Berufsunfähigkeitsversicherung: Fallen, Tips und eure Erfahrungen

F

Fu Manchu

Gast
Ich schaue mich zur Zeit nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung (nicht Arbeitsunfähigkeit) um und wollte euch mal fragen, ob ihr eine habt (oder auch sucht) und welche Erfahrungen ihr (Familie, Freunde, Bekannte) gemacht habt, sowohl bei der Suche, Abschluss und sogar evtl bei der Inanspruchnahme. Wie verhalten sie die Versicherungen? Zahlen sie sofort oder gibt es eine Odyssee durch die Ärztezimmer und Gutachter?

Was ist zu beachten? Welche Tricks und Kniffe der Versicherungen? Ab wann (Schweregrad) wird gezahlt? Welcher Beruf wird eigentlich angegeben zur Berechnung der grundlage und des Risiko? Der gelernte Beruf/ Studienabschluss oder der aktuell ausgeführte? Muss ja nicht gleich sein.

Mein Favorit zur Zeit ist die Versicherung der HUK, aber evtl gibt es ja andere Stimmen.
 
Bin auch bei der HUK, Stiftung Finanztest hat diese damals (2005) als fair und günstig bewertet. Klar, es gibt billigere Anbieter, aber bei der HUK sind die Auszahlungskonditionen wenigstens halbwegs realistisch.

Tip: Wenn du eine Erkrankung hattest, mit der du beim Doc warst und die für deine künftige Arbeitsfähigkeit relevant ist, solltest du darüber nachdenken, ob du die BU jetzt schon brauchst oder ob du nicht noch ein bzw. ein paar Jahr(e) warten kannst, bis diese nicht mehr angegeben werden muss. Ich hatte zwei Jahre vor Versicherungsabschluß was mit der Wirbelsäule; da die letzen fünf Jahre relevant sind, ist dieses Problem nun in meiner BU für die gesamte Laufzeit ausgeschlossen.
 
So viel ich weiß, tut man immer gut daran, bei der HUK zu landen; auch wenn ich hinsichtlich der Kfz-Versicherung eher negative Vorerfahrungen sammeln musste (wobei die HUK an sich sich immer im legalen Fahrwasser bewegte).
Es hat auf jeden Fall Vorteile, eine so wichtige Versicherung nicht per Call-Center abzuschließen.
 
Keine weiteren Stimmen? Diese Versicherung soll neben der Haft- und Hausratsversicherung eine der Wichtigsten sein. Da muss es doch noch Erfahrungen geben. Oder ist die vielen zu teuer bzw. erscheint unnütz?
 
Soweit ich weiß, sind BU-Versicherungen recht kostspielig - im Vergleich zu einer privaten Haftpflichtversicherung z.B.

Was ich mich frage, nimmt eine Versichung, wie die HUK, jeden auf, der sich dort "bewirbt", oder wird man erstmal zum Arzt geschickt, um zu untersuchen, ob keine Vorerkrankung vorliegt?

Irgendwie muss man der Versicherung ja nachweisen, dass man gesund ist. ;-)

Bin nämlich zu faul, zum Arzt zu gehen - gehe eigentlich nie zum Arzt.
 
Fu Manchu schrieb:
Keine weiteren Stimmen? Diese Versicherung soll neben der Haft- und Hausratsversicherung eine der Wichtigsten sein. Da muss es doch noch Erfahrungen geben. Oder ist die vielen zu teuer bzw. erscheint unnütz?

Wurde schon einiges gesagt.
BU´s sind wirklich wichtig. Arztfragen sollten oberpenibel beantwortet werden.
Die Versicherung sollte zudem auf abstrakte Verweisbarkeit verzichten und eine spätere Anpassung, ohne erneute Gesundheitsfragen, möglich sein.

Die BU´s sind teuer, da sie eben nicht nur bei Unfall, sondern auch bei Krankheit zahlt (kommt viel häufiger vor).

Ich würde immer eine Risikolebensversicherung mit Berufsunfähigkeitszusatz wählen und keine Rentenversicherung oder Kapitallebensversicherung mit BU-Zusatz. Spar Dir die Differenz und lege es woanders an.

