Backuplösung für Linux gesucht

Restart001 schrieb:
Sowas geht in 1 von 10 Fällen sicher immer schief, …
naja, dd und rsync sind mächtige und ausgereifte Tools, erst recht, wenn du mit einem Live-System arbeitest - ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage → in 99 von 100 Fällen geht da nichts schief.

Und ja klar, sind Konsolenprogramme, aber wenn man sich ein bisschen mit der Synthax beschäftigt, dann sollte das kein Problem sein.

Blöd halt dass sich der Themeneröffner nicht mehr meldet - so weiß man immer noch nicht sicher, ob es ihm um System-Sicherung oder um Datensicherung geht?
 
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Restart001 schrieb:
Sowas geht in 1 von 10 Fällen sicher immer schief, traue keinem OS soweit. Und schon keinem das am Internet hängt.
Was zum Geier hat das mit Internet zu tun?

Restart001 schrieb:
Eine DAU Lösung habe ich aber auch nicht.
Lösung unter Linux: man braucht einfach keine Systemabbilder.
Man sichert alle wichtigen persönlichen Dateien und fertig. Auf einem Desktop-System gibt es normalerweise auch nichts unter /etc oder anderen Verzeichnissen, die unbedingt gesichert werden müssten.
 
fischfilet schrieb:
Du hast den Lebensmittelvergleich ins Leben gerufen, nicht ich.
Du diskutierst trotzdem dran vorbei.
Und ja. Vielleicht könnte ich das jetzt auch alles (nochmal) genauer erklären und noch andere Beispiele bringen.
Nach dem ich aber jetzt schon mehrere Anläufe unternommen hab, hab ich das Gefühl, Du willst gar nicht verstehen. Und sorry. Für solche Dinge ist mir dann meine Zeit zu schade und weitere Postings würden ja auch nix bringen.

fischfilet schrieb:
Für viele ist die Backupsoftware von Veeam wohl eine hervorragende Lösung,
Das mag so sein. Nichtsdestotrotz gibt es prinzipbedingte Probleme (unabhängig davon wie stark man im eigenen Einsatzszenario davon tangiert wird).
Und ich versteh' nicht, wieso es so schwer für Dich auszuhalten ist, wenn man darüber redet.
 
andy_m4 schrieb:
Du diskutierst trotzdem dran vorbei.
Nein, das erfindest du einfach, weil deine anderen Argumente schwach sind.
Erläutere doch mal, welche Technik dir vorschwebt, wenn du meinst, Veeam sei eine halbgare Lösung.
 
wie schaut es nun mit veam aus? @Bruehwuerfel ?
bin selber noch an einer Backuplösung für Linux am suchen und habe mal hier mitgelesen, mich wundert nur das seit seite 3 keiner mehr auf das Thema vom TE eingeht und irgendwelche Diskussionen geführt werden abseits des eigentlichen Themas.

Es geht jetzt dem TE um Veam wenn ich es richtig verstanden habe.
zur erinnerung seine Aussage:

Ahoi!

Ich habe letztes Wochenende den Sprung ins kalte Wasser gewagt und Windows komplett vom Rechner geschmissen und bin auf Bazzite mit KDE umgestiegen. Soweit erstmal einigermaßen unproblematisch, auch wenn es hinsichtlich Multi-Monitor Setup doch eine kleine Enttäuschung gab. Es kann doch echt nicht sein, daß KDE 2026 immer noch nicht nativ mit Wallpapern umgehen kann, die dafür ausgelegt sind, über 2 oder mehr Monitore gestreckt angezeigt zu werden. Da habe ich mir aber mit Wallpaper-Span eine gute Lösung gesucht bzw. war es sogar mal ein brauchbarer Vorschlag der Such-KI.

Mit der virtuellen Einbindung von Windows 11 mittels Winboat werde ich mich irgendwann mal zwischen Weihnachten und Neujahr auseinandersetzen. Gibt halt doch noch 2 oder 3 Programme, die ich unter Linux noch nicht zufriedenstellend ersetzt bekomme (welche, spielt hier keine Rolle).

