit und wage zu behaupten, dass man sich erst nach einem Unfall der möglichen Folgen bewusst ist und möglicherweise dann erst besser fährt.
Deshalb sehe ich kein Problem darin, dass du einen BMW kaufst, schade nur um das Auto (wegen dem ersten Unfall und so...)
 
Mir faellt gerade noch ein.
Wenn du dann ein Auto gesehen hast, was deinen Anspruechen entspricht, dann wuerde ich (ich denke daran dachtest du bereits, weiss es jedoch nicht =/ ) auf jeden Fall noch eine Testfahrt (wenn moeglich, jedoch sollte es so sein) fordern bzw. anfragen.
Ich denke, dass du schon bei der Ersten fahrt (aehnlich ist es mit Schuhen, Ski, oder Skistiefeln, etc...) in einem gewissen Maße beurteilen kannst, ob dir das Auto gefuehlstechnisch zusagt, oder nicht. (in Sachen Antriebsart, Vorderrad, Heck-, oder Allradantrieb...sie SIND unterschiedlich vom Gefuehl her...jedoch bin ich noch keinen Allrad'ler gefahren =/ )

Versuche an Testfahrten heranzukommen...manchmal bringt einen auch das "Bauchgefuehl" weiter...und wie gesagt...nicht nur bei Autos ist das (manchmal mehr, manchmal weniger) so.

so denn
 
Also jetzt muss ich auchmal was zu dem Thema sagen. Ich arbeite schon seit eingen Jahren bei einer Firma die unteranderem Fahrsicherheitstrainings für Opel, VW, Rover usw. macht und gemacht hat. Ich war auch dabei, als der Elchtest mit der Mercedes A Klasse nach dem ersten Unfall widerholt wurde (Auto-Bild auf dem Flughafen Lemwerder). Ich bin zwar auch erst 22, bilde mir aber ein, recht sicher zu fahren. Hab ja auch an ca. 50 Fahrsicherheitstrainings teilweise auch als Instruktor teilgenommen.

Als Fahranfänger sollte man sich keinen BMW 316i holen. Auch wenn du dir vornimmst langsam zu fahren, du machst es nicht! (Eigene Erfahrung) Zwar kann man auch mit jedem andern Auto schnell fahren, dennoch ist ein BMW Hecktriebler wesentlich schwerer zu kontrollieren als ein Fronttriebler. Gerade im Nassen. Ich bin schon recht viele Autos gefahren. Auch mit viel Power. Vor Hecktrieblern hab ich den meisten Respekt.

ich würde dir zu einem kleinen Auto ala Polo raten. Schnell fahren und Spass haben kann man damit auch. Nur ist er leichter zu beherrschen.

Wahrscheinlich kann ich dich nicht davon abbringen den BMW zu kaufen, aber denk an mich wenn du im Graben liegst :eek:

Nicht böse gemeint :king:
 
hm, jetzt muss ich auch meinen senf dazugeben!

also, ich hab seit 4monaten meinen lappen, ist nicht lange ich weiss. ich bin seitdem 24 verschiedene autos gefahren. ich selber hab nen twingo (baujahr 1998) mit 55PS.

miene mom fährt nen bmw 328i und mien dad den neuen 5er bmw.

nach 1monat nur twingo fahren durfte ich endlich auch den 328cabrio fahren! seitdem fahr ich ab und zu mit dem 3er selten mit dem 5er und dauerd mit dem twingo.

