BEYERDYNAMIC Custom One Pro (+Mikrofon) oder anderes Headset?

@Audioliebhaber: Stimmt schon.

@Vossten: Nur beim MMX300 habe ich dann ein Headset und nicht Mikrofon+Kopfhörer

Aber ich werde mir wahrscheinlich wie es bis jetzt ausschaut das DT880+Samson Mikrofon holen.
 
Was heißt gut, ist alles eine Einstellungssache mit dem atmen, man kann das Mikro ha auch etwas vom Mund wegnehmen oder nicht direkt vor den Mund (geht bei dem COP auch kaum, ich find das Mikro jedenfalls klasse, wieso nicht einfach bestellen und ggf zurücksenden? Meins hängt zB Mundwinkel richtung Backe, von atmen hört man nix ;) Grad mobil ist er klasse, da kein KHV gebraucht wird und er auch am iPhone Dampf hat. Für mich die beste und bequemste Kombination, da Kopfhörer allgemein und eben erst bei Bedarf zu Hause ein Headset.
 
Kann auch sein, dass dir der DT880 gar nicht gefällt weil er recht neutral spielt. Der COP hat übrigens natürlich auch 20 Jahre Ersatzteilgarantie, wäre also scheiß egal wenn es dir darum geht, dass er lange halten soll.
 
panzerstricker schrieb:
Kann auch sein, dass dir der DT880 gar nicht gefällt weil er recht neutral spielt. Der COP hat übrigens natürlich auch 20 Jahre Ersatzteilgarantie, wäre also scheiß egal wenn es dir darum geht, dass er lange halten soll.

Ja, kann sein, Trotzdem kann man dies erst nach einem Test an adäquater Quelle beurteilen.
 
Das mir der Kopfhörer/Mikro/Headset nicht gefällt kann immer sein und wie schon gesagt wurde wenn er mir nicht gefällt zurück schicken.
Ergänzung ()

Was mir grad aufgefallen ist, dass es das DT880 mit 32, 250 und 600 Ohm gibt wo liegt genau der unterschied und was ist am besten zum zocken?
Ist der Unterschied, dass der Kopfhörer mit 600 Ohm mehr Strom benötigt als einer mit 250 Ohm?
 
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Bei Beyerdynamic (nicht bei allen Herstellern) bedeutet mehr ohm=besserer Klang. Der Unterschied zwischen 600 und 250 ohm ist aber bei weitem nicht so groß, wie zwischen 80 und 250ohm. Die 600er würde ich nur nehmen, wenn der Aufpreis kleiner als 20€ ist.
 
Ja, das ist der Dt 880 mit 250 ohm. Aber ich würde den nicht bei Amazon, sondern bei Thomann.de kaufen.
 
Hi,

ich habe heute erst einen kleinen Erfahrungsbericht veröffentlich. Verglichen habe ich Tritton Warhead 7.1 , Astro A50, DT770, DT880, Sure 840, AKG 701, Custom One Pro.

Schau mal rein vielleicht hilft das Dir weiter. Aber wenn du es wünschst das du keinen Bass hast aber dafür glasklaren Klang dann nimm das DT880. Willst du ein bisschen mehr Bass und ebenfalls super Klang mit tollen Tragekomfort Stichwort Ohrensofa dann nimm das 770 Pro 250Ohm.

Willst du deinen Bass regulieren und anpassen ( und der ist auf höchster Einstellung eine WUCHT ), dein Mikro an und abstecken, das Design selbst anpassen, evtl. Mobil nutzen und evtl. einen KH in weiß haben dann ganz klar den Custom One Pro.

EDIT: Das mit den OHM Zahlen ist ganz einfach. Je mehr Ohm der KH hat desto mehr Power braucht das Ausgabegerät ein Vergleich.

Iphone 5 ( ja ich weiß die beste Audioquelle ;) ) : Mit Custom One Pro 16 Ohm geht sehr laut an kleinen Audioquellen

Nimmt man dagegen den DT770 Pro mit 250 Ohm wird die Lautstärke nicht einmal im Ansatz erreicht.
 
Aber wenn du es wünschst das du keinen Bass hast aber dafür glasklaren Klang dann nimm das DT880.
Kein Bass stimmt absolut nicht. Der Hörer spielt eben nur einen Tick mehr Bass, als die Aufnahmen enthalten. Der DT 770 dichtet dort einiges dazu, was eigentlich nicht da ist.


( und der ist auf höchster Einstellung eine WUCHT )
Darunter leidet aber das komplette Klangbild. Höhen und Mitten saufen im Bass ab, der Bass selbst klingt sehr unpräzise und wummernd.

Nebenbei hast du die Hörer nicht an passender Quelle betrieben, was den Klang je nach Hörer sehr beeinflusst. Beim K701 beispielsweise fehlen an schwacher Quelle teilweise ganze Frequenzbereiche.


Je mehr Ohm der KH hat desto mehr Power braucht das Ausgabegerät ein Vergleich.
Auch falsch und wieder pauschalisiert. Im Prinzip hast du recht. Aber man muss immer in Verbindung mit dem Wirkungsgrad des Hörers sehen. Der K701 hat nur 62 oh, braucht wegen des schlechten Wirkungsgrades aber eine überaus starke Quelle, wie ein 600 ohm Beyer Hörer.
 
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Audioliebhaber schrieb:
Darunter leidet aber das komplette Klangbild. Höhen und Mitten saufen im Bass ab, der Bass selbst klingt sehr unpräzise und wummernd.

Mir ist vor allem ein Kopfhörer mit klarem, "echtem" und detailreichem Ton wichtig.

Audioliebhaber schrieb:
Nebenbei hast du die Hörer nicht an passender Quelle betrieben, was den Klang je nach Hörer sehr beeinflusst. Beim K701 beispielsweise fehlen an schwacher Quelle teilweise ganze Frequenzbereiche.

Also ich betreibe mein Headset ganz normal über die Klinke an der Vorderseite und werde dann auch halt den neuen Kopfhörer an der Vorderseite/direkt am Mainboard betreiben.

Eine frage zum Samson Go Mic USB: Wie groß ist der klipp, also wie weit kann man es auf machen
 
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Jesterfox schrieb:
Wobei ich da auf jeden Fall noch eine Soundkarte dazu kaufen würde, vor allem für den K701. Die ESI X-Fi Prodigy wäre ein günstiger Einstieg.

Mit einer Soundkarte würde ich jetzt erstmal warten weil 270€ für nen Kopfhörer und ein Mikrofon schon nen stolzer Preis ist.
Wie schaut es den mit Platz und den Verbau möglichkeiten im PC aus. http://abload.de/img/2013-10-0911.05.415pjc2.jpg Das Bild ist nicht mehr Aktuell!! (neue Grafikkarte ist verbaut welche dualslot ist)
 
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Wenn der Platz knapp bemessen ist, reicht für die Einsteigerkopfhörer z.B. ein Fiio E10 schon längst aus.
 
Also mir st ein Fiio E10 zu teuer (Amazon: 75€). Ich würde WENN erstmal gerne so im 35€ bereich bleiben.
 
Du könntest schauen ob du günstig (evtl. gebraucht) eine Xonar DG bekommst, die passt dann in den unteren PCI Slot. Für PCI würd ich auch keine teurere karte mehr kaufen und die DG bietet mit ihrem KHV erst mal ne brauchbare Basis.
 
Ok, danke :)
Wie ich schon meinte werde ich noch warten bis ich mir eine Soundkarte kaufe.
Zum Mikrofon lohnt es sich für aufnahmen z.B. Lets Plays?
 
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