MFG
 
e-ding schrieb:
Ich würde immer eine Risikolebensversicherung mit Berufsunfähigkeitszusatz wählen und keine Rentenversicherung oder Kapitallebensversicherung mit BU-Zusatz. Spar Dir die Differenz und lege es woanders an.

ich würd das nicht so pauschal sagen. denn es kommt immer auf die individuelle situation des betroffenen an.

ein verbund mit einer Ri.LV ist nicht unbedingt sinnvoll wenn man nicht die frage beantworten kann, wen du mit der todesfallsumme aus dieser vers. absichern willst.
ein sinnvolles bsp. hierfür wäre die absicherung des hauptverdieners einer familie, wenn diese gerade bspw. ein haus finanziert haben.

evtl. ist also eine isolierte BU für dich sinnvoller.

es kann aber auch sionnvoll sein, eine bu in verbindung mit einer kap.bildenen LV oder rente abzuschließen.....dies hier en detail zu schildern würde den rahmen sprengen. jedoch ist es bei dieser variante noch wichtiger auf das unternehmen zu schauen und sich auch ggfs einmal mit den zahlen, und wichtigen kennziffern des unternehmen zu beschäftigen. (zu nenne wär hier z.b. die abschlußkosten, verwaltungskosten und besonders interessant die RfB und die bewertungsreserven).
darüberhinaus sollte man aber derzeit tatsächlich auf solcherlei abschluß verzichten, da die garatieverzinsung mehr als mager ist. interessant könnte es aber werden die BU in einen evtl. schon ex. vertrag zu integrieren.

wann eine BU leistet kann meist verschieden geregelt werden. zumeist gibt's drei varianten

50%.....BU greift ab einer berufsunfähigkeit von 50%
75%.....analog ab 75%
und 25 - 75%.....greift ab 25% anteilig und ab 75% voll (wichtig vor allem für beamte und beamtenähnliche verhältnisse, da es hier eine sog. dienstunfähigkeit gibt. häufig aber auch für norm. arbeiter und angestellte wählbar.)

die gesundheitsprüfung läuft i.d.R. so ab, dass du einen kleinen fragenkatalog wahrheitsgetreu beantworten mußt. ein arztbesuch ist meist nicht nötig.

besten gruß
zikxxl
 
Solltest du bei diesen medizinischen Angaben jedoch etwas vergessen, was von Bedeutang ist, kann das verschiedene Fogen haben.
Entweder du musst den erhöhten Beitrag nachzahlen, oder du verlierst den Schutz komplett (wobei ich bisher nur ersteres im Bekanntenkreis mitbekommen habe).
 
der verlust des gesamten versicherungsschutzes soll es seit inkrafttreten des neuen vers.vertragsgesetzes so im grunde nicht mehr geben.
bei vorsatz ist es natürlich noch so, dass der versicherer leistungsfrei wird.
bei grober fahrlässigkeit wird's ne anteilsregelung geben und bei leichter fahrlässigkeit bleibt die leistungspfliht bestehen.

nichts-desto-trotz bist du natürlich verpflichtet die angaben wahrheitsgetreu zu machen und nichts zu verschweigen.
im streitfall kann dann natürlich auch die beratungsdokumentation, die nun vorschrift ist und die man ebenfalls unterzeichnen muss zur aufklärung dienen. aber soweit muss es ja nicht kommen...

besten gruß
zikxxl
 
@zikxxl

Dachte, es gäbe nur eine BUZ in Verbindung mit einer anderen Versicherung (KLV, RLV, RV, FLV, usw.)

Wenn man keine Nachkommen absichern möchte, macht eine isolierte BU natürlich mehr Sinn, da hast Du Recht.
Altersvorsorge und BU würde ich allerdings immer trennen. Die Überschüsse kann man dann eher für den Beitragsabzug verwenden und somit die monatlichen Beiträge drücken.

