News Apple will zu viel: Große Autobauer verschmähen neues CarPlay Ultra

Hoffe, das sich das noch regelt. Hatte gehofft das CarPlay Ultra in 1-2 Jahren Standard ist. Hatte auch gehofft, dass neben Porsche und Audi der gesamte VW Konzern darauf setzt. Unser Skoda hat eine gruselige Software. Nutze jetzt schon immer das normale CarPlay.
 
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k0ntr schrieb:
bin den tesla probegefahren und war bis jetzt sehr auf carplay angewiesen. im tesla braucht man es wirklich nicht. spotify und google maps ist da.
Das ist eben kein Google Maps. Nur die Kartendarstellung ist Google Maps.
Die Software von Tesla ist verbuggt und an einigen Stellen stark verbesserungswürdig.
Ich sollte mal an einer seit Monaten gesperrten Autobahn Ausfahrt rausfahren und laden.
Nicht geil wenn man mit 2% Restakku an dem Supercharger vorbeifährt an dem man laden sollte.
Jetzt fahre ich Kia und bin froh CarPlay nutzen zu können.
 
Firefly2023 schrieb:
Man kann ja Apple verbieten zu tief ins System vorzudringen, aber komplett aussen vor lassen?
Auch wenn ich Apple Fan bin und seit Jahren Iphones habe, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Apple hier entsprechend arrogant auftritt und sich da nicht mit sich reden lassen wird und eben versucht mit der eigenen Macht (der Marke) über gewisse Grenzen hinweg zu agieren.

Kann man ja im Artikel sehr schön nachlesen.

Ich kann es total nachvollziehen, dass die Autohersteller das nicht mit sich machen lassen wollen.

Es wird halt immer Interessant, wenn solch teilweise riesen Konzerne Schnittstellen, bzw. "Übergabepunkte"/Abgrenzungspunkte defenieren (müssen) und dabei sehr unterschiedliche Vorstellungen haben ;)
 
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foofoobar schrieb:
Warum lernt man Modellbezeichnungen von Autos auswendig?
Gibt vielleicht Leute die ein paar Buchstaben und Zahlen einfach behalten können…?
 
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Insider aus Aston Martins Umfeld erklären, man habe gegenüber Apple klare Linien beim Thema Datenaustausch gezogen. Alle Daten bleiben demnach im Infotainment-System...

DAS ist der einzige Grund, warum Hersteller das NICHT implementieren wollen. Autos sind heutzutage rollende Sammler persönlicher Daten. Die möchten Die Autokonzerne für sich behalten bzw. möchten Ihre gesammelten Daten nicht (kostenlos) mit anderen Teilen.

Was ich immer kurios finde hier im Forum "Boah, Microsoft lässt mich regulär kein Windows ohne MS-Konto installieren. Skandal, ich geh ab jetzt zu Linux"...
Das Autohersteller aber nichts anderes machen mit ihren Apps und Steuergeräten ([SETZE BLIEBIGEN AUTOMOBILHERSTELLER HIER EIN] kann bei einem Werkstattbesuch mit einem halbwegs neuen KFZ sehr genau sagen, wo dieses Auto zu jedem beliebigen Zeitpunkt gewesen ist, , WER an Board war, wohin du gefahren bist, wen du kennst, was deine Hobbys und deine Freunde sind usw. usw. Moderne Autos sind nicht weniger Invasiv als Google, Facebook, Apple oder Microsoft...

In den USA ist es ein offenes Geheimnis, dass Stellantis oder Ford genau diese Daten monetarisieren. Und das sicherlich NICHT zu deinem Vorteil.

Wen Apple jetzt auch an diese Daten kommt (Die werden ja schließlich schön in den Steuergeräten gespeichert), dann gibts ja jemanden, der die schönen schönen Daten der Automobilhersteller einfach Kostenlos abschnorchelt. Das geht doch nicht....
 
Fighter1993 schrieb:
Und das völlig zurecht das die Kacke keiner mehr kauft, wer für so viel Geld so eine Scheiße produziert hat es nicht anders verdient.
Und diese Abos werden nur mehr Leute von den Marken wegtreiben.
Die Abos gibt es doch für Neufahrzeuge nicht mehr und war für die ganzen Firmenwagenfahrer doch gut, so wurde der Listenpreis niedrig gehalten. Habe ich auch generell abgelehnt, aber ist ja nicht so, dass das die einzige Option war. Man konnte die "Extras" auch, ganz klassisch, einfach kaufen. Dass BMW "Scheiße produziert", halte ich hingegen für eine sehr subjektive Wahrnehmung.
 
