Aufruf zur Erstellung einer eigenen CB Linux Distribution

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@ike_73
Es sollte für Windowsumsteiger leicht gemacht werden.
Es ist doch vollkommen klar dass es nicht wie Windows ist.
Man kann aber gewisse Dinge so ähnlich bedienbar machen.

Man könnte auch noch Software einbauen mit der man Datenrettung oder ähnliches betreiben kann.

Und warum ich so etwas überhaupt überlege?
Kann ich dir sagen.

Weil bei den meisten Distris eben nichts OOTB läuft oder mit Kindergartensoftware verschandelt mit der man halt nicht arbeiten kann.

Oder es ist zu kompliziert gehalten und erschlägt Otto Normalverbraucher komplett.
Diesen Spagat versuche ich hier zu machen.

@NameHere
Ja in diese Richtung sollte es auch gehen, nur eben als CB oder was weiß ich was Edition.
Und Linux Einsteiger könnten dann hier im Forum auch gleich etwas Hilfe erfahren.
 
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@cbtestarossa Finde das bei den mit dem Welcome simpel gelöst.


Die haben das mit der Bluetooth-Auswahl erst vor ca. eine Woche hinzugefügt auf einen Verbesserungsvorschlag aus dem Forum.

Ich denke man sollte eher das weiter pushen als eien CB-Edition. Wäre für alle Beteiligten zum Vorteil. Welcome1.PNGWelcome2.PNG
 
cbtestarossa schrieb:
Es sollte einfach bedienbar sein und trotzdem keine Kindergartensoftware.
Wenn man zB Dateimanager ansieht dann denke ich da an Dolphin.

Ja und das Design sollte halt etwas ansprechen und trotzdem wenig Ressis fressen.
Ich arbeite halt gerne mit KDE aber nix is fix.

Es kann sich ja jeder mal selbst etwas überlegen was ihn schon immer bei Distri XY gestört hat.
Das alles könnte man einfließen lassen.

Naja dann noch irgendetwas wie Systemwiederherstellung wie unter Win.
Und auch ein IMAGE Programm oder etwas für Datenbackups.

Und für die Gamer halt noch was um ihre Windows Games eventuell zum Laufen zu bringen.

Das alles gibt es doch schon?
 
@NameHere
Naja aber du siehst ja dass jeder so seinen Favouriten hat.
Ist ja ansich nichts schlechtes.
Man pusht ja dann automatisch die Distri auf die eine CB Edition aufbaut.
Ich will ja auch nicht großartig etwas verändern.
Aber ich möchte eine einigermaßen vernünftige Vorauswahl von Programmen die auch funktionieren und nicht nur im Menü auftauchen.
Das hatte ich alles schon bei OpenSuse und hab schon so nen Hals.

@Old Knitterhemd
Ja aber eben nicht vorausgewählt und konfiguriert.
Ein Einsteiger soll gleich damit ohne Verrenkungen arbeiten können.

@All
Also geht bitte nochmals in euch und überlegt ob ihr bereit seid etwas zu machen.
Jeder kann etwas beitragen.
 
cbtestarossa schrieb:
Da man sich in dem Dschungel an Distris total verlaufen kann
Kann man das?

cbtestarossa schrieb:
Es sollte ähnlich wie Windows 7 aussehen und so weit wie möglich sich auch so bedienen lassen.
Wieso? Es ist nun wirklich nicht der Sinn irgendeiner Linux-Distribution Look and Feel irgendeines Windows nachzuahmen... eigentlich möchte ich nicht, dass ein Linux aussieht wie Windows :D

cbtestarossa schrieb:
Aber ich möchte eine einigermaßen vernünftige Vorauswahl von Programmen die auch funktionieren und nicht nur im Menü auftauchen.
Hab ich eigentlich noch nie erlebt.

Ansonsten wird hier der Aufwand für solch ein Projekt glaube ich massiv unterschätzt...
 
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cbtestarossa schrieb:
Also geht bitte nochmals in euch und überlegt ob ihr bereit seid etwas zu machen.
Jeder kann etwas beitragen.

