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Martin.P schrieb:...aber deine Texte zu lesen, macht schon beim Anblick keinen Spass mehr. Wäre es vielleicht möglich, ein wenig auf die Rechtschreibung zu achten
?
Ich find meine Rechtschreibung eigentlich ganz "okay" fürs Netz.
Aber ich gebe dir recht: grammatikalisch könnte ich "noch 'ne Schippe druff packen" und darüberhinaus auch etwas strukturierter vorgehen.
(...und das gilt im Grunde auch noch für etwa 50% der Schreiberlinge hier
Ich gelobe also Besserung...
Falls du noch konkrete Fragen hast...
...versuche ich sie dir gerne noch zu beantworten.
Beste Grüße
zikxxl
Hallo
da ich an einer seltenen autoimmunschwäche Krankheit leide kann ich euch über einige Fallen berichten, einiges wurde hier schon wiedergegeben.
1. Niemals (!) Krankheitsbilder vorenthalten. Dies tat ich bei meiner ersten BUV und verbrannte damit 3 Jahre Geld. Denn auch wenn im Versicherungsfall die verschwiegene Krankheit nicht zur Berufsunfähigkeit führt, kann die Versicherung den Hahn zudrehen, das sind meist ziemlich wasserdichte Verträge.
2.
3. Richtig informieren. Es gibt im Internet alles relevante Information, jedenfalls um sich ein Bild zu machen. Die Einzelheiten sind natürlich individuell zu entscheiden und können für den Laien kaum zu durchblicken sein. Empfehlen kann ich da Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Berufsunfähigkeitsversicherung) für den ersten Eindruck und dann diverse seriöse (!) Vergleichsportale (Vorsicht allerdings, da sich da meist Versicherer dahinter verstecken). Aber auch Versicherungen direkt. Habe bei der HUK z.b eine sehr nette Telefonauskunft bekommen und bei Bernhard Assekuranz auch ( https://www.ihre-buv.de/faqs.php ) - einfach Fragen.
Falls mir noch was einfällt schreib ich es.
Grüsse
da ich an einer seltenen autoimmunschwäche Krankheit leide kann ich euch über einige Fallen berichten, einiges wurde hier schon wiedergegeben.
1. Niemals (!) Krankheitsbilder vorenthalten. Dies tat ich bei meiner ersten BUV und verbrannte damit 3 Jahre Geld. Denn auch wenn im Versicherungsfall die verschwiegene Krankheit nicht zur Berufsunfähigkeit führt, kann die Versicherung den Hahn zudrehen, das sind meist ziemlich wasserdichte Verträge.
2.
BUV lohnt sich nicht zur Kapitalanlage - das sollte allen klar sein. Hier bezahlt man für den Worst-Case. Wenn der nicht eintritt sollte man froh sein und sich nicht ärgern da einige Jahre eingezahlt zu haben - ich finde dieses "BUV ist so teuer"-gejammer erbärmlich!@zikxxl ja das ist schon klar aber Haftpflicht, Hausrat und der gleich kosten teils nur 1/10 was die BU kostet das ist schon ein dezenter unterschied, selbst KFZ kostet nichtmal die hälfte und diese hab ich schon gebraucht wegen neuen Frontscheibe (2x), und die möchte ich nicht ganz bezahlen.
3. Richtig informieren. Es gibt im Internet alles relevante Information, jedenfalls um sich ein Bild zu machen. Die Einzelheiten sind natürlich individuell zu entscheiden und können für den Laien kaum zu durchblicken sein. Empfehlen kann ich da Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Berufsunfähigkeitsversicherung) für den ersten Eindruck und dann diverse seriöse (!) Vergleichsportale (Vorsicht allerdings, da sich da meist Versicherer dahinter verstecken). Aber auch Versicherungen direkt. Habe bei der HUK z.b eine sehr nette Telefonauskunft bekommen und bei Bernhard Assekuranz auch ( https://www.ihre-buv.de/faqs.php ) - einfach Fragen.
Falls mir noch was einfällt schreib ich es.
Grüsse
Zuletzt bearbeitet:
Auch Hallo...
und willkommen im Forum.