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War eher überrascht, dass Apple als Design-Guru es geschafft hat so stinklangweilige und unsportliche UIs fürs Amaturenbrett zu generieren. Wenn ich nur einen Funken auf meine Automarke halt werd ich doch nie das Design annehmen. Die Hersteller wissen deutlich besser was wann wie und wo am Display darzustellen ist. Insbesondere deutsche Autobauer mMn.
 
Ich glaube auch nicht, dass man das Thema einfach mit "Apple ist zu arrogant / will zu viele Daten" abspeisen kann. Apple legt nunmal viel Wert auf Vereinheitlichung und will sicherlich über alle Marken hinweg nahezu identische UI Elemente und Funktionsweisen. Dafür ist dann ein deepdive in die Systeme wohl notwendig.

Das die Hersteller nun aber doch Angst haben, dass die Kunden dadurch die Bindung zur Markenidentität verlieren, ist auch verständlich. Worst Case ist sicherlich der Gedanke das jemand ins Auto steigt und sich denkt "Ah, ein Carplay-Auto". Ob dich dann ein Chassis vom Hersteller mit dem Stern oder den vier Ringen von A nach B transportiert ist dann noch mehr Kunden egal.

Die Software bzw. Smartphone-Kompatibilität trägt ja jetzt schon immer mehr zur Kaufentscheidung bei. Das mein nächstes Auto CarPlay unterstützt ist mir auch viel wichtiger, als das es wieder einen "Torque-Splitter" oder einen Driftmodus (lol..) hat.
 
Tommy Hewitt schrieb:
Die Ladepads in den Autos sind meist ziemlicher Mist. Im BMW ist es auch mehr eine Herdplatte als ein Ladepad. Paar Modelle haben die mittlerweile gekühlt.
Das betrifft Android Auto leider auch ohne Ladung, wie ich feststellen durfte. Außerdem läuft GPS und alles trotzdem übers Handy. Das könnte vielleicht die Ursache sein
 
Die alten bekannten Autohersteller waren, sind und bleiben wohl immer dumm. Sie hinken seit Jahrzehnten permanent hinterher, fällen ständig Entscheidungen gegen die Kunden, gehen niemals je auf Kundenwünsche und Kritik ein und jammern Jahr für Jahr wie schlecht es ihnen geht. Ich verstehe einfach nicht, wieso das so ist. Sitzen da immer noch Leute, für die Computer und Internet Neuland sind, in Führungspositionen und entscheiden ganz alleine über alle hin weg?

Apple steht für Datenschutz und dass Daten soweit es geht auf dem Gerät bleiben. Die Aussagen der Hersteller sind daher völliger Bullshit. Logisch, dass für eine Klimabedienung per Software UI Zugriff auf eine Schnittstelle der Klimaanlage vorhanden sein muss. Wo ist das Problem?

Es gibt nur einen einzigen Grund, warum die typischen Verdächtigen wie Audi, Mercedes, etc. kein Interesse haben: Geld. Zum einen hassen sie seitjeher Car Play und Android Auto, weil die Leute zunehmend dessen Navigationsmöglichkeiten nutzen und nicht mehr diese unverschämt hohen Wucherpreise von mehreren hundert Euro für Navikarten-Updates bezahlen. Gleiches gilt für Live Traffic. Musik-Streaming im Auto direkt bedienbar? Das war viele Jahre mega umständlich, entweder nur am Handy steuerbar und dann per Bluetooth, oder man musste fürs Auto eine weitere SIM-Karte mit Datentarif nehmen oder gar die integrierte nutzen und dann horrende Preise beim festgelegten Anbieter zahlen. Ein weiterer Grund für Car Play und Android Auto.