Bin mir nicht sicher ob du das Ausmaß deines Unterfangen überblickst.

cbtestarossa schrieb:
Aber ich möchte eine einigermaßen vernünftige Vorauswahl von Programmen die auch funktionieren und nicht nur im Menü auftauchen.

Hier handelst du dir schon nicht endend wollende Diskussionen ein. Wer entscheidet was vernünftig ist usw.

cbtestarossa schrieb:
Man kann aber gewisse Dinge so ähnlich bedienbar machen.

Da hoffe ich du hast viel Geduld und ausgezeichnete Leute mit viel Programmiererfahrung.

Die Liste der Spagate, die du machen wirst müssen, ist endlos.
 
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Du willst eine DE die aussieht wie Windows 7 und einen Dateimanager, der wie Doplphin ist, aber nicht Dolphin.
Bevor du eine ganze Linux-Distribution zusammenbaust, fang doch erst einmal damit an.

Ich finde es ja nicht schlecht, dass es viele Linux-Distros gibt, aber bevor man anfängt eine neue zu machen, sollte man vllt. erst einmal wissen, wie man sich herausheben will.
Stand jetzt hört sich das eher wie eine Version von Manjaro / Solus mit neuer vorinstallierter DE an.
Wenn du die DE fertig hast, könntest du vllt. eine Community-Edition einer dieser Distros starten.
 
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Linux und Windows sind halt zwei komplett unterschiedliche Welten.
Im Kern sind beide Systeme vollkommen anders aufgebaut.
So wie Windows nicht einfach Linux-Funktionen integrieren kann und muss, gilt das für Linux ebenso.

Man kann aus Windows kein Linux machen und aus Linux kein Windows.
Es wird trotz angepasster GUI immer signifikante Unterschiede geben und nur weil etwas oberflächlich so aussieht wie... funktioniert es doch ganz anders.

Es gibt zahllose Linux-Distributionen und wenn man sich damit beschäftigt findet sicher so gut wie jeder seine passende.
Bei Windows heißt es letztlich auch "Friss oder Stirb", sogar noch mehr als bei Linux, dass in seiner Grundkonzeptionierung schon weit modularer und anpassbarer ausgelegt ist.

Auf welchem Linux soll deine Distribution denn aufsetzen? Oder willst du vom Kernel angefangen alles von Grund auf selber machen?
Dann solltest du schonmal gute Programmierer einstellen...
Und wer entscheidet was in die Distribution übernommen wird und was nicht?
Wer verteilt diese?
Wer baut regelmäßig Updates zusammen, testet diese und stellt sie bereit?

Wer mit Windows klar kommt, soll bei Windows bleiben.
Die meisten Aluhut-Argumente dagegen sind nämlich genau das: Übertriebene Verschwörungstheorien.
Manche Anwendungsszenarien bedingen auch Windows und wären unter Linux gar nicht oder nur mit übertrieben großem Aufwand und Kompromissen umsetzbar.

Wer Linux als Betriebssystem für sich entdeckt hat, vielleicht schon Jahre lang damit erfolgreich zurecht kommt, der braucht keine Windows 7 Oberfläche.
Und warum Windows 7? Das ist doch schon Out-of-Order. Wenn schon dann Windows 10 Optik.

Will man eine Linux-Distribution nur aufsetzen, um die "German Angst" behafteten Nutzer vor dem bösen Windoww 10 zu retten?

Die Idee ist grundsätzlich gut. Lässt sich aber nicht umsetzen. Nur mit viel Aufwand, Kosten und Zeit. Und ist es das Ergebnis am Ende wert?
Denn was kommt heraus? Doch nur eine weitere Distribution unter 100en anderen...

Klar, man will gewohntes nicht aufgeben. Dann besteht aber auch keine Notwendigkeit eines Wechsels.
Es sei denn das der Support für das gewohnte System eingestellt wird. Dann gibt es aber fast immer einen Nachfolger des aktuellen Systems,
wo keine Umgewöhnung nötig ist oder diese sehr moderat ausfällt. Auch kann man in den allermeisten Fällen bei seinem gewohnten Programme-Potpourri bleiben.
 