Zu deinem ersten Punkt verweise ich mal auf die Beiträge #9 und #10.
Da hat sich nach der VVG-Reform doch schin ein bisserl getan.
zu deinem 2. Punkt ist zusagen...
Das ist wie ich bereits schon damals schrieb viel zu pauschal! Es heißt nun mal Individualversicherung - nicht ohne Grund! Denn auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen kommt es an. Es gibt viele Momente im Leben verschiedener Personen, wo ein parallel Kapitalaufbau gewünscht und nützlich ist. Gute Beratung zeichnet u.a. aus, genau dies zu erkennen und das korrekte Produkt zu richtigen Zeit zu empfehlen.
Insbesondere Punkt 3 kann man nicht oft genug wiederholen - Richtig informieren! Dazu gehört aber auch, dass man die richtigen Leute (Plural!) fragt!
bg
zikxxl
und willkommen im Forum.
Zu deinem ersten Punkt verweise ich mal auf die Beiträge #9 und #10.
Da hat sich nach der VVG-Reform doch schin ein bisserl getan.
zu deinem 2. Punkt ist zusagen...
Ich denke, du meinst in Verbindung mit einem Kapitalbildendem Vertrag...BUV lohnt sich nicht zur Kapitalanlage
Das ist wie ich bereits schon damals schrieb viel zu pauschal! Es heißt nun mal Individualversicherung - nicht ohne Grund! Denn auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen kommt es an. Es gibt viele Momente im Leben verschiedener Personen, wo ein parallel Kapitalaufbau gewünscht und nützlich ist. Gute Beratung zeichnet u.a. aus, genau dies zu erkennen und das korrekte Produkt zu richtigen Zeit zu empfehlen.
Dem kann ich mich nur anschließen! Eine Versicherung ist schließlich kein Sparvertrag, wo man ein- und auszahlen kann wie's beliebt.Hier bezahlt man für den Worst-Case. Wenn der nicht eintritt sollte man froh sein und sich nicht ärgern da einige Jahre eingezahlt zu haben - ich finde dieses "BUV ist so teuer"-gejammer erbärmlich!
Insbesondere Punkt 3 kann man nicht oft genug wiederholen - Richtig informieren! Dazu gehört aber auch, dass man die richtigen Leute (Plural!) fragt!
bg
zikxxl
Airbag
Fleet Admiral
- Registriert
- Aug. 2008
- Beiträge
- 12.192
Bookstar schrieb:Ist eine BUV für einen Dachdecker wichtiger als für einen Informatiker?
Dauerhaftes Sitzen ist schlecht für den Rücken. Vor allem wenn man falsch sitzt.
Außerdem besteht die Gefahr vorm Monitor zu erblinden.
Generell ist ne BU schon ne gute Sache.
ich hab dringend eine gebraucht und war froh das ich sogar 2 habe.Eine mit 15 Jahren abgeschlossen,eine mit ca. 28 Jahren.
Als ich die BU dann beantragte kam der Ärger mit der die ich mit 28 abgeschlossen habe.Letzenendes ging es vor Gericht und es gab nen Vergleich.Hat sich aber immer noch gelohnt...zwar nicht wie geplant,aber...naja....
Die die schon älter war hat auch schon gezahlt........wenn ich die nicht gehbt hätte.....dann wäre es eng geworden.
FAZIT:
Wenn man eine BU brauch oder möchte ist es eine gute Sache.Man weiß ja nie was passiert.WICHTIG und zwar ABSOLUT ist das man bei Vertragsabschluss ALLES angibt,egal warum man bei welchem Arzt war.ALLES angeben...am besten die ganze AKte mit einreichen...Wenn Sie einen dann holen und man sie brauch hat man die besten Chancen sein Geld zu bekommen....
LG Wolli
ich hab dringend eine gebraucht und war froh das ich sogar 2 habe.Eine mit 15 Jahren abgeschlossen,eine mit ca. 28 Jahren.
Als ich die BU dann beantragte kam der Ärger mit der die ich mit 28 abgeschlossen habe.Letzenendes ging es vor Gericht und es gab nen Vergleich.Hat sich aber immer noch gelohnt...zwar nicht wie geplant,aber...naja....