Und dann kommt hinzu, dass die üblichen Verdächtigen absolut keinerlei Produktpflege betreiben. Einmal auf den Markt geschmissen bleibt das Auto so. Es wird zwar jedes Mal groß geworben, dass es Over-The-Air-Updates geben wird und das Entertainment-System weiter entwickelt wird, Fakt ist aber: Das passiert absolut niemals. Man kann froh sein, wenn es im Laufe der Jahre mal ein Update gibt, welches dann aber wohl nur Bugs fixt, von denen man nicht mal betroffen war.

Dadurch, dass Car Play Ultra nun auf allen Displays dargestellt werden kann und Zugriff auf alle Systeme hat, sinkt der Bedarf beim Konsumenten irgendwann wieder ein neues Auto haben zu wollen, weil die Entertainment-Technik zu alt ist. Apple entwickelt Car Play und Car Play Ultra immer weiter und so kann es hier auch in Zukunft neue Features geben. Denkbar wäre auch, dass weiteres Zubehör per Bluetooth, etc. eingebunden werden kann und Informationen im Cockpit anzeigen kann. Das ist aktuell bei Fahrzeugen absolut unmöglich, sofern es nicht schon von Anfang an vorgesehen ist und das Zubehör auch direkt vom Autohersteller kommt. Das ganze fing ja schon damals mit den integrierten Entertainmentsystemen an, wo man als Kunde keine Möglichkeit mehr hatte diese auszutauschen. Irgendwann ist es halt veraltet und das treibt den ein oder anderen Kunden dazu etwas Neues zu kaufen. Ebenso mögen nicht alle irgendwelche Bastellösungen. Dein Auto hat keine Rückfahrkamera? Nachrüsten? Basteln und hoffen, dass das vorhandene Entertainmentsystem irgendein Video-Eingangssignal unterstützt und so zweckentfremdet werden kann. Mit CarPlay Ultra und z.B. Bluetooth oder einer sonstigen Verbindung wäre solch eine Ausstattung sehr leicht ins bestehende System integrierbar und es sehe toll aus.
 
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Sowas kommt von Arroganz.
 
Sascha L schrieb:
Apple steht für Datenschutz und dass Daten soweit es geht auf dem Gerät bleiben.

Da ist mal wieder jemand auf die Apple-Werbemaschinerie auf den Leim gegangen. Man muß etwas nur häufig genug widerholen, dann glauben es die Leute. Dabei steht Apple seiner Konkurrenz in Sachen Datenhunger in nichts nach.



Zum Artikelthema: Vielleicht kann mich jemand aufklären, aber ich verstehe den Sinn, das Konzept dahinter nicht. Man hat ein Auto und kann dessen Funktionen über Knöpfe, Schalter und Berührungsempfindliches bedienen. Zahlen und Daten lassen sich darstellen. Nun soll man ein kleines Gerät mit ins Auto nehmen, das Gerät verbindet sich mit dem Auto und läßt den Nutzer die gleichen Funktionen bedienen wie das Auto selbst. Wo ist der Vorteil? Ist das nicht eher ein Umweg als eine Erleichterung?

Bei der Navigation sehe ich es noch ein, allerdings nicht aus technischer sondern nur aus Kostensicht, weil man sich den Kauf der Navikarten des Herstellers zu Mondpreisen spart. Aber beim Rest? Welche Funktionen sind für euch eine Erleichterung gegenüber der Bedienung direkt am Wagen? Wenn Menschen ihr Auto lieber mit dem Smartphone als den schon im Auto verbauten Bedienelementen steuern, liegt der Verdacht nahe, daß die Autohersteller dann einfach murksige Bedienung gestaltet haben und die Smartphonehersteller das besser können.
 
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Das Unternehmen Apple verfolgt das normale Ziel eines Unternehmens, Einfluss erweitern, Gewinn maximieren.
Die sind garantiert 'nicht uebers Ziel hinausgeschossen' sondern haben genau das getan, was sie wollten.

Vermtl. vllt sogar ein Testballon, wieweit man Kunden drangsalieren kann und man abwartet, wie sich die Kunden ggf selbst zerfleischen (die einen haben, andere nicht) und ob man evtl. bei gewissem Teilerfolg sogar das 'normale' Appleplay einstellt...
 
