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News Atompilzwolken lichten sich: Handlung der Fallout-Serie erstmals umrissen

Thane schrieb:
@TheManneken
Fallout 3 fand ich von der Präsentation eher am schwächsten, da qausi alles nur in grau/grün dargestellt wurde. Als wenn ein Atomkrieg auch sämtliche Farbe aus der Welt tilgen würde.
Das hat Fallout 4 schon erheblich besser gemacht und auch New Vegas macht das besser.
Natürlich ist es auch nicht glaubwürdig, wenn alles aufgeräumt und sauber ist. Aber warten wir mal ab, bevor wir anhand weniger Bilder schon auf das Endprodukt schließen.
New Vegas und Glaubwürdigkeit? Ich fand die Pseudo-Römer einfach nur lächerlich.
Nach Fallout 3 ging es steil bergab. Ja Fallout 3 war grau... aber das hatte es auch ausgemacht. Die Stadt sah aus wie ein düsteres Kriegsgebiet...
...und Megaton auch nachdem wir die Atombombe gezündet hatten.
Der einzige Teil der es Wert war mehrfach zu spielen auf Gut/Böse und meheren Lösungswegen/Enden bei den Nebenmissionen.
 
Werd ich mir auf jeden Fall ansehen. Wenn sie es schaffen den Flair der Spiele einzufangen hab ich definitiv Interesse.
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hotzenplot schrieb:
Es gibt doch schon ne Fallout Serie, nennt sich " Silo "
Cool, davon wusste nix. Muss ich mir mal ansehen.
Ergänzung ()

Che-Tah schrieb:
New Vegas und Glaubwürdigkeit? Ich fand die Pseudo-Römer einfach nur lächerlich.
Ich fand das eigentlich cool. In so einer Gesellschaft gründest du eine "Gang" um zu überleben. Und wenn du als überlebender so ein Gebäude wie z.B. den Ceasars Palace in Vegas siehst und vielleicht noch ein paar Requisiten dazu findest. Da kann man schon auf so eine Idee kommen. War vielleicht ein überlebender Crack Junkie der die Legion gegründet hat... die gibt's in Vegas ja zur genüge und im Drogenrausch kann man schon kreativ werden... Das Imperium hatte ja auch 'ne super erfolgreiche Vergangenheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann nur hoffen das die nicht auf Toddler Howard hören, sondern eine vernünftige Serie machen.
sikarr schrieb:
Ich bin sehr gespannt, hoffentlich werden die Staffeln auch mal wieder mehr als 8-10 Folgen haben das kotzt mich aktuell an den Serien am meisten an.
Bin ganz bei Dir. Alles unter 20Folgen ist keine Serie sondern ein extended Cut Film. Ein Unding was sich die letzten Jahre über so etabliert hat. Dabei bietet eine Serie sich ja super an um Worldbuilding vorzunehmen oder Dich so an die Charaktere heranzuführen das man sich mit ihnen identifizieren kann.
Dass genau das in modernen Serien immer mehr fehlt wird immer wieder bewiesen. Früher haste mal 10+ Staffeln gehabt. Welche moderne Serie schafft mehr als 3? Kaum eine.
Ich wünsche mir eine coole Fallout-Serie und hoffe inständig das die Verantwortlichen es nicht so verkacken wie mit RoP.
 
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DiamondDragon schrieb:
Alles unter 20Folgen ist keine Serie sondern ein extended Cut Film. Ein Unding was sich die letzten Jahre über so etabliert hat.
Genau, oft wird es ja mit kosten begründet das es immer so wenig Folgen sind. Aber wenn man sich mal anschaut was die für Star Trek an Kulissen aufgebaut hatten und wieviele Folgen man pro Serie hatte. Das Gleiche bei Stargate, also aufwendige Kulissen lasse ich als Kostenpunkt nicht gelten.
 
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Wenn das dort spielen soll wo früher LA war, sollte das nicht dann alles Teil der New California Republic sein? Und relativ befriedet?
Zumindest hab ich das so mitbekommen aus Fallout : New Vegas.

@sikarr
Ich kucke gerade DS 9 und muss sagen, ich habe nicht so viele Folgen pro Staffel erwartet. Ist aber auch wirklich cool. Selbiges gilt für Stargate und persönlich für Battlestar Galactica. Da gabs auch 13 Folgen oder mehr pro Staffel. War wirklich gut.
 
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Thane schrieb:
Ich hoffe, dass nicht krampfhaft versucht wird, eine möglichst düstere Umgebung zu schaffen...
Allerdings fing die Lore von Fallout schon düster an, das war sogar in der isometrischen Perspektive von Fallout 1 und 2 der Fall und wurde in F3 nur fortgesetzt. Keine bzw. kaum Vegatation, trockende, karge Landschaften, in jede Ecke lauerte Gefahr und F1+2 waren teilweise auch bockschwer - schon da hat F3 ordentlich nachgelassen und sich der eher casual-veranlagten Spielerschaft geöffnet. NV hat da sogar eher wieder einen Schritt zurück bzw. "back to the roots" gemacht, was man vor allem in den DLCs merkt. Erst Fallout 4 ist plötzlich bunt, die NPC lebensfroh und auch die Vaults sind im Vergleich sehr gut erhalten und größtenteils intakt. Ich meine das auch ganz unwertend, denn F4 hat mir sehr gefallen.
 
