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Aufruf zur Erstellung einer eigenen CB Linux Distribution
Wenn mich etwas fundamental an einer Distribution stört nehme ich ein andere. Wenn mich Kleinigkeiten stören, dann melde ich die entsprechend dem Distributor.
Bei Programmen bei denen mich was stört melde ich das dem jeweiligen Upstream Projekt.
cbtestarossa schrieb:
Und für die Gamer halt noch was um ihre Windows Games eventuell zum Laufen zu bringen.
Hast du Drogen genommen? Wir sollen für Gamer mal so schnell über Nacht was entwickeln, damit Windows Games unter Linux laufen. Also wir sollen mal schnell was machen, womit das WINE Projekt seit 27 Jahren beschätigt ist. Das müssen dort alles Idioten sein, die CB Community kann das natürlich besser... OMG
Wenn man sich nicht an aktuelle Technik gewöhnen kann, dann hat man einfach Pech.
Niemand baut euch ein Windows 7 Linux.
Linux Mint ist, was das angeht, doch schon super.
Wo ist das Problem.
Ein Umsteiger sollte sowieso eine Debian Distro nehmen, da die meiste Software über deb Pakete kommt, besonders Software außerhalb der Repos. (Siehe anydesk, Skype, bitwig usw)
Hmmm.
Eine eigene Distribution braucht es mMn nicht zwangsläufig, vielleicht wäre eher ein spezialisiertes Guide passend?
Hinweise zur (anfängerfreundlichen) Installation aller notwendigen Komponenten sind leichter umzusetzen denke ich.
Gilt für Gnome und andere DEs natürlich auch, wer dahingehend Interesse hat muss sich selbst durch /unixporn wühlen. Die TEs dort geben meistens Auskunft welche Anpassungen wie umgesetzt wurden.
Am einfachsten wäre Gnome-orientiert die Verwendung von ZorinOS, weil schon out of the box sehr Windows-ähnlich. Oder GnomeTweaks plus DashtoPanel und ArcMenu auf einer beliebigen Gnome-Installation.
Bei der Auswahl der zugrundeliegenden Distribution würde ich auf eine gute Doku achten, also *buntu, Manjaro oder openSuse. Vorteil von openSuse wäre die einfache Softwareinstallation und es gibt „stable“ (Leap) als auch „Rolling Release“ (Tumbleweed), Wiki gibts, deutschsprachiges Forum auch.
Aus eigener zweiwöchiger Erfahrung wage ich zu behaupten das Tumbleweed auch für Anfänger (wie mich) geeignet ist. Natürlich musste ich etwas recherchieren, ganz zufrieden bin ich bei „Details“ auch noch nicht ...aber... soweit funktioniert alles mehr oder weniger „gut“ genug für mich.
ich finde deine Idee ziemlich gut.
Vielleicht sollten wir einfach Polls erstellen und dann einfach abstimmen lassen welche Office-Tools, Browser, Desktop, Kernel, etc. etc...
Wenn die es nicht mal hinbekommen, auf einem Linux ihren Browser zu starten (über viel mehr mag man in dem Fall gar nicht reden), sind die mit Windows 10 und OpenShell bestens bedient.
Gar nicht umlernen wollen, aber die Plattform wechseln wollen, funktioniert nicht. Und welche Ansprüche hat ein absolut Lernreistenter, die Win10 nicht befriedigen kann?
pedder59 schrieb:
Vor allem habe ich im Auto noch Win7 laufen (Navi+Radarwarner, Telefon, Internet, Dig. Radio, Motorsteuerung u.v.m)
Jemand, der es möglichst bequem haben will und sich nicht mit Linux beschäftigen will, soll sich um den Kernel kümmern?
Selbst ich als erfahrener Nutzer kümmere mich auf keinem Desktop-System selbst darum, sondern lasse das meine Distribution machen.
Ähm ... schwierig. :-)
Oder besser gesagt zwiegespalten.
Auf den ersten Blick macht es eigentlich einen ganz guten Eindruck. Auf den zweiten Blick gibt es hier und da dann doch ein paar Sachen, die dann doch noch nicht funktionieren wie vorgesehen.
Ich muss dazu sagen, mein letzter Test mit TrueOS ist schon eine Weile her.
Zwischendurch gab es dann noch ein paar tiefgreifende Änderungen die u.a. dazu führten, das der System-eigene Lumina Desktop nicht mehr der einzige ist, der von TrueOS unterstützt wird.
Überhaupt war das so ne Zeit, wo man sich viele Sachen überlegt hat und ich den Eindruck hatte, man verzettelte sich auch so ein bisschen in den ganzen Vorhaben.
Kann natürlich sein, das sich das inzwischen wieder etwas beruhigt und auch stabilisiert hat. Ein rund laufendes TrueOS wäre natürlich auch ein gutes Desktop-Betriebssystem. Der Lumnia-Destop sieht vielleicht etwas spatanisch aus, aber er ist halt einfach. Er überfordert insbesondere einen Neuling nicht.