So, jetzt hab ich noch das Thema Backup vor mir. Unter Windows habe ich bisher immer AOMEI Backupper Pro und Hasleo Backup Suite genutzt. Und zwar wegen folgenden Features: automatisches monatliches Backup der kompletten Festplatte mit täglichen inkrementellen Backups; Erstellen eines Bootsticks, von dem bei Bedarf gestartet und Images bearbeitet/durchsucht/zurückgespielt/erstellt etc. werden können.

Das Backup wurde dann auf der 2. SSD abgelegt und verwaltet.

Ich hab diverse Suchmaschinen schon bemüht, um diese Funktionalität jetzt auch unter Linux zu haben. Bisher bin ich nur auf Apps gestoßen, die nur innerhalb von Linux Dateien sichern können (also nicht im laufenden Betrieb die komplette SSD mit allen Partitionen sichern), keine Notfallmedien vorsehen oder ähnliche Einschränkungen. Ansatzweise in die Richtung gehen Windowsprogramme, für die es auch eine Server-Edition gibt. Da liegen die Kosten aber in einem Bereich, der nur in einem Firmenumfeld gerechtfertigt ist.
Mir ist bewusst, daß es zum Teil daran liegt, daß Linux nicht Windows ist und so, blabla... Aber hat jemand eventuell jemand einen Vorschlag für eine App, die mir entgangen ist?

Man könnte sagen "ja dann mach die Festplattenbackups doch manuell von einem Stick", aber das ist mir ehrlich gesagt zu umständlich und ich weiß genau, daß ich das regelmäßig vergessen würde.



und seine Entscheidung vorerst:

@zelect0r ja, mit UI sollte es schon sein. Ich hab zwar keine Angst vor der Konsole, aber Gefrickel liegt mir nicht. Im 21. Jahrhundert kann man als Durchschnittsnutzer immerhin eine halbwegs anständige grafische Benutzeroberfläche erwarten. Auf dem Smartphone schreit ja auch niemand "Klickibunti!" und wer ernsthaftes Interesse daran hat, daß Linux mehr Akzeptanz in der breiten Masse findet, sollte als Entwickler darauf achten. Keine beliebte Meinung in der Linux-Welt (zumindest meiner Erfahrung nach), aber dieses Beharren auf Konsole-only Lösungen ist im besten Fall Ignoranz und im schlechtesten Fall toxisches Gatekeeping.

Wie schon geschrieben, Veeam schau ich mir mal an und Vorta geb ich zumindest mal ne Chance. Gibt es irgendwelche Einschränkungen hinsichtlich Formatierungen der Zielfestplatte auf die das Backup abgelegt werden kann? Meine 2. SSD ist derzeit in 2 x 1 TB Partitionen unterteilt. Eine mit ext4 für die Steam-Bibliothek und die andere ist noch als NTFS, weil da noch 2 Komplettsicherungen der Haupt-SSD liegen, die unter Windows erstellt wurden. Sind zwar jeweils "nur" knapp 80 GB die ich auf ne externe Platte schieben kann, aber ich frag lieber mal vorher, bevor ich mir zuviel Aufwand mache.


oder habe ich etwas übersehen?
 
3!93D schrieb:
das seit seite 3 keiner mehr auf das Thema vom TE eingeht und irgendwelche Diskussionen geführt werden abseits des eigentlichen Themas.
Wo ist das Problem? Es wurden doch Möglichkeiten genannt, die aber von einigen niedergemacht worden sind.
Zudem ist es uter Linux absolut kein Problem, einfach nur die wichtigsten Dateien zu sichern. Wenn was ist, installiert man einfach neu uns spielt das Backup seiner eigenen Dateien nach /home zurück. Dafür braucht man nicht unbedingt eine extra Software und per GUI geht das im Dateimanager mit Bordmitteln.
 
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@fischfilet das schon nur allg. TE hat sich entschieden für VEAM vorerst und dann dem TE support dafür leisten und nicht drumherum reden.

das es reicht nur home zu sichern und den rest via neuinstalaltion ist ja ok nur was ist mit den ganzen zusätzlichen Programmen usw. es sammlet sich ja einiges an mit der Zeit, das nicht alles unter home liegt.