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ike_73 schrieb:
will ich sicheres und freies Betriebssystem LERNE und NEHME ich mir Zeit für
OpenBSD.
Ergänzung ()

KnolleJupp schrieb:
Linux und Windows sind halt zwei komplett unterschiedliche Welten.
Naja. Die haben sich im Laufe der Zeit schon angenähert.

KnolleJupp schrieb:
Im Kern sind beide Systeme vollkommen anders aufgebaut.
Genau. Bei Linux haben sie noch einen monolithischen Kernel.
Windows NT hatte ziemlich früh schon einen Hybrid-Kernel.

KnolleJupp schrieb:
funktioniert es doch ganz anders
Ganz anders. Soso.
Na jetzt machste mich aber neugierig.

KnolleJupp schrieb:
Die meisten Aluhut-Argumente dagegen sind nämlich genau das: Übertriebene Verschwörungstheorien.
Genau. Die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern sind insbesondere dafür bekannt, extreme Verschwörungstheoretiker zu sein.
 
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Wenn ich sage ich denke da an Dolphin dann kann es natürlich Dolphin oder etwas ähnliches sein.
Und wenn ich sage ähnlich Windows 7 dann muss es doch nicht 100% so aussehen.
Was soll die Wortglauberei eigentlich?
Sind wir hier im Kindergarten?
KDE und Konsorten sehen doch sowieso schon fast so aus.

Und wer eh kein Bock hat mitzumachen muss es ja auch nicht noch extra 100 mal wiederholen was eh schon 99 Leute vorher geschrieben haben.

Ja ich bin mir bewusst darüber welcher Aufwand es sein kann.
Darum möchte ich abschließend nochmals schreiben dass dieser so gering wie möglich gehalten werden soll.
Und es eigentlich nur darum geht eine vernünftige Programmzusammenstellung zu integrieren die auch funktioniert.

Hoffentlich war das verständlich.

@KnolleJupp
Es soll doch keine eigene Distri sein sondern nur auf einer aufbauen und einige Dinge verbessern.
Und wenn es so wie bei Mint ist.
Ich denke da an das Mintmenü.
Klar haben die mehr gemacht als nur das Menü zu ändern.
Aber hier denke ich an Minimaländerungen.
Und bitte keine Kacheln.

@andy_m4
OT
Was hälst du eigentlich davon
https://de.wikipedia.org/wiki/TrueOS
 
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ike_73 schrieb:
Linux ist nicht Windows und wird nie sein! Das soll einfach mal klar werden und nicht als Ersatz oder Alternative gesehen.
Linux ist kein Ersatz, um Windows 1:1 zu ersetzen.
Es ist aber sehr wohl eine Alternative, mit der man eben auch einen alternativen Weg einschlägt.

cbtestarossa schrieb:
Da man sich in dem Dschungel an Distris total verlaufen kann
Ich sehe in diesem Forum viele Leute, die beim Blick auf die Karte in Schockstarre verfallen. Aber Leute, die überhaupt mal ernsthaft in den Dschungel laufe, sehe ich wenige.
Ich kann als Tipp nur geben, die gut erforschten und festgetretenen Pfade zu gehen, nicht die kleinen mit großen Versprechungen, die morgen wieder verschwinden (so einen würden wir hier schaffen).

cbtestarossa schrieb:
frage ich hier mal alle Linux Freaks wer daran interessiert sein könnte und an so einem Projekt teilhaben möchte.
cbtestarossa schrieb:
Es sollte ähnlich wie Windows 7 aussehen und so weit wie möglich sich auch so bedienen lassen.
Warum sollte ein Linux-Freak potenzielle Umsteiger in ihrem größten Fehler bestätigen?
Mit der Attitude wird das nie funktionieren, kein Wunder, dass so viele über die angebliche Unbenutzbarkeit von Linux jammern. Ich habe mit dem Fehler auch mal angefangen ... und bin gescheitert.
Meine Familie konnte ich problemlos umstellen, weil ich denen von Anfang an klipp und klar erklärt habe, dass es sich um ein anderes Betriebssystem handelt, das an manch einer Stelle anderes funktioniert. Siehe da: Es funktioniert seit Jahren alles wunderbar.

