News Cloud-Server: Azure boomt, Google Cloud im Minus, AWS souverän

Popey900 schrieb:
Märchen von 1000 und einer Nacht....
Wir hatten ständig Abstürze auf Build- und VM-Systemen. Vor allem dann, wenns davor ein Windows Update gab. Mittlerweile läuft da aber überall Linux drauf und wir haben ruhe was das betrifft. Seit Windows Server 2016 hab ich aber auch kein WS mehr angefasst, noch nicht mal mit der Kneifzange. Wenn man nicht irgendwelche Legacy-Systeme oder Spezialsoftware hat, die nur auf Windows läuft, sehe ich auch keinen Grund, warum man sich einen Windows Server antun sollte..
 
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Man muss einfach je nach Business entscheiden welche Strategie man fährt. Cloud ist nicht generell Böse.
 
CB-Andi schrieb:
Erst bringt man die User in die Cloud um Sie alternativ los zu machen
Gute Alternativen gibt es durchaus, ob es nun ein angemieteter Webserver, oder der Server in den eigenen Räumlichkeiten mit Nextcloud/Owncloud ist, oder die kleine Synology NAS-Farm in den eigenen Räumlichkeiten, oder eben ein anderer Cloudanbieter. Da muss man den Horizont schon etwas weiter stecken für eigentlich den gleichen Nutzen. Da gibt es eben nicht nur preisliche Unterschiede und man sieht wirklich alle genannten Lösungen in Unternehmen fast jeder Größenordnung. Da ist MS wirklich weit von einem Quasi-Monopol entfernt. Wenn man eh schon MS-Office nutzt ist Azure naheliegend, wenn aber man z.B. Synology eh schon als Backup nutzt ist auch das als Self-Hostet Cloud ebenfalls naheliegend und wenn man einen größeren Server bereits eh gemietet hat, oder einen eigenen besitzt, wo eh schon mehrere VMs laufen mit diversen Diensten ist auch Nextcloud/Owncloud naheliegend.

duAffentier schrieb:
Da geht mal wo ein Internet-Kabel defekt, läuft nichts mehr.
Alles Online etc und wenn Microsoft ein Bug hat, betrifft es alle.
Wir haben im Betrieb drei Internet-Leitungen, von drei verschiedenen Anbietern, die kommen von drei verschiedenen Leitungen in der Straße, bzw. drei verschiedenen Verteilerkästen und wir sind auch wirklich kein großer Betrieb mit 10 Mitarbeitern. Zudem ist neben der Cloud bei MS auch der lokale Server von außen erreichbar (quasi auch als Cloud) sodass man auch von zuhause arbeiten kann.

Wie oft kam das bisher vor, dass es bei MS einen Bug gab? Hab ich noch keinen erlebt.

Man darf es halt nicht falsch machen, so wie man auch nicht nur ein einzelnes Backup hat.
 
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Haxor schrieb:
Wir hatten ständig Abstürze auf Build- und VM-Systemen. Vor allem dann, wenns davor ein Windows Update gab. Mittlerweile läuft da aber überall Linux drauf und wir haben ruhe was das betrifft. Seit Windows Server 2016 hab ich aber auch kein WS mehr angefasst, noch nicht mal mit der Kneifzange. Wenn man nicht irgendwelche Legacy-Systeme oder Spezialsoftware hat, die nur auf Windows läuft, sehe ich auch keinen Grund, warum man sich einen Windows Server antun sollte..
es zwingt dich auch niemand Windows Server zu verwenden.
Und ja, in Azure läuft sehr viel mit Linux, das ist auch kein Geheimnis.

Für jeden Zweck gibt es das richtige Werkzeugt. Das ist bei Azure schon lange so und wie es aussieht geht die Rechnung auch auf.
 
Xood schrieb:
Aus guten Gründen. Bis On-Prem günstiger (Wartung nicht vergessen) ist muss das Unternehmen ziemlich gross sein.
Ergänzung ()
Klimaanlage, Serverraum (Miete), Stromkosten, Betriebskosten, Leute...

