Bildungsstreik - gehts noch?

Ich will mal auch meinen Senf dazu geben,

12 jahre fürs Abi, geht mir nichtmal weit genug!!, man kann es locker auf 11 runtersetzen vorrausgesetzt man passt den Stoff an, die Absolventen der Unis werden dann endlich mal vor ihrem 25ten fertig, dann bekommen die Akademiker ihre Kinder vieleicht nicht mehr mit Mitte 30 ( guter Nebeneffekt).

und jetzt zu diesem Bachelor / Master Unsinn, die Folgen dieser Einführung kann man sehr gut in England sehen, die Industrie brincht weg, weil die Ausbildung mieserabel ist, denn es gibt doch wirklich Menschen die glauben das man bei den Naturwissenschaften oder den Ingenieurswissenschafften mit einem Bachelor etwas leisten kann, man kann als Politiker zwar sagen man hat mehr Akademiker augebildet, aber das es nur bessere Sekritärinen sind, wird verschwiegen. Mag sein das es in anderen Bereichen sinnvoll ist nur 3 Jahren zu studieren aber in den eben erwähnten ist das nicht der Fall.

500€+200€, zahle ich auch aber ich sehe nichts davon, einige haben über mir erzählt in anderen Ländern zahlt man viel mehr ca 5000€ pro Jahr. Warum sollte ich mich dadurch jetzt besser fühlen? das ist eine der dümmsten Argumentationen überhaupt. Auch die die meinen ohne Gebühren sehen die Unis entsprechend aus, gehts noch? die Gebühren sind an die verbesserung der Lehre gebunden also nichts mit Sanierung aus diesem Topf. Ich zumindest bin froh das eine so grosse Demonstration zu stande kam, auch wenn die Vorderung nicht ganz in meinem Sinne sind werden die verantwortlichen merken das sie nicht mehr jeden Mist durchprügeln können

besten gruß
 
@e-ding
ich denke das tun sie auch indirekt. klar ist das schon ziemlich haarsträubend und fragwürdig, aber wenn man überlegt wie die bevölkerung in den kommunistischen staaten teilweise stummgehalten wurde, find ich die wahl irgendwo nachvollziehbar, denn das ganze grenzt ja auch momentan mehr an einen aufstand bzw. boycott als an einen normalen streik wie man ihn von der IG metall beispielsweise gewohnt wäre.

dazu kommt dann noch das jugendlich-rebellische und fertig is die suppe.

PS: und im grunde genommen haben sie durch die presse ja schon einen teilerfolg.
 
Zuletzt bearbeitet:
e-ding schrieb:
Wenn Du mal ein wenig genauer im Thread liest wirst Du hoffentlich erkennen, dass die Ziele des Bildungsstreiks durchaus diskutabel sind, die Art und Weise jedoch nicht legitim ist.
Dass es nicht okay ist, etwa die Uni komplett zu verriegeln, sollte mittlerweile angekommen sein, allerdings sollte man einzelne, übertriebene Aktionen nicht auf den ganzen Streik beziehen. In Mainz konnte bspw. jeder zur Uni rein und raus, da wurde überhaupt nichts gesperrt. Ansonsten im Großen und Ganzen ziemlich friedliche und entspannte Veranstaltung.

memphisray schrieb:
12 jahre fürs Abi, geht mir nichtmal weit genug!!, man kann es locker auf 11 runtersetzen vorrausgesetzt man passt den Stoff an, die Absolventen der Unis werden dann endlich mal vor ihrem 25ten fertig, dann bekommen die Akademiker ihre Kinder vieleicht nicht mehr mit Mitte 30 ( guter Nebeneffekt).
Problem: Akademiker in leitenden Positionen müssen ein gewisses Alter und eine gewisse Reife erreicht haben, sonst sind sie für die Wirtschaft auch uninteressant. Bei einer Podiumsdiskussion hat einer erzählt, dass es zwar nett ist, dass die Leute mit 17 Abi und bestenfalls dann nach drei Jahren Studium mit 20 ihren Abschluss haben, die schickt er aber direkt wieder zur Uni zurück. 20jährige könnte er einfach nicht zu wichtigen Verhandlungen mit Kunden/Partnern schicken, die würden von denen "sofort gefrühstückt" werden.
Da stimme ich eher deinem zweiten Absatz zu, eine Turbo-Ausbildung hat keinen Sinn, wenn dann die Qualität massiv leidet.
 
Die Erwaähnung eines Erststudium hat durchaus was mit der Diskussion zu tun und trägt auch arguementativ bei, da ich eben den Vergleich zwischen Diplom und Master habe und dass wahrscheinlich viele die über die Belastung des bachelor auch über die belastung eines Grundstudiums zu Diplomzeiten rumgejammert hätten.