Thema Backup ist für mich etwas, das ich weiß ein Backup ist wichtig nur wie?
Meine Vorstellung ist ein Backup ist vorhanden, etwas geht schief sytem zerstört und dann stelle ich das Backup wieder her zu dem genannten sicherungsstand. Auf der gleichen Hardware, oder beim Hardwaretod auf anderer Hardware.

Pro Contra Backups und wie es gemacht wird kann man allg. diskutieren, doch den Kern dieses Threads nicht vernachlässigen es geht um Bruehwuerfel und seinen Möglichkeiten es umzusetzen und dabei zu unterstützen, so verstehe ich es und nicht viel allgemeines schreiben.

@Bruehwuerfel konntest Du schon mit VEAM ein erstes Backup erstellen und noch wichtiger es auch wiederherstellen?
 
Restart001 schrieb:
Sowas geht in 1 von 10 Fällen sicher immer schief
Bei Linux? Ja, wenn man sich als Gefahrensucher sieht und dd & Co. für ein image im Livebetrieb verwendet. Siehe dazu auch meine Anmerkung weiter unten im Text.
In Bezug auf Windows? Nö - absolut nicht.
Das ist der Unterschied. 🤷‍♂️
Restart001 schrieb:
traue keinem OS soweit.
Das dürfte dann Dein persönliches Glaubensmantra sein.
Ist für mich O. K. - macht aber Deine generelle Aussage keinesfalls korrekter.
Habicht schrieb:
naja, dd und rsync sind mächtige und ausgereifte Tools, erst recht, wenn du mit einem Live-System arbeitest - ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage → in 99 von 100 Fällen geht da nichts schief.
Es kann zumindest mit dd ein image zerhauen werden, wenn während der Erstellung eines Images ein Schreibvorgang auf den Datenträger erfolgt. Bei Backups wären mir selbst das eine Prozent zu unsicher.
fischfilet schrieb:
Es wurden doch Möglichkeiten genannt, die aber von einigen niedergemacht worden sind.
Weil es am Kern der Frage vorbei ging.
Als Referenz wurde "AOMEI Backupper Pro und Hasleo Backup Suite ... Und zwar wegen folgenden Features: automatisches monatliches Backup der kompletten Festplatte mit täglichen inkrementellen Backups" genannt.
Und wie ich mehrfach geschrieben habe: Bei dieser Referenz geht nichts an Veeam vorbei. Egal, wie man es dreht und wendet, toll oder blöd findet.
Alles andere sind entweder Dateibackups oder Backups mittels Rettungsdatenträger bei einem herunter gefahrenen System. Mit "Niedermachen" hat das nix zu tun.
 
3!93D schrieb:
das es reicht nur home zu sichern und den rest via neuinstalaltion ist ja ok nur was ist mit den ganzen zusätzlichen Programmen usw. es sammlet sich ja einiges an mit der Zeit, das nicht alles unter home liegt.
Das ist komplett starres Windows-Gedankengut.
Unter Linux hast du als User garnicht die Möglichkeit woanders hinzuschreiben. Du hast nur in deinem $HOME Schreibzugriff und in tmp-Pfaden aber das ist ja irrelevant.
Programme in Linux werden per Paketverwaltung installiert, da geht nicht wie bei Windows nach einer Neuinstallation das Zusammengesuche von Dutzenden setup.exe von irgendwelchen Webseiten los.
Ergänzung ()

mchawk777 schrieb:
Mit "Niedermachen" hat das nix zu tun.
Doch. Lies dir die Diskussion doch mal durch.
Da war einer, der Veeam als halbgare Lösung beschimpft hat. Ihm gefiel die Webseite nicht und wohl auch nicht, dass es dafür ein Kernelmodul braucht, wobei ich Letzteres nur vermuten kann. Ich hab mich da neutral verhalten, also von Veeam nicht abgeraten aber erwähnt, dass es normalerweise keinen Grund gibt, einen Linux-Desktop komplett bzw. per Image zu sichern.
 