Aber Ihr solltet mal die großen Augen sehen, wenn ich einem Schlipsträger erkläre, daß er NICHT Personalkosten einsparen kann, da er den DevOps und den DB-Admin wie den Windows-Admin nach wie vor braucht. 😁

Aber das mit den "Servern" ist alte Denke. Der Trend geht zu IaaS, SaaS, PaaS usw., die komplett "serverless" arbeiten und nur noch Services ansprechen.

Eine gesunde Mischform (teils Cloud, teils On Premise) halte ich nach wie vor für eine gute Mischung.
Ergänzung ()

ATL schrieb:
Schlechtes Bauchgefühl mitanzusehen wie alles in die Cloud geht, Azure AD etc... auch bei uns. On prem ist der feind.
Wenn die Internetleitung gut ist, macht das auch keinen großen Unterschied mehr, ob Du nun in das eigene Rechenzentrum oder in die Cloud gehst.

Man könnte heute so vieles effizienter gestalten, wenn man Cloud klug einsetzen würde. Die Grundidee dahinter ist sehr wohl klug und ausgedacht, wenn man das zu nutzen weiß.
 
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duAffentier schrieb:
Alles in die Cloud!
Da geht mal wo ein Internet-Kabel defekt, läuft nichts mehr.
Virtual Wan mit Multi ISP. Letztes erst die Architektur für gemacht und wird gerade beim Kunden umgesetzt für Azure. Ist dann wesentlich hochverfügbarer angebunden als das DC vorher. Keine Angst davor haben, sinnvoll einsetzen und für sich nutzen. Es gibt in dem Cloud Bereich soviel zu tun und Bedarf an Fachkräften, der onprem Zug ist doch eh schon längst abgefahren....
 
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nciht schrieb:
Gute Alternativen gibt es durchaus, ob es nun ein angemieteter Webserver, oder der Server in den eigenen Räumlichkeiten mit Nextcloud/Owncloud ist, oder die kleine Synology NAS-Farm in den eigenen Räumlichkeiten, oder eben ein anderer Cloudanbieter. Da muss man den Horizont schon etwas weiter stecken für eigentlich den gleichen Nutzen. Da gibt es eben nicht nur preisliche Unterschiede und man sieht wirklich alle genannten Lösungen in Unternehmen fast jeder Größenordnung. Da ist MS wirklich weit von einem Quasi-Monopol entfernt. Wenn man eh schon MS-Office nutzt ist Azure naheliegend, wenn aber man z.B. Synology eh schon als Backup nutzt ist auch das als Self-Hostet Cloud ebenfalls naheliegend und wenn man einen größeren Server bereits eh gemietet hat, oder einen eigenen besitzt, wo eh schon mehrere VMs laufen mit diversen Diensten ist auch Nextcloud/Owncloud naheliegend.
Du solltest dir einen Überblick verschaffen, was AWS, Azure und Google Cloud sind. Was sie anbieten. Und warum Firmen das nutzen. Wer diese drei Anbieter mit „NextCloud“, „Office“ und „Synology“ vergleicht, hat nicht verstanden worum es dabei geht.
 
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ranzassel schrieb:
Wer diese drei Anbieter mit „NextCloud“, „Office“ und „Synology“ vergleicht, hat nicht verstanden worum es dabei geht.
Jedes System bietet unterschiedliche zusätzliche Dienste. Im Kern dienen aber alle (auch) als Cloud. Bei den zusätzlichen Diensten gibt es diverse Schnittmengen, wodurch auch jedes Unternehmen selbst eruiert, was für sie am sinnvollsten ist. Dass die sich in den gebotenen Features grundlegend unterscheiden brauchst du mir nicht erzählen, dass alle als Cloud dienen und dazu z.T. noch deutlich mehr bieten ( sich eben unterscheiden) weißt du wohl, aber da brauchst du auch nicht so zu tun als wäre eines davon keine Alternative zum anderen, nur weil es Feature xy nicht hat was das andere hat. Das stellen sich Unternehmen schon selbst zusammen und was an Diesnten die gewählte Cloud nicht bietet, wird halt extra (anderweitig) bezogen.
 