Und ich habe mich nicht nur Pro-Forma über den Bologna-Prozess informiert via Wikipedia oder dergleichen sondern habe mehrere Hausrarbeiten dazu verfasst und entsprechende wissenschaftliche Literatur dazu gelesen. Schaut euch mal die Forschungsergebnisse dazu bei HIS (Hochschul-Informations-Systeme) an.

Und zu den Studiengebühren:
Nein, für mich zahlt niemand anderes die gebühren sondern ich komme ganz alleine dafür auf, wie fürs gesamte Studium und meinem restlichen Leben.
Natürlich wünschte ich mir mehr sichtbare Verbesserung durch das Geld und würde ich sie sehen und von profitieren, ja, dann habe ich auch nichts gegen sie.
 
KL0k schrieb:
dazu kommt dann noch das jugendlich-rebellische und fertig is die suppe.

So sehe ich das eigentlich auch. Das bunte Fahnenmeer gehört ja mittlerweile ins Bild. Vielleicht sollte man es nicht zu ernst nehmen? Vielleicht aber doch? Fahnen und Flaggen aus der anderen deutschen Geschichte werden ja auch gern mal "jugendlich-rebellisch" auf Demos getragen. Hier auch Schwamm drüber?

Andy schrieb:
In Mainz konnte bspw. jeder zur Uni rein und raus, da wurde überhaupt nichts gesperrt. Ansonsten im Großen und Ganzen ziemlich friedliche und entspannte Veranstaltung.

Dagegen ist nicht das geringste einzuwenden aber leider hatte der Threadersteller weniger Glück und so klar war es, wenn man sich durch den Thread liest, wohl doch nicht.


MFG
 
stimmt, bei uns wurden Veranstaltungen abgesagt, weil die Dozenten befürchteten, es käme zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Und das von Dozenten, die mal so gar nicht hinter dem Streik stehen.
 
@e-ding

ich kann dich ja n bisschen verstehen, aber is meine aussage wirklich so abwägig, das du sie gleich mit solcher polemik in den dreck ziehst?
 
KL0k schrieb:
@e-ding

ich kann dich ja n bisschen verstehen, aber is meine aussage wirklich so abwägig, das du sie gleich mit solcher polemik in den dreck ziehst?

@klok
Sorry, war nicht meine Absicht. Da bin ich ein bisschen übers Ziel hinausgeschossen. Symbole, egal welcher Strömung, sollte man bei solchen Veranstaltungen vielleicht wirklich nicht soooo auf die Goldwaage legen. Ein wenig Kritik über die eigentliche Bedeutung dieser Eye Catcher ist aber ok, denke ich.

MFG
 
memphisray schrieb:
Ich will mal auch meinen Senf dazu geben,

12 jahre fürs Abi, geht mir nichtmal weit genug!!, man kann es locker auf 11 runtersetzen vorrausgesetzt man passt den Stoff an, die Absolventen der Unis werden dann endlich mal vor ihrem 25ten fertig, dann bekommen die Akademiker ihre Kinder vieleicht nicht mehr mit Mitte 30 ( guter Nebeneffekt).

...

besten gruß

Es soll auch leute geben die mirt 13 Jahren Abi + Ehernrunde noch vor dem 25 Lebensjahr fertig werden. Und es soll auch leute geben die Studium und Ausbildung erledigt haben bevor sie 25 sind.

Ich kenne aber auch (Ostdeutsche) Kollegen die mit 12 jährigen Abi keinen Probleme mit dem Studium hatten. Vielleicht sollte man das dem Schüler überlassen ob er ein "Turbo" ABI machen will.

Ich konnte das Studium noch mit einem Diplom verlassen, die DPO war aber bereits auf das neue System angepasst und wurde so auch übernommen. Davon das das neue System flexibler ist habe ich noch nichts festgestellt. In wie fern macht dann eine umstellung sinn wenn die Vorteile des Systems nicht greifen?

Gruß
Ice
 
Sorry Dogio,

bitte versteht mich nicht falsch. Falls sich dein Beitrag auf meinen Beitrag von vorhin richtet.