miene meinung zu dem topic: der twingo is ne scheisskarre! der bmw ist toll, aber ich bin froh, dass ich den nicht gleich gefahren bin, da der mir einfach zu stark motorisiert gewesen wäre (194PS) mit dem twingo übt es sich super, die kupplung sanft kommen zu lassen etc. aber wirklich spass macht es nicht! ich finde ein 316 (bin ich auch ein paar mal gefahren, hat mein nachbar) ist eigentlich ein ideales anfängerauto! die sicherheit in einem bmw ist tausendmal besser als in nem kleinwagen, und der 316i ist nun wirklich nicht so stark motorisiert, er ist kein schlappschwanz, klar, aber er hat 110PS wenn ich mich nicht irre, und selbst mein fahrschul golf hatte über 90PS! außerdem ist der bmw definitiv nicht schwerer zu kontrollieren.
er bieter wesentlcih bessere straßenlage im verglich zum kleinwagen! bei nässe ist er auch net so schwer kontrollierbar, mann solte das gas ja nicht durchtreten in der kurve, aber wenn man es dosiert benutzt, kann nix schief gehen.

mir ist das einmal mit dem cabrio miener mum passiert: ampel war grün, es regnete, ich biege rechts ab, gebe etwas zu ruppig gas, ud er bricht hinten aus. na und? gas losgelassen und zack hat er sich wieder gefangen! man sollte ja nicht mit 40 um ne scharfe kurver brettern, klar da fängt man ihn nimmer!

naja, alles in allem denke ich ist der bmw anfängergeeignet, es ist einfach einfacher nen gutes auto zu fahren als so nen kleinen twingo oder sowas! klar nen kleinwagen hat auhc vorzüge, aber wenn man die wahl hat, wer greift da nicht zum bmw?

achso, muss es denn ein 316i sein? wie wärs mit nem Z3, den gibbet auch echt günstig, und der ist schicker, und kleiner (ok, auch kein 4sitzer...)

cya nicky

PS, sorry wegen der fehler, es ist spät... gähn!
 
also als fahranfänger würd ich dir generell nen kleines auto raten. was ist egal. solange es ne servolenkung hat :)
bmw 3er geht da noch, der is ned wirklich groß. (allerdings würd ich mir überlegen so nen alten bmw zu kaufen, das is eigentlich nur was für aufreißer türken :P oder für leute dies unbedingt nötig haben mit nem bmw zu protzen :) (nich böse nehmen))

persönlich fahr ich ne alte a-klasse, ganz ideal für mich.. fast kein verbrauch, leicht zu fahren, klein, vor allem: ÜBERSICHTLICH und steuern sind auch gering
 
Es kommt ja wohl auch darauf an, von wann der BMW ist... Bei dem BMW meiner Eltern (BJ 01) kann ich auch in einer Kurve Vollgas geben und es macht nur "rrt", dann ist er wieder in der Spur... :rolleyes:

Von der grundlegenden Betrachtung aus würde ich sagen: (Rechtskurve)

-Beim Heckantrieb: Man schlägt nach rechts ein (in die Kurve)...
Wird jetzt zu viel Gas gegeben bricht das Heck aus und man kann dem nur entgegenwirken indem man vom Gas geht und gemäßigt nach links einschlägt und das Auto wieder fängt (was sich als sehr schwierig herausstellen kann).

-Beim Frontantrieb: Man schlägt nach rechts ein (wieder in die Kurve ;) )...
Wird jetzt zu viel Gas gegeben bricht die Front des Autos aus. Das heisst das Auto folgt der Kurve nicht mehr, sondern fährt einfach geradeaus... Nimmt man das Gas weg folgt es dieser wieder...

Ohne irgendwelche elektronische Hilfsmittel würde ich mich auf jeden Fall für einen Fronttriebler entscheiden. ;)

EDIT: Es kommt natürlich auf den Untergrund an... :evillol:

EDIT2: Eine (wischbare) Heckscheibe ist auch nicht zu verachten ;)

EDIT3: (Langsam ist es übertrieben) Aber die Knautschzone eines 3er BMWs mit einem Polo zu vergleichen ist ja fast schon dreist, der gehört eher mit einem A4 oder einem Passat verglichen... :freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
kampfdackel2001 schrieb:
wie wärs mit nem Z3, den gibbet auch echt günstig, und der ist schicker, und kleiner (ok, auch kein 4sitzer...)