Ein anderes Desktop-FreeBSD ist GhostBSD. Die nehmen interessanterweise auch nicht mehr FreeBSD direkt als Basis, sondern TrueOS. Deshalb ist das vielleicht ganz interessant darauf aufmerksam zu machen.
Man muss sich aber bewusst sein, das man hiermit die Linux-Hemisphäre verlässt und in der FreeBSD-Welt ist. Das hat auch ein paar Implikationen, wie z.B. das der Hardware-Support nicht in dem Maße da ist, wie er bei Linux vorhanden ist.
Und ob mit solchen Sachen jemand umgehen kann, der grad von Windows kommt und daher auch nicht ausgewählte Hardware haben wird, so eine Sache. Der erwartet halt auch, das sein USB-gesteuerter Kaffeetassenwärmer funktioniert. Und solche Dinge sind dann unter FreeBSD noch weniger gegeben als unter Linux.
Ergänzung ()
aRkedos schrieb:
Ich glaub das kommt oft so rüber weil der durchschnittliche Linux nutzer technisch kompetenter als der durchschnittliche Windowsnutzer ist und gegenseitige Kommunikation oft nicht auf dem gleichen Level abläuft.
Naja. Zumindest denkt das der durchschnittliche Linux-Nutzer. Ich weiß nur nicht, ob das was mit technischer Kompetenz zu tun hat, wenn man Einstellungen per Konfig-Datei ändern statt per Mausklick. :-)
aRkedos schrieb:
Wenn ein (ehemaliger) Windowsnutzer in einem Linuxforum nach Hilfe fragt, ist für die alteingesessenen Linuxnutzer klar, dass Sie bei Hilfestellungen sofort alles haben wollen, logs, Fehlermeldungen exit codes etc., vielen (ehemaligen) Windowsnutzern ist oft gar nicht klar, dass es sowas gibt und darüber entbrennt dann oft streit.
Ja. Wobei man das auch differenzierter sehen muss. Denn ich finde, das Fragesteller hat man auch ein paar Pflichten.
Als ich angefangen hab in solchen Foren oder auch Mailinglisten mitzumachen, hab ich erst mal geguckt. Wie läuft die Sache eigentlich ab. Was sollte ich vielleicht beachten, wenn ich eine Frage stelle und was sollte ich vielleicht auch vermeiden.
Und häufig sieht man genau das aber nicht. Da werden Fragen gestellt, die schon in der FAQ beantwortet sind oder irgendwie 2 Threads drunter jemand genau die gleiche Frage hat.
Und man sollte auch die Antwortenden verstehen. Die wenden schließlich ihre Zeit auf um Fragen zu beantworten. Und wenn die Hauptteil der Zeit erst mal darin besteht grundlegende Sachen abzufragen, dann ist das halt nervig. Insbesondere wenn das nicht nur ab und an vorkommt, sondern täglich.
Ergänzung ()
kim88 schrieb:
Also wir sollen mal schnell was machen, womit das WINE Projekt seit 27 Jahren beschätigt ist.
Naja. Darum gehts vermutlich eher weniger. Bei Windows Spielen ist ja häufig auch nicht WINE das Problem, sondern das konkrete Setup von WINE. Da kann man zum Beispiel ansetzen bzw. gibt es ja auch Projekte die das bereits zun wie PlayOnLinux. Eine einsteigerfreundlich gestaltete Distribution könnte also da zum Beispiel eine sein, die gleich PlayOnLinux mit installiert und dann noch vielsagend beschriftet.
Insofern sind solche Reaktion a-la "Du musst WINE nachprogrammieren" dann doch überzogen. Wie Du eben gesehen hast, kann man da auch auf sachlich-konstruktive Weise darauf eingehen.
HI @cbtestarossaVielleicht sollten wir einfach Polls erstellen und dann einfach abstimmen lassen welche Office-Tools, Browser, Desktop, Kernel, etc. etc...
Ja mit Abstimmung und so ist natürlich wichtig.
Aber ich möchte vorher mal generell wissen wer überhaupt bereit wäre Zeit dafür zu investieren.
Ich denke auch so wie auch andere hier dass es nichts bringt eine totale Distri zu entwickeln.
Hab ich auch schon x mal geschrieben.
Aufbauend auf ner bekannten und eingesessenen Rolling Distri und einfach etwas anpassen.
So in etwa stelle ich mir das vor.
@andy_m4
Ja ich hab es gestern mal gesaugt.
Ich kenne ja nur PC-BSD und da war es noch kein Rolling.
Ich bin durchaus bereit, anderen beim Umstieg zu helfen. Ich hab's mir in meiner Distro-Umgebung schön bequem gemacht und auch mein Umfeld dahin gebracht. Dementsprechend existieren Scripte, die mir automatisch alles schick einrichten oder mir Dinge ins System integrieren, die nicht direkt von der Distro kommen.