Das bestreit ich auch gar nicht, dass du dadurch eine gewisse Erfahrung hast und dich mit dem Bologna Prozess auseinandergesetzt hast. Du warst auch gar nicht angesprochen und ich habe wenn ich ehrlich bin auch aus meiner eigenen Erfahrung argumentiert bzw. mich geäußert. Ich selbst hab eine soziale Ausbildung hinter mir(Und glaub mir, diese Demos sind zu verstehen) und habe auch in ein technisches Studium hineingeschnuppert), es gab bei uns z:B auch die Diskussion um Studiengebühren...usw. und defakto kamen Leute mit dem "Argument" -"Beklagt euch doch nicht ständig, sondern seid doch endlich mal zufrieden mit dem was ihr habt"
Selbst und gerade weil ich aus dem sozialen Bereich komme, frage ich mich ob diese Person sich jemals mit anderen Menschen auseinadergesetzt hat (klingt hart ist auch so gemeint). Es ist natürlich auch nicht in Ordnung, dass Menschen mit nem guten Verdienst, aufgrund des Klischees (Reicher Papa und mit 18 ein BMW zum Geburtstag) ständig angegriffen werden(Weil dass doch in vielen Fällen wenig über den Charakter aussagt).
Aus meiner persönliche Erfahrung waren neben einigen "coolen" Leuten eben einige Mitstudierende, welche eben genau das Klische bedienen.
Aufgrund den Erfahrungen aus meiner Ausbildung, denke ich ist es wichtig sich in erster Linie mit "ETWAS" auseinander zu setzen, zu hinterfragen und differenziert zu Beobachten.
Bevor man über andere Urteilt, sollte man erst mal ein Urteil über sich fällen.

Wenn es um die Art und Weise, also die Methoden und Elemente eines Streiks geht muss ich e-ding zustimmen...Es ist natürlich "schwachsinnig" mit ner Fahne rumzulaufen ohne die Bedeutung zu kennen. Jedoch bringt uns eine solche Diskussion auch nicht weiter.
Wäre es nicht sinnvoller, wenn man sich über die Inhalte und die Beweggründe dieses Streiks unterhält?
z.B. wer es für mich interessant, etwas über den Bologna Prozess zu erfahren, weil ich mit dem ganzen Bachelor-Master-System (und seinen offensichtlichen Startschwierigleiten) bisher wenig positives mitbekommen habe.
Zum anderen, wäre es auch Aufgabe der einzelnen Hochschulen, mehr Transparenz in Sachen "Wo fließen unsere Studiengebühren hin?" zu zeigen.
Wie schaffen wir es im gegenseitigen Austausche ien Prozess zu entwickeln um Studenten und Professoren näher zusammen zu bringen?

Es gibt bestimmt noch einige Fragen mehr?
(ich hoff mir merkt man den sozi nicht zu sehr an). Aber es wäre doch sehr Bedeutsam, wenn wir eben uns mit offenen Fragen seitens der Studierenden, Professorien, Schüler oder wie auch immer, aus einander setzen.
 
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Leute, hier in Sachsen gibt es das 12-Jahre-Abi schon seit man denken kann und es funktioniert trotzdem.
Stundenzahl/Woche: 35
 
ach und noch was zu der Abi -Diskussion

Es sind keine 12 Jahre abi, sondern wenn dann acht Jahre gymnasium. In dem ALter ist die einstellung ja zu verstehen, umso weniger Schule um so besser. KLar bei wem war das nicht so. Aber mir kann niemand erzählen(außer wirklich sehr gute Schüler), dass sie darüber gllücklich sind den Stoff , was ja eh schon nicht wenig ist sich in immer noch kürzerer Zeit aneignen zuwollen. Schaut man mal zur Gehirnforschung, dann braucht jeder Mensch eine gewisse Zeit um das gelernte zu manifestieren. Manchen wird dies vielleicht schneller gelingen, anderen, die jedoch das Zeug nicht dazu haben geraten vielleicht unter die "Räder", weil sie schlichtweg auch noch nicht Reif genug sind sich mit 16 auf ihren "Hintern" zu setzen geschweige den sich mit 16 oder 17 für seine Berufliche ZUkunft zu entscheiden. Und die Schule hat nichts mit "Kinder bekommen und Familie" zu tun, sondern wohl eher das gesellschaftliche Bild so wie die wirtschaftlichen Umstände. (Das Abi und Studium war früher auch nicht kürzer)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Beitrag wiederhergestellt)
Was das Abi nach der 12. angeht, so hängt dies wohl auch vom Bundesland und auch von der konkreten Schuleab. Ich fand die 11. Klasse enervierend langweilig und es ging vielen Mitschülern so und ich bin ganz sicher kein 1er Schüler gewesen.

Hier muss eine Debatte um die Umgestaltung der Lernpläne stattfinden. Das gesellschaftliche Wissen wächst überproportional, sodass eine reine Faktenvermittlung obsolet geworden ist, da es zu einem zuviele Fakten und Sachverhalte geworden sind zum anderen veralten die Themen heute auch schneller. Man geht davon aus, dass sich im 17 Jahrhundert das Wissenschaftliche Wissen alle 15 jahre verdopplte, heute geht man teilweise schon von 5 bis 12 jahren aus, oftmals wird die Zahl von 8 Jahren genannt. in Anbetracht dessen, ist die Aufgabe der wissenschaftlichen Reduktion nicht mehr zu bewältigen. Es bedarf neuer Lern- und Lehrstartegien. Methoden- und Selbstlernkompetenzen gewinnen an Bedeutung, exemplarisches lernen muss ausgebaut werden.