Die die schon älter war hat auch schon gezahlt........wenn ich die nicht gehbt hätte.....dann wäre es eng geworden.
FAZIT:
Wenn man eine BU brauch oder möchte ist es eine gute Sache.Man weiß ja nie was passiert.WICHTIG und zwar ABSOLUT ist das man bei Vertragsabschluss ALLES angibt,egal warum man bei welchem Arzt war.ALLES angeben...am besten die ganze AKte mit einreichen...Wenn Sie einen dann holen und man sie brauch hat man die besten Chancen sein Geld zu bekommen....
LG Wolli
Zitat:
BUV lohnt sich nicht zur Kapitalanlage
Ich denke, du meinst in Verbindung mit einem Kapitalbildendem Vertrag...
Das ist wie ich bereits schon damals schrieb viel zu pauschal! Es heißt nun mal Individualversicherung - nicht ohne Grund! Denn auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen kommt es an. Es gibt viele Momente im Leben verschiedener Personen, wo ein parallel Kapitalaufbau gewünscht und nützlich ist. Gute Beratung zeichnet u.a. aus, genau dies zu erkennen und das korrekte Produkt zu richtigen Zeit zu empfehlen.
Ja das ist zu pauschal, stimmt. Im Kontext, also mit sog. "parallelen Kapitalaufbau" ist das sicher lohnend. Ich bezog mich auf den reinen Abschluss einer BUV. Aber die Verknüpfung mit Lebensversicherung etc ist hier ja schon beschrieben worden - das macht sicher Sinn. Wichtig war für mich zu betonen, dass es nicht wie Goldankauf oder steigende Aktien das Vermögen erweitern soll, sondern eben der Schwerpunkt auf "Lebenserhaltung" und Bewahrung vor dem finanziellen Ruin sein soll. Aber das ist ja klar
Zu Informatikern - hier besteht natürlich die Gefahr, dass die BUV nicht greift, weil man vielleicht nicht mehr coden kann, aber den Scanner an der Supermarktkasse trotzdem bedienen kann
Wenn Fragen vorhanden sind, würde ich eher in diesen Thread einsteigen.
https://www.computerbase.de/forum/threads/die-unterschaetzte-gefahr-berufsunfaehigkeit.784254/
Der letzte Beitrag vom ursprünglichen Thema war vom 28.12.2009!
https://www.computerbase.de/forum/threads/die-unterschaetzte-gefahr-berufsunfaehigkeit.784254/
Der letzte Beitrag vom ursprünglichen Thema war vom 28.12.2009!
um das mal aufzugreifen...
...auch wenn's hier eher lustig gemeint war.
Die Verweisung auf irgendeinen anderen Beruf ist so gut wie bei allen VU ausgeschlossen ( Verzicht uaf abstrakte Verweisung). Ein wichtiger Punkt wenn man sich mit dem Gedanken rumschlägt eine BU abzuschließen.
Die Frage ist auch nicht ob ein Handwerker eher eine abschließen sollte...
Eine BU leistet nicht nur bei einem Unfall sondern eben auch bei Krankheit. Es stellt sich ja auch keiner die Frage, ob der Dachdecker, weil er draußen arbeitet eher eine KV haben muss als der Bürohengst, der von der Außenwelt "abgeschottet" in seinem Kämmerchen arbeitet. 's war ja bestimmt schon jeder mal in der Verlegenheit einen Arzt aufsuchen zu müssen ;o)
Zu Informatikern - hier besteht natürlich die Gefahr, dass die BUV nicht greift, weil man vielleicht nicht mehr coden kann, aber den Scanner an der Supermarktkasse trotzdem bedienen kann
...auch wenn's hier eher lustig gemeint war.
Die Verweisung auf irgendeinen anderen Beruf ist so gut wie bei allen VU ausgeschlossen ( Verzicht uaf abstrakte Verweisung). Ein wichtiger Punkt wenn man sich mit dem Gedanken rumschlägt eine BU abzuschließen.
Die Frage ist auch nicht ob ein Handwerker eher eine abschließen sollte...