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@fischfilet ja stimmt soweit, der user schreibt in home und tmp
doch was ist mit den nachinstallierten Paketen? -> werden die alle unter home geschrieben?
wie weiß ich das alles wieder da ist nach der neuinstallation?

und mein Backup Gedanke windows hin oder her, ich möchte etwas backupen und wieder herstellen zu dem Zeitpunkt x mit genau dem Softwarestand und Datenbestand zum Sicherungszeitpunkt.

aber wir schweifen immer weiter vom thema des TE ab.
 
3!93D schrieb:
doch was ist mit den nachinstallierten Paketen? -> werden die alle unter home geschrieben?
Nein. Die landen in die Systemverzeichnisse wie /usr/share oder /usr/bin; Konfigs normalerweise in /etc
Userkonfigs für das Programm landen direkt im $HOME des jeweiligen Users.
Aber wie gesagt gibt es keinen Grund das alles mitzusichern. (edit: also wichtige Konfigs sollte man schon sichern, mit "das alles" war die komplette Vollsicherung gemeint also inkl. Sicherung von /usr oder /var)
Man muss nach einer händischen Neuinstallation bloß wissen welche Programme man noch alle per Paketverwaltung nachinstallieren muss.
Kann sein dass man man so einen Mist wie Flatpak oder Snap nutzt das anders aussieht, aber ich gehe hier von sowas wie apt, dnf oder pacman aus. (Debian, Fedora/RHEL, Arch)

3!93D schrieb:
wie weiß ich das alles wieder da ist nach der neuinstallation?
Indem man sich notiert welche Programme man braucht?
Und meine Güte, man installiert dann ein Programm einfach nach wenn man eins vergessen haben sollte.


3!93D schrieb:
und mein Backup Gedanke windows hin oder her, ich möchte etwas backupen und wieder herstellen zu dem Zeitpunkt x mit genau dem Softwarestand und Datenbestand zum Sicherungszeitpunkt.
Das ist auf einem 0815-Desktop-PC völliger Quatsch.
 
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mchawk777 schrieb:
Es kann zumindest mit dd ein image zerhauen werden, wenn während der Erstellung eines Images ein Schreibvorgang auf den Datenträger erfolgt. Bei Backups wären mir selbst das eine Prozent zu unsicher.

es kann auch einen Stromausfall während dieser Zeit geben - in der BRD der Neuzeit also etwas völlig alltägliches.

Anders gesagt, wenn dir das Erstellen des Backups so unwichtig ist und dir die Konzentration für deine Arbeit fehlt, dann kannst du das auch gleich bleiben lassen. ;)

@3!93D , dieser @Bruehwuerfel, ist doch längst raus aus dem Thema - unwahrscheinlich dass da noch was kommt.
 
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3!93D schrieb:
sorry ich verstehe es nicht warum das auf einem 0815 desktop quatsch ist?
Weil dieser Usecase an den Haaren herbei gezogen ist.
Wenn man eine ich sag mal vernünftige Linux-Distro hat als stabiles Release und nicht irgendeine Experimentierkiste wie Cachy oder Arch als BleedingEdge, dann gibt es nie Gründe dass man auf einen Stand von einem genau definierten Datum zurück muss. Bei Debian unstable kann es hin und wieder mal vorkommen, dass neue Version reinrauschen und hier und da dann was hakt, dann wartet man etwas ab und es kommen neue Pakete, die das Problem in aller Regel auch wieder beheben. Und im Notfall kann man auch ein Downgrade machen.

Wenn man einen Crash hatte geht man so vor:
  1. Linux-Distro von Stick neu installieren (edit: das allermeiste was benötigt wird, wird da schon gleich automatisch mitinstalliert! Linux ist ja auch kein Windows! 😛)
  2. Programme nachinstallieren und ggf. noch update-check
  3. alle Benutzerdaten ins $HOME zurückkopieren

Schritt 1 und 2 sind normalerweise in weniger als einer Stunde erledigt. Oft auch viel schneller. Man hat also ein frisches und aktuelles System in sehr kurzer Zeit manuell installiert, nach dieser Zeit geht bei Windows erst das Gefrickel so richtig los mit Updates und Zusammengesuche von Setups aus dem Internet.

Schritt 3 kann länger dauern, je nachdem wie viele Daten man in $HOME hatte. Aber die Zeit hätte man auch mit dem Image aufwenden müssen.

