Bester Anschluss für Klinke in-ears am PC

Katusch

Lieutenant
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Hi,
ich würde gerne die 7Hz Timeless II Kopfhörer zum zocken testen. Nun frage ich mich welcher der folgende der beste Anschluss ist.
am mainboard direkt: Gigabyte X870E Aorus Pro
an der soundkarte: SoundblasterX AE 5 plus
oder an einem externen DAC den ich kaufen müsste.

Die Soundkarte steckt aus Platzgründen leider direkt neben der Graka was ja nicht gerade ideal sein soll oder?
Außerdem muss ich ein Verlängerungskabel für die Kopfhörer verwenden, da mein PC etwas weiter weg vom Sitzplatz steht. Welches Qualitäts-Kabel würdet ihr empfehlen?
 
Probiere es doch einfach aus...
DAC würde ich jetzt nicht extra kaufen und ob Onboard oder externe Soundkarte für dich besser klingt, kannst du ja am Besten selbst entscheiden.
 
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Ich hab das in 7.5m
Alles super.

Bei in ears wird es fast egal sein ob on Board oder extra Soundkarte. Hauptsache es brummt nicht.

Habe hier auch IEMs mit 4 Treibern und das tut sich alles nichts.
Die Frequenzweiche ist das wichtigste
 
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Katusch schrieb:
Hi,
ich würde gerne die 7Hz Timeless II Kopfhörer zum zocken testen. Nun frage ich mich welcher der folgende der beste Anschluss ist.
am mainboard direkt: Gigabyte X870E Aorus Pro
an der soundkarte: SoundblasterX AE 5 plus
oder an einem externen DAC den ich kaufen müsste.
Also prinzipiell lässt sich sagen eine Externe USB Soundkarte/DAC ist immer die beste Wahl.

Ich würde es erst Mal mit der AE5 versuchen. Wobei ich bin hier ganz ehrlich:
Wenn du eh was externes eventuell kaufen willst. Schmeiß die Soundblaster raus und Kauf eine Externe.

Ansonsten kommt es ganz auf die jeweilige Quelle an. Hörst du z.b. Musik die in FLAC 24bit vor liegt merkt man schon einen gewaltigen Unterschied wenn auch der verbauten DAC 24Bit kann. Bei Games habe ich da aber ehrlich gesagt keine Ahnung.
 
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Das Mainboard und die X AE5 unterscheiden sich nur minimal. Beide können Kopfhörer bis 600Ω der ALC1220 auf dem MB schafft 192 kHz bei 32Bit und 120dB Rauschabstrand, die SB 32 Bit / 384 kHz bei 122dB SNR.
 
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Sahit schrieb:
Externe USB Soundkarte/DAC ist immer die beste Wahl.
Wieso? Eine ziemlich gute Soundblaster AE5 irgendeinem USB DAC unterzustellen finde ich erst einmal nicht plausibel.
 
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cvzone schrieb:
Sound Equiment gehört immer extern um Störgeräusche zu vermeiden.

Interne Soundkarten sind einfach nicht mehr Zeitgemäß und haben nur Nachteile:
  • Schnittstelle (OK hat sich mit PCIe Abwärtskompatibilität erledigt, aber frag mal die Leute die High-End PCI Soundkarten gekauft haben)
  • nehmen Platz im Gehäuse weg
  • verursachen evnetuell lane Sharing
  • EMI Störgeräusche können auftreten
  • Ein reiner USB DAC läuft ohne Treiber (bzw. Mit Standard MS Treibern)..... Ich sag's Mal so Creative ist jetzt nicht für die besten Treiber bekannt :D
Es gibt extrem günstige wirklich gute DACs. Das ganze ist heute kein Hexenwerk mehr. Beim KHV wird's da viel interessanter.

https://geizhals.de/renkforce-rf-4533696-a2612821.html
Den hat @Tommy1911 schon Mal analysiert
https://tech-port.de/thread/579-10-speaka-dac-von-conrad-mal-sehen/

Edit: der wirkliche Vorteil der AE5 ist der KHV. Den braucht man aber für InEars in der Regel nicht da die halt nicht viel Strom brauchen.
Bei 600Ohm OverEar Hi-Fi KH sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
 
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Den Speaka DAC habe ich damals auch gekauft. ;)

Allerdings finde ich es nicht sinnvoll eine vorhandenen AE5 gegen einen nicht näher definierten DAC zu tauschen, sofern es keine Probleme gibt.

Ja, es gibt gute und günstige USB DACs. Aber auch einige schlechte und sowas könnte er ohne konkrete Empfehlung erwischen. Auch kann es gut sein, dass er keine High-End Ansprüche hat und die AE5 gar keine Probleme macht und völlig reicht.
 