Eine BU leistet nicht nur bei einem Unfall sondern eben auch bei Krankheit. Es stellt sich ja auch keiner die Frage, ob der Dachdecker, weil er draußen arbeitet eher eine KV haben muss als der Bürohengst, der von der Außenwelt "abgeschottet" in seinem Kämmerchen arbeitet. 's war ja bestimmt schon jeder mal in der Verlegenheit einen Arzt aufsuchen zu müssen ;o)
Krankheit wird im Rahmen der GKV etwa so definiert:
„Objektiv fassbarer, regelwidriger, anomaler körperlicher oder geistiger Zustand, der die Notwendigkeit einer Heilbehandlung erfordert und zur Arbeitsunfähigkeit führen kann.“
Die BU zahlt also auch -wie geschrieben- wenn du aufgrund Krankheit berufsunfähig wirst. D.h., sie fängt den Ausfall der finanziellen Mittel auf, wenn du deinem Broterwerb (aufgrund irgendeiner gesundheitlichen Beeinträchtigung) nicht mehr nachkommen kannst.
Wenn also dein Schnupfen sooo stark ist, dass du auf Dauer berufsunfähig bist und damit deinem Broterwerb nicht mehr nachgehen kannst, zahlt dir die BU den Wegfall deines Arbeitsentgelts (in einer vereinbarten Höhe). Die Medikamente für deinen Mörderschnupfen aber KV... ;o)
„Objektiv fassbarer, regelwidriger, anomaler körperlicher oder geistiger Zustand, der die Notwendigkeit einer Heilbehandlung erfordert und zur Arbeitsunfähigkeit führen kann.“
Die BU zahlt also auch -wie geschrieben- wenn du aufgrund Krankheit berufsunfähig wirst. D.h., sie fängt den Ausfall der finanziellen Mittel auf, wenn du deinem Broterwerb (aufgrund irgendeiner gesundheitlichen Beeinträchtigung) nicht mehr nachkommen kannst.
Wenn also dein Schnupfen sooo stark ist, dass du auf Dauer berufsunfähig bist und damit deinem Broterwerb nicht mehr nachgehen kannst, zahlt dir die BU den Wegfall deines Arbeitsentgelts (in einer vereinbarten Höhe). Die Medikamente für deinen Mörderschnupfen aber KV... ;o)
@wolli7679 Gibt es denn da keine Doppelversicherung bei der Berufsunfähigkeitsversicherung?
Ich hab mir mal die Seite http://www.berufsunfaehigkeitsversicherung.com genauer angeschaut. Diese macht auf den erst Blick mal ein guten Eindruck. Aber dort ist wieder nur so ein blödes Formular, wo mich dann irgendjemand wieder anruft.
Gibt es dann nicht irgendwo ein guten Vergleich so wie bei Autoversicherungen oder so?
Ich hab mir mal die Seite http://www.berufsunfaehigkeitsversicherung.com genauer angeschaut. Diese macht auf den erst Blick mal ein guten Eindruck. Aber dort ist wieder nur so ein blödes Formular, wo mich dann irgendjemand wieder anruft.
Gibt es dann nicht irgendwo ein guten Vergleich so wie bei Autoversicherungen oder so?
Ich finde es eigentlich ganz gut, wenn man persönlich beraten wird. Dann kann man nämlich auch mal ne Frage loswerden, anstatt wieder ewig im www zu recherchieren.
Ich kann zikxxl nur zustimmen. Eine Kombination mit einer Kapitallebensversicherung kann sich als durchaus problematisch herausstellen. Eine Kapitallebensversicherung ist immer etwas kostspieliger als eine Risikolebensversicherung, da hier neben der Hinterbliebenen-Absicherung auch der Erlebensfall abgesichert werden muss. Kann man sich als Versicherter irgendwann die hohen Beiträge nicht mehr leisten und kündigt oder verkauft man seine Police, ist auch die Berufsunfähigkeitsabsicherung futsch. Dazu gibt es zich Informationen im Internet, wie beispielsweise auf der finance-store.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/. Dieses und andere Portale liefern einen meist Informationen unabhängig von den Anbietern und sind deswegen, meiner Meinung nach, vertrauenswürdiger.
