Beratung zum Autokauf

Mit ABS & Co. eigentlich man sich als Anfänger einen Fahrstill an, der solche Systeme zu "notwendigkeit" machen.

Sehe ich nicht so!

Wenn man als Fahranfänger oder auch als "gestandener" Autofahrer ohnehin öfters in Situationen kommt, die solche Systeme notwendig machen, hat man eh nicht's kapiert und sollte den Lappen besser gleich wieder abgeben, bevor man sich oder noch schlimmer andere schädigt! :cool_alt:

Ihr suggeriert (so kommt es mir zumindest vor) hier, dass ein Fahranfänger mit ESP, ABS usw. zum gewissenlosen Autofahrer mutiert, der "nackte Golf" aber aus einem einen technisch versierten Autofahrer macht!

Sry...das ist schlicht falsch und völliger Käse!
Dann wären Airbags, Sicherheitsfahrgastzelle usw. auch nicht erforderlich, denn ich komm eh nicht in so Situationen oder wie? :freak:
 
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son mondeo als v6... bezahle für mein st200 (205Pferdschn) 350euro bei 85% und 15000km. bekommste auch für 2000-2500, naja nur 10-15liter verbrauch. Oder nimmst n 1,8 bzw 2liter aber die sind glaube teurer....
 
Ich sehe das genauso wie Justin_Sane.

Ohne ABS hätte ich sicher schon mal einen Unfall gebaut. Das Ding hat mir das Leben gerettet. Ich wüßte nicht, warum ich als Fahranfänger (~1,5 Jahre Lappen) darauf verzichten soll. ABS, ESP u. ä. sind, wie schon gesagt, Notfallsysteme. Niemand (auch kein Anfänger) fährt laufend an der Grenze, wo diese Systeme anspringen.

Wenn ich merke, dass das ABS anspringt, dann weiß ich, dass ich mich (bzw. die Physik) überschätzt habe. Da bin ich froh, dass da noch etwas ist, was mir hilft. Allen Menschen geht das so, auch allen selbsternannten Rally- und Formel-1-Fahrer hier. Aber ihr könnt ja auch ruhig ohne fahren. Ihr sterbt ja dann im Laufe der Zeit eh aus. *sarkastisch*


Es soll ja auch Fallschirmspringer ohne Reserveschirm geben. :freak:
Aber nicht mehr lange.
 
Du weißt schon was ABS bewirkt, oder ? Da ABS bei beinah jeder stärkeren Bremsung zum Einsatz kommt.

Ich will nicht behaupten das ein Fahranfänger mit ESP, ABS usw. zum gewissenlosen Autofahrer mutiert, nur das ein Fahreranfänger ohne diese Systeme mehr über die Grundlegende Fahrphysik lernt, und dementsprechend fährt

Ich will nicht sagen das ABS &Co. Sinnlose Systeme sind, sondern das man grade als Anfänger auch mal lernen sollte, ein Fahrzeug ohne solche Systeme zu beherrschen, da man anschließend mit solchen System besser fährt. Das ist doch in vielen anderen Bereichen auch so, das man erst mal die Grundlagen lernt, und erst anschließend mit Hilfen arbeitet.

Aber zurück zum Thema :D , was hälst du von einem Audi 80 ? Die Dinger ist normalerweise ziemlich haltbar, Rosten nicht, dank Verzinker Karosserie, und sind einigermaßen Bezahlbar
 
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@ Muva

Na das find ich dann super wenn mir jeder Fahranfänger bei Regen draufkracht. ;) Denn wenn man hier so etwas liest wie

Zitat: "ohne diese Systeme mehr über die Grundlegende Fahrphysik lernt, und dementsprechend fährt"

dann denke ich mir doch manchmal auch was versteht man unter "grenzen der Physik kennenlernen". Aus der Kurve schlittern und in einer Wiese landen, verbremsen und über eine Rote Ampel fahren?
Oder aus einer Kurve schlittern, ein andere Auto, mit einer Familie drinnen, mitreißen und gegen eine Mauer prallen? Einen Fußgänger nach der roten Ampel zu überfahren?