MFG
 
nee, nee,.... du kannst ne BU schon isoliert abschließen. aber natürlich wird die lieber in kombi verkauft. ist dann ja schließlich mehr produktion für den vertreter, der dann wiederrum ein stück näher an seinen quartalszielen ist und dann wiederum näher am jahresziel und am ende steht dann wie immer der schnöde mammon...
aber das ist ja auch legitim, wir müssen eben alle unser geld verdienen. nur eben ist ein bedarfsgerechte beratung wichtig, was auch endlich der gestztgeber verständen hat und dafür sorgte, dass nun eine beratungsdokumentation zu führen ist, aus der aus hervorgehen sollte, warum man dir jetzt genau diese und nicht jenes angeboten hat....

eine kombi zw. altervorsorge und bu kann sinnvoll sein, da im BU-Fall dann auch keine beiträge mehr für die AV fällig werden, diese aber bis zum vereinbarten ablauftermin weiterläuft als würde diese bezahlt.

aber wie schon erwähnt ist die variante LV eher kritisch zu sehen bei derzeitiger marktlage.
falls du aber bereits solch einen vertrag besitzt kann eine einbettung der BU in diesen sinnvoll sein, da (je nach gesellschaft) weniger verwaltungskosten für diesen anfallen, als für zwei getrennte. ich kenne diverse fälle, in denen noch etwa 10% an beitrag gespart werden konnte (wie auch in meinen eigenen, in dem ich noch eine garantieverzinsung von 4,25% habe konnte man bei integration einer BU auch eine beitragersparnis in etwa der genannten größenordnung realisieren).

für einen neuabschluß im bereich AV würd ich natürlich auch immer auf alternativer anlagemöglichkeiten schielen.

für alle fälle gilt aber immer....augen auf beim eierkauf!

schau dir die zahlen des unternehmen an, informier dich bzw. lass sie dir genau erklären. ist zwar sehr trocken und macht nicht unbedingt spass, meine erfahrung ist aber, dass es sich durchaus auszahlt, wenn man weiss, was die ein oder andere kennzahl bedeutet und auswirkung hat.
weiter wichtig...wie ist das unternhemen aufgestellt (AG, VVaG,...) wer will vom kuchen alles was abhaben.

verschiedene tests sind auch hilfreich (z.B map-report, capital o.ä.). dabei ist durchaus interessant wie dein wunschunternehmen über mehrere jahre abgeschnitten hat (es gibt durchaus firmen, die landen (bei diversen tests) seit rund 30 jahren immer unter den top 10 oder im oberen viertel - ganauso gibts das komplement dazu...)

mfg
zikxxl
 
Ich wollte keinen Vertreter im Hause haben und habe mich deshalb selbst eingehend mit dem Thema Berufsunfähigkeitsversicherung beschäftigt. Gute Ratgeber waren Stiftung Warentest und das Internet.
Bei den Versicherungsbedingungen waren mir
  • Verzicht auf abstrakte Verweisung
  • verkürzter Prognosezeitraum
  • rückwirkende Leistung bei verspäteter Meldung und
  • Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung
wichtig. Grundsätzlich muss man bei Antragstellung immer die derzeit ausgeübte Tätigkeit angeben. Aber durch die zusätzliche Angabe meines abgeschlossenes Studium kam ich zu deutlich niedrigeren Beiträgen, obwohl ich eigentlich gar nicht mehr in meinem Studienberuf tätig war. So zeigte es mir jedenfalls der Onlinevergleich auf berufsunfaehigkeitsversicherung-sofort-vergleich.de und so wurde mein Antrag dann auch angenommen.

Problematisch ist sicherlich immer die Beantwortung der Gesundheitsfragen. Da ich ein vorsichtiger Mensch bin, habe ich meine Antworten nochmals mit der Kartei meines Arztes vergleichen lassen. So dürfte ich auch hier nichts vergessen haben.

Habe ich noch etwas vergessen? Ach so - Erfahrungen zur Auszahlung einer BU-Rente habe ich glücklicherweise noch nicht. Ich hoffe, es bleibt auch so!
 
Nie, wirklich nie ein Kombiepaket bei Versicherungen abschließen, sondern immer jedes Risiko einzeln versichern, damit man leichter Verträge kündigen, tauschen oder auch mal ruhen lassen kann und die BU ist das beste Beispiel dafür. Hast du z.B. nen Kombi aus BU und Kapital-LV, kannst du die Beiträge zur Kapital-LV nicht ruhen lassen bei z.B. wirtschaftlicher Schieflage, weil du dann auch keine BU mehr hast.
 