Fazit: Ich persönlich würde BU von anderen Policen trennen bzw. habe zwei separate Policen abgeschlossen und das bisher nicht bereut.
Ergänzung ()
Ich kann zikxxl nur zustimmen. Eine Kombination mit einer Kapitallebensversicherung kann sich als durchaus problematisch herausstellen. Eine Kapitallebensversicherung ist immer etwas kostspieliger als eine Risikolebensversicherung, da hier neben der Hinterbliebenen-Absicherung auch der Erlebensfall abgesichert werden muss. Kann man sich als Versicherter irgendwann die hohen Beiträge nicht mehr leisten und kündigt oder verkauft man seine Police, ist auch die Berufsunfähigkeitsabsicherung futsch. Dazu gibt es zich Informationen im Internet, wie beispielsweise auf der finance-store.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/. Dieses und andere Portale liefern einen meist Informationen unabhängig von den Anbietern und sind deswegen, meiner Meinung nach, vertrauenswürdiger.
Fazit: Ich persönlich würde BU von anderen Policen trennen bzw. habe zwei separate Policen abgeschlossen und das bisher nicht bereut.
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Ich würde hier gerne noch anfügen:
Testsieger heißt garnichts. Unternehmen können ausgezeichnet werden, für ihre Dienste instgesamt. Aber für uns kommt es aber auf speziellen BU Leistungen an und das ist je nach dem wer man ist, total unterschiedlich. Das kann man garnichts "testen". Deswegen sind diese "Tests" fürn A.
Ausserdem noch wichtig und was keiner Testen kann: Diese tollen Versicherer. Sei das AXA oder der Leipziger. Die Zahlen nicht immer, die zahlen sogar sehr oft nicht. Was bringt eine super Versicherung mit den besten Angeboten, wenn die am ende nicht zahlen? Finden die nur eine Kleinigkeit die Ihr im BU Vertrag falsch angegeben habt, zack dürfen die die Zahlung verweigern. Wollte ich nur so mal sagen, weil die netten Versicherungen unglaublich viele Prozesse haben. Ehrliche Menschen sehen oft einfach keine Kohle.
Ah und wo war der Bericht nochmal, dass Versicherungen mit BU um die 350% Gewinn machen? Würde mal nachdenken ob es sich wirklich lohnt abgezockt zu werden. Man müsste anders investieren. Aber dann muss man doch nachdenken undso...das ist blöd...lieber BU undso, klar.
Jaja ich wollte euch eigentlich nicht erschrecken.
Testsieger heißt garnichts. Unternehmen können ausgezeichnet werden, für ihre Dienste instgesamt. Aber für uns kommt es aber auf speziellen BU Leistungen an und das ist je nach dem wer man ist, total unterschiedlich. Das kann man garnichts "testen". Deswegen sind diese "Tests" fürn A.
Ausserdem noch wichtig und was keiner Testen kann: Diese tollen Versicherer. Sei das AXA oder der Leipziger. Die Zahlen nicht immer, die zahlen sogar sehr oft nicht. Was bringt eine super Versicherung mit den besten Angeboten, wenn die am ende nicht zahlen? Finden die nur eine Kleinigkeit die Ihr im BU Vertrag falsch angegeben habt, zack dürfen die die Zahlung verweigern. Wollte ich nur so mal sagen, weil die netten Versicherungen unglaublich viele Prozesse haben. Ehrliche Menschen sehen oft einfach keine Kohle.
Ah und wo war der Bericht nochmal, dass Versicherungen mit BU um die 350% Gewinn machen? Würde mal nachdenken ob es sich wirklich lohnt abgezockt zu werden. Man müsste anders investieren. Aber dann muss man doch nachdenken undso...das ist blöd...lieber BU undso, klar.
Jaja ich wollte euch eigentlich nicht erschrecken.
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Fu Manchu
Gast
Zeboo schrieb:...Ah und wo war der Bericht nochmal, dass Versicherungen mit BU um die 350% Gewinn machen? Würde mal nachdenken ob es sich wirklich lohnt abgezockt zu werden. ....
