Arbeitgeber zahlt PC Setup (c. 3.300€ verfügbar)

Das würde mich ehrlich gesagt auch Mal interressieren, was das für ein Unternehmen ist. Es ist ja
durchaus üblich, dass Firmen ein Budget vorgeben, man sich etwas aussucht und das Systemhaus! dann die Bestellung, Wartung und den Support übernimmt. Selbst zusammen bauen ist höchst...unseriös...
Außer es ist ein 2-Mann-Start-up. Aber das würde wohl keine 3,3 Kilo vorgeben...

Edit: Oder ist es doch die vollgekokste Werbeagentur von nebenan? 😂
 
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@ameisenbaer: Dann warst du quasi die IT Abteilung und hattest sicherlich Hardware auf Reserve :D.

atari2k
 
Die größeren Systemhäuser haben ganz andere Möglichkeiten und Angebote was den Service betrifft, wenn du nicht in besonderem Maße fachlich mit Hard- und Software versiert bist, kann der Schuss schnell nach hinten losgehen.

Google am besten mal nach Systemhäusern in deiner Umgebung, es muss kein Weltkonzern wie Dell, HP oder Lenovo sein, ein kleinerer, lokaler kann auch gute Dienste leisten, aber er sollte dann auch darauf spezialisiert sein, ein normaler PC Laden um die Ecke kann das in der Regel nicht bewerkstelligen.

Da fallen dann allerdings auch nicht nur einmalige Anschaffungskosten an, sondern auch regelmäßige Kosten für den Service an sich, egal ob dieser genutzt wird oder nicht, das sollte alles und ausnahmslos über den Arbeitgeber laufen, günstig ist das in der Regel nämlich nicht.
 
Naja, bei beim Bloomberg Terminal, was 20k/anno kostet, spielen 3k auch keine rolle.
man kann sich.
3k mit Monitore ist auch schwierig, wenn man auch 2k für die monitore augeben kann.
preis PC und Monitore wäre interessant.
 
Na gut hört sich danach an dass ich mir einfach einen P Thinkpad + Dockingstation und Monitore hole. (Natürlich inkl. Service)
 
mykoma schrieb:
Die größeren Systemhäuser haben ganz andere Möglichkeiten und Angebote was den Service betrifft,

Möglichkeiten haben sie, aber als Kleinvieh wirst Du als Kunde abgelehnt von den großen Systemhäusern. So kenn ich das jedenfalls. Als Kleinstfirma hast Du teilweise Probleme an Teile zu kommen (Computerteile oder auch Eletronikbauteile). Da wirst Du dann teilweise selbst im Onlineshop angelehnt oder es werde nur viel zu große Stückelungen angeboten...
 
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Also die Zusammenhänge und Abhängigkeiten sollten schon geklärt sein. Bei uns betreut eine IT Abteilung jeden Firmen-Rechner. Das bedeutet keine (offiziellen) Admirechte und damit auch keine Spiele oder sonstiges. Dafür steht im Fall der Fälle auch innerhalb von 24h ein neuer da inkl. aller Einstellungen und Software.
Wenn deine Firma dir die IT überlässt (was ich heutzutage bzgl. Datensicherheit und Zuverlässigkeit für fahrlässig halte) könnte man schon was für 3k3 zusammenstellen auch wenn es für ein 3 Monitor setup nicht viel ist.
Normalerweise gibt die It die Rechner auf Basis von rahmenverträgen vor. (Also z.B. eine Auswahl von Dell Rechnern)

Du solltest dir überlegen ( oder eben nachfragen) was passiert wenn du dringende arbeit nicht erledigen kannst weil irgendwas am rechner nicht funktioniert. Wer ist verantwortlich? Wehn kannst du anrufen? Wie lange dauert das und so weiter?
Das solltest du dringend klären bevor du selber die Verantwortung darüberübernimmst.

Ein Arbeitsrechner ist ein Werkzeug was dir dein Arbeitgeber zur Verfügung stellen sollte und über dessen Funktionalität und Einsatzbereitschaft dein Arbeitgeber die Verantwortung tragen sollte.
 