Hatte einst eine Bu mit gekoppelter Lebensversicherung, aber durch die Finanzkriese istda nicht viel steigerung drinn und die Beiträge für die BU sind verloren(wenn mann die Versicherung nicht braucht) bekommt mann nicht mehr war damals beim Deutschen Herold.

Jetzt habe ich eine reine BU bei der Nürnberger, wo ich bei nicht Inanspruchnahme, alles zurück bekomme, worüber ich sehr froh binn bei den ganzen Versicherungsmisst denn es giebt.

Von Lebensversicherungen halte ich nichts mehr denn was will ich mit 60 (Jaja giebt welche mit teilauszahlungen schon früher aber misst) mit soviel Kohle, wenn ich da noch nichts auf die reihe gebracht habe brauch ich auch nichts mehr.

Am besten ist mann braucht keine BU und wenn mann diese doch braucht benötigt mann meistens einen guten Rechtsschutz da eine Versicherung nie gerne Zahlt.
 
drago-museweni schrieb:
...und die Beiträge für die BU sind verloren (wenn mann die Versicherung nicht braucht)...

Jaja, und wenn du deine KFZ-Vers. nicht in Anspruch nimmst bekommst du auch nix zurück....und wenn du deine Haftpflicht nicht in Anspruch nimmst, bekommst du auch nix zurück...und wenn du deine Hausrat- oder Wohngebäudevers. etc nicht in Anspruch nimmst, bekommst du auch nix zurück.
Du bezahltst ja schließlich dafür, dass dir jmd. dein Risiko abnimmt.

Jetzt habe ich eine reine BU bei der Nürnberger, wo ich bei nicht Inanspruchnahme, alles zurück bekomme, worüber ich sehr froh binn bei den ganzen Versicherungsmisst denn es giebt.

Ja, das wird immer wieder gern erzählt, Stichwort: Beitragsrückgewähr oder so ähnlich. In Wirklichkeit muss ja auch hier das Kapital erwirtschaftet werden, welches du bei Nichtinanspruchnahme bekommen sollst. Denn letztendlich kostest die Übernahme eines Risikos immer Geld und dazu kommt natürlich noch ein sog. Risikozuschlag bei der internen Ermittlung des Beitrag, um dem "Ruinrisiko" zu entgehen.
Soll eigentlich nur heißen: in diesen wunderbaren Verträgen steckt im Grunde auch wieder nur ein kapitalbildender Vertrag, der es ermöglichen soll, dir die "Beiträge zurück zu gewähren" --> also doch bloß "alter Wein in neuen Schläuchen"


Am besten ist mann braucht keine BU...

Das kann man eigentlich nur jedem wünschen.


bg
zikxxl
 
Zuletzt bearbeitet:
@zikxxl ja das ist schon klar aber Haftpflicht, Hausrat und der gleich kosten teils nur 1/10 was die BU kostet das ist schon ein dezenter unterschied, selbst KFZ kostet nichtmal die hälfte und diese hab ich schon gebraucht wegen neuen Frontscheibe (2x), und die möchte ich nicht ganz bezahlen.

Und in meinem Vertrag, ist niedergeschrieben das mann das eingezahlte Geld wiederbekommt ohne wenn und aber bei nicht Inanspruchnahme, die können ja die ca 35Jahre mit dem Geld wirtschafften wie sie wollen, Gewinn bekommt mann ja keinen davon nur die eingezahlten Beträge wieder.
 
da hast du natürlich recht mit den kosten nur entgeht dir da wohl offensichtlich, dass im leistungsfall die versicherung auch schnell mal 10mal zuviel zahlen muss, wie das bei den andern verträgen der fall ist. darüber hinaus ist das risiko auch ungleich höher, da du ja bei der bu deine gesundheit absicherst. und krank zu werden und dadurch seine arbeitskraft einzubüßen ist gar nicht mal so unwahrscheinlich (ca. jeder 3. arbeiter und jeder 5. angestellte wird BU) folglich zahlt man ja auch mehr für ein so hohes risiko.
Du wolltest ja auch nicht die def. frontscheibe selbst zahlen... im vergleich zu einer defekten gesundheit ist diese jedoch ein klacks.