Grenzen der Physik haben auf der Straße nichts verloren! Ich will jetzt nicht beleidigend werden ABER, es ist einfach nur krank wenn man auch nur darüber nachdenkt das ein Führerscheinneuling auf der Straße ohne ABS usw. die Grenzen der Physik kennen lernen will.
Ich kenne einige Personen die, sobald sie den Führerschein haben, nur noch herum rasen. Und zur Sicherheit aller Angehörigen spreche ich mich für ABS aus.

Auch ein teures, starkes, schnelles, sichers Auto wäre für Führescheinneulinge sicherlich eine gute Wahl. Wenn ich selbst mit einem billigen Auto fahre riskiere ich viel mehr als mit einem teuren Auto bei dem jeder Kranzer schmerzt.

Leider sieht der Finanzielle Aspekt etwas anderst aus. :cool_alt:

Klar fahren manche Personen mit ESP ABS schneller und fühlen sich sicherer. Man kann einfach nichts dagegen unternehmen. Und Führerscheinneulinge jetzt ohne diese Dinge fahren lassen ist keine Lösung und auch nicht förderlich für irgendwelche Fahrkünste.

Schon mal überlegt:

Ich bin jetzt 3 Jahre ohne ABS ausgekommen höhö, jetzt hab ich ein neues Auto mit ABS nun kann ich viel viel viel schneller fahren. :freak:

Ich will nun zugeben das ich erst 16 Jahre alt bin und den L17 Führerschein in Österreich mache. Habe selbst auch schon 2000 km auf dem Buckel (was nicht sonderlich viel ist).

Und ich bin froh wenn ich weiß, ja ich kann im Notfall, unter Vollbremsung, ausweichen. Und schlussendlich sollte man immer so fahren das man die kleinen Helferlein nicht benötigt.

Zurück zum Thema. Ich bin in der gleichen Entscheidung ein Auto zu kaufen. Aber alleine ist es nicht möglich ein Auto zu finanzieren wenn man kein festes Einkommen besitzt. :(
 
Du kannst zwar lenken beim Bremsen, aber für ein Richtiges Ausweichen wirst du dennoch von der Bremse gehen müssen. Jemand der das Fahren ohne ABS gelernt hat, würde das auch machen. Jemand mit ABS würde sagen - Ich hab doch gelenkt, aber es hat halt net gereicht.

Ganau das ist der Grund warum ich so denke, darum lernst du sowas auch in einem Fahrsicherheitstraining.

Es geht ja nicht darum an den Extrembereichen zu fahren, das sollte niemand. Aber wenn bei jemanden die Reifen in der Kurve so richtig quitschen, und man merkt das der Lenkkreis größer wird, und man evtl. Angst bekommt, ist der Lerneffekt doch größer, wie wenn im Tacho nur das ESP Lämpchen aufblitzt. Ein Auto, wenns nicht grad nen Allradantrieb hat, bricht nicht so leicht aus, da ist das quitschen schon ein gutes Zeichen für " Das wird zuviel". Jemand ohne ESP würde daraus vielleicht lernen : "100Km/h ist zuviel für die Kurve" Jemand mit ESP lernt vielleicht nur "100Km/h ist ok, und da geht vielleicht noch was"

@ Domi1511 : Grade mit ABS würde man über die Rote Ampel fahren, da man stellenweise einen längeren Bremsweg hat. Wer aber überhaupt eine Gefahrenbremsung bei einer Ampel machen muss, hat schon was Falsch gemacht. Bei unbefestigten Bodenbelag hat man mit ABS fast nur Nachteile.
 
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@Muva

Genau das Fahrsicherheitstraining ist das richtige dafür, ich hab dich oben warscheinlich falsch verstanden.