cbtestarossa schrieb:
Es sollte sich um eine Rolling Release Distri handeln die man auch als LIVE Medium nutzen kann.
Ist Rollin-Release nicht mit einer der größten Kritikpunkte an Windows 10?
Sind die kurzen Zeiträume zwischen großen Releases nicht mit einer der größten Kritikpunkte an Windows 10?
Warum soll ein Anfänger direkt auf Rollin-Release setzen, statt sich erstmal auf ein System einzulassen, dass 5 Jahre (oder mehr) möglichst konstant/stabil ist?
 
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KnolleJupp schrieb:
Wer Linux als Betriebssystem für sich entdeckt hat, vielleicht schon Jahre lang damit erfolgreich zurecht kommt, der braucht keine Windows 7 Oberfläche.
Der große Vorteil von Linux ist doch gerade, dass sich alles an mich anpassen lässt.
Da beschränke ich mich doch nicht künstlich.

new Account() schrieb:
Windows hat, denke ich, eher eine sehr ähnliche Release-Strategie wie Ubuntu.
Hast Recht, zumindest, wenn man sich nicht auf LTS beschränkt (wovon in der Regel abgeraten wird ;) ).
 
ike_73 schrieb:
Linux ist nicht Windows und wird nie sein! Das soll einfach mal klar werden und nicht als Ersatz oder Alternative gesehen
Das größte Problem ist das viele Linux-User auf einem sehr hohen Roß sitzen.
@ike_73,
Zu was würdest Du einem Win7-User raten, der Angst hat sein win7 weiter zu benutzen, aber aus bekannten Gründen kein Win10 haben will?
Was soll den den Linux sein ? Es ist ein OS. So wie auch Win 7 es ist.
Oder ist Linux ein Selbstzweck?
Ich persönlich finde die einer Distri im Win7 oder XP -Design nicht schlecht. Nur damit kann man den Windows-Benutzern den Umstieg schmackhaft machen.
Aber es gibt oder besser gab mal Reactos.
https://www.heise.de/newsticker/mel...jetzt-auch-von-Btrfs-Partitionen-4215804.html
wird leider nicht mehr weiter entwickelt

Nachtrag:
Bitte kein Win10-Design. das gibt es schon im Original. Wäre dann kein Wechselgrund.
 
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pedder59 schrieb:
Zu was würdest Du einem Win7-User raten, der Angst hat sein win7 weiter zu benutzen, aber aus bekannten Gründen kein Win10 haben will?
Ich würde ihm raten, sich die großen Linux-Distros anzusehen (nicht die kleinen jungen, die ganz viel versprechen und morgen wieder weg sind) und sich dazu vielleicht ein paar Youtube-Videos anzugucken. An der Stelle bin ich sehr für Linux Mint.
Dann richtet er sich vielleicht Dualboot ein oder eine VM oder was auch immer und probiert ein bisschen rum.

pedder59 schrieb:
Was soll den den Linux sein ? Es ist ein OS.
Richtig.

pedder59 schrieb:
So wie auch Win 7 es ist.
Falsch. Am Anfang "leider", inzwischen sage ich "zum Glück".

pedder59 schrieb:
Oder ist Linux ein Selbstzweck?
Nein, keinesfalls. Gerade mit den großen Distros (meine bevorzugte Linie ist Debian/Ubuntu (Mate)/Linux Mint*) kommst du relativ einfach an einen Punkt, an dem Linux sich absolut unauffällig verhält.
Schon allein dadurch, dass ein Großteil der Software aus dem Repository deiner Distribution kommt und Updates von OS und Anwendersoftware entsprechend gut aufeinander abgestimmt sind.
An den Punkt kommst du aber nicht, wenn du alles wie unter Windows machen willst.