Gerade das Umstellen anderer auf Linux hat eben deshalb geklappt, weil ich mich mit den Leuten hingesetzt habe, über deren Bedürfnisse geredet habe und dann mit denen zusammen dementsprechend ihr Linux eingerichtet habe (Leistenkonfig usw, klingt komplizierter als es ist). Dabei kam dann meistens was raus, womit die Betroffenen glücklicher als mit einer Windows-Lösung sind, weil ich voll und ganz die Linux-Vorteile ausspielen konnte.
Aber damit, 1:1 die Windows-Erfahrungen auf Linux (oder MacOS, da ist das gleiche Problem) zu bringen, kann man nur scheitern. Mit dem Anspruch ist man mit WIndows 10 (ggf mit OpenShell) einfach am besten bedient.
andy_m4 schrieb:
Mit rolling verbindet man dagegen einen geschmeidigen, gleichmäßigen Ablauf.
...der aber wohl auch dann am geschmeidigsten ist, wenn das ganze System mitrollt.
Ich sehe das einfach nicht bei einem Umsteiger, der sich eventuell von außen diverse Software dazu holt und nah an die Windows-Erfahrung will, gut laufen. IMHO sollte man sich dann schon voll und ganz auf das Konzept der Distro einlassen.
Spätestens damit musst du dich komplett von dem Windows-Weg verabschieden und dich voll auf Paketmanager usw einlassen.
Gerade wenn Upgrade-Distris am Anfang schon Probleme machen, denke ich nicht, dass Rollin-Release es besser macht.
Auch Dist-Upgrades sind überwiegend schmerzfrei, wenn man ne Distro hat, nach dessen Regeln man zu spielen bereit ist.
Ja klar muss ich mich vom Windows Weg verabschieden.
Sollte auch jedem klar sein.
Ich verstehe halt nicht warum man immer gleich so destruktiv alles mögliche zerlegen muss.
Was noch dazu total unwichtig ist.
Muss da immer an die Amis denken.
Die machen einfach und schauen erst dann was rauskommt.
Fallen dabei sicher auch öfter auf die Schnautze aber so sind sie eben.
Und der Erfolg gibt ihnen scheinbar recht.
Muss da immer an die Amis denken.
Die machen einfach und schauen erst dann was rauskommt.
Fallen dabei sicher auch öfter auf die Schnautze aber so sind sie eben.
Und der Erfolg gibt ihnen scheinbar recht.
Ja, dann hast du heute Abend doch Zeit, um was aufzusetzen.
Ein Wiki, Umfragen, ein Git, paar Pipelines etc.
Und die Interessierten steigen dann mit ein.
Ist doch nur eine Erweiterung einer Distri.
Und wenn man das gut macht erübrigt sich alles andere.
Denn, gute Software ist selbsterklärend und braucht auch kein RTFM.
Für das Projekt selbst:
Es würde ja sowieso ein Gemeinschaftsprojekt sein.
Und bevor irgenwer auch nur nen Handgriff macht müssen erstmal wichtigere Dinge geklärt sein.
Naja, wenn du lieber hier auf CB Source Code auf ZIP-Basis austauschen möchtest, und jedes mal selbst die Tests, Buildprozess durchführen möchtest....
Mergen wird sicher auch lustig...
Nimm' eine irgendeine freie Linux-Distro, packe ein "CB-Logo" dazu (wenn erlaubt) und fertig ist die CB-Linux Distro. Nein, im Ernst, für mich ist die Auswahl an potentiellen Linux-Distros mitlerweile auch schon unübersichtlich genug geworden.
Es geht nicht um das CB Logo ansich sondern eher darum dass CB User gemeinsam eventuell etwas sinnvolles erschaffen könnten.
Und wenn wir gerade schon dabei sind.
Ich finde dass ziemlich alle Distris einfallslose Namen haben.
Da hat MS mit Windows aber echt nen Glückstreffer gehabt.
So etwas brennt sich halt voll in das Stammhirn ein.
Man könnte die Distri auch Pinguin nennen.
Klingt noch immer besser als 90% xxxxOS Namen.
Nee. Der Name ist beschissen. Schon allein deshalb, weil Window(s) ein gängiges Wort ist und nicht nur die Bezeichnung für ein Produkt. Zumal es auch die Suche nach Problemlösungen erschwert, weil sobald Du in der Suchanfrage irgendwas hast mit "Window won't open" kriegst Du erst mal ein Haufen Windows-Links, die Dir überhaupt nicht helfen.
Außerdem erlaubt es Wortspielereien a-la Windoze, was gerade in der Anfangszeit von Windows gut passte, da die damalige Hardware oftmals mit Windows überfordert war.
Du weisst natürlich was ich sagen wollte.
Die Amis haben meist einfach das bessere Händchen was Namensgebung betrifft.
Ok, MacOS ist auch nicht so der Hammer klingt aber trotzdem noch besser als TrueOS.
Liegt wahrscheinlich auch daran dass es MacDonalds und den Highlander gibt ^^
Dazu gleich ne Idee bzgl Onlinespeicher.
MacCloud klingt doch super. Gleich mal reservieren lassen.