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Dienst ist Dienst und Schnapps ist Schnapps.

Du tust gut dran, grundsätzlich Dienstliches von Privatem zu trennen.
 
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loltroll00 schrieb:
Na gut hört sich danach an dass ich mir einfach einen P Thinkpad + Dockingstation und Monitore hole. (Natürlich inkl. Service)
Da bist Du aber dann ganz weit weg von Triple-A-Spielen auf hohen Einstellungen.
Die genannten Einwände insbesondere gegen einen DIY-Gaming-PC ohne vernünftigen Support sind alle berechtigt, aber wenn Dir Dein Arbeitgeber schon ein privates PC Setup "spendiert", dann lässt sich bestimmt auch etwas finden, mit dem sich "Work" und "Life" "balancen" lassen und das dem Arbeitgeber "vermittelbar" ist.

Mein Vorschlag: ein CORSAIR ONE Gaming-PC (mit 24/7 Support - telefonisch oder online - ein Grund übrigens für den hohen Preis)
Außerdem bietet Corsair den "Erweiterten Austausch" auch für Gaming-PCs, falls es mal wirklich brennt.
Vielleicht bekommst Du so einen ja am Black Friday etwas günstiger.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ein Gaming-PC sehr solide sein kann: Meine Komponenten wähle ich immer so aus, dass sie quasi "Business-Qualität" besitzen (Intel Core-i CPU - within spec! -, Crucial RAM - within spec! -, Nvidia Grafikkarte, Samsung "PRO" SSD, Seasonic Netzteil, …), und verzichte abgesehen von EVGA Precision (für UV) auf OC-/RGB-Tools. Nur für die Grafikkarte verwende ich etwas anderes als die Windows-Standardtreiber. Wenn man dann noch Windows ordentlich installiert (UEFI ohne CSM), erreicht man Stabilität und Zuverlässigkeit (99,99%) wie bei einem Business-Gerät - und hat trotzdem jede Menge Spaß.
 
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Du empfiehlst ihm einen PC mit zwei Kompaktwasserkühlern? für die Arbeit? wtf...
 
Die sind aber (a) nicht von Cooler Master, wurden (b) vernünftig verbaut (ohne die typischen Anfängerfehler, die den schlechten Ruf solcher Kühler begründen) und halten (c) das kompakte System kühl und damit stabil.

… und wenn Corsair diese Kühlung nicht im Griff hätte, würden sie bestimmt nicht sowas zu diesem Preis anbieten.
 
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Allein schon nur die Tatsache daß damit gearbeitet wird verbietet jegliches OC, heißt alles muss innerhalb der Specs bleiben beim Selbstbau und dann auch gleich noch ein Ersatzsystem mitangeschafft werden dazu auch noch drei brauchbare Monitore.
Da sind 3000€ eher knapp.allein schon nur 3 Monitore kosten zusammen 1200€.
Da bleiben nur 1800€ für Haupt- und Ersatzsystem.

Was es konkret bedeutet für den Selbstbau:
JEDEC RAM
Luftkühlung
Kein OC BIOS, weder MB, CPU noch GPU.
Expertise Hardwarefehler bzw. Softwarefehler schnell zu identifizieren und zu beheben
Ansonsten Arbeit und Hobby unbedingt trennen.
 
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"Arbeit und Hobby unbedingt trennen." … "Dienst ist Dienst, und Schnapps ist Schnapps."

Ich befürchte, Sprüche werden dem Anliegen des TE nicht gerecht: Hier liegt ein besonderes (finanzielles) Entgegenkommen des Arbeitgebers aufgrund der besonderen Arbeitsbedingungen vor.
Der Arbeitgeber kann ja auch eine andere Lösung vorschlagen, die vielen hier wohl vorschwebt

Der TE könnte natürlich Folgendes vorab mit seinem Arbeitgeber klären: "Darf ich auf dem privaten PC auch spielen?"
(Schon die Frage klingt allerdings irgendwie absurd … aber vielleicht fühlt er sich ja damit sicherer.)