natürlich ist es auch recht nett, wenn du deine eingezahlten beiträge zurück bekommst...
aber: mit dem mehrbetrag, den dich dieser vertrag kostet nicht mal die beiträge verzinst wiederzubekommen....naja...ich würd da den kopf schütteln... (heißt ja im grunde du bekommst im endeffekt nach abzug der inflation weniger als du einbezahlt hast...)
diese netten verträgen sind im grunde nur augenwischerei. dir wird dabei ein kapitalbildender vertrag mit untergeschoben und sprachlich nur anders verpackt. wenn man sich davon nicht blenden läßt, fährt man (ein gutes unternehmen vorausgesetzt) meist mit einer alten variante besser. oder eben mit dem abschluss einer isolierten bu und den differenzbetrag den man zu deiner variante spart, setzt man selbst in einen kapitalsparplan um.

aber ich bin da vlt auch nicht so sozial eingestellt wie du und überlasse großen unternehmen einfach unendgeldlich meine kohle über so eine langen (35 J.) zeitraum. ;o)

will einfach nur deutlich machen, dass eine sehr genaue information und recherche sowie kritische beurteilung bei derlei verträgen nicht schaden kann.

beste grüße
zikxxl
 
Ja klar bekomme ich wenn mann die Infaltion mit einberechnet weniger, aber schau mal was jetzt manche Leute bekommen bei denen jetzt Lebensversicherungen auslaufen, bei meinem Vater ist der wert seit den letzten 5Jahren um ca 15.000€ weniger geworden gabs schon etliche Berichte wo Leute weniger bekommen haben als sie eingezahlt haben.

Deswegen halte ich von den Utopischen Gewinnversprechen, der Versicherungen nichts mehr und binn froh wenn ich wenigstens das bekomme was ich eingezahlt habe die Inflation ist mir da auch wurst wer weiß was ich über 30-40Jahren ist.
 
ja ja, wg. 2 ct beim tanken 5km umweg fahren aber bei größeren beträgen kommt's dann nicht mehr so drauf an... *versteh ich einfach nicht*

der wert der LV deines vater ist nicht weniger geworden (du kannst hier ja wahrscheinlich nur die versprochenen ablaufleistung meinen) der WERT war ja noch nicht vorhanden sonder nur geschätzt/prognostiziert. ich gehe aber mal stark davon aus, dass der eigentliche WERT, die Garantiesumme, nich um 15k € abnahm...deshalb heisst sie ja garantie.

aber auch gerade wg. utopischer gewinnversprechen ist es halt wichtig sich genau anzuschauen mit welchem unternehemn man sich einläßt...denn auch unter den ganzen schwarzen schafen gibt es auch welche die nur grau sind...;o)

desweiteren will ich gar kein loblied auf die kap.Lv singen, sonder ich sprach ja immer weniger von anderen kapitalsparplänen, wie die aussehen muss man eben individuell entscheiden.

darüberhinaus, glaube ich du hast mich gar nicht verstanden... denn auch wenn du's nicht glaubst oder wahrhaben willst...in deinem vertrag steckt eben auch ein kapitalsparplan, sonst könnten die eben diese sog. "beitragsrückgewähr" so nicht realisieren. und da kommt eben jeder selbst wieder ins spiel, wie weit man gehen will sich auch selbst gut zu informieren . ich haben zig verträge deiner art gesehen, bei denen es sehr viel besser gewesen wäre, das getrennt zu handhaben - sogar teilweise mit LV. nur dann steht's einfach nicht offensichtlich da: beitragsrückgewähr. man muss sich dann eben bewusst machen, dass der kapitalsparplan die beitragsrückgewähr symbolisiert.
aber so zu tun einem wäre die kapitalsparsache nicht so wichtig dann aber BU mit beitragsrückgewähr zu wählen bei der noch (in fast allen fällen, die ich kenne jedenfalls) geld "verbrannt" wird.....man muss den "halsabschneidern" ja nicht noch gutes geld hinterher werfen.

besten gruß und nen schönen 2. W-Tag
zikxxl
 
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