Sascha L schrieb:
Die alten bekannten Autohersteller waren, sind und bleiben wohl immer dumm. Sie hinken seit Jahrzehnten permanent hinterher, fällen ständig Entscheidungen gegen die Kunden, gehen niemals je auf Kundenwünsche und Kritik ein und jammern Jahr für Jahr wie schlecht es ihnen geht. Ich verstehe einfach nicht, wieso das so ist. Sitzen da immer noch Leute, für die Computer und Internet Neuland sind, in Führungspositionen und entscheiden ganz alleine über alle hin weg?

Apple steht für Datenschutz und dass Daten soweit es geht auf dem Gerät bleiben. Die Aussagen der Hersteller sind daher völliger Bullshit. Logisch, dass für eine Klimabedienung per Software UI Zugriff auf eine Schnittstelle der Klimaanlage vorhanden sein muss. Wo ist das Problem?

Es gibt nur einen einzigen Grund, warum die typischen Verdächtigen wie Audi, Mercedes, etc. kein Interesse haben: Geld. Zum einen hassen sie seitjeher Car Play und Android Auto, weil die Leute zunehmend dessen Navigationsmöglichkeiten nutzen und nicht mehr diese unverschämt hohen Wucherpreise von mehreren hundert Euro für Navikarten-Updates bezahlen. Gleiches gilt für Live Traffic. Musik-Streaming im Auto direkt bedienbar? Das war viele Jahre mega umständlich, entweder nur am Handy steuerbar und dann per Bluetooth, oder man musste fürs Auto eine weitere SIM-Karte mit Datentarif nehmen oder gar die integrierte nutzen und dann horrende Preise beim festgelegten Anbieter zahlen. Ein weiterer Grund für Car Play und Android Auto.

Und dann kommt hinzu, dass die üblichen Verdächtigen absolut keinerlei Produktpflege betreiben. Einmal auf den Markt geschmissen bleibt das Auto so. Es wird zwar jedes Mal groß geworben, dass es Over-The-Air-Updates geben wird und das Entertainment-System weiter entwickelt wird, Fakt ist aber: Das passiert absolut niemals. Man kann froh sein, wenn es im Laufe der Jahre mal ein Update gibt, welches dann aber wohl nur Bugs fixt, von denen man nicht mal betroffen war.

Dadurch, dass Car Play Ultra nun auf allen Displays dargestellt werden kann und Zugriff auf alle Systeme hat, sinkt der Bedarf beim Konsumenten irgendwann wieder ein neues Auto haben zu wollen, weil die Entertainment-Technik zu alt ist. Apple entwickelt Car Play und Car Play Ultra immer weiter und so kann es hier auch in Zukunft neue Features geben. Denkbar wäre auch, dass weiteres Zubehör per Bluetooth, etc. eingebunden werden kann und Informationen im Cockpit anzeigen kann. Das ist aktuell bei Fahrzeugen absolut unmöglich, sofern es nicht schon von Anfang an vorgesehen ist und das Zubehör auch direkt vom Autohersteller kommt. Das ganze fing ja schon damals mit den integrierten Entertainmentsystemen an, wo man als Kunde keine Möglichkeit mehr hatte diese auszutauschen. Irgendwann ist es halt veraltet und das treibt den ein oder anderen Kunden dazu etwas Neues zu kaufen. Ebenso mögen nicht alle irgendwelche Bastellösungen. Dein Auto hat keine Rückfahrkamera? Nachrüsten? Basteln und hoffen, dass das vorhandene Entertainmentsystem irgendein Video-Eingangssignal unterstützt und so zweckentfremdet werden kann. Mit CarPlay Ultra und z.B. Bluetooth oder einer sonstigen Verbindung wäre solch eine Ausstattung sehr leicht ins bestehende System integrierbar und es sehe toll aus.

Hersteller wollen aber in jedem Fall Geld sparen, das Bedeutet es geht in Richtung (spekulativ, aber durchaus nicht unrealistisch): dein Auto funktioniert nicht mehr, wenn dein Handy nicht mehr geht.

Der Unterschied ist halt, die Software im Auto muss auch noch nach zig Jahren funktionieren und zwar (eigentlich) immer noch so, das sie nicht einfach von außen Manipuliert werden kann. Öffnet man nun das System und gibt Zugriff auf möglicherweiße sicherheitsrelevante Dinge (z. B. Tacho) - der Zugriff erfolgt dabei ja nicht via KABEL sondern über W-Lan und oder Bluetooth und damit ist das ganze relativ einfach - ich nenne es mal "hackbar".
Davon bin ich kein Fan, klar könnte man sowas technisch durchaus lösen, aber sind wir mal Ehrlich: das würde Geld kosten, und kein Unternehmen ist dafür bereit...