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cvzone schrieb:
Allerdings finde ich es nicht sinnvoll eine vorhandenen AE5 gegen einen nicht näher definierten DAC zu tauschen, sofern es keine Probleme gibt.
Hab ich ja auch nicht gesagt. Wenn der TE aber eh mit dem Gedanken spielt einen USB DAC zu holen würde ich die AE5 raus schmeißen und einen FiiO EK05 Pro ESS holen. Den kauft man ein Mal und hat ein Leben lang Ruhe solange der DAC/KHV nicht kaputt geht.
 
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Ein USB DAC/AMP ist schon ne feine Sache. Wenn das Ding dann noch portabel ist, dann hat man seinen feinen Klang immer dabei. Aber ich vermute, obwohl der InEar schon ein besseres Modell zu sein scheint, wird die Karte schon ok klingen. Ob ein externer USB DAC/AMP da noch einen wirklich hörbaren Unterschied macht...
 
Unabhängig von der Klangqualität bzw. Unterschieden, haben interne oder externe Soundkarte den Vorteil, wenn man sie denn weiternutzt für das neue System, dass der bekannte Sound erhalten bleibt.
 
cvzone schrieb:
Allerdings finde ich es nicht sinnvoll eine vorhandenen AE5 gegen einen nicht näher definierten DAC zu tauschen, sofern es keine Probleme gibt.
Sicher, aber mit einer AE5 hast Du irgendwann ein Treiberproblem, wenn Creative diese auf EOL setzt, so wie viele andere gute Karten zuvor. Mit einem DAC bist Du flexibler, wenn diese USB-Audio-Class-Standards (UAC1/2) unterstützen.
 
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Naja, kannst du wirklich nur ausprobieren.
Mit 15 Ohm Planartreibern ist weder Onboard noch die SK wirklich eine Empfehlung.
Deine SK ist besser als der Onboard, ob du Störgeräusche hast oder nicht kann niemand hier Wissen, genauso wenig wie beide mit den 15 Ohm klar kommen, das wird in beiden Fällen aber schonmal knapp ( hohe Ausgangsimpedanz ), mögliches Rauschen und ungünstiger Spannungsgeiler ( Pegelverlust, Frequenzverzerrungen und unliearer Verlauf ) sind hier schnell das Problem. Notfalls muss hier dann ein hochohmiger Adapter dazwischen, nicht wirklich optimal.

Ein USB Dac mit niedriger Ausgangsimpedanz wäre die bessere Lösung.

! Wobei das Grundproblem ja schon ist, das es kabelgebundene InEars sind. Zum einen InEars und Gaming ( vor allem zu dem Preis ) passt schon nicht, dann Kabelgebunden was nicht nur permanent an den "Stöpseln" zieht, sondern eben auch Quellgerätabhängig macht. Gerade auch mit der SK was zB längerfristig Treibersupport angeht. Wobei, bis hier die ersten Probleme kommen sind die InEars eh vorher schon im Eimer.

Hier würde ich anders ansetzen und wenn es unbedingt Ohrknöpfe sein sollen dann doch eher kabellos, niemand will sich mit sowas noch an die Kette legen, gibt genug kabellose Alternativen, auch fürs Gaming.
Das löst auch gleich das Anschlussproblem, gute Latenzarme Dongles gibt's schon ab 15€ und macht zB die SK überflüssig. Zusätzlich gibt kabellos die Option die Nutzung auch Mobil am Handy usw.

Auch kommt es darauf an ob man InEars überhaupt verträgt ( vor allem auch bei längeren Sessions ) und wie gut man in seiner Hygiene ist, InEars sind absolut nicht ohne...
 
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Also die Abneigung gegen interne Karten sind schon krass an den Haaren herbeigezogen.
Das ist der einzige Punkt der gegen interne Karten spricht
Sahit schrieb:
  • EMI Störgeräusche können auftreten
WENN Sie denn auftreten.
Ich habe seit langem eine Soundblaster Z, da meine damalige X-Fi Titanium (auch schon mit PCIe) in einen anderen PC gewandert ist. Beide Karten würden heute, sowohl unter Windows 11, als auch unter Linux einwandfrei weiter funktionieren und beide haben eine hörbar besser Qualität, als was da so Onboard herum geistert.
Wenn also eine Soundblaster AE vorhanden ist, dann nimm die auch und mache dir keine Gedanken, wie man Geld ausgeben könnte.
Ob die Karte Störgeräusche durch die Grafikkarte generiert, wirst du ja beim Livetest merken. Meistens ist das kein Problem, sofern möglich, sollte die Soundkarte soweit weg wie möglich von der Grafikkarte gesteckt werden.