PHuV schrieb:
Da hast Du wohl das Konzept der Cloud nicht so richtig erfaßt.
Dann kannst du mich sicherlich aufklären.

killersubbn schrieb:
IONOS und Hetzner haben auch relativ wenig mit Cloud-Computing zu tun. Das was du brauchst, ist einfach nur ServerHostung, und ja, da bist du bei beiden genannten vermutlich besser dran.
Ich finde beide Anbieter sind in ideal in dem Bereich aufgestellt. Bieten eine (offene) API um Cloud Instanzen zu verwalten.
Für mich zählt das zum Cloud Computing. Zusätzlich können diese mit dedizierten Server kombiniert werden

Brrr schrieb:
Wenn es komplexer wird, du nicht eigene Server betreiben willst, eine App entwickelst die skalieren können muss ist Hetzner nicht mehr das richtige. Dann brauchst du andere Dienste wie z.B. Firestore, DynamoDB oder Kubernetes.
Es geht auch ohne diese Datenbanken und auch Kubernetes kann durch die Cloud APIs ersetzt werden.

Sicherlich können IONOS und Hetzner Limitierungen haben auf die man stoßen kann. Aktuell stehe ich nicht davor und kann gerne meine Erfahrungen dazu in der Zukunft mitteilen.
 
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PHuV schrieb:
Oder Du kannst Dich einlesen.
Da ich seit Jahren hauptberuflich Server Software entwickele, dachte ich das Konzept dahinter verstanden zu haben.
Es gibt jedoch unzählige Anwendungsgebiete und darin genauso viele Ansätze.

Mein Konzept, bei Massive Multiplayer Online Games, harmoniert ideal mit Cloud Compute Instanzen.
 
Xood schrieb:
Da ich seit Jahren hauptberuflich Server Software entwickele, dachte ich das Konzept dahinter verstanden zu haben.
Tja, Du wärst nicht der erste, dem das so passiert. Ich merke auch jeden Tag, trotz 34 Jahren im IT-Beruf, daß ich viele Sachen nicht weiß.
Xood schrieb:
Es gibt jedoch unzählige Anwendungsgebiete und darin genauso viele Ansätze.
Cloud ist jedoch eindeutig. Du verwendest Du nur einen Service oder Dienst, sprichst ihn direkt über eine URL oder sonstwas an, und der Rest interessiert Dich nicht mehr, weder Ressourcen noch Skalierung. Nimm als Beispiel eine Lambda-Funktion. Du denkst eben bei der Realisierung nicht mehr in Server, Maschinen, Ressourcen, Plattenplatz, CPU, Du denkst in Serices und Prozessen. Ganz verschwunden ist es mit den Ressourcen natürlich nicht, aber der Gedanke dahinter sollte klar sein. Und durch Code (Cloudform, Terraform) kannst Du das alles schlüsselfertig eingiesen, sofort Umgebungen für die verschiedenen Stages aufbauen und genauso wieder einreißen.

Nimm mal als Beispiel Netzwerkkonfiguration mit Firewalls, Switche, VPNs und Co. On Premise ein großer Aufwand, in Cloud kannst Du das alles per Code und IaaS fertig machen für VPCs (Virtual Private Cloud), und das Zeug wird in einem Rutsch mit allen Portfreigaben, Weiterleitungen, DNS etc. schlüsselfertig abgeliefert.
 