ABER:

Ein Fahranfänger fährt an die Ampel sieht er ist zu schnell.
Er drückt voll auf die Bremse (Mal angenomme Asphalstraße bei Schnee und Schotter gilt sowieso Ausnahmezustand).

Mit ABS steht der Fahranfänger früher als ohne ABS. Und zudem wenn auch nur geringfügig lässt sich das Auto noch lenken. ;)
 
Muvo schrieb:
Du weißt schon was ABS bewirkt, oder ? Da ABS bei beinah jeder stärkeren Bremsung zum Einsatz kommt.
Ja, das weiß ich. Hab das Bremspedal ja in meine Richtung geschleudert bekommen ^^

Ich bin von einer Autobahn abgefahren, auf der ich Stunden gefahren bin. Da verliert man allmählich das Gefühl für die Geschwindigkeit. Es kam, wie es kommen musste: Ich bin zu schnell (100 km/h statt 60) in die Abfahrt rein. Ohne ABS wäre ich geradeaus in die Leitplanke geknallt, dank ABS konnte ich aber noch einigermaßen in Richtung Kurve fahren. Das war ne recht knappe Angelegenheit.
Leute ohne ABS wären geradeaus weitergefahren. Auch schwächeres Bremsen (also keine Vollbremsung) hätte da nichts mehr geholfen, weil sie nicht schnell genug Geschwindigkeit wegnehmen können, damit die Reifen genug Grip für eine Kurvenfahrt bekommen.


Wie gesagt, ich sehe keinen Sinn darin, einen Anfänger ohne ABS u. ä. fahren zu lassen. Auf abgesperrten Gebiet unter Aufsicht ja - sonst nein. Anfänger haben die erste Zeit genug damit zu tun, sich an ihr Auto zu gewöhnen.
Davon mal abgesehen, kommt jeder mal in eine gefährliche Situation. Und die Chance mit Hilfssystemen da heil wieder rauszukommen ist höher als ohne.
 
Falls du nach all den Ratschlägen mit Auto überhaupt noch eins haben willst, würde ich eins für 3000-4000€ nehmen. In diesem Preisbereich gibt es inzwischen viele Autos ab Baujahr 2001 mit angemessener Kilometerleistung und genügend Komfort. Mehr Auto muss für ein Anfänger auch nicht sein. Ich würde zu einem Ibiza, vergleichbar mit dem aus #4 greifen - aber dann bitte ohne Achsschaden, mit 60 bhp (100 ist für dich zuviel).
 
KetzZza schrieb:
Am besten was sportliches, nichz zu alt, min. 100PS, Servolenkung, Klimaanlage, und ABS.

Die laufenden Kosten sollten sich dabei möglichst gering halten, da ich langfristig kein festes Einkommen haben werde.

Also irgendwie widersprechen sich deine Wünsche. Laufenden kosten gering, aber dafür unbedingt was sportliches mit min. 100 PS. Wenn du danach gehst, landest du später wie dieser Mensch hier, in diesem Thread:

https://www.computerbase.de/forum/threads/motorrad-statt-auto.432420/

Man kann halt nicht alles haben und auch immer übertreiben. Kauf dir einen guten Kleinwagen wie z.B. einen Polo, der einigermaßen gut erhalten ist. Damit sparst du in jeglicher Hinsicht bei den laufenden kosten und schnell und sicher genug ist so ein Auto auch.
 
domi1511 schrieb:
Mit ABS steht der Fahranfänger früher als ohne ABS. Und zudem wenn auch nur geringfügig lässt sich das Auto noch lenken. ;)

Falsch!
http://de.wikipedia.org/wiki/Antiblockiersystem

....Es bewirkt in erster Linie nicht eine Verkürzung des Bremsweges, der sich in manchen Fällen sogar verlängern kann, sondern sorgt hauptsächlich dafür, dass das Fahrzeug im besten Falle während des Bremsvorgangs vollständig steuerbar bleibt und nicht ausbricht.
 