Also die Writer können aus den Vollen schöpfen. Vielleicht ein kurzer Vaultboy-Trickfilm in jeder Episode, in 90% der Vaults gab es grundverschiedene, kranke Experimente an Menschen und im Ödland viele Formen des Überlebens, die zwischenmenschliches Drama ohne Ende bieten könnten. Es gibt starke Lovecraft-Anleihen im Material (die unter Todd Howard übrigens stark ausgebaut wurden), was alleine schon viele Türen öffnet. Der Ghul scheint eine New Vegas artige Westernfigur zu sein, der beim Wechsel der Szenerie von Greaser- und Großstadt-Amerika der 50er helfen soll.

Gleichzeitig hat man in L.A. natürlich NCR, FEV-Virus und KI, Kultisten, Gun Runners, Blades und Rippers (als Bloods und Crips Anleihe) und vielleicht sogar die Hubbologists, wenn sie sich das Verhohnepiepeln von Scientology wirklich trauen sollten. Die offensichtliche Verbindung hier aufzuzeigen trauen sich nichtmal immer Leute in Youtube Let's Plays :D Auch die Khane und Ceasars Legion gibts noch. Ich hoffe auch auf ein schlagfertiges Robohirn in Existenzkrise und wenn sie ihre Karten richtig spielen, könnte es ein übergreifendes und tiefgreifendes Narrativ geben, dass nicht weniger tragweite als das Überleben der Menschheit als Ganzes und die menschliche Natur selbst als Thema hat. Da haben die Macher von Westworld ja viel Erfahrung mit.

Was das Setting im Kontext von Leben und Farbe betrifft: Also die Umgebung von Chernobyl zeigt zumindest gleichzeitig beschleunigtes Wachstum und Evolution (egal ob gut oder schlecht) bis schwer erklärbare Mutation. Also vom grauen Wasteland bis zum paradisischen grünen Garten ist vermutlich alles drin. Bei Philly hätte ich jetzt aber auch eher an Philadelphia gedacht. Durchaus auch eine spannende Ecke, mit der Liberty Bell, City of Brother(hood)ly Love und Atlantic City gleich um die Ecke.
 
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Ich bräuchte zwar absolut keine Fallout Serie, sollte sie aber gut werden und in Fußstapfen von z.B. der ersten Staffel Westworld treten, ja wieso nicht? Fallout hat aus meiner Sicht deutlich mehr Potential als es andere Multi-Media-Marketing-Maschinen wie Zelda, Mario & Co. hätten.

Dass das Spiel am Ende aber mit Sicherheit nicht so gut eingefangen wird, dürfte am ehesten an dem Open World Ansatz liegen: dieser lässt sich in nem Film einfach nicht richtig einfangen ohne dass es langweilig wird.

Ansonsten sehen die Fotos in Ordnung aus. Sets scheinen stimmig zu sein und Kostüme passend... Wenngleich ich die Rüstung der stählernen Bruderschaft sowie das Kostüm des Kumpanen für deutlich zu sauber und neu halte. Da sieht das Kostüm des Ghuls besser aus, etwas mehr abgewetzt könnte es aber dennoch sein.

Und last but not least, dass Amazon dahinter steht, ist erst mal nicht direkt negativ. Klar war die Herr der Ringe Serie großer Müll, aber so muss es ja hier nicht werden, gerade weil die Macher hier ja tatsächlich Interesse am Stoff bzw. dessen guter Umsetzung zu haben scheinen. Was hier eher passieren dürfte, ist dass der Start stark wird, man dann aber krampfhaft die Serie weiterführen muss, auch wenn sie eigentlich auserzählt ist, und so dann nach und nach immer mehr Zuschauer verliert weil Qualität nun mal King ist.

Ich bleibe gespannt, erwarte aber am Ende eher so ne 7.5 von 10 Serie: ganz nett, mit Charm aber mehr auch nicht^^
 
ToKnight schrieb:
Also die Umgebung von Chernobyl zeigt zumindest gleichzeitig beschleunigtes Wachstum und Evolution (egal ob gut oder schlecht) bis schwer erklärbare Mutation.
Chernobyl ist aber kein Terrain was von Atombombem getroffen wurde. ich glaube man bräuchte Zeitzeugen bzw. Farbfotos von Hiroshima und Nagasaki wobei auch da noch der globale Kollaps fehlt.

Man kann aber nur hoffen das wir den nie erleben werden. Aber wenn sich die Atommächte alles um die Ohren hauen was sie haben kann ich mir ein Fallout3 schon sehr gut vorstellen.
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DonDonat schrieb:
Dass das Spiel am Ende aber mit Sicherheit nicht so gut eingefangen wird, dürfte am ehesten an dem Open World Ansatz liegen: dieser lässt sich in nem Film einfach nicht richtig einfangen ohne dass es langweilig wird.
Nimm doch die Story von Fallout 4, Babyentführung und dem Zeitversetzter Handlung das alleine ist ja schon ne gute Hintergrundstory.
Ergänzung ()

@Thane wenn du dir das Foto hier anschaust ist da nicht mehr viel mit Farben, denk dir einen Nuklearen Winter und das Fallout3 Setting passt.
 
