Intel hat es endlich eingesehen, dass der professionelle Gaming Markt fĂŒr sie unerreichbar geworden ist und die selbst gesteckten Ziele durch Koduri nicht einmal annĂ€hernd erreicht werden könnten, selbst wenn sie wollten.
Bei einem Leistungsindexeintrag von 25% der Big-Arch-Technik im Vergleich zur 4090 und dem dann weiter folgenden Fiasko der B-Serie, die nochmals viel spĂ€ter kam als geplant, wusste selbst der verblendetste Fanboy, dass das auch mit C und D im Jahreszyklus nichts werden wĂŒrde.
Jetzt hat es B nicht einmal mehr wirklich in den Gamingbereich geschafft.
Demnach ist Gaming bei Intel tot, bevor es begonnen hat.
Es ist der dritte Untergang in Folge, wie man sich hatte denken können.
Die Frage ist: warum haben die sich denn ĂŒberhaupt noch MĂŒhe mit der Software gemacht?
DafĂŒ fehlt schlichtweg jedwede Hardware, die das sinnvoll in ertrĂ€glichen Frameraten und vernĂŒnftiger QualitĂ€t nutzen könnte, ohne in das Raytracing-Paradon zu geraten (der Wunsch nach besserer Grafik, durch die Notwendigkeit dafĂŒr sinnbefreiter schlechterer Grafikeinstellungen).
Es hat keinen Grund gegen ein B770 Karte gleich von Beginn an gegeben.
Speicherknappheit gab es nicht, die Konkurrenz hatte noch nicht die ganzen neuen Serien aufgelegt.
NVidia braucht nicht einmal Super Karten und kann weniger produzieren und diese noch teurer verkaufen.
So weit ist Intel weg.
Selbst wenn die jetzt C ĂŒberspringen und gleich D bringen, wĂ€re man nicht einmal ansatzweise im Bereich einer 6090.
Die 5000er Karten waren schon Refresh Karten der 4000er Serie mit zweifelhaftem Leistungszuwachs.
Also wie will Intel da noch einmal angreifen?
Der Leistungsabstand mĂŒsste sich imemrhin bei jedem Versuch deutlich verringern, nicht noch vergröĂern.