Und auch wenn ich als alter Benz Mensch Mercedes mittlerweile nicht mehr mag, UI / UX Technisch... jaaa da können sich einige ne Scheibe abschneiden^^

DeusoftheWired schrieb:
Da ist mal wieder jemand auf die Apple-Werbemaschinerie auf den Leim gegangen. Man muß etwas nur häufig genug widerholen, dann glauben es die Leute. Dabei steht Apple seiner Konkurrenz in Sachen Datenhunger in nichts nach.



Zum Artikelthema: Vielleicht kann mich jemand aufklären, aber ich verstehe den Sinn, das Konzept dahinter nicht. Man hat ein Auto und kann dessen Funktionen über Knöpfe, Schalter und Berührungsempfindliches bedienen. Zahlen und Daten lassen sich darstellen. Nun soll man ein kleines Gerät mit ins Auto nehmen, das Gerät verbindet sich mit dem Auto und läßt den Nutzer die gleichen Funktionen bedienen wie das Auto selbst. Wo ist der Vorteil? Ist das nicht eher ein Umweg als eine Erleichterung?

Bei der Navigation sehe ich es noch ein, allerdings nicht aus technischer sondern nur aus Kostensicht, weil man sich den Kauf der Navikarten des Herstellers zu Mondpreisen spart. Aber beim Rest? Welche Funktionen sind für euch eine Erleichterung gegenüber der Bedienung direkt am Wagen? Wenn Menschen ihr Auto lieber mit dem Smartphone als den schon im Auto verbauten Bedienelementen steuern, liegt der Verdacht nahe, daß die Autohersteller dann einfach murksige Bedienung gestaltet haben und die Smartphonehersteller das besser können.

Funktionalität ist für mich der Grund aus User Sicht - der Hersteller bietet es nicht an, also muss ich das via Smartphone "nachrüsten" - SoundCloud - Spotify - Google Maps bzw. Here Maps (letzteres gehört sogar den Autobauern... hihhi).
Ich würde bei gewissen Sachen schon einen Vorteil sehen: Standheizung von Zuhause aus ein- ausschalten, Fenster einen Spalt öffnen (damit das Auto nicht ganz so Heiß ist, bei 30 Grad in der prallen Sonne), ohne das ich physisch anwesend sein muss.
Oder so Sachen wie: das Auto von außen einparken können (Automatisch einparken ist bei uns ja Rechtlich so eine Sache... also muss ich immer noch Knöpfen-drücken).
Also es gäbe schon Einsatzzwecke, wo ich mir ein Handy durchaus als "Fernbedienung" vorstellen könnte.


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Allgemein läuft mir das aber immer noch in die verkehrte Richtung:
Bisher ist es so, Apple und Google sagen: wir wollen das, baut euer System so und so um.
Es sollte aber eher so sein: es gibt von den Auto-Herstellern eine Schnittstelle die bereitgestellt wird und an die sich dann Apple und Konsorten andocken können - warum? Weil damit jedem Hersteller ermöglicht wird, seine Dienste an zu bieten und nicht nur wieder bestimmte Marken.
Ach und sowas in der Art gibt es übrigens bereits, nennt sich OBD-II - es sollte also auch möglich sein, sowas für Radio, Klima etc. an zu bieten xD
 
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pmkrefeld schrieb:
Seien wir mal ehrlich, hier geht es zu 100% um In-App-Käufe, sonst nichts.
Jeder Hersteller will selbstverständluche Features für teuer Geld verkaufen, ob Audi, BMW, Mercedes oder Tesla.
Und wenn CarPlay Ultra einfach tut, na wer würde dann 99€/Jahr für die bescheuerten Connected Services von BMW zahlen?
Naja, will ich CarPlay bei BMW nutzen, kostet mich das auf der Orderliste auch erstmal 400 Euro Sonderausstattung. Sollte man hier vlt. schon dazu erwähnen das es diesen Dienst nicht gratis gibt. Zudem, es sind ALLE Services von BMW die ersten 3 Jahre gratis.
Und zu guter letzt, iDrive ist ein top strukturiertes System, die Sprachsteuerung läuft, ähm, geradezu perfekt. Und ich bin nicht darauf angewiesen, immer Handyempfang zu haben. Und dieser fast perfekt Zustand ist bei BMW was die Sprachsteuerung betrifft, bereits über 5 Jahre.
Letztes Jahr mal zu CarPlay gewechselt als ich im Italienurlaub war nur um mal wieder reinzuschauen. Mitten in der Toskana bist du ohne Netz aufgeschmissen -> Kein Empfang. Zurück aufs BMW System gewechselt, per Sprachsteuerung Ziel bestimmt und es funktioniert halt einfach....
 