Yepp würd ich auch sagen.
Mir hats der hier angetan.
Was hältste von dem?
Sieht einfach göttlich aus.
 

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mein senf dazu,

also ich hab seit eineinhalb jahren meinen führerschein und mein auto ist ne ente 2cv.
ich kann nur sagen dadurch dass man weder servo, bremskraftverstärker oder abs und den ganzen kram hat, merkt man doch sehr stark was fahren eigentlich heißt und man wird sich bewusst wie schnell man unterwegs ist. man lernt auch vorausschauend zu fahren, da man weiß wenn es zum unfall kommt, sieht es um einen schlecht aus. man versucht das verkehrsgeschehen besser zu beobachten und einzuschätzen. mir wird es erst jetzt richtig deutlich wieviele idioten es auf der straße gibt die denken nur weil sie einen BMW oder Benz oder wie auch immer unter sich haben dürfen die alles.
was den sicherheitsaspekt angeht, ist die ente sicherlich nicht mehr auf dem stand der zeit.
aber wenn man mit bewusster vorsicht dem verkehr gegenüber steht, so trägt dies auch schon zu einer gewissen sicherheit bei. wenn man nun in seiner absairbagespknautschzonenschüssel sitzt, wird einem das nicht mehr bewusst (spreche aus erfahrung in anderen autos) und fähft schneller oder riskanter.
außerdem merkt man bei neuen autos manchmal nicht einmal mehr ob man 50, 60 oder 90 fährt.

also wenn du dir selber was gutes tun willst und autofahren wirklich lernen willst spar dir dein geld kauf dir nen käfer, ente oder golf 1 etc. und in 2 jahren nen anderen wagen.

meine meinung (pls zereißt mich jetzt nicht:D)

nacht!
 
phil. schrieb:
An der Ampel ist ein BMW mit 102PS aufgrund seines Gewichtes nicht viel schneller als ein normal motorisierter Polo.
Ja der 3er ist etwa 150 kg schwerer als ein Polo.
Der BMW braucht deshalb für die gleichen Fahrleistungswerte etwa 10 PS mehr als der Polo.
Ein normal motorisierte Polo hat 60 PS, die mit 75 PS gibts nicht so häufig, und die mit 90 PS sind doch eher selten.
Wenn Du also mit Deinem 60 oder 75 PS Polo anner Ampel einem 316i ausbeschleunigst oder gleichschnell beschleunigst, liegts wohl eher am Überraschungsmoment (der BMW-Fahrer rechnet nicht mit einem wildgewordenen Polofahrer) und natürlich an Deiner überagenden Fahrzeugbeherschung.

:evillol:
 
So, nun Platz machen für die Opel-Fraktion...! :)

Nee, mal im Ernst, einen gut erhaltenen, nicht verbastelten Astra G 1.6i (nicht F!) mit 75 PS kann ich nur empfehlen. Geringer Verbrauch, vernüftige Leistung und einfach ein gutes Auto für wenig Geld. Mit ein wenig Glück bekommst du einen '99er mit ca. 100tkm für dein Budget.
 
