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News Asus ROG Equalizer: Schmorstellen am Kabel sind eine Fälschung

ev4x schrieb:
Stellst du dich absichtlich blöd
Wenn Dir nichts mehr einfällt wirst Du beleidigend?

Ich dachte nur der Stecker hätte zu viel Steckvorgänge erlebt?
Wieso sollte man denn bei der Karte auf so viele Steckvorgänge kommen?
 
@Arboster Weil Computerbase bei jedem Benchmark die Karten tauscht und ein und ausbaut da sollte es dir doch logisch erscheinen das jedesmal die Buchse an der Karte mitbeansprucht wird. Und ich bin nicht beleidigend geworden ich kam mir nur veräppelt vor.
 
Arboster schrieb:
Ja das die 5080 und 4090 noch lebt mit der selben Belastung. Was klar zeigt das der Stecker mit den 600W im Worst Case überfordert ist. Und Nvidia bei der 5090 zwei Anschlüsse verbauen sollte. Das schreibe ich aber schon die ganze Zeit.
 
Außerhalb der Spezifikation betrieben:

"Außerhalb der Spezifikation betrieben" bedeutet, dass ein technisches Gerät, eine Maschine oder ein Prozess außerhalb der vom Hersteller definierten, sicheren Betriebsparameter läuft (z. B. bei zu hoher Temperatur, zu hoher Spannung oder außerhalb der vorgesehenen Umgebung).Dabei kann es sich um absichtliches Overclocking (Leistungssteigerung) oder um unbeabsichtigte Fehler handeln. Die wichtigsten Risiken auf einen Blick: Verlust von Garantie und Gewährleistung: Der Hersteller haftet nicht für Schäden, wenn das Gerät nicht innerhalb der vorgesehenen Parameter genutzt wird.Sicherheitsrisiken: Es drohen Überhitzung, Kurzschlüsse oder im schlimmsten Fall Brände und Explosionen (besonders bei Akkus und elektronischen Bauteilen).Verschleiß und Defekt: Mechanische und elektronische Komponenten altern wesentlich schneller, was die Lebensdauer des Produkts drastisch verkürzt.
 
Arboster schrieb:
Der Hersteller haftet nicht für Schäden, wenn das Gerät nicht innerhalb der vorgesehenen Parameter genutzt wird.
Max 600W (also kein OC darüber), Stecker ganz reinstecken (bis es klickt?) und MÖGLICHERWEISE das Kabel nicht direkt am Stecker knicken.
Damit hat der Kunde sein Ding getan um die vorgesehenen Parameter zu erfüllen.
Wenns trotzdem schmilzt ist der Hersteller schuld.

Aber es ist nicht unbedingt das Kabel bzw der Male-Stecker daran damit gemeint, sondern auch die "Female"-Buchse auf der GPU. Beides ist ausschlaggebend.
Es besteht aber auch die Frage ob es nicht auch die Buchse auf der Netzteilseite sein kann. Es gab schon Fälle, da sind BEIDE Enden des Kabels gleichzeitig geschmolzen.
Es sind also 3 Teile teil der Schuldzuweisung...

Allerdings kann man sich die Frage stellen, ob z.b. Asus sich da rausreden kann, wenn z.b. eine Matrix eine pro-Pin Erkennung hat und es trotzdem schmilzt. Da der Kunde die ihm mitgelieferten technischen Mittel nicht genutzt hat.
Die gleiche Frage entsteht auch bei Schäden durch das hohe Gewicht, falls das PCB der Matrix einen Riss bekommt. Da die Karte eine eingebaute digitale Wasserwaage hat...

Arboster schrieb:
Wieso sollte man denn bei der Karte auf so viele Steckvorgänge kommen?
Meinem Kenntnisstand nach müssten es 30 sein. Der Molex-Stecker ist meine ich auch auf 30 "begrenzt".
Mein Adapterkabel hat schon etwa 10 hinter sich, nach 4 Jahren. GPU-Wechsel, Gehäuse-Wechsel oder mal eine M.2 tauschen, jedes Mal muss die GPU raus und damit das Kabel ab.

ev4x schrieb:
Ja das die 5080 und 4090 noch lebt mit der selben Belastung.
Es gab mal einen Fall bei dem eine 5070 schon geschmolzen ist. Da muss aber schon der ganze Strom durch nur ein Kabel geflossen sein...
Viele 4090er waren ja auch betroffen und auch ein paar 5080er.

ev4x schrieb:
Und Nvidia bei der 5090 zwei Anschlüsse verbauen sollte.
Was meinst du warum ich Undervolting betreibe. Weniger "Hitze" im Raum. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
die lösung wäre eigentlich auf kartenseite per pin sensing zu nutzen. wenn die karte erkennt dass die stromstärke limits des steckers auf einem pin überschritten werden drosselt sie sich runter und es gibt eine warnung...

stattdessen wird immer wieder versucht mit neuen kabeln dinge zu verhindern die eigentlich am zusammenspiel des schlechten steckers und des board layouts liegen
 
Ich wusste, warum ich weiterhin auf 8-Pin-PCIe gesetzt habe, obwohl mein Netzteil auch die neuen Anschlüsse kann.
Der neue Anschluss läuft sicher bei 99,9 % aller Nutzer fehlerfrei. Aber aufgrund meiner Krankheit (die zu bekommen liegt bei unter 1:1.000.000) weiß ich, wie es ist, zu den 0,x % zu gehören.
 