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sikarr schrieb:
Nimm doch die Story von Fallout 4, Babyentführung und dem Zeitversetzter Handlung das alleine ist ja schon ne gute Hintergrundstory.
Hilft aber nicht dabei, die Open World einzufangen. Einer der Kern-Aspekte von Fallout ist die Welt und wie man sich von Shrimp der von 2 Raidern erschossen wird zu einer unaufhaltsamen Killer-Maschine verwandelt, durch das abgrasen karger, öder und toter Landstriche mit ab und an mal fast versteckten Quests.

Sowas ließe sich nur dann einfangen, wenn man zwischendurch immer mal XXmin Leerlauf hat, in dem ein Protagonist nur durchs Ödland läuft auf der Suche nach X oder ähnliche, langweilige Abschnitte, die im Spiel absolut normal wären, im Film aber so keinen Sinn ergeben, da nicht interaktiv und nicht so immersiv.
 
DonDonat schrieb:
Sowas ließe sich nur dann einfangen, wenn man zwischendurch immer mal XXmin Leerlauf hat, in dem ein Protagonist nur durchs Ödland läuft auf der Suche nach X oder ähnliche, langweilige Abschnitte, die im Spiel absolut normal wären, im Film aber so keinen Sinn ergeben, da nicht interaktiv und nicht so immersiv.
So ne Mischung aus Mad Max und The Walking Dead oder Straße der Verdammnis. Wobei ich sagen musste das ich bei TWD die Folgen wo sie erkunden mit am besten fand.
 
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Ich verstehe nicht wieso so viele Leute erwarten das die Fallout-Serie Murks wird, nur weil sie wie das HdR-Zeugs von Amazon produziert wird. Die Macher sind nicht die Gleichen, und darüber hinaus gibts bei Prime Video auch echt guten Stoff, wie z.B. The Boys, oder gerade erst das grandiose Gen V.

Auch legen die Bilder nahe, das man sich echt Mühe gibt den Stil der Spiele zu treffen, im Gegensatz zu z.B. Star Trek: Discovery, wo man aus den Klingonen mal eben nuschelnde Nacktmulle gemacht hat.

Ich jedenfalls warte gespannt auf den April.
 
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Ich wünsche mir so ein Battlestar Galactica (2004) Stil.

 
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ottocolore schrieb:
Die Macher sind nicht die Gleichen, und darüber hinaus gibts bei Prime Video auch echt guten Stoff, wie z.B. The Boys, oder gerade erst das grandiose Gen V.
Sind aber auch wieder nur 8-10 Folgen pro Staffel. Am Ende also eigentlich nur ein verlängerter Film.
Fallout könnte eine Episodenserie sein, 20 - 24 Folgen / Staffel, in sich meist abgeschlossen und ein paar Folgen die einen größeren Storyhintergrund voranbringen.

Natürlich muss man nicht endlos Folgen bringen wo gelootet wird aber man könnte zeigen wie sich der/die Charaktere entwickeln. Zum Bsp. sich Wissen aneignen was nach dem Armageddon passierte, oder sich mit neuer Technik und Ausrüstung ausstatten. Anfangen könnten alle so das der Charakter durch die Einöde streift und dann die verschiedensten Orte findet, vielleicht auch die wo man noch nicht reingehen sollte ;)
 
Eine Serie im Stile von Firefly und New Vegas wäre so geil gewesen.
Mit Charme und Witz aber trotzdem geilen Story. Aber dazu bräuchte es auch ähnlich talentierte Schauspieler und Macher die das Herz am rechten Fleck haben.
 
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Postman schrieb:
Serien, Serien und nochmals Serien.
Jegliches Zeug wird immer mehr in Serien gepackt und mit viel Geplapper (siehe Walking Dead) oder alles mit langweiligen Tagesabläufen (man erinnere sich in Breaking Bad an die Folge mit der Fliege) endlos gestreckt.
So gegen die Geschmäcker auseinander. Die Folge mit der Fliege war genial. Man fragte sich zuerst warum er sich die ganze Zeit so exzentrisch verhält . Und ob diese komische Situation so bleibt. Also warum er so extrem reagiert. Wenn man aber die Folge bis zum Ende schaut wird es einem DANN erst klar. Spoiler spare ich mir jetzt hier...

Zu der Fallout Serie. Wie viele schon sagten abwarten und mal schauen...vorab etwas nieder machen ist sinnfrei.
 
@sikarr

Als jemand der mit 22-26 Folgen pro Staffel aufgewachsen ist, bin ich da ganz bei dir, auch was die angeblichen Kostengründe angeht. Selbst Sitcoms bringens ja nur noch auf zehn Folgen pro Staffel.
 
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