Wenn Du einen Mechaniker an der Hand hast, solltest Du dich von dem leiten lassen, was er Dir empfiehlt. Geht die Karre in die Grütze, weißt Du, wem Du die Schuld in die Schuhe schieben kannst. Alleine aus dem Grund verkaufen privat befreundete Automechaniker Dir wohl keine Schrottkarre.
Als nächstes würde ich auf Verbrauch und Versicherung(!) schauen. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Tipp: Suche dir die günstigste Versicherung für das Auto Deiner Wahl (Schlüsselnummer) und gehe damit zum Versicherungsverräter deines Vertrauens. Oftmals wollen sie verkaufen und gehen auch runter.
Steuern werden nach Schadstoff-Klasse und Hubraum berechnet. Je umweltfreundlicher und kleiner die Maschine, desto weniger musst Du berappen.
Nimm lieber einen Benziner anstatt einen der Super braucht - spart richtig Kohle! Und wenn Du mehr als 15.000km im Jahr fährst, kann sich ein Diesel rechnen. Diesel verbrauchen im Schnitt weniger Liter auf 100km.
Beispiel:
Benziner: 8l/100km zu 1,30 Euro der Liter = 10,40 Euro auf 100km
Diesel: 6,5l/100km zu 1,10 Euro der Liter = 7,15 Euro auf 100km
bei 15.000km ist die Differenz 487,50 Euro. Die erhöhten Steuern haste somit wieder locker raus, wenn du nicht den ältesten und "dreckigsten" Diesel nimmst, den es gibt. Mein letzter Diesel war 10 Jahre alt, und ich zahlte bei 1,9l Hubraum rund 350 Euro Steuern und zahlte für ne Tankfüllung rund 65 Euro (60l) und kam knappe 1000km damit (fahre viel Autobahn).
 
Zuletzt bearbeitet:
@Michael

Diesel sind auch auch im Kaufpreis um die 1000-2000 Euro (meistens sogar mehr) teuerer. Die Ersparnis durch den Verbrauch rechnet sich dann erst nach Jahren.
 
Ich finde es süß wie hier über "Anfängerautos" und Sicherheit gesprochen wird. Ich habe seit 10 Jahren meinen Führerschein und bis jetzt keine selbstverschuldeten Unfälle gehabt.

Die Sicherheit der Autos die hier so angesprochen wird ist nur teilweise richtig. Ein Polo kann genauso sicher sein wie ein S-Klasse Mercedes.

Ich arbeite im Rettungsdienst, nur soviel, ab Geschwindigkeiten von >80 km/h ist es scheißegal ob ihr einen Polo oder BMW oder sonstwas fahrt. Bei Einschlägen mit dieser Geschwindigkeit auf ein starres Hinderniss (Baum, Mauer oder Brückenpfeiler usw) ist man so hohen Beschleunigungskräften ausgeliefert, dass man sowieso mit schwersten Verletzungen zu rechnen hat. Ein Aufprall mit 80 km/h und die damit verbundenen Kräfte, enstsprechen einem Sturz aus rund 25 Meter Höhe auf Beton! Nur damit Ihr mal einen Vegelich habt. Selbst mit 30 km/h treten bereits Kräfte auf, die tödlich enden können. Von daher ist es völig wurscht was man für ein Auto fährt! Angemessene Geschwindigkeit ist das Zauberwort!

Daher Gute Fahrt!
 
Tipp: Suche dir die günstigste Versicherung für das Auto Deiner Wahl (Schlüsselnummer) und gehe damit zum Versicherungsverräter deines Vertrauens
mein tipp (den dir auch jeder fahrlehrer gibt): versicher das auto über deine eltern. dann sind die prozente zwar immer noch nicht richtig niedrig, weil du ja als mitbenutzer des wagens eingetragen wirst, aber das ist immer noch erheblich billiger alls als fahranfänger den wagen direkt über sich versichern zu lassen, da langen die versicherungen dann gerne und gut zu.

ich würd mir das mit dem 3er überlegen, nicht aus technischer sicht, da halte ich einen bmw sogar für recht gut und 100PS halte ich noch nicht für übertrieben. aber aus image-sicht würd ich mir das überlegen, ein alter 3er ist in meinen augen die letzte asi-schleuder (ok um den platz wird ein harter kampf zwischen honda civic und 3er entbrennen :D ). ich kenn dich ja nicht persönlich, solltest du nur mal drüber nachdenken :D.

ich würd ja einen alten polo empfehlen, die dinger sind gut verarbeitet, bieten zumindestens vorne auch ausreichend platz und mit 75PS ist man mit denen auch ganz gut unterwegs. zudem sind sie klein, wendig und gut zu überschauen, was vielleicht am anfang auch ganz nützlich ist.
 