3!93D schrieb:
und nochmal dieser Thread soll doch bruehwuerfel helfen?
Tut er doch.
Ich hab ja nicht gesagt, er solle auf keinen Fall Veeam benutzen, aber eben auch erwähnt, dass das normalerweise nonsens ist aus den eben genannten Gründen.
Ergänzung ()

Habicht schrieb:
es kann auch einen Stromausfall während dieser Zeit geben - in der BRD der Neuzeit also etwas völlig alltägliches.
Dafür wurden USVs erfunden! 😁
 
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Schon erstaunlich, wie sich hier wegen einem simplen Thema angegangen wird... Und was hier teilweise für abstruse bzw. extrem unwahrscheinliche Fälle konstruiert werden um Image-basierte Backups unter Windows oder Linux schlecht zu reden.

Also, Veeam scheidet aus und zwar aus folgendem Grund: Es war für mich schon befremdlich, daß man sich ausgerechnet die Linux-Version die Einzige ist, für die man ein Benutzerkonto online anlegen muss. Und da Bazzite auf Fedora basiert, war dort zur Auswahl Fedora 36, 37 und 38. Nach etwas Recherche und Befragung der KI stellt sich raus, daß Veeam die Unterstützung für Fedora eingestellt hat. Unter anderem, weil wegen der Auslegung als immutable System der Agent nicht stabil gelaufen ist.

Somit gibt es scheinbar kein einziges Programm für Bazzite, das die Anforderungen erfüllt. Eigentlich ein Armutszeugnis, aber nun ja. Ich bleib trotzdem bei Linux und habe etwas resigniert jetzt mit Pika wenigstens erstmal eine automatische Sicherung des Home-Verzeichnisses eingerichtet. Das was an Windowssicherungen noch auf der Backup-Partition lag, habe ich dafür auf eine andere externe Platte geschoben und die Partition dann zu BTRFS formatiert. Hat jemand noch eine Idee, wie ich nach der Installation vorgenommene Anpassungen und Installationen sichern kann bzw. welche Ordner dafür gesichert werden müssen?
 
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Die Threads hier auf CB sind schon lange nicht mehr zielführend und arten jedesmal
in arroganten Disskusionen aus, welche völlig am Thema vorbei gehen.
Die Leute die auf der Suche nach Lösungen sind und in solche schauen,
verlieren die Lust sich durch dieses Chaos zu lesen bzw. überhaupt eine Lösung oder das Ziel für ihr Problem zu finden.

@Bruehwuerfel Die wichtigsten Konfigurationen befinden sich genrell in deinen DOT-Files,
also die Ordner mit dem Punkt (Versteckte Ordner) in "/home/user/".
Da sind auf jeden Fall die wichtigsten Ordner ".config" und ".local".
 
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Ich mache in unregelmäßigen Abständen mal ein Gesamtimage mit Rescuezilla (clonezilla mit GUI), welches ich vom USB Stick starte. Für Dateien und Konfigurationen reicht anschließend das home Verzeichnis. Da solltest du mit Pika auch gut aufgestellt sein.
 
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Bruehwuerfel schrieb:
ein einziges Programm für Bazzite, das die Anforderungen erfüllt. Eigentlich ein Armutszeugnis
Evtl. liegt es auch einfach daran, dass es unter Linux keinen Bedarf gibt für diese Art der Sicherung, wie sie dir vorschwebt.
Bruehwuerfel schrieb:
Hat jemand noch eine Idee, wie ich nach der Installation vorgenommene Anpassungen und Installationen sichern kann
Nach meinem begrenzten Verständnis reicht es, die Festplatten/Ordnerstruktur und die Installierten Programme zu dokumentieren, Dazu die Spezialeinstellungen (wie z.B. die Änderungen an der Registry unter Wine, um den Flightstick zum laufen zu bekommen). Dazu die eigenen Dateien und den home Ordner über die unter Linux mitgelieferten Tools sichern. Das reicht mir, um mein System ohne Hardwareausfälle wieder herzustellen. Für die Prgramme kann man bestimmt die Programme unter der Paketverwaltung als Datei zu extrahieren, um sie später wieder einzuspielen.
 
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