Test Asus RoG RAIDR Express 240 GB PCIe-SSD im Test

Parwez

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Asus betritt den Markt für SSDs mit einem Exoten: Dual-Controller, Steckkarten-Format und PCI Express machen die RoG RAIDR Express zu einem interessanten Erstlingswerk. Die Karte verspricht viel Leistung und kommt mit einem umfangreichen Softwarepaket daher. Unser Test zeigt, dass der gewählte Schnittstellenstandard allerdings nicht unproblematisch ist.

Zum Artikel: Asus RoG RAIDR Express 240 GB PCIe-SSD im Test
 

estros

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Gähn, da schafft ja ein MacBook Air mehr.

Die Hersteller im Desktopmarkt müssen was tun, und wenn Intel dagegen streikt, müssen sie selbst tätig werden. Ansonsten wird es in Zukunft zunehmend uninteressanter.
 
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Hallo @ all,

was schon länger gespannt auf einen Test. Leider fällt das Ergebnis eher ernüchternd aus. Wäre im Zweifelsfall selbst von der SB-Inkompatibilität betroffen, denn ich hab schon ein IVY-MB mit Z77, jedoch noch die gute alte 2600K-CPU aus alten Zeiten. Aber endlich mal ein Hersteller nach OCZ der versteht das gute Hardware durchaus auch designt werden darf.

Was den Test anbelangt, gut gemeint, aber nach wie vor auf falscher Hardware-Basis. Gerade bei so einer Karte, ist es ziemlich sinnfrei auf einem Low-End-System zu testen.
 
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Kartenlehrling

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Das Wichtigste wird schon auf der erste Seite geliefert, es fehlen die passende PCI-E x2 freien steckleisten.
Selbst Asus liefert sie nicht, absolut an den Produkten vorbei entwickelt.
 

samsungtr

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Ramschladen

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Nunja, tut es aber nicht =)
 

Selas

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officeee

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Er sagt ja nicht, dass die großartig wären, er sagt einzig, das die überteuert sind - und dem kann man kaum wiedersprechen :).
 

Teralios

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MacbookAir kostet auch 2 tausend euro, mit überteuerten ssd's.
Bitte was? MacBookAir kostet 2000,- Ah ja. Komisch, dass die Preise bei Apple bei 999,- anfangen und bei 1299,- enden mit 256GB-SSD.

Na Hauptsache mal wieder Unwahrheiten verbreitet. ;)

Zum Test selbst:

Kann mir mal jemand ein brauchbares wirklich brauchbares Szenario liefern, wo so eine SSD genutzt werden kann als Privat-Person und sich die Kosten auch rechtfertigen lassen? Ich nutze aktuell 2 SSDs und eine HDD. 1 * 512GB SSD für System und Spiele, eine 128GB SSD als Zwischenspeicher für Videos die mit Fraps aufgenommen werden. Auch beim Start von Programmen und Co wird hier angezeigt, dass es keine Vorteile bringt, die IOP/s müssen von der CPU angefordert werden.

Und ja ich bin mir bewusst, dass es Anwendungsfälle gibt, wo eine PCIe-SSD und RAID-SSD sinn macht. Datenbanken usw.
 

anonymous_user

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Er sagt ja nicht, dass die großartig wären, er sagt einzig, das die überteuert sind - und dem kann man kaum wiedersprechen :).
Naja, wenn man der schwachsinnigen annahme glaubt das ein MBA 2000€ kostet, sicherlich. Nur sieht die Realität anders aus. Das MBA kostet soviel wie jedes andere gute Ultrabook auch.

@Topic:
Sehr schwache Leistung meiner Meinung nach. Also wieder ein Typisches RoG Produkt. Sieht nach Stylischer Gamer Hardware aus, entspricht aber dem allgemeinen Standard.
 
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Lars_SHG

Fleet Admiral
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ich überlege mir gerade unter welchen Umständen man dieses Ding empfehlen kann?
- ältere CPU / Rechner - lieber nicht!
- neue CPU / Rechner - da tuts eine andere aktuelle SSD mit SATA 2/3 auch
- aufrüsten Sockel 1150 - wer hat da nicht schon eine andere SSD im Rechner und das Board hat genügend SATA3 Schnittstellen, also auch nicht
- aufrüsten Sockel 2011 - nun es wären genug Lanes und wohl auch Slots da, kommt das Ding mir Sandy-E zurecht? Mit normalo Sandy ist es ja eher nicht so gut?!?

Ich sehe eigentlich nur eine Kategorie User wo das einigermassen sinnvoll ist, die die gern testen und Vergleichstabellen erstellen wollen!
 

Herdware

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Die Problematik mit der Lane-Anzahl bei Sandy Bridge war mir bisher gar nicht bewusst. Gut zu wissen. Dann müsste ich wohl auch bei meinem SB-E erstmal ins Kleingedruckte schauen, welche PCIe-SSD sinnvoll wäre.

Aber ich warte eh noch auf brauchbare und erschwingliche Modelle mit nativem PCIe-Controller. SATA-Controller auf einer PCIe-Karte sind irgendwie Unsinn. Sinnloses hin- und zurück Übersetzen des Datentransfers. Der einzige Vorteil ist wohl bei der Kompatibilität, weil das OS das als ganz normalen SATA-Raid-Controller mit SATA-Platten erkennt und man keine speziellen Treiber braucht.
Aber ich meine, dass es auch schon einzelne native PCIe-SSDs gibt, die auf passenden Hardware-Konfigurationen und passendem OS auch bootfähig sind. (Ich glaube bei Anandtech wurde mal so eine gestestet.) Allerdings sind die wohl noch reine Profi-Produkte mit entsprechend hohen Preisen und diversen Einschränkungen, die sie für Consumer eher uninteressant machen.
 

Tobi4s

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Habe den Test nun nur überflogen, was mir aber so spontan einfällt:
Kann man bei dem Produkt denn auch das Raid 0 deaktivieren? Dann hätte man eine 480Gb SSD zu einem recht akzeptablen Preis.
 

Jolly91

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Mir fehlt die OCZ Revodrive als Konkurrent im Test.

Ich habe mir da schon etwas mehr erwartet.
 

Radde

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@Tobi4s
Du verwechselst das mit einem Raid 1. Würden man das Raid hier auflösen, dann hättest du 2x 120GB.

Zum Test.
Das Ergebnis ist insgesamt ja relativ ernüchternd. Im Prinzip wurde hier eine HighEnd-Idee mit Mainstream-Komponenten umgesetzt (und zu einem leicht erhöhten Mainstream-Preis verkauft).
 
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