Ob 80k einzeln oder in Summe überwiesen werden - nach einer Änderung des TAN-Verfahrens würde keine Bank solche Summen innerhalb kürzester Zeit überweisen lassen. Der Kunde hatte sehr viel Glück, dass die Bank Ihm (nachdem der Fall bei der Presse gelandet war) das Geld erstattet hat, wie du schon schreibst, lag der ursprüngliche Fehler (Phishing) beim Kunde.
Nochmal, wer eine Summe, die er nicht verlieren kann, einer Bitcoin-Börse anvertraut hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, deshalb auch der Vergleich in meinem letzten Beitrag mit „Olga“. Diese ist nämlich genauso vertrauenswürdig. Das selbe wäre es in eine Firma zu investieren ohne jegliche Sicherheiten.
Mit der Sicherheit von Kryptowährungen, wie du es vermutlich nicht meintest, aber mancher bei deinem Beitrag verstehen könnte, hatte dieser und jeder andere ähnliche Fall
überhaupt nichts zu tun. Die Verantwortung liegt immer bei einem selbst. Wer richtig damit umgeht, verliert mit Kryptowährungen
überhaupt nichts. Die Firma, der man sein Geld anvertraut hat, hatte einfach lächerliche Sicherheitsvorkehrungen. Hätte man große Beträge wie gesagt auf seiner Cold-Wallet gelassen und nur den Betrag, den man zum Handeln benötigte der Firma „geliehen“ hätte man seine Verluste eindämmen können. Aber ich bin mir sicher, ein zweites mal ist keiner so dämlich