Extraportion25 schrieb:
dann Kabelgebunden was nicht nur permanent an den "Stöpseln" zieht, sondern eben auch Quellgerätabhängig macht.
Ich würde eine Soundblaster AE als bessere Quelle betrachten, als eine komprimierte Bluetooth Übertragung, die dann auch noch vom AD Wandler im Stöpsel abhängig ist.
 
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SavageSkull schrieb:
Also die Abneigung gegen interne Karten sind schon krass an den Haaren herbeigezogen.
Das ist der einzige Punkt der gegen interne Karten spricht

WENN Sie denn auftreten.
Passiert häufiger und öfter, als Du denkst, brauchst ja nur mal hier im Forum nach Störgeräuschen suchen.

Ich selbst hatte jahrelang intensiv immer wieder damit heftig zu kämpfen, und konnte das Problem erst durch das konsequente Einsetzen von externen DACs eliminieren. Gerade in Verbindung mit weiteren PCIe-Karten wird das Problem verschärft, von den heutigen GPUs mal ganz zu schweigen. Alle internen PCIe Soundkarten habe ich verbannt, wenn dann ist mal noch eine Onboardsoundlösung aktiv. Ich hatte ja auch andere gute Karten, mangels Treiber konnte ich die jetzt alle entsorgen.
 
Zuletzt bearbeitet:
nutrix schrieb:
Passiert häufiger und öfter, als Du denkst, brauchst ja nur mal hier im Forum nach Störgeräuschen suchen.
Mit dedizierter Soundkarte ist mir so ein Thema schon länger nicht mehr aufgefallen. Fast alle solche Themen haben immer die Onboard Lösung als Quelle und zwischen der und einer dedizierten PCIe Soundkarte, wie eben der Soundblaster AE liegen Welten. Auch wenn es zurecht Kritik an dem Treiber/Software von Creative gibt.
Ich hatte mal ein teures Asus Mainboard, was seinen Onboard Sound als dedizierte Karte auf einem proprietären Sockel gesteckt hatte. Das war OK.
 
SavageSkull schrieb:
Also die Abneigung gegen interne Karten sind schon krass an den Haaren herbeigezogen.
Das ist der einzige Punkt der gegen interne Karten spricht
Ich kann das nachvollziehen, habe aber keine Erfahrungen aus den letzten 10 Jahren.

Vorher war das Problem aber häufiger, auch bei Soundblaster Karten.
Gerade wenn ein Verstärker eingebaut war (für hochohmige Kopfhörer oder für Mikrofon) wurden auch die Störgeräusche leider mit verstärkt.

Teilweise konnte man hören, wenn man die Maus bewegt hat. Seitdem nutze ich nur noch externe DAC und ADC.
 
Renegade334 schrieb:
Teilweise konnte man hören, wenn man die Maus bewegt hat.
Genau das Problem habe ich bei einem Rechner, wenn ich dort den Onboardsound nutze. Ich muß dann immer nach jedem BIOS Update wieder diesen C1-State irgendwas ausschalten.
 
SavageSkull schrieb:
Also die Abneigung gegen interne Karten sind schon krass an den Haaren herbeigezogen.
Das ist der einzige Punkt der gegen interne Karten spricht
Wenn du meinst.....
Es kommt sehr auf die Lautsprecher an. Meine Resident Audio M5 Nahfelder reagieren sehr stark auf alles.
Muss die mit nem Behringer Micro HD400 und Externer Soundkarte betreiben. Ansonsten hab ich das Brummen aus der Hölle.

Jetzt Frag ich dich aber wo liegt der Vorteil einer internen Karte?
Richtig es gibt keinen. Warum sollte man also eine Interne Karte aktuell noch kaufen. Ich weis ist hier nicht ganz richtig weil der TE diese ja schon besitzt. Aber wenn er eh was anderes möchte und selbst sagt --> platz im Gehäuse eher eng, warum dann nicht den schritt gehen?
 
Sahit schrieb:
Warum sollte man also eine Interne Karte aktuell noch kaufen. Ich weis ist hier nicht ganz richtig weil der TE diese ja schon besitzt.
Mit ging es hier durch aus darum erstmal das vorhandene zu nutzen.
Vorteil von internen Karten sehe ich vor allem im Kabelgewirr was dann nämlich hinter dem PC abgeht, warum also nicht in die riesigen Kisten auch Mal Sachen intern verbauen?
In meinem Fall ist es auch so, das die Soundkarte noch von vor Urzeiten habe.
Wenn ich jetzt was neues kaufen würde, dann sowas wie das Fiio KA11, was ich dann auch sinnvoll an meinem Handy benutzen kann und nicht noch als extra Kiste aufbaut.
 
Lian Li O11 Vision-M
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