Deswegen hat er ja auch "Fahranfänger" in seinen Satz reingeschrieben. Ein erfahrener Fahrer kann auch ohne ABS das Auto sehr schnell stoppen. Wenn ein Unerfahrener ohne ABS einfach nur auf die Bremse drückst und das Auto rutscht (Gleitreibung), dann kann der Bremsvorgang ohne ABS eben länger werden.

Im Abschnitt aus wiki wird ja auch nur beschrieben wofür ABS "In erster Linie" da ist. Lese dir auch den Abschnitt "Prinzip" durch
 
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Warum soll der Bremsweg länger werden, weil die Bremsen blockieren und das Auto somit über die Fahrbahn quietscht?
Das ist doch schimmel....
 
ABS ja nein Interessiert doch nicht die Bohne.
wenn es drin ist ist es hilfreich wenn nicht dann nicht


Ich hab mit einem 4er Golf 75PS
Vollkasko 300€ Selbstbeteiligung jährlich 1200€ Versicherung. (müssten 130% gewesen sein )
steuern hab ich jährlich 94€
dazu kommen 9Liter auf 100Km (bisschen viel bei 75PS :D)

Werkstatt kosten hat man schnell mal 100-200€ zusammen.
Ich rechne Monatlich mit ungefähr 300€ Kosten für das Auto.

Also ohne geregeltes einkommen kann man ein Auto nicht so leicht finanzieren.
wie viel PS du brauchst kommt auch darauf an wie viel und wo du fährst.
z.b. kann man das überholen berg auf mit 75PS knicken. (Unfallrisiko wenn man es doch versucht ;))
auch Autobahn wird zur Qual wenn man Täglich drauf fährt. weshalb mein nächstes auto auch 100-150PS haben wird.
 
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Als erstes ein Dankeschön für eure Beteiligung hier.


Zu der ABS und ESP Diskussion

ABS hat fast jedes Auto, das ich auch kaufen würde.
ESP wohl eher kaum, das geht dann doch schon zu sehr ins gehobene Preisniveau, auch wenn ichs nicht ablehnen würde.



Zur Finanzierung

Kein festes Einkommen heißt ja nicht kein Einkommen; ich verdiene mir hier und da schon was dazu.

Des Weiteren, wie ich jetzt gesehen habe, haut ja die Versicherung so richtig rein.
Und da komme ich dann mit den 30% von meinem Vater, wobei ich darauf hingewiesen wurde; dass man die Prozente nur nach Anzahl der Jahren mit Führerscheinbesitz übernehmen kann, aber dann "gehört" das Auto halt meinem Vater.
Deshalb rechne ich mit wesentlich weniger laufenden Kosten; unterbrecht mich, wenn ich falsch liege;)

Die Anschaffungskosten sind doch von 75 zu 100PS nicht viel größer (oder doch?^^), weshalb ich eben eher zu etwas mehr tendiert habe. Außerdem nehme ich das mindestens vor den 100 zurück^^

Mir ist auch klar, dass ich in meiner Situation kein mega-über Auto fahren kann; ich will lediglich das Bestmögliche rausholen, deshalb bin ich ja hier:)



Und mindestens ein Fahrsicherheitstraining werde ich mir dann auch geben; was kostet sowas?
 
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Es gibt Daten zum Fahrsicherheitstraining inkl. Preise in den Sommerferien beim ADAC auf deren Seite. Je nach Bundesland 30-200€
 
florian. schrieb:
z.b. kann man das überholen berg auf mit 75PS knicken.

Die Beschleunigung hängt nicht nur von PS ab, sondern auch vom Gewicht des Autos. Mal abgesehen davon, dass es immer noch genug Gelegenheiten gibt zu überholen, schließlich hast du es bisher auch mit deinem relativ schweren Golf geschafft.