Der einzelne Gewinn (und es ist kein Gewinn, sondern ein Deckungsbeitrag, DB) einer Versicherung sagt nichts darüber aus, ob man abgezockt wird oder nicht. Von den 350% DB gehen jetzt weitere Gemeinkosten ab für das Unternehmen, und alle Produkte müssen ihren Beitrag leisten.
Du gehst ja auch nicht los und beschwerst dich über die 800-900% Marge bei Texitilien, die vielen hundert % bei FastFood Restaurants oder anderen Preisen. Der "Gewinn" (also der Deckungsbeitrag) bei einzelnen Produkten ist nicht der Gewinn des gesamten Unternehmens, weil es sich immer um einen Deckungsbeitrag je Kostenträger (dem Produkt) handelt.
Das mit der Prozessfreudigkeit bei den Versicherungen grade bei BUs ist leider wahr. Es gibt hier sogar Tabellen, welche die Prozessquote über die BUs anzeigt, ich glaube bei Stiftung Warentest gab es die.
Ganz schlimme Sache! Wer was hat und nicht sehr reicht ist, ist arm dran! Die Versicherungen prüfen vor dem Schaden noch die Solvenz des Kunden. Hat der nicht genug um 10 Jahre Klagen zu finanzieren, spielt es schon fast keine Rolle mehr um was es geht, es wird immer und jede Forderung zurück gewiesen - oder eine lächerliche Abfindung angeboten!Das mit der Prozessfreudigkeit bei den Versicherungen grade bei BUs ist leider wahr.
Ist heute wirklich eine schwere Entscheidung. Einerseits ist es eine wichtige Versicherung, andererseits, will man sich das wirklich antun, Jahrzehntelang den Klageweg zu bestreiten nur um am Ende das Geld zu bekommen, was man selber für die Klage an sich ausgegeben hat?
In einem Fall selber erlebt bei Verwandten - eindeutige Sachlage, 1. Instanz gewonnen, nichts bekommen, 2. Instanz gewonnen, lächerliche Abschlagzahlung bekommen, 3. Instanz läuft.....
Vielleicht nochetwas, was die Befürworter bzw. Versicherten nicht gerne hören: Es kommt extrem darauf an was man für einen Job macht. Im Gespräch mit den netten Versicherungen heißt es immer "Statistisch gesehen wird jeder 4te bu...". JA , weil Dachdecker, Brückenarbeiter etc. in der Statistik sind. Seid ihr ITler zum Beispiel, stimmt die Rechnung von vorne und hinten nicht! Aber darüber reden die so ungerne. Wie sieht es da aus? Wisst ihr eigentlich wie selten ITler bu werden? Was muss da passieren? Sogar wenn ihr überfahren werdet und im Rollstuhl sitzt, ist es für den Beruf sagen wir mal eines Programmierers kein bu grund. Ihr könnt aus dem Rollstuhl aus programmieren. Ihr könnt darauf eins ablassen, dass die Versicherer euch nicht wegen so eine "Kleinigkeit" Geld zahlen. Ihr werdet garnicht als bu angesehen. Punkt.
Ah nochetwas. Glaubt ihr, wenn ihr "wirklich" bu seid (sagen wir mal arm ab und augen raus), dass Euch das etwas Geld von der Versicherung glücklich macht?
Ah nochetwas. Glaubt ihr, wenn ihr "wirklich" bu seid (sagen wir mal arm ab und augen raus), dass Euch das etwas Geld von der Versicherung glücklich macht?
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Fu Manchu
Gast
Zeboo schrieb:...Seid ihr ITler zum Beispiel, stimmt die Rechnung von vorne und hinten nicht! Aber darüber reden die so ungerne. Wie sieht es da aus? Wisst ihr eigentlich wie selten ITler bu werden? Was muss da passieren? Sogar wenn ihr überfahren werdet und im Rollstuhl sitzt, ist es für den Beruf sagen wir mal eines Programmierers kein bu grund. ...
Das ist ein Thema, welches weiter oben letztes und vorletztes Jahr bereits angesprochen wurde. Eine gute Versicherung schaut nicht auf den ausführbaren Beruf, sondern auf eine allgemeine Arbeitsunfähigkeit und ihre Schweregrade. Schau mal weiter oben in diesen Thread, Stichwort "abstrakte Verweisbarkeit".
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