Zum Thema Bachelor/Master:
Also ich habe von diesem neuen System schon profitiert, mir wurde das WiWi-Studium anerkannt und ohne größere Hürden bin ich in das master of Education gekommen und viele Mitstudenten haben eine andere akademische Biografie und sind auch in den master gekommen. Es gibt also definitiv eine Flexibilisierrung des Studiums. Man muss sich bei einem Zwei-Fächer-Bachelor-Studium noch nicht festlegen, was man später werden will, dass kann man dann mit einem konsekutiven master machen.
Zudem wird das System eine Bildungsexpansion befördern, weil das Bachelor-Studium kürzer ist als das Diplomstudium und nicht jeder einen Maser machen wird. In Bachelor und master sind in der Summe sogar etwas länger als ein Diplomstudiengang, sodass es ansich nicht sein müsste, dass die Stofffülle im Bachelor-Studium zu groß ist. Das leigt daran, dass man noch die die gesunde Aufteilung der Inhalte zwischen Bachelor und master gefunden hat.
 
da hast du schon recht,

Die Standarts sind vor allem von Schule zu Schule anderst. Gehöre auch zu denen die erst die Realschule gemacht haben. MUss zugeben, dass ich zu dem Zeitpunkt und auf dem Gymnasium nach der Realschule nicht mitkam, weil ich mich in einigen Fächern nicht ausreichend betreut gefühlt habe. Die Fachhochschule + mein Ausbildung habe ich aber locker geschaft(Anderen war dies wiederum zu Anspruchsvoll). Die Standarts sind überall anders. Lehrer, Mitschüler sowie die gesamte Umgebung und das Umfeld sind wichtig für einen Lernerfolg. Wenn man sich nicht wohlfühlt bringt dass alles nichts.
Darum muss man was Dagegen tun. Und meiner Meinung nach wird es höchste Zeit das wieder Mal Leute auf die Straße gehen(wie gesagt Methode ist was ANderes wie die Tatsache "warum" .

Die Wissenserweiterung bzw Informationsvielfältigkeit ist natürlich gestiegen(hast du bestimmt von Galileo, stimmts;)). Manche Sachen werden aber auch wieder vergessen. Außerdem bedeutet die Wissenserweiterung nicht unbedingt, dass die Intelligenz im Laufe der Jahrhunderte gestiegen ist. Zumindest nicht wenn es um die Betrachtung von Kulturen und Religion sowie soziales Versändnis geht. "Wenn der Chef ein Arschl*ch ist, dann hat das ganze Team kein Bock zu Arbeiten. Also wirtschaftlich gesehen, führt das irgendwann zur Katastrophe....siehe "Wirtschaftskrise"
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
äh, nein, Galileo schaue ich nicht :)

Natürlich kann versuchen, ein Zeichen zu setzen, aber die Angelegenheit ist zu komplex.

Aber um mal bilblisch zu werden: Ist es nicht sinnvoller, jemandem das Fischen beizubringen anstatt ihm immer wieder einen Fisch zu egeben?
Und so muss Lehren in Zukunft aussehen.Das verschulte Bachelor-System verhindert dies zum Teil, macht es aber nicht unmöglich, jenachdem, wie schlau es die professoren aneghen. Ich habe durchaus Kurse, in denen man sehr auf sich selbst gestellt ist, was mir sehr gut gefällt.
 
Telya schrieb:
Oder sich mal anschauen, was es kostet, wenn man z.B. in England studieren will - ich sage mal nur über 5000€/Jahr !

dafür sind die Bedingungen dort oftmals besser als hier

und wenn du Oxford / Cambridge mit nem Abschluss verlässt stehen die Personalschefs der Firmen schon mit wehenden Geldscheinen dir vor der Tür.
 
Schön und gut, aber das ist in Deutschöland ja anscheinend nicht gewollt: sowas wie Elie-Unis. Man hat zudem das deutsche system auf eine breite und nicht auf eine spitze Bildung ausgelegt.
 
Stimmt Ratterkiste,

wenn du dein Abschluss hast, kannst du dir endlich n anständigen pc kaufen ;):):p:evillol:
 
Streik?... aha! darum also gestern der Krach draußen.
 
Zuletzt bearbeitet:
rueckspiegel schrieb:
...halt deine Klappe und nim einfach alles hin, wie es die Leute auch schon 1933 gemacht haben!

Recht geschmackloser Vergleich.
Topic: Öh ich studier auch und ich komm sehr gut zurecht, ohne den verpeilten Professoren, die meist in ihrer eigenen Welt leben, zuzuhören.
Aber Du hast schon recht damit, dass der Streik der Uni wirklich gar nicht weh tun kann. Was sich die streikenden Studenten wohl dabei gedacht haben?
 
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