E
elfuego
Gast
das mag ja sein dagio
und ich meinte damit nicht das man sich alles präsentieren lassen muss, so nach dem Motto die Lehrer werdens schon richten. Einiges muss man sich im Leben schon selbst erkämpfen und es wird auch immer irgendwelche Leute geben die einem ein Stein in den weg legen, manchmal legt man sich den auch selbst in den weg.
Das Problem liegt aber daran, (aus eigener Erfahrung und Bekannten Lehrern) das der Erziehungsauftrag oftmals gerne an die Lehrer und Erzieher/innen abgeschoben wird(von den Erzieher/innen, ist dies natürlich auch ein Teil der Aufgabe, neben Organisatorischen(BWL), Planungs- und Kooperativen aufgaben).
Stichwort Zeit und Personalmangel (oder mangel der Ressourcen an BIldungseinrichtungen allgemein).
Vielleicht ist das Problem gar nicht so sehr der Bildungsplan, sondern vielmehr wieviel Schüler, Kinder, Jugendliche (und Randgruppen) kann eine Person aufeinmal betreuen(ohne den Eltern immer ein Vorwurf machen zu wollen). Und wieviel Platz bleibt dabei jedem einzelnen, Bildung zu erfahren bzw. zu enddecken, für was man sich gerade interessiert.
Fördern, Bilden, vollstopfen und dann wird man automatisch ein Elitemensch !!!Ja nee is klar
.
Wer sich ein bisschen mit Entwicklungpsychologie oder Gehirnforschung beschäftigt, wird schnell auf eine logische Art und Weise Erfahren, dass es ohne Freiräume, eine Lernumgebung wo man sich wohl fühlt nicht zur effektiven Lernprozessen kommen kann.
Und genau da Teil ich deine Ansicht das es gard Spaß macht wenn du selbsständig was Arbeiten kannst. D.h. nämlich soviel wie Selbst zu bestimmen wie du dein Lernprozess gestalltest," in Freien Lernphasen" wo du jetzt mal erzieherlike ausgedrückt herumexperimentieren kannst. Um das jetzt nicht mit den Grundfähigkeiten, die ein jeder mensch besitzen sollte, also lesen, schreiben, rechnen usw. zu verwechseln.
Bildung kann nur dann an dan vermittelt werden, wenn dazu Zeit bleibt und man sich nicht mit tausend anderen Problemen rumschlagen muss (ob man dann dem Lehrer zuhört oder seinen Kopf bei was anderem hat, ist dann wieder die andere Sache...aber auch das ist Selbstbestimmung).
Bildungsplan hin oder her, man kann sich eben über diese Struktur gedanken machen und darüber was man daran verbessern oder verändern kann. Nur heist das nicht, dass z.B. ein Ganztagesschulkonzept welches in Berlin erfolgreich läuft auch automatisch für irgendein nest im Tiefsten Bayern(oder sonst wo) gut sein Muss.
Und genau da sind wir (deutschen derzeit), gerade wenn es um das Thema Bildung geht se
oberflächlich. Geredet wird viel aber umgesetzt umso weniger.
Bisher zumindest. Und eins kannst du mir Glauben, die Kinder von heute sind die Wirtschaftliche kraft von morgen(aber sicherlich nicht, durch immer mehr Leistungsdruck, Konkurenzdenken und Profitgier(darunter versteht sich bei mir die vermehrung von nicht existentem Geld bzw. Totem Kapital))
da hast du wohl recht ostfriese,
also lass uns noch einen drauf machen solange wir noch leben, hehe
jetzt hab ich aber auch entgültig kein bock mehr zu schreiben
und ich meinte damit nicht das man sich alles präsentieren lassen muss, so nach dem Motto die Lehrer werdens schon richten. Einiges muss man sich im Leben schon selbst erkämpfen und es wird auch immer irgendwelche Leute geben die einem ein Stein in den weg legen, manchmal legt man sich den auch selbst in den weg.
Das Problem liegt aber daran, (aus eigener Erfahrung und Bekannten Lehrern) das der Erziehungsauftrag oftmals gerne an die Lehrer und Erzieher/innen abgeschoben wird(von den Erzieher/innen, ist dies natürlich auch ein Teil der Aufgabe, neben Organisatorischen(BWL), Planungs- und Kooperativen aufgaben).
Stichwort Zeit und Personalmangel (oder mangel der Ressourcen an BIldungseinrichtungen allgemein).
Vielleicht ist das Problem gar nicht so sehr der Bildungsplan, sondern vielmehr wieviel Schüler, Kinder, Jugendliche (und Randgruppen) kann eine Person aufeinmal betreuen(ohne den Eltern immer ein Vorwurf machen zu wollen). Und wieviel Platz bleibt dabei jedem einzelnen, Bildung zu erfahren bzw. zu enddecken, für was man sich gerade interessiert.
Fördern, Bilden, vollstopfen und dann wird man automatisch ein Elitemensch !!!Ja nee is klar
Wer sich ein bisschen mit Entwicklungpsychologie oder Gehirnforschung beschäftigt, wird schnell auf eine logische Art und Weise Erfahren, dass es ohne Freiräume, eine Lernumgebung wo man sich wohl fühlt nicht zur effektiven Lernprozessen kommen kann.
Und genau da Teil ich deine Ansicht das es gard Spaß macht wenn du selbsständig was Arbeiten kannst. D.h. nämlich soviel wie Selbst zu bestimmen wie du dein Lernprozess gestalltest," in Freien Lernphasen" wo du jetzt mal erzieherlike ausgedrückt herumexperimentieren kannst. Um das jetzt nicht mit den Grundfähigkeiten, die ein jeder mensch besitzen sollte, also lesen, schreiben, rechnen usw. zu verwechseln.
Bildung kann nur dann an dan vermittelt werden, wenn dazu Zeit bleibt und man sich nicht mit tausend anderen Problemen rumschlagen muss (ob man dann dem Lehrer zuhört oder seinen Kopf bei was anderem hat, ist dann wieder die andere Sache...aber auch das ist Selbstbestimmung).
Bildungsplan hin oder her, man kann sich eben über diese Struktur gedanken machen und darüber was man daran verbessern oder verändern kann. Nur heist das nicht, dass z.B. ein Ganztagesschulkonzept welches in Berlin erfolgreich läuft auch automatisch für irgendein nest im Tiefsten Bayern(oder sonst wo) gut sein Muss.
Und genau da sind wir (deutschen derzeit), gerade wenn es um das Thema Bildung geht se
oberflächlich. Geredet wird viel aber umgesetzt umso weniger.
Bisher zumindest. Und eins kannst du mir Glauben, die Kinder von heute sind die Wirtschaftliche kraft von morgen(aber sicherlich nicht, durch immer mehr Leistungsdruck, Konkurenzdenken und Profitgier(darunter versteht sich bei mir die vermehrung von nicht existentem Geld bzw. Totem Kapital))
Ergänzung ()
da hast du wohl recht ostfriese,
also lass uns noch einen drauf machen solange wir noch leben, hehe
jetzt hab ich aber auch entgültig kein bock mehr zu schreiben