pedder59 schrieb:
Das größte Problem ist das viele Linux-User auf einem sehr hohen Roß sitzen.
Gar nicht mal so sehr. Ein guter Vergleich bezüglich der Windows-User ist vielleicht, dass viele sich wie All-Inclusive-Touristen verhalten, die möglichst alles aus ihrer Heimat auch im Urlaub haben wollen, aber kein Interesse an der örtlichen Kultur und den Menschen haben. Der Tourist stapft mürrisch über die Anlage, die Angestellten vermeiden überflüssigen Kontakt. Beste Grundlage für einen bescheidenen Urlaub.

pedder59 schrieb:
Aber es gibt oder besser gab mal Reactos.
https://www.heise.de/newsticker/mel...jetzt-auch-von-Btrfs-Partitionen-4215804.html
wird leider nicht mehr weiter entwickelt
Doch, wird es. Ist aber weit von etwas fertigem entfernt.

pedder59 schrieb:
Nur damit kann man den Windows-Benutzern den Umstieg schmackhaft machen.
Ich behaupte gar das Gegenteil, weil die Nutzer dann 1:1 die Windows-Benutzererfahrung erwarten.
Mac-Nutzer akzeptieren doch auch, dass Windows nicht Mac ist und Windows-Nutzer andersrum ebenfalls.


_



*Linux Mint basiert auf Ubuntu und Ubuntu auf Debian
Für "DAUs"/die Bequemen hat Mint viele nette Hilfen, für Server ist Debian schön schlank und konservativ. Ubuntu (Mate) liegt irgendwo dazwischen, wobei es noch mehr Unterschiede gibt.
Anfängern würde ich Linux Mint (Mate oder Cinnamon) empfehlen, auch wenn Hardcore-Linuxer mich dafür vermutlich schlagen wollen, z. B. wegen unfreier Codecs. Sowas dürfte allerdings die wenigsten Umsteiger von Windows interessieren, die profitieren eher davon.
 
pedder59 schrieb:
Das größte Problem ist das viele Linux-User auf einem sehr hohen Roß sitzen.

Das würde ich so nicht sagen. Ich glaub das kommt oft so rüber weil der durchschnittliche Linux nutzer technisch kompetenter als der durchschnittliche Windowsnutzer ist und gegenseitige Kommunikation oft nicht auf dem gleichen Level abläuft. Mag nicht immer zutreffen, jedoch beobachte ich das immer wieder.

Wenn ein (ehemaliger) Windowsnutzer in einem Linuxforum nach Hilfe fragt, ist für die alteingesessenen Linuxnutzer klar, dass Sie bei Hilfestellungen sofort alles haben wollen, logs, Fehlermeldungen exit codes etc., vielen (ehemaligen) Windowsnutzern ist oft gar nicht klar, dass es sowas gibt und darüber entbrennt dann oft streit. Sehe ich jedenfalls immer wieder.
 
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Na, da hab ich schon in der vergangenheit andere Erfahrungen gemacht.
Meist kommt als auf eine Frage dann:
Lies die docs.
Eine gute Umsteiger-Distri ist dann gut, wenn man dem geneigtem PC-Benutzeer die "unterjubeln" kann ohne, das er was merkt. Er schreibt Briefe und surft. Ist glücklich und auf der sicheren Seite.
Man bedenke, das es auch noch ältere Menschen gibt, die nicht unbedingt umlernen können (wollen)
Na ja, diese müssten aber auch bei Win10 umdenken.
Ich selber bin auch noch auf der Suche nach was passendem für mich und meine Frau.
Vor allem habe ich im Auto noch Win7 laufen (Navi+Radarwarner, Telefon, Internet, Dig. Radio, Motorsteuerung u.v.m) und das auf nem Monitor mit 1024x800 auf 8". Da sind Ribbons und son Blödsinn nur hinderlich.
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