IM Erika schrieb:
Also unsere IT Abteilung würde jeden Support verweigern.
Da nicht von denen gekauft und zudem ein Gaming Setup als Arbeits-PC?
Unsere auch. Sie soll im vorliegenden Fall auch keinen leisten - es handelt sich ja um einen
privaten PC, da muss der TE
ganz allein den Service organisieren - wie auch immer er das anstellt. Die Verantwortung wird immer beim TE liegen. Es handelt sich nicht um vom Arbeitgeber
zur Verfügung gestelltes Equipment, sondern um vom Arbeitgeber
finanziertes.
Ob der Service von Corsair schlechter ist als der von z. B. Lenovo oder HP, kann ich persönlich nicht beurteilen. Er soll allerdings richtig gut sein, was man so liest … EVGA like. Mit dem (outgesourcten) Service von Dell hat ein befreundeter Steuerberater, der auf seinen PC angewiesen ist, allerdings schlechte Erfahrungen machen müssen. Aber das kann ein Einzelfall sein …
IM Erika schrieb:
Alter, in was für einer Traumwelt lebst du?
Auch sonst ziemlichen Käse gepostet, …
So etwas von jemandem wie Dir, der hier mit ruppiger Tonlage unterwegs und offensichtlich überfordert ist, sich mit dem konkreten Fall auseinanderzusetzen, nehme ich als Kompliment.
… und ich lebe im Jahr der Corona-Pandemie, in dem viele Arbeitgeber und Beschäftigte pragmatische Lösungen zum Einsatz privater PCs in WFH-Situationen gefunden haben … also in der Realität.
IM Erika schrieb:
Und ja du kannst hier im Forum lächerliche AiO Setups mit OC oder sonst was empfehlen, da sie dich rechtlich nicht dran kriegen können.
Schade!
Ich empfehle nie etwas, das ich nicht auch selbst machen würde.
Meine DIY-Gaming-PCs waren bisher allesamt zuverlässiger als die ThinkPads, die mir mein Arbeitgeber zur Verfügung stellt und die von seiner IT-Abteilung konfiguriert und supportet werden. Das ist mir aber schnurzpiepe, weil
er dafür verantwortlich ist - nicht
ich.
Da mir beim DIY allerdings schon zu häufig Selbstüberschätzung und mangelnde Lern- und Informationsbereitschaft begegnet sind, empfehle ich das eher nicht mehr oder verweise auf die c't-Bauvorschläge (inklusive aller Tipps und Hinweise wie Spec-konformes Setup).
Der Arbeitgeber des TE ist entweder besonders nett und entgegenkommend, oder er will sich einen schlanken Fuß machen … das wissen wir nicht … also auch kein Grund, von vornherein argwöhnisch zu sein.
Wenn der TE es auch nicht weiß, sollte er sich tatsächlich alles - ob Gaming-PC oder Business-Gerät - vor dem Kauf absegnen lassen und obendrein den erforderlichen Service Level (
hier stimmen wir sogar überein) abklären, den er ja allein zu organisieren hat - auch bei einem Business-Gerät.
Schon deshalb kann ich ihm DIY nicht empfehlen … sowas wird wohl kaum irgendjemand absegnen.