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Xood schrieb:
Da ich seit Jahren hauptberuflich Server Software entwickele, dachte ich das Konzept dahinter verstanden zu haben
Offenbar nicht, denn du schreibst:
Xood schrieb:
Ich verstehe es nicht, Azure, Amazon und Google sind unnötig kompliziert, da benötige ich Stunden, um einfach nur einen Cloud Server zu finden.
Die Idee/das Konzept hinter Clouds wie AWS, GCP und Azure ist API First. Um nicht die "Sprache" (z.B. Cloudformation) jeder Cloud zu nutzen, bietet sich z.B. terraform an.

Wie @PHuV schon richtig schreibt: Du bist offenbar nicht die richtige Zielgruppe, wenn du "Einfach nur einen Server haben willst. z.B. eine EC2 Instanz ist nur eine von unzähligen Services auf AWS. Und das ist auch gut so.
 
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Gibt es einen Anlauf bzgl iaas und wie man das realisiert? Ich werde von Informationen erschlagen.
 
@foo_1337 ich weiß nicht wo du deine Erfahrung gesammelt hast, beruflich, Hobby oder privat. Aber wie @PHuV scheint ihr auch nur euren Absatz und ich vermutlich ich nur meinen zu kennen.

Es gibt hier kein universelles Regelwerk was Cloud oder die Ansätze definiert. Und so gibt es kein richtig oder falsch.
Ein Austasch hier macht doch nur Spaß wenn man von und miteinander lernt und sich austauschen kann.

Alle hier genannten Tools sind nur Mittel um ein Ziel zu erreichen. Und benötigt werden sie meisten nicht, es sei denn Firmen verfügen nicht über das Wissen oder meinen sie können so ihr Ziel schneller/effizienter erreichen.

Eine Cloud Instanze hat den Vorteil sie bei Bedarf zu erzeugen und genauso schnell wieder abzustoßen. Idealerweise automatisiert und überwacht, ob mit einem öffentlichen oder proprietärn Tool.

So nutze ich ausschließlich proprietäre Server Software. Ob Proxy, Load Balancer, Datenbanken, alles für einen Anwendungszweck entwickelt und optimiert. (Einzige Ausnahme SSL Library)

Dadurch werden die Hardwareanforderungen stark reduziert, die Performance erhöht, Kosten reduziert. Und meiner Erfahrung nach mit das Wichtigste, die Abhängigkeiten.
Abhängigkeiten, egal ob Open Source oder nicht, werden langfristig was immer zu rinem Problem.
 
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Xood schrieb:
@foo_1337 ich weiß nicht wo du deine Erfahrung gesammelt hast, beruflich, Hobby oder privat. Aber wie @PHuV scheint ihr auch nur euren Absatz und ich vermutlich ich nur meinen zu kennen.
Beruflich. Privat fahre ich deine Schiene: Ich habe 2 Kisten in ner Colo und mache alles selbst.
Xood schrieb:
Es gibt hier kein universelles Regelwerk was Cloud oder die Ansätze definiert. Und so gibt es kein richtig oder falsch.
Ein Austasch hier macht doch nur Spaß wenn man von und miteinander lernt und sich austauschen kann.
Naja, wenn ich auf ner public Cloud wie AWS oder GCP den oldschool Ansatz "VMs Provisionieren" fahren möchte, kann man das aus meiner Sicht schon als falsch bezeichnen. Denn dafür sind sie nicht gemacht worden. Dafür sind sie zu teuer und es fehlen auch gewisse features. Du hast z.B. bei einer EC2 Instanz keine virtuelle Console. Ist aber, wenn man es richtig macht, auch völlig unnötig.