Vielleicht kann er das System bei der Gelegenheit auch vorstellen. Bei einem CORSAIR ONE Gaming-PC (im Gegensatz z. B. zu einem von Alienware) wird die dann vermutlich hinzugezogene IT-Abteilung des Arbeitgebers wohl keine/kaum Bedenken haben, wenn die Leute dort ein bisschen Ahnung haben.
 
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lanse schrieb:
Mein Vorschlag: ein CORSAIR ONE Gaming-PC (mit 24/7 Support - telefonisch oder online - ein Grund übrigens für den hohen Preis)
Da ist aber dann das Budget fast weg. Wovon sollen noch die drei Monitore gekauft werden?
 
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Wie wäre es mit:
5950x
Noctua NH-D15S chromax black
MSI B550 Unify (X)
32 GB Crucial DDR4-3600
PSU Be Quiet Platinum 850 W SP
Meshify S2
6900 XT oder 3090
SSD's je nach Geschmack, Samsung, Crucial, Corsair 1 oder 2 TB
 
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lanse schrieb:
Vielleicht kann er das System bei der Gelegenheit auch vorstellen. Bei einem CORSAIR ONE Gaming-PC (im Gegensatz z. B. zu einem von Alienware) wird die dann vermutlich hinzugezogene IT-Abteilung des Arbeitgebers wohl keine/kaum Bedenken haben, wenn die Leute dort ein bisschen Ahnung haben.

Also unsere IT Abteilung würde jeden Support verweigern.
Da nicht von denen gekauft und zudem ein Gaming Setup als Arbeits-PC?

Alter, in was für einer Traumwelt lebst du?

Auch sonst ziemlichen Käse gepostet, ich kann nur noch mal davor warnen selbst etwas zusammenzustellen.
Es ist nicht sein Job und er könnte verantwortlich gemacht werden wenn er es verkackt.
Sind ja schon ein paar Euro im Spiel und ein Support Vertrag muss auch gemacht werden.
Das macht sicher nicht der Arbeitnehmer LOL

Das ganze dem Chef wieder auf den Tisch legen und auf Gesetze verweisen und das er Profis beauftragen soll einen geeigneten Business PC mit entsprechendem Service Level da hin zu stellen.

Alles andere gibt massive Probleme.

Und ja du kannst hier im Forum lächerliche AiO Setups mit OC oder sonst was empfehlen, da sie dich rechtlich nicht dran kriegen können.
Schade!
 
IM Erika schrieb:
sorry was für eine unseriöse Firma ist das?

Das muss ja eine mega Klitsche sein wenn man Setups in dem Preisbereich selbst zusammenstellen soll. Würde ich nie arbeiten bei so einer Firma. Ist nicht dein Job.

Wie kommt der AG überhaupt darauf das du dafür qualifiziert bist?

Dein Thread im Forum hier beweist ja bereits das Gegenteil.
Das sehe ich ganz genauso.
 
IM Erika schrieb:
Also unsere IT Abteilung würde jeden Support verweigern.
Da nicht von denen gekauft und zudem ein Gaming Setup als Arbeits-PC?
Unsere auch. Sie soll im vorliegenden Fall auch keinen leisten - es handelt sich ja um einen privaten PC, da muss der TE ganz allein den Service organisieren - wie auch immer er das anstellt. Die Verantwortung wird immer beim TE liegen. Es handelt sich nicht um vom Arbeitgeber zur Verfügung gestelltes Equipment, sondern um vom Arbeitgeber finanziertes.
Ob der Service von Corsair schlechter ist als der von z. B. Lenovo oder HP, kann ich persönlich nicht beurteilen. Er soll allerdings richtig gut sein, was man so liest … EVGA like. Mit dem (outgesourcten) Service von Dell hat ein befreundeter Steuerberater, der auf seinen PC angewiesen ist, allerdings schlechte Erfahrungen machen müssen. Aber das kann ein Einzelfall sein …

IM Erika schrieb:
Alter, in was für einer Traumwelt lebst du?

