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NewsAsus ROG Equalizer: Schmorstellen am Kabel sind eine Fälschung
Der stecker ist und bleibt einfach müll, anders kann man es nicht sagen, ich hoffe das AMD bei RDNA5 weiterhin auf die 6+2 stecker setzen wird, gerne auch 3 4 stk davon, ist mir tausendmal lieber als dieser brandgefährliche stecker. Klar es mag immer noch ne ausnahme sein, aber jeder brennende stecker ist einer zu viel. Und da mir funktion vor optik wichtiger ist, hab ich kein problem mit einer armada an kabeln.
Uh, bei dem Preis würde ich auch richtig kreativ, wie das Ding feuerfrei betrieben werden kann... einfach nur noch lächerlich, was sich die Leute für "gewinnoptimierte" Häppchen hinwerfen lassen und dann auch noch stolz drauf sind. Und ob das jetzt an ASUS oder eine nVidia-Boarddesign-Vorgabe liegt, bleibt dahin gestellt... aber man kann ja die deutlich unproblematischeren Founders Modelle kaufen... oder Gigabyte, MSI, .....
Ja, es gäbe unzählige Lösungen, nur Nvidia wollte eine schlanke Platine, die zum Kühlkonzept der FE passte...daher, kein Platz für adäquate Lösungen.
Und dann begann das Unheil.
Mit Shunts wird die Stromstärke gemessen. Das hat gar nichts mit Lastbegrenzung zu tun.
Um das sauber zu regeln bräuchte man für jedes Kabel eine eigene Stromschiene die geregelt werden kann.
Das Hauptproblem ist Nvidia. Die Karten machen seit der 40er Serie keine aktive Überwachung mehr. Dazu kommt der kleine Querschnitt der Kabel und des Steckers. Das ist ein Paradebeispiel wie man es nicht machen soll.
Es will mir einfach nicht in den Kopf wie man hier simpelste Physik einfach ignoriert hat. Wenn ich derartig hohe Ampere-Zahlen reinprügeln muss hab ich zwei Möglichkeiten: Entweder ich baue einen Riesenstecker um die Kontaktoberfläche so groß wie möglich zu machen, oder ich erhöhe massiv die Spannung. Beides würde den Widerstand und damit die Hitzeentwicklung massiv senken.
Aber nein, man versucht riesige Strommengen durch einen winzigen Stecker zu prügeln, bei nur 12V und wundert sich dann wenn die Dinger reihenweise durchschmoren. Man kann hier eigentlich nur von geplanter Obsoleszenz ausgehen. Nvidia stellt so sicher dass niemand ihren Elektroschrott zu lange benutzen kann. Selbst wenn die Karte noch in Ordnung ist muss man halt neu kaufen weil der Stecker weggeschmolzen ist.
Aktiv regeln nicht. Aber ein zusätzlicher Widerstand in jedem Strompfad sorgt dafür, dass der Anteil des (variablen) Übergangswiderstands geringer wird und somit die Stromverteilung gleichmäßiger wird. Das hilft durchaus, um die Gefahr für Überlastung einzelner Steckerkontakte zu reduzieren.
Und wie ist es dann im Server Bereich bei den Profi Karten die werden ja dank KI auch Millionen Fach verbaut , gleicher Stecker und man hört da nicht soviel ....
Liegt das vielleicht daran das da Personal die Karten verbaut die den Stecker ordentlich setzt ?
Jeder der hier schonmal diesen Stecker verbaut hat weiss doch auch wie schwer der zu stecken ist und jeder weiß auch dann das viele sich davor scheuen den Stecker mit Gewalt in die Buchse zu stecken ....
Als es damit los ging gab es doch allerlei Versuche von den youtubsern unter anderem auch gamers Nexus und wenn ich mich nicht falsch erinnere hat dieser den Stecker sauber gesteckt und dann einige adern gekappt und der Stecker ist nicht geschmolzen
Ich wüsste wirklich gerne mal, wie das Schaltungsdesign der Profikarten aussieht. @sconic hat oben ja was dazu gepostet, und wenn man es konsequent weiter führt, wäre die sicherste Variante, jede Ader des Steckers einzeln bis auf die Spannungswandler zu führen, die nur mit dieser Ader verbunden sind, statt die einfach direkt am Stecker zu brücken. Den Platz muss man auf der Platine spendieren (weshalb es für diese ultra-kompakten Gaming-PCBs wie bei der 5090 FE keine Option ist), aber es würde halt dafür sorgen, dass es keine Probleme mit ungleichmäßigen Strömen geben kann.
Und wie ist es dann im Server Bereich bei den Profi Karten die werden ja dank KI auch Millionen Fach verbaut , gleicher Stecker und man hört da nicht soviel ....
Beim Mining läuft allerdings ständig max Strom.
Die 6+2 sind auch nicht von heute auf Morgen verkokelt. Es dauerte mehrere Monate bis der Mining Rig rumzickte.
Zumal die Asus Tabelle (Screen) auch ein Fake sein muss. Roman hat ja bereits bewiesen, dass die Brücke im Kabel keinerlei Lastausgleich fördert. Warum sollte es auch. Strom ist ja nicht wie Wasser, das sich über den Druck verteilt.
Der sucht sich den einfachsten und kürzesten Weg. Da hilft auf eine "fette Brücke" nichts
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Irgendwann werde ich den Schmutz auch nutzen müssen.
AMDs Treiber vergessen zum ersten Mal nicht die Config ... dafür ist in der UE5 jetzt FrameGen im Eimer ... ach Leute.