Xood schrieb:
Alle hier genannten Tools sind nur Mittel um ein Ziel zu erreichen.
Nein
Xood schrieb:
Und benötigt werden sie meisten nicht, es sei denn Firmen verfügen nicht über das Wissen oder meinen sie können so ihr Ziel schneller/effizienter erreichen.
Zeigt mir wieder, dass du das Prinzip hinter public Clouds nicht verstanden hast.
Xood schrieb:
So nutze ich ausschließlich proprietäre Server Software. Ob Proxy, Load Balancer, Datenbanken, alles für einen Anwendungszweck entwickelt und optimiert. (Einzige Ausnahme SSL Library)
Ja, vermutlich ist dann die public Cloud nicht das richtige für dich. Ist ja auch nicht schlimm, aber dann brauchst du die ganze Sache ja nicht pauschal in Frage zu stellen, oder?

Xood schrieb:
Dadurch werden die Hardwareanforderungen stark reduziert, die Performance erhöht, Kosten reduziert. Und meiner Erfahrung nach mit das Wichtigste, die Abhängigkeiten.
Naja, das kann man jetzt so oder so sehen ;) Du wirst schon deine Gründe dafür haben. Ich hingegen habe mich schon seit vielen Jahren vom NIH Syndrom befreit

Xood schrieb:
Abhängigkeiten, egal ob Open Source oder nicht, werden langfristig was immer zu rinem Problem.
Nicht wenn man sich von vorn herein im Klaren darüber ist, dass man diese hat.
 
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Microsoft Cloud wird wichtigster Geschäftszweig​

andere Bereiche wie Windows-OEM-Lizenzen (Minus 15 Prozent)

So viel zu den Träumen einiger, dass Microsoft nochmal richtig in Windows investiert und vielleicht sogar nochmal einiges von Grund auf neu macht.


Google Cloud seit 14 Jahren im Minus​

Das wundert mich etwas, als Entwickler sind die Google Cloud Dienste und die Integrationen für Apps und Webanwendungen echt ein Traum. Die hohe Skalierbarkeit (auch von den Kosten her) ebenfalls. Die Einstiegshürde ist da sehr niedrig.
 
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pseudopseudonym schrieb:
Das wundert mich etwas, als Entwickler sind die Google Cloud Dienste und die Integrationen für Apps und Webanwendungen echt ein Traum. Die hohe Skalierbarkeit (auch von den Kosten her) ebenfalls. Die Einstiegshürde ist das sehr niedrig.
Ja, z.B. GKE ist wirklich nach wie vor top notch, auch wenn z.B. EKS schon gut aufgeholt hat. Von AKS rede ich erst mal nicht ;)
Das Problem für Google: Enterprises als MS Bestandkunden werden mit Rabattschlachten zu Azure gelockt. Und AWS profitiert halt, weil sie quasi die ersten waren und schon jahrelang der Platzhirsch sind.

Aber das wird schon noch mit Google, die Kohle haben sie ja.
 
foo_1337 schrieb:
Aber das wird schon noch mit Google, die Kohle haben sie ja.
Da mach ich mir gar keine Sorgen, Google nutzt die Infrastruktur für Endkundenprodukte ja auch. Wenn man das bedenkt, sind die roten Zahlen fast schon bedeutungslos.
Ergänzung ()

duAffentier schrieb:
Alles in die Cloud!
Da geht mal wo ein Internet-Kabel defekt, läuft nichts mehr.
Alles Online etc und wenn Microsoft ein Bug hat, betrifft es alle.
Das Argument gilt nur, wenn es um Infrastruktur geht, die nur an einem Standort verwendet wird (wobei auch da Fehler passieren können). Sobald Infrastruktur von außen von Kunden oder Mitarbeitern genutzt werden muss, wirst du sehr viel Geld investieren müssen, um nicht nur gefühlt die Stabilität und Zuverlässigkeit der großen Anbieter zu erreichen.

-=[CrysiS]=- schrieb:
Cloudkram? Nein danke..
Lieber selber speichern und selber Backups machen/haben.:p
Was Azure und Google Cloud sind, hast du aber schon mitbekommen, oder? Privat lege ich meine Daten auch nicht in der Cloud ab, das ist hier aber gar nicht das Thema. Hier geht's nicht um Endkundenplattformen und/oder reine Datenablagen.
 
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