STM64 schrieb:
Das Anschlussformat kommt doch sogar aus der Industrie. Im Datacenter ist das der Standardanschluss für Beschleunigerkarten. Da kommt der Wunsch nach mehr Kompaktheit auch ursprünglich her.
Sorry ich meinte Elektronik Industrie, nicht IT 😅
 
Da kann man nur hoffen dass die neue 6000er Generation deutlich weniger Leistungsaufnahme hat...sonst wird das Problem die nächsten Jahre weiter gehen. Und eine 6090 dann auf 400 Watt zu drosseln um ein bisschen Sicherheit gegen das Schmelzen zu bekommen, macht auch keinen Sinn. Schließlich bezahlt man auch 3000€ für die volle GPU Power. Mal schauen, ob sich Nvidia mal dem Problem annimmt.
 
Der 1x12V 2x6 Stecker ist einfach Schrott. Werde nur noch GPUs mit 2x8 Pins kaufen. Bei 3x 1440q reichen mir auch 60 FPS und mi den DLSS Enabler kamm.man auch Frame Generation auf RTX 4000 freischalten, läuft einwandfrei. RTX 4070 bei LS 25 von Nativ 165 auf X4 480 FPS als Beispiel. Brauche keine RTX 5000.
 
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polyphase schrieb:
Sorry ich meinte Elektronik Industrie, nicht IT 😅
Die Elektronikindustrie ist umsatzmäßig zu 90+% IT.
Der Rest sind mittlerweile vergleichsweise Peanuts. Grüße aus der ASIC-Entwicklung.
 
Asus hat mit dem ROG Equalizer ein 12V-2×6-Kabel entwickelt, das eine verbesserte Stromverteilung bieten soll. Bereits zuvor zeigte sich der bekannte Tech-Youtuber „der8auer“ wenig begeistert von diesem Stromkabel. Jetzt gibt es erste Anwenderberichte von geschmolzenen Steckerkontakten des Equalizer-Kabels.

Ich weiß nicht warum man den Stecker nicht widerruft, bei jedem Müsli oder Joghurt gibts für kleinere Sachen direkt eine Rückrufaktion im Laden, ich würde mir keine Grafikkarte mit diesem Grill kaufen. Ich kaufe mir wieder eine Karte mit 1x 8 Pin oder maximal 2x 8 Pin. Mehr braucht es auch wirklich nicht.
Ergänzung ()

SSD960 schrieb:
Der Stecker ist ein Disaster. Auch wenn vielleicht der Inhalt des Berichts auf Videocardz nicht stimmt.
Wenn ich eine Karte kaufe und die ist im Shop falsch beschrieben und es käme der Stecker würde sie zurück gehen. Ich würde sowas nicht verbauen.
Ergänzung ()

Riplex schrieb:
Man sollte für die nächsten Generationen Grafikkarten vielleicht auf 24V gehen,
das würde das Problem minimieren.
Heisst natürlich das man ein neues Netzteil braucht.
Oder man geht wieder zurück auf 3x 8 Pin das hat doch Jahre lang funktioniert.
Ergänzung ()

Shririnovski schrieb:
Man könnte auch einfach beim alten 8Pin Stecker bleiben. Lieber stecke ich 3 oder 4 Mal den alten 8Pin an meine 1000€+ GPU und hab etwas mehr Kabel sichtbar, als dass ich ein Feuerchen im Tower habe.
Das ist meine Meinung ich würde auch keine Karte mit diesem Zombiestecker kaufen.
 
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Wie arm dran muss man als Mensch sein um sich mit gefakten KI-Bildern solche Aufmerksamkeit zu erschleichen? Da muss einiges in der Kindheit schief gelaufen sein...

Stellt sich jetzt die Frage wie viele das vorher bereits gemacht haben. Vielleicht wird allein durch solche Fakemeldungen das Thema deutlich größer gemacht als es in Wirklichkeit ist. Man sieht ja hier bereits wie viele sich wieder über den Stecker aufregen, nachdem ein User das Fakebild entlarvt hat.
 
Der eigentliche "Aufreger" für mich ist, dass dieses Bild immer noch unverändert als visueller Aufhänger und "Beweis" enthalten ist. Journalistisch erwarte ich, dass zumindest die Hinweise auf einen möglichen Fake entsprechend im Artikel gewürdigt werden.
 
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