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Bei meinem Toyota war bereits kein Navigationssystem mehr an Board und die einzige Option war CarPlay/Android Auto.

An sich ein richtiger Schritt aber Navigation geht nur per Kabel und nicht über Bluetooth - selbst der Verkäufer wusste das nicht so richtig als ich das Auto abgeholt hatte.

CarPlay komplett wireless würde ich sehr begrüßen, bei mir läuft immer Spotify und Waze beim Fahren.
Den anderen Schnick schnack brauche ich nicht, bin auch froh noch richtige Knöpfe und eine manuelle Handbremse zu haben.
 
Sascha L schrieb:
Zum einen hassen sie seitjeher Car Play und Android Auto, weil die Leute zunehmend dessen Navigationsmöglichkeiten nutzen und nicht mehr diese unverschämt hohen Wucherpreise von mehreren hundert Euro für Navikarten-Updates bezahlen. Gleiches gilt für Live Traffic. Musik-Streaming im Auto direkt bedienbar?
Stimmt halt leider einfach alles nicht, zumindest nicht, wenn du es pauschal über jeden deutschen Automobilbauer sprichst.
BMW-> Mein Spotify läuft unabhängig davon, ob mein Handy im Auto ist oder nicht. (in meinem aktuellen X3) Live Traffic und die ganzen anderen Services, ich hab gerade nachgeschaut, laufen auf die Fahrgestellnummer sogar 5 Jahre. Das Beinhaltet auch Kartenupdates
Mein 4er, BJ 2018, hier müsste ich für ein Kartenupdate derzeit 85 Euro (Europa) zahlen. Ich hab allerdings bis heute noch nie die Notwendigkeit dafür gesehen. Denn sind wir mal ganz ehrlich. Wie viel komplett neue Trassen werden in Deutschland denn noch gebaut, wenn wir bei beim Bau von Straßen Freigabeprozesse haben, die zum Teil 20 Jahre dauern. Naja und dann kommt eh nochmal der BUND ums Eck und klagt.

Mir fehlt genau eine Straße in ganz Süd-Ostbayern, die mir derzeit nicht im Navi angezeigt wird. Das ist die B15 bei Rosenheim. Seit 35 Jahren in der Planung, seit 4 Jahren gibts den ersten Abschnitt. Und Gott sei Dank hab ich genug Kartenverständnis im Kopf und kann Schilder lesen um zu wissen -> Hey, die Straße ist ne Abkürzung, mein Navi rekalibriert sich sofort wieder sobald ich auf einer alten Straße lande. Denn das bist du spätestens nach 10 Kilometer wieder.... Somit, dieses Kartenupdate-Gerede ist sowas von overrated. Erinnert schon fast an die Stammtischdiskussion E-Auto gegen Verbrenner. Und immerhin funktioniert mein Head-Up mit dem BMW System, da schaust bei CarPlay auch in die Röhre. Funktioniert bei meinem X3, aber die BMW animationen sind auch hier besser..
 
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Duststorm schrieb:
Naja, will ich CarPlay bei BMW nutzen, kostet mich das auf der Orderliste auch erstmal 400 Euro Sonderausstattung. Sollte man hier vlt. schon dazu erwähnen das es diesen Dienst nicht gratis gibt.
Also bei mir war das in der Basis bereits mit dabei, kein Aufpreis. Kenne auch keinen aktuellen BMW, wo das noch als Sonderausstattung geführt wird.
 
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komisch mir is wichtig das mein auto fährt und ein pickerl bekommt.
sagt mein audi a3 von 1997 mit nem aldi navi
 
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