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NewsArc Pro B65 & B70: Intels Big-Battlemage-Grafikkarten mit bis zu 32 GB sind da
Meine Intel Arc Pro B50 läuft seit dieser Woche in meinem NAS, 4h Zeit und ich habe mir einen Agenten gestrickt, der automatisch Web und Android Benutzeranleitungen von Applikationen schreiben kann mit Screenshots! Zeitersparnis von hunderten Stunden im Jahr.
Gleichzeitig betont das Unternehmen, im Bereich diskreter Gaming-Grafikkarten weiterhin Ambitionen zu haben – für konkrete Ankündigungen sei dieser Tag jedoch nicht vorgesehen.
Also man sch****t mal wieder auf die Endkunden/Spieler.
Intel hat doch schlicht und einfach kein Produkt in der Pipeline was überhaupt für Spieler interessant wäre.
Eine B770 hätte wahrscheinlich eine etwas höhere Leistung als eine 9060 XT oder 5060 Ti bei höherer Leistungsaufnahme und ggf. dafür hier und dort Nachteilen in Sachen Treiber Support, um damit ernsthaft eine Zielgruppe zu erreichen hätte die Karte vor 12 Monaten auf den Markt kommen müssen und müsste im Bereich von 350€ liegen um halbwegs attraktiv zu sein.
Die B770 ist aber nun nicht auf dem Markt, wäre bei der DIE-Größe und den aktuellen Speicherpreisen definitiv deutlich teurer und daher überhaupt kein attraktives Produkt. Auf Biegen und Brechen etwas zu veröffentlichen bringt ja nun auch nix.
Vielleicht ist es Euch ja möglich (ggf. auch zusammen mit anderen wie Igor's Lab oder PCGH) eine Arc Pro B70 direkt von Intel oder bspw. von Sparkle (via TUL) als Test-Leihgabe eine Weile zu ergattern @Jan .
Ich denke das dürfte schon einige hier interessieren (auch wenn die Grafikkarte sich primär an Workstations, KI Applikationen und Content Creators richtet und nicht an Gamer), zumal der Grafikkartenmarkt aktuell ansonsten wenig spannendes hergibt.
Fürs Gaming ist Intel Arc damit tot und im professionellen Bereich gibts bereits sehr gut funktionierende Lösungen.
Kann mir nicht vorstellen dass jemand der Nvidia oder AMD im professionellen Umfeld nutzt jetzt auf einmal auf Intel umsteigen wird.
Welche Zielgruppe will Intel damit also ansprechen ?!?
Unabhängig davon wie gut oder sinnvoll Intel eine GPU-Lösung hinbekommt, ist es mMn wichtig, daß sie zumindest am Ball bleiben. Ein Duopol will keiner.
Und wenn Intel irgend wann mal in Zukunft auch in der Fertigungstechnik wieder aufholen kann, dann ist der Weg zu einer Konkurrenz geebnet, die nicht nur mitleidig belächelt wird.
Also für OpenClaw-Systeme ziemlich genial tatsächlich, sollten die Preise unter 1000€ landen (was nicht passieren dürfte).
Aber der 32GB VRAM für UVP wird sicher die Scalper auf den Plan rufen 😅
Hier grob der Aufbau, das ganze ist rein privater Natur für einen möglichen PoC beruflich.
Beruflich würde ich schauen, dass der Orchestrator auch lokal ist.
Hier habe ich Anleitungen rund um meinen Medienserver (Film, Serien, Bücher, Musik usw.), wie man sich einloggt, PW Reset (Open LDAP) usw.
Überraschend günstig meiner Meinung nach. Da will Intel wohl nen Fuß in die KI-Tür bekommen. Geld versuchen sie dann beim Endkunden zu schneiden (s.o.). Schade eigentlich. Wer das VRAM braucht, bekommt hier wohl die günstigste Alternative.
Ich schließe mich an: Wer hobbymäßig KI macht, ist bestimmt dankbar nicht zwei Grafikkarten kaufen zu müssen, wenn die auch Gaming können.
Leicht OT: Also Panther Lake mit der dicken iGPU kostet mal locker nen Tausender mehr als ein vergleichbares AMD Laptop mit der dicken iGPU. Für den Tausender bekommt man dann aber auch 32GB angeblich so kostbares VRAM plus ne vergleichsweise dicke Grafikkarte der gleichen Generation. Einfach wahllos. Ich weiß Intel macht die Panther-Lake Preise nicht, aber ich glaub nicht, dass das von den Laptop-Herstellern kommt. Da gibt es einen gemeinsamen Grund und da scheint wohl Intels Preisgestaltung komplett wild zu sein. Der Endkunde wird schon zahlen....