Auch sonst ziemlichen Käse gepostet, …
So etwas von jemandem wie Dir, der hier mit ruppiger Tonlage unterwegs und offensichtlich überfordert ist, sich mit dem konkreten Fall auseinanderzusetzen, nehme ich als Kompliment.

… und ich lebe im Jahr der Corona-Pandemie, in dem viele Arbeitgeber und Beschäftigte pragmatische Lösungen zum Einsatz privater PCs in WFH-Situationen gefunden haben … also in der Realität. ;)

IM Erika schrieb:
Und ja du kannst hier im Forum lächerliche AiO Setups mit OC oder sonst was empfehlen, da sie dich rechtlich nicht dran kriegen können.
Schade!
Ich empfehle nie etwas, das ich nicht auch selbst machen würde.
Meine DIY-Gaming-PCs waren bisher allesamt zuverlässiger als die ThinkPads, die mir mein Arbeitgeber zur Verfügung stellt und die von seiner IT-Abteilung konfiguriert und supportet werden. Das ist mir aber schnurzpiepe, weil er dafür verantwortlich ist - nicht ich.
Da mir beim DIY allerdings schon zu häufig Selbstüberschätzung und mangelnde Lern- und Informationsbereitschaft begegnet sind, empfehle ich das eher nicht mehr oder verweise auf die c't-Bauvorschläge (inklusive aller Tipps und Hinweise wie Spec-konformes Setup).

Der Arbeitgeber des TE ist entweder besonders nett und entgegenkommend, oder er will sich einen schlanken Fuß machen … das wissen wir nicht … also auch kein Grund, von vornherein argwöhnisch zu sein.
Wenn der TE es auch nicht weiß, sollte er sich tatsächlich alles - ob Gaming-PC oder Business-Gerät - vor dem Kauf absegnen lassen und obendrein den erforderlichen Service Level (hier stimmen wir sogar überein) abklären, den er ja allein zu organisieren hat - auch bei einem Business-Gerät.
Schon deshalb kann ich ihm DIY nicht empfehlen … sowas wird wohl kaum irgendjemand absegnen.
 
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@lanse
Es geht nicht um die Herstellergarantie, schon da merkt man das du Privat und Business gar nicht trennen kannst.
Ich sprach sogar explizit von Service Level, aber es haben hier genug Leute sich den Mund zerrissen zu erklären was Support von einem Systemhaus ist.

Mein erstes Posting hier im Thread hat schon alles erklärt und ich habe auch anderen zugestimmt, kein Plan warum du dann zu Unterstellungen greifen musst wie ich sei irgendwie überfordert. Bist wohl eher du wenn du hier ewig texten musst und Leuten die vom AG Geld bekommen irgendwelche Corsair PCs empfiehlst.

Und der AG wird das nicht einfach so finanzieren, totaler Mumpitz. Nicht mal bei diversen Bonzen Firmen in denen ich schon war wird so etwas mal eben einfach so bezahlt mit mehreren Monitoren und so weiter. Aber selbst wenn das so wäre, dir ist die rechtliche Lage in Deutschland wohl nicht bewusst.

Aber ja, alle anderen sind blöd und überfordert wenn sie professionellen Service in Anspruch nehmen. Geht ja auch gar nicht um Abdeckung rechtlicher Pflichten und Support.

Man kann sich eben mal einen Corsair PC hin stellen und dann Business spielen, so wie im Kindergarten.

Frag mich manchmal was diverse Leute hier an beruflicher Erfahrung haben. Müssen wohl echt Kids sein die hier so etwas posten.

Der dumme ist hier übrigens nur derjenige der sich drauf einlässt.
Ansonsten soll der Chef einen Vertrag aufsetzen das er Ihm die Hardware schenkt und bei Ausfall alles egal ist, er zudem rechtlich nicht haftbar gemacht werden kann, etc... ^^
 
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