thiron schrieb:
@Michael

Diesel sind auch auch im Kaufpreis um die 1000-2000 Euro (meistens sogar mehr) teuerer
Bei Neuwagen, ja. Bei Gebrauchtwagen nicht unbedingt. Meine Gebrauchtwagen hatten immer mindestens 100.000km auf der Uhr - moderne Diesel schaffen i.d.R. über 200.000. Deswegen kann man auch gerne auf einen zurückgreifen, der zwar viele KM runter hat, deswegen aber auch preiswert ist.
Und bei einer verfügbaren Geldmenge von 3.000 Euro reden wir hier sicher nicht über Neuwagen :)
 
Die 3000€ habe ich ueberlesen. Bei einem gebrauchten 316i dachte ich an Preisregionen ab 9000 Euro. Fuer einen E46. Ich glaube nicht mal das Vorgaenger Modell bekommst du fuer 3000. ;)

Ich hab damals mit einer 190er A Klasse angefangen die ich von meinem Dad bekommen hab. Schoenes Auto war das. Sehr gut zu kontrollieren. Jetzt fahre ich einen 318i E46 BJ01, da ich in letzter Zeit mehr auf der Autobahn unterwegs bin macht der sich dort besser. Kleines bischen hoeherer Kompfort und nicht so Seitenwind anfaellig. Der ist sogar sparsamer als der Elch.

Wenn man 3000 Euro hat wuerde ich zu dem klassichem Anfaenger Auto raten, einem Golf II. Einen vernuenftigen 3er wirst du zu dem Preis wohl nicht mehr bekommen.
 
@Leon
"Sicherheit" bezog sich darauf, dass man mit einem 100 PS Auto aufer Landstraße sicherer, weil zügiger, überholen kann als mit einem 50 PS Auto.

Dass dieser Sicherheitsaspekt sich sehr häufig nach einer bis zwei Wochen Fahrzeugbesitz in Luft auflöst, ist klar. Man gewöhnt sich an die raschere Beschleunigung, "plant" Überholvorgänge entsprechen knapper, und schon ist das Risiko wieder da.

PS können niemals Gehirnschmalz ersetzten, der eigene Charakter und verantwortliches Handeln anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber ist das Wichtigste.
 
ich muss jetzt auch mal was dazu sagen. Hier wird immer unterstellt sobald man ein schnelles Auto hat kann man sich nicht mehr beherrschen, man fährt automatisch schneller, ist weniger verantwortungsbewusst etc. Kann ja wohl nicht euer ernst sein ... Fahre seit ich 18 bin abwechselnd mit einem kleinen aber feinen Golf Cabrio und mit verschiedensten BMW Gattungen herum. Dabei konnte ich nie feststellen, dass ich deswegen unvernünftiger fahre oder auch schneller. Es kommt immer auf den Charakter an den der Fahrer hinter dem Steuer hat. Will er unbedingt überholen und schnell fahren, dann kann er das mit einem Gold genauso wie mit einem BMW 7er mit weit über 200 PS. Solange einem bewusst ist welches Auto man fährt kann eigentlich auch nichts schiefgehen. Und zum Thema Front und Hecktriebler im Winter muss ich sagen fahre ich lieber einen Hecktriebler der im Notfall wenn er hinten weggeht leichter wieder einzufangen ist, wie ein geradeaus schiebender Fronttriebler. (hier auch wieder Vergleich BMW - Golf und das bei Schneefahrbahn bzw Eis)
Ich denke wenn du verantwortungsbewusst bist, dann kannst du locker auch einen BMW fahren. Die Leute die sich an der Ampel Duelle mit anderen liefern sind meist arme Würstchen die ausser ihrem Auto nichts zu bieten haben. Deswegen immer schön locker bleiben beim Auto fahren :) und immer schön lächeln, wenn sich der nächste Idiot zum Duell an der Ampel meldet :D (ärgert sie am meisten ;) )

so far

Denis
 
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