Backuplösung für Linux gesucht

andy_m4 schrieb:
Okay. Das klingt sehr nach halbgarer Lösung.
Wie willst du das denn sonst lösen?
Und warum willst du ein Linux-System überhaupt klonen und dann noch im laufenden Betrieb?
Klonen kann ein Linux-User auch sehr einfach über Live-Systeme und dem Bordmittel seiner Wahl bzw. mit CloneZilla.

andy_m4 schrieb:
Solche Erklärungen sind jetzt nicht gerade vertrauenssteigernd.
Dann nutze es nicht und such dir eine Alternative.
Wir nutzen Veeam aber als Backup-Lösung für virtuelle Maschinen. Nicht die Veeam-Software zum Installieren auf den zu sichernden Host.

andy_m4 schrieb:
Hab ich so auch gar nicht behauptet.
Die schriebst, es sei eine Herausforderung ohne Ausnahmen zu nennen oder weitere Details.
Also willst du deine Meinung nun revidieren?
 
fischfilet schrieb:
Und warum willst du ein Linux-System überhaupt klonen und dann noch im laufenden Betrieb?
Ich will es gar nicht. Ich bin nur darauf eingegangen, das das Versprochen wurde und hab darauf hingewiesen, das das sich als schwierig erweisen könnte.

fischfilet schrieb:
Dann nutze es nicht und such dir eine Alternative.
WTF? Guck Dir bitte den Threadverlauf an.
Es ging um Aussagen die ich kritisiere. Darf man das nicht oder wie?
Wenn irgendwer ein Lebensmittel auf den Markt bringt und das als gesund bewirbt und ich sag "Bin da skeptisch wegen A, B und C" ist doch Schwachsinn zu sagen "Musste ja nicht essen", um damit die Kritik wegwischen zu wollen.

fischfilet schrieb:
Die schriebst, es sei eine Herausforderung ohne Ausnahmen zu nennen oder weitere Detail.
Was willst Du wissen? Drücke Dich bitte klar aus.
 
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Donnerkind schrieb:
wird das erwartete Ergebnis des Kommandos geprüft, nicht dessen Exitcode.
Geprüft wird tatsächlich der Exitcode von "test" (siehe man [ ).

andy_m4 schrieb:
Deswegen macht man ein Backup ja auch so, das der Backup-Prozess lediglich Leserechte auf die zu sichernden Daten hat
Geht ja nicht wenn ich das root FS sichere, da muss der Leseprozess zwangsläufig auch Rootrechte haben. Außerdem hat er nicht die Quelle zerschossen sondern das Ziel, hätte also nichts geändert. ^^
 
RMS_der_Zweite schrieb:
Geprüft wird tatsächlich der Exitcode von "test" (siehe man [ ).
Ich hab ja schon drauf geantwortet, dass in diesem Konkreten Fall auf etwas anderes geprüft wird.
 
andy_m4 schrieb:
WTF? Guck Dir bitte den Threadverlauf an.
Es ging um Aussagen die ich kritisiere. Darf man das nicht oder wie?
Doch, du darfst Veeam kritisieren. Aber das kann hier niemand ändern.

andy_m4 schrieb:
Wenn irgendwer ein Lebensmittel auf den Markt bringt und das als gesund bewirbt und ich sag "Bin da skeptisch wegen A, B und C" ist doch Schwachsinn zu sagen "Musste ja nicht essen", um damit die Kritik wegwischen zu wollen.
Es gibt viele Lebensmittel wo sich die Leute uneinig sind ob sie gesund, ungesund oder gar schädlich sind.
Es darf Tabak und Alkohol in jedem Supermarkt verkauft werden. Jeder ab 18 darf es kaufen. Muss aber nicht.

andy_m4 schrieb:
Was willst Du wissen? Drücke Dich bitte klar aus.
Die schriebst es sei eine Herausforderung. Und das stimmt so pauschal einfach nicht.
 
