Dedenne1987
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@autopilot Jau. Gefühlt muss ich den USB Stick da reindonnern.
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Andrej.S. schrieb:Was sie mittlerweile bei Lüftern für ihre Preise abliefern, ist China Economy Class und hat nichts mehr mit Germany zu tun.
Ich habe genug Praxiserfahrung und kann mit einem Schraubdreher umgehen. Das Blech ist einfach viel zu weich wenn es sofort bei erstem Widerstand bröselt. Da war noch gar nichts richtig fest, nach locker kam noch lockerer.autopilot schrieb:Edit: Gewinde überdrehen...nach fest kommt halt ab...
Ein Freund hat es sich in Form des "600ers" geholt, genau aus diesen Gründen und ja die Modularität bzw. Variabilität ist erfrischend. Da er eben nicht das 0815 Aquarium Gehäuse haben und auch explizit die starke Beleuchtung nutzen wollte. Mitsamt passender BQ AIO.Auf den ersten Blick scheint der Markt mit Aquariumgehäusen bereits mehr als gesättigt zu sein, doch das Light Base 900 FX von be quiet! ergänzt das Segment überaus sinnvoll.
Es hebt sich insbesondere mit seinem reichhaltigen Platzangebot und den äußerst gut integrierten Beleuchtungselementen ab. Die Möglichkeit, das Gehäuse in drei verschiedenen Aufstellungspositionen auszurichten, kann schon beinahe als Alleinstellungsmerkmal angerechnet werden und bietet eine große Flexibilität gegenüber ähnlichen Gehäusen.
Geht mir exakt genauso. Das mit den Füßen ist mir nie aufgefallen, da ich mein Gehäuse eigentlich nie verschiebe. Es steht bei mir aber auch auf einem Schrank neben dem Tisch d.h. wenn ich mal was anschließen muss ich da nix verschieben.autopilot schrieb:Ich bin mit dem Gehäuse sehr zufrieden.
Mein Kritikpunkt sind nicht die Füße, sondern die USB-Ports an der Front.
Die Vergleichbarkeit wird da aber auch oft nur vorgegaukelt. Zudem gibt es auch eine praktisch unendliche Kombinationsvielfalt aus CPU, CPU-Kühler, Grafikkarte, Grafikkartenkühler, Netzteil, Gehäusebelüftung und Standort des Gehäuses, wie willst du da einen einigermaßen allgemeingültigen Testaufbau finden?serve1chilled schrieb:Hier fehlt mir komplett die Vergleichbarkeit (unter gleichen Bedingungen) zu anderen Gehäusen. Es gibt YouTube-Kanäle (hier oft verschrien), die das deutlich besser machen.
acty schrieb:Ich bin absolut auf deiner Seite, du sprichst jedoch auch den Grund an - unter gleichen Bedingungen.
Ich hatte eine Zeit lang tatsächlich Vergleiche drin:
https://www.computerbase.de/artikel...t_messwerte_im_vergleich_zu_anderen_gehaeusen
Für Vorschläge bin ich gern offen.
acty schrieb:Nur ist m.E. die Vergleichbarkeit nicht gegeben.
Die Kühlleistung wird jeweils unter (wenn auch leicht) abweichenden Umständen ermittelt, da die Raumtemperatur schwankt.
acty schrieb:Dann die Frage welchen Mittelwert?
Ich habe tausende Messwerte, je Lauf mal 600, aber auch mal 800 wenn es mal länger läuft.
Davon den Mittelwert, wäre einfach jedoch spielen auch da mehrere Faktoren rein.
Lief der PC vorher, dann sind bspw die Startwerte wesentlich geringer und würden den Mittelwert verfälschen. In den Diagrammen im Test ist das zu vernachlässigen, da man hier den Verlauf sehen möchte. Allein schon wegen der Testpraktibilität ist dieses Vorgehen jedoch für mich am besten, da ich schlicht nicht die Zeit habe, um nach jedem Durchlauf das System eine 30 min ausgeschaltet zu lassen.
Maine schrieb:Die Vergleichbarkeit wird da aber auch oft nur vorgegaukelt. Zudem gibt es auch eine praktisch unendliche Kombinationsvielfalt aus CPU, CPU-Kühler, Grafikkarte, Grafikkartenkühler, Netzteil, Gehäusebelüftung und Standort des Gehäuses, wie willst du da einen einigermaßen allgemeingültigen Testaufbau finden?
Klar kann man irgendwas testen und dann daraus schöne Diagramme basteln, aber sagen die dann auch wirklich was aus?