TeamViewer Motive 4

Aufrüstung Gaming pc

Der TE hat kein Z-Board. Lohnt sich also nicht, den i7 4790k zu kaufen.
 
Doch, da der Grund- sowie Turbotakt höher sind als beim non K Modell.
 
Er bekommt aber trotzdem den höheren Takt im Vergleich zum 4790 ohne K ;)
 
Würde ich aber nicht neu kaufen, gibt es gebraucht recht häufig für kleineres Geld.
 
Bevor man Geld in die CPU und DDR3 RAM steckt, lohnt es sich eher auf eine neue Plattform zu steigen.
Mit Verkauf der alten Komponenten fällt der Preisaufschlag etwa 200-250€ höher aus, als bei eurer Variante. Dafür hat man aktuellen DDR4-RAM und je nach Plattform, mehr Kerne, mehr Leistung kauft sich etwas mehr Zukunftssicherheit (ich weiß, man kann nicht wissen was morgen passiert, aber DDR5 und 24Kerne mit 5ghz halte ich doch für etwas unwahrscheinlich bis morgen früh).

Natürlich obliegt es dem TE, ob es ihm wert und sein Budget es hergibt. Wollte es nur mal erläutern.

Edit: der Gebraucht-Kauf ist natürlich auch ne Option. Dann kann man sich das mit dem 4790k vielleicht überlegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Einen 4790K kann man für rund 250 € ergattern (4460 für ~100 € verkaufen), effektive Kosten also rund 150 €. Eine komplett neue Plattform mit i7 oder Ryzen kostet dagegen das 4 - 5 Fache.
 
Gebrauchtpreise für ein 1151 System:
i7 6700k: 260-270€
Z170-Board: ~100€
8gb ddr4-3000: ~70-80€
Gesamt = 450€ (viele verkaufen gerade alles und es gibt viele Bundles, lässt sich also noch bißchen was sparen)

Seine CPU wird er für 100€ los, dazu nochmal 50€ für den RAM und 50€ fürs Board. Gesamt = 200

Machen also 250€ für ein neues System mit mehr Leistung. Nicht das 4-5 Fache.
In ein paar Jahren kann man dann günstig auf einen i7700k aufrüsten, wenn die 500mhz mehr benötigt werden und sein 6700k sich als OC-krüppel herausstellt. 8gb RAM sind noch ausreichend. Weitere 8gb kann man dann nachkaufen, wenn die Preise nicht mehr so überzogen sind.
Ich möchte den TE nicht von einem neuen System überzeugen, sondern nur zeigen was machbar und imho besser ist.
 
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Der Leistungsvorteil eines i7-6700K zu einem i7-4790K beträgt 1%: https://www.computerbase.de/artikel...bschnitt_aktuelle_cpurangliste_mit_benchmarks
Das ist in keinster Weise den Aufwand wert. Ein i7-7700K reist dann auch nichts mehr mit seinen 10%.

Wenn er jetzt 8 GB DDR3 kauft hat er insgesamt 12 GB, was erstmal noch lange reichen sollte. Wenn das dann alles nicht mehr reicht, wechselt er das ganze System und bis dahin ist dann ein 6C/12T-Prozessor Standard und rasiert sowieso alle allten Quadcores.
 
PCTüftler schrieb:
Würde ich aber nicht neu kaufen, gibt es gebraucht recht häufig für kleineres Geld.

Ja, das hätte ich erwähnen sollen. Natürlich gebraucht und nicht geköpft, dann wurde er auch hoffentlich nicht übertrieben übertaktet.

Ich verstehe nicht, warum immer von der Aufrüstung abgeraten wird. Die Modularität ist doch der große Vorteil des PC und solange die Abstände in der CPU-Leistung so gering sind, macht es wenig Sinn, das komplette System zu wechseln.
 
Die Benchmarks wurde doch verworfen, also der alte und neue Testparkour werden irgendwann demnächst durch einen dritten Testparkour ersetzt.

Für Full HD zählt die CPU Leistung stärker. Also der i5 ist zu schwach für eine 1080. Das Netzteil der 7er Serie hatte mal die höchste Ausfallrate. 8gb Arbeitsspeicher bekommen schon Spiele voll. Die Grafikkarte hat für Full HD zu wenig Speicher. Und das Gehäuse gefällt dem TS nicht.

Also würde ich jedes Teil einzeln verkaufen und dafür eine passende Highend-Gaming Kiste hinstellen, wenn man einen maximalen Preis im Sinn hat.
 
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