ASRock, ASUS oder MSI?

Noximo

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N'Abend

Ich habe hier (#1) meine PC Konfigurationszusammenstellung gepostet. Wo ich noch absolut unsicher bin ist beim Mainboard. Ich schwanke zwischen diesen dreien:

MSI Z68A-GD65 (G3)
ASRock Z68 EXTREME4 GEN3
ASUS P8Z68-V PRO

Was könnt ihr mir empfehlen, auch im Zusammenhang mit meiner PC Konfiguration.

Besten Dank...ich komm echt nicht mehr weiter und bin am Verzweifeln *hilfeeee* :-)
 
Das Asus Board würde ich mal zu kurz und knapp sagen. Meiste Features, beste Kühlung, sehr gute übertaktungs Funktionen, viel Zubehör und viele Features.
 
Kauf dir das billigste Asrock (http://geizhals.at/deutschland/638760), außer du will SLI etc. laufen lassen, (das System aus der Sig (ich meinte eigentlich das M3N78D http://geizhals.at/deutschland/516123 für 40€... das 880G lief eine Woche, dann Umstieg auf Intel...)) wurden gegen nen Asrock Z68 Pro ersetzt @ 2500k), das AM3 MB von Asrock hat den 965er Phenom 2 auch auch 4GHz gebracht. Alle die dir zu was teurerem raten sollen das auch begründen (wie gesagt, das Pro3 besitzt auch USB 3 Anschlüsse etc. nur für SLI etc ist es nicht geeignet...).
 
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Bei Msi geht kein Offset glaube ich, würde das Asus Board nehmen.
 
sind alle ungefähr gleich teuer also wähle das aus was dir am besten "gefällt" also am ehesten die anschlüsse bereitstellt die du brauchst

@johnplus: kann es zwar nicht für das z68 board sagen aber ich habe mich bei meinem board (890fxa-gd70) auch zuerst die finger wund gegooglet und nichts gefunden - msi hat dem ganzen einfach einen bes......... namen gegeben
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Asus hat ne USB3 Backplate. Das Asrock für die Front in 3,5 Zoll ist meiner Meinung nach der wichtigste Unterschied.

Bluetooth beim Asus, FireWire und ps2 beim Asrock.

Achja, Das Asrock hat nen schnelleren USB3 Chip.
 
Das ASUS P8Z68-V PRO ist die bessere Wahl.
 
Also mit Asus macht du nix Falsch !

Edit:

Schranzer85@

Die alten und Billgen Teile von AsRock taugen nix ! Haben kaum anschlüsse, Kaum Bios Funktion, Rauchen gern mal ab, etc!
 
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Ja, das Z68 Pro 3 aber nicht.
Das ist ein gutes Board mit dem man nicht viel falsch macht. ;)
 
Die Zeiten in denen ASRock "Ausschussware" war, sind vorbei.
Ich nutze inzwischen seit 5 Jahren nur noch ASRock bei Intel Systemen und hatte keinen Ausfall. Und selbst sollte mal was defekt sein, so hat ASRock einen super Service.

@TE
Vorteil vom Gen3 wäre, daß Du die kommenden PCIe 3.0 Karten verbauen kannst, ohne dann ein neues Board kaufen zu müssen.
 
Das Asrock Z68 ist schlecht verarbeitet. Ich würde es mir nicht nochmal kaufen. keine Sata kabel dabei. Das ganze I/O shield hinten besteht aus Plastik, da keine Löcher da sind, bzw. Keine Anschlüsse. 6 USB anschlüsse. Die Anderen Boards haben 8 oder 10 hinten.
 
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Alles, man sieht sofort, das es sich um ein Billig board handelt, das PCB, die Schwergängigen anschlüsse und Klemmen und so weiter. Die technischen eigenschaften sind gut, es schaltet schnell ein und resettet die cPu ziemlich gut.

Das Asrock ist zwar recht günstig, aber die Verarbeitung ist schlecht und kein Zubehör.
 
Das die ASRock Boards schlecht verarbeitet sein, sollen halte ich für ein großes Gerücht :rolleyes:
Eher das gegenteil ist der Fall.

Ich würde dir ein ASRock oder ein Asus Board empfehlen.
Hatte mit keiner der Marken bisher Probleme.
 
Nuja, die SATA Anschlüsse sind auch bei meinem Extreme6 schwergängig. Was aber widerrum den Vorteil hat, dass die Kabel ohne Metallclip nicht so leicht rausflutschen. Meine I/O Blende ist nicht aus Plastik (die lässt sich nicht biegen) und sowohl beim P67 Extreme4, wie auch jetzt beim Extreme6 waren 4x Sata3 Kabel dabei, sowie das Front USB 3.0 Panel.

Verwunderlich ist, daß angeblich keine Kabel dabei waren. Wir verbauen hier am Tag doch einige PCs und meistens mit ASRock Boards. Alleine diese Woche bis dato 3 Systeme mit ASRock Board (eines mit dem Extreme4 Gen3) und auch dort waren 4xSATA3 Kabel und definitiv kein Plastik I/O Shield dabei.
 
Radish2 schrieb:
und kein Zubehör.

Gut, zwei SATA Kabel als Zubehör sind nicht gerade prickelnd, aber für die meisten ausreichend. Zudem hat man dann nicht 1000 Kabel und sonstiges Zeug rumfliegen das man nie braucht.
 
Nach zwei doch recht teuren Boards (das legendäre ASUS P5W DH Deluxe und dem Gigabye EP45 DS4) empfinde ich den Umstieg auf das Asrock Board als problemlos. Es ist vor allem eine Frage, ob Du deine Hardware an ihre Grenzen bringen willst (Max OC mit signifikanter Spannungserhöhung, schnellem RAM mit aggressiven Timings) und anspruchsvoll im Hinblick auf die Features bist (SLI / CF).

Mir persönlich reichen heute USB 3.0 und ich verwende auch nur eine Grafikkarte und Standard RAM von der Stange. Die CPU wird an das OC Maximum bestenfalls geringer VDIMM-Erhöhung gebracht. eSATA und Firewire waren immer nice to have, habe ich aber nur immer äußerst selten genutzt. Die Verarbeitung vom Board ist ok und letztendlich steckt der selbe Chipsatz dahinter. Tolle Heatpipes sehe ich dank Tower ohne Sichtfenster eh nicht ;)
 
Kann ich fast nicht glauben mit dem Zubehör da bei mir :
sechs SATA-6G-Kabel
zwei SATA-Molex-Stromadapter
eine SLI-Brücke
ein Floppy- und ein ATA-Kabel
ein I/O-Shield
ein Front-USB-Einschub mit Slotblende
Dokumentation und Treiber-CD
..dabei waren.
Mfg
 
Ja, aber du hast auch ein 160€ Board (wenn das Sysp stimmt).
Und ich denke es ist klar, dass bei den teureren Modellen automatisch mehr Zubehör Zeug dabei ist, würde ich auch erwarten. Von nem 80€ Board kann man aber nicht erwarten, dass man von Zubehör überschüttet wird.
 
Von der 80€ Differenz kann man sich allerdings problemlos mit Kabeln eindecken und vielleicht auch noch eine ordentliche Soundkarte verbauen
 
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