KetzZza schrieb:
Die Anschaffungskosten sind doch von 75 zu 100PS nicht viel größer (oder doch?^^), weshalb ich eben eher zu etwas mehr tendiert habe.

Beim Kauf sollte man auf gefahrenen TKM schauen, damit man später nicht dumm und dusselig für Ersatzteile bezahlt. PS ist da eher Nebensache bei einem Kleinwagen. Je weniger PS desto sparsamer der Wagen. Letzen Endes macht es mehr Spaß mit dem Auto zu fahren, wenn man am Ende noch Geld und Zeit fürs Ausgehen hat. Super duper unterwegs zu sein, aber dann an der Disko ohne Geld ankommen, macht dagegen weniger Sinn :)

Schau dir von daher einfach ein paar Kleinwagen an, die nicht zu viele KM auf dem Tacho haben und relativ gut erhalten sind, dann findest du schon dein Auto.

Baumnarr schrieb:
Warum soll der Bremsweg länger werden, weil die Bremsen blockieren und das Auto somit über die Fahrbahn quietscht?

Weil beim Blockieren auf festem Untergrund nicht mehr Haftreibung, sondern Gleitreibung wirkt und diese ist kleiner als die Haftreibung. Steht aber eigentlich auch im wiki-Artikel und im Physikunterricht sollte man Gleitreibung und Hafreibung auch schon durgenommen haben, wenn man Auto fahren darf.
 
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Ich wollte an dieser Stelle mal fragen, ob es inzwischen Mittel und Wege gibt, eine Tachomanipulation nachzuweisen. Ich habe gelesen, dass ein erheblicher Anteil der Gebrauchtwagen da manipuliert wurde und ob der Gesetzgeber inzwischen aktiv geworden ist.
 
Kommt auf die Marke und auf den Wagentyp an. Bei BMW z.b. werden die KM gespeichert, wenn du eine BMW Werkstatt aufsuchst, so kann man jederzeit bei BMW nachfragen, wann der Wagen mit wieviel KM. in einer BMW - Werkstatt war.
Aber du musst halt auf "Verschleißteile" gucken. Schau dir einfach mal das Lenkrad an, den Schaltknübel samt Sack, da kann man schon sehen ob der Wagen nun 50TKm oder 150TKm hat. Oder guck dir halt die Unterlagen wie Tüv bescheinigung an, oder sonstige Rechnungen. Oftmals stehen da auch die KM drauf. Und Schlußendlich muss man halt überlegen, obs überhaupt Sinn macht, was der Verkäufer erzählt, z.b. >5 Vorbesitzer aber dennoch wenig KM...

Sicherlich steigen ab 100 - 150Tkm die Wartungskosten bischen, aber damit muss man halt rechnen. Aber sehr viele, grade ältere Fahrzeuge halten bei richtiger Pflege, und Fahrweise (Motor schön Warm fahren, richtiges ÖL) durchaus 250-400Tkm.

Was wichtig ist, ob die Arbeiten wie Zahnriemen (wenn vorhanden) gemacht worden sind. Aber rechne schon mal damit, das man normalerweise die ganzen Filter Tauschen darf, Betreibsflüssigkeiten, Zündkerzen usw. Bei Automatik ist das erste was ich machen würde, das Automatiköl zu wechseln.

Guck einfach mal die Durchschnitts KM bei Autoscout oder Mobile nach, da kann man schon durchhaus sehen, wie Haltbar die Wagen sind.
 
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wenn man einen VW kaufen will der checkheft gepflegt wurde, sollte man da mal einen blick rein werfen. ist das immer bei einer VW werkstatt gemacht worden, kannst du dir mit der fahrgestellnummer bei VW die werkstatthistorie zeigen lassen. VW trägt alles was gemacht wurde im PC ein.

wenn dann auf einmal dort z.b. beim letzten service 120tkm stehen, und der wagen jetzt 100000 runter hat, würde ich da nochmals genau hingucken... ^^
 
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