andy_m4 schrieb:
Na im einfachsten Fall fürs Backup einen eigenen User anlegen und dementsprechend an den die Rechte vergeben.
Bei meinem ZFS-Beispiel macht man das so, das der zfs-send darf aber eben sonst nix Anderes.
Und der darf alles lesen was in den Backup gehört?
Wo vergibst du die Rechte?
"zfs send" geht als non-root?

andy_m4 schrieb:
Um bei dem ZFS-Beispiel zu bleiben: zfs-receive in den Backup-Pool. Der legt das als neuen Snapshot an. Etwaige Bestandsdaten werden nicht angerührt.
Siehe oben.

mchawk777 schrieb:
Das musst Du leider Veeam fragen.
Ich kenne nur die entsprechende Aussage - und in Anbetracht, dass es in dem Punkt keine wirkliche Alternative gibt... 🤷‍♂️
Dafür gibt es diese out-of-tree-kernel-module.

Hatte ich in diesem Thread bereits schon mal geschrieben: https://www.computerbase.de/forum/t...er-linux-gesucht.2280073/page-3#post-31811482
Hast du sogar ein Like drunter gepackt.

andy_m4 schrieb:
Live-Image-Backup hat ja mehrere Probleme. Einmal musst Du darauf achten, das das Dateisystem in einem konsistenten Zustand ist.
Wie als wäre die Kiste einfach ausgeschaltet worden. Beim erneuten mount wird alles was komplett ist aus dem journal nachgefahren. Macht ZFS auch nicht auch nicht anders.

andy_m4 schrieb:
Zweitens ja auch die Dateien. Sprich wenn Du gerade ein Dokument speicherst während das Image gezogen wird, hast Du möglicherweise nur ein halbes Dokument im Backup.
Das Problem gibt es auch mit ZFS-Snapshots. Typischerweise besteht so ein Vorgang nicht nur aus einem einzigen atomaren write(2) bzw. writev(2).

andy_m4 schrieb:
Beide Probleme müssen adressiert werden. Und das ist unter Linux, na ich sags mal wohlwollend:
Eine Herausforderung
Das ist primär kein Problem vom OS/Filesystem sondern von den Anwendungen.

andy_m4 schrieb:
Daher fällt es mir schwer mich da mit einem "die können das" abspeisen zu lassen.
Snapshots (egal ob auf FS-Ebene oder auf Blockebene) können eben nur die letzte abgeschlossene Transaktion enthalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bruehwuerfel schrieb:
Mir ist bewusst, daß es zum Teil daran liegt, daß Linux nicht Windows ist und so, blabla...
Du siehst ja alleine hier 5 Seiten blabla obwohl das Thema auf eine Seite passt. Etliche mimen den Linux-Expertern und droppen irgendwelche Befehlszeilen und halten es für äußerst cool es maximal umständlich zu machen. Da wird mit einem Schlagabtausch Dein Thema gekapert.
Professionell in Firmenumfeldern findest Du dann das vorgeschlagene Veeam.
Berichte mal, wenn Du es unter Linux probiert hast.
 
Wilhelm14 schrieb:
Professionell in Firmenumfeldern findest Du dann das vorgeschlagene Veeam.
Berichte mal, wenn Du es unter Linux probiert hast.
Berichte du mal - also wie du es so als Heimanwender privat und kostenlos unter irgend einem Linux nutzt.
Und bitte ohne gleich alles in eine Klaut hochladen zu müssen.
 
Wilhelm14 schrieb:
Etliche mimen den Linux-Expertern und droppen irgendwelche Befehlszeilen und halten es für äußerst cool es maximal umständlich zu machen.
Weil du offensichtlich von effizienten Terminalbefehlen nichts verstehst, musst du Dampf ablassen, indem du den Helfern, die etwas davon verstehen Selnbstbeweihräucherung unterstellst? Warst du schon immer so ein loser? 🤨
 
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Reaktionen: Habicht
Rein aus Neugierde war ich mal auf deren Web-Seite - das ist grausam, auf der Seite kannst du nicht navigieren ohne ständig nach deinen Daten gefragt zu werden. 👎

Für mich hat der Web-Auftritt mal so was von gar nichts mit Professionalität zu tun - die wollen nur meine Daten.
 
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