News Bundesnetz: Hacker-Angriff auf Außen- und Verteidigungs­ministerium

Andy

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#1
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#2
ich hab mir beim ersten Absatz schon gedacht, dass das sicher "die bösen Russen" waren, musste beim fertig lesen schmunzeln. :lol:


"Es existieren zwar Indizien und Vertreter der Sicherheitsbehörden bekräftigten regelmäßig den Vorwurf, konkrete Belege wurden aber noch nicht vorgelegt. Eine Attribution ist bei Hacker-Angriffen allerdings auch nur sehr schwer möglich." :freaky:
 
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greeny112

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#4
Und als ich den Artikel gelesen habe, wusste ich der erste Kommentar wird darüber gehen, dass man sich über die Vermutung (Russische Hacker) lustig macht, obwohl vieles dafür spricht. Immer diese Systemmedien!
 

Aethicus

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#5
Nach Durchlesen des Textes war mir klar, dass jemand sich darüber lustig machen würde, wie jemand anderes darauf verwies, dass hier mal wieder "russische Hacker" beteiligt gewesen sein sollen. Zu solchen Leuten halte ich allerdings sonst ne "Armlänge Abstand".
 

Simon

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#6
Das Verteidigungsministerium gehackt? Und was haben sie erbeutet? Listen mit nicht einsatzfähiger Bundeswehrausrüstung? :freaky: :lol:
 
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#7
Die haben lieber die kürzere Liste mit der funktionierenden Ausrüstung gezogen...
 

Reowulf

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#8
Wie lange der Angriff lief, lasse sich derzeit noch nicht sagen.
Sicherheitsexperten, die den Vorfall untersuchen, würden aber von einem Zeitraum von bis zu einem Jahr ausgehen.
Da wundert man sich, das es überhaupt bemerkt wurde.

Jedenfalls ist das voll gemein.
Kaum ist man mit 16MBit Bandbreite und offenen Ports auf allen Servern im Neuland angekommen, fallen die bösen Russen ein.
 

greeny112

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#9
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#10
Hmm interessant keine Russen die Kalinka singend mit sauren Gurken und Wodka, hinter dem Angriff dahinter stecken.
Mal schauen ob es raus kommt wer hinter dieser Gruppe steckt.
 
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#11
Da sollte man doch denken, dass Deutschland als Vorreiter der Digitalisierung auch seine Server gut geschützt hat, aber der Chinese hat vorgetäuscht aus Russland zu kommen und sich durch das Berüchtigte "DARKNET" eingeschlichen -> Er hatte Handschuhe gegen Fingerabdrücke und eine Schwarze Sturmhaube im Keller auf
 
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#12
So ein Kasperletheater!

Ein PC im gesicherten Netz für die wichtigen Daten - ohne Internetanschluss.
Ein weiterer PC für die unwichtigen Sachen (Pressearbeite etc.) Der darf sogar ins Internet.

So ein Mist - Als Geheimnisträger darf ich meine Termine nur im gesicherten Netz speichern. Email von Rüstrungsfirmen dürfen nur ins offene Netz. Passt mir gar nicht. Dann weiss ja jeder von wem ich meine Millionen Zuwendungen erhalte.

Datenaustausch mit anderen Behörden über Briefpost das ist ja sowas von uncool.
 

DerPessimist

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#13
1. Wie sicher ist das Datennetz des Bundes und der Sicherheitsbehörden?
2. Wie kompetent ist die IT Abteilung, die für das Datennetz zuständig ist?
3. Warum wird nur noch von Hacker Angriffen ohne Beweise vom bösen Russland und bösen China berichtet?
4. Was würde der Staat denn unternehmen, wenn man handfeste Beweise hätte?
(Stichwort: NSA & Edward Snowden)
5. Was würden die Bürger unternehmen, wenn man handfeste Beweise hätte?

Die Antworten vermute ich folgendermaßen:

1. Minimal sicherer als das Datennetz der nächsten kleinen Firma um die Ecke
2. Durchschnitt des Neulandes und bei Beamten unterdurchschnittlich
3. Propaganda seit der USA Hetze ab der Krimkrise
4. Nur "scharf verurteilen" und "scharf kritisieren"
5. Nichts, im Gegenteil: Noch mehr Daten für den nächsten "Hacker Angriff" ansammeln
 
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#14
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#15
mess with the best ... ;)
 
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#16
Haben wir nicht mittlerweile unsere "Spezialeinheit", worüber auch bei CB berichtet wurde?
Um 13:37 Uhr wird zurückgehackt... Mit hochmoderner Ausrüstung (486 DX) wird der ultimative Virus (Michelangelo) auf das Zielsystem übertragen und für immer kaltgestellt. :evillol:

Bestimmt wurden so hochbrisante Daten wie die Ausgaben von "Y" oder "Bundeswehr aktuell" (gibt es eh zum Download) oder die Standorte der Kasernen bzw. Streitkräfte (Findet man auf der Homepage der BW bzw. der Streiträfte oder alternativ auch bei Wikipedia) inkl. Luftbilder (findet man auch unzensiert bei Google Maps/Earth).
 
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#18
Dazu muß man wissen, daß es im BMVg mehrere unabhängige Netze gibt. Das Behördennetz unterliegt keiner hohen Geheimnisstufe und ist auch von anderer Stelle angreifbar. Wichtiger wären die "anderen" Netze.
 

loki4321

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#19
Sicherheitsexperten, die den Vorfall untersuchen, würden aber von einem Zeitraum von bis zu einem Jahr ausgehen.
Ein Jahr brauchen diese Experten? Vielleicht sollten die mal neue Top Leute einstellen. Ich glaube nicht das ein fähiger Hacker/ Anwendungsntwickler/ Sicherheitsexperte ein Jahr braucht... Aber hey... Im grunde ist in China nur ein Sack Reis umgefallen. Ob da jetzt einer rein gekommen ist oder nicht ist im Grunde gar